Unternehmen müssen in IT-Infrastruktur für die digitale Transformation investieren

foto cc0 pixabay alexvan aa hochhaus skyline_2

foto cc0

 

Junge Unternehmen des digitalen Zeitalters nutzen Cloud Computing, moderne Verfahren zur Softwareentwicklung und eine Vielzahl an Smart Connected Devices, um neue und verbesserte Dienste und Nutzer-Erfahrungen zu entwickeln. Das zwingt traditionellere Unternehmen dazu, zu reagieren – und ihre IT-Organisationen mit modernen Rechenzentrums-Architekturen zu versehen.

Umfrage zur digitalen Transformation: Es herrscht Handlungsdruck

Es besteht kein Zweifel daran, dass die digitale Transformation Branchen und Geschäftsmodelle verändert. Wie groß diese Veränderung ist und wie die Unternehmen sie gestalten, ergab eine Umfrage [1], die Vanson Bourne im Auftrag von EMC durchgeführt und auf der EMC World vorgestellt hat:

Von 4.000 befragten Führungskräften aus 16 Ländern registrieren 52 Prozent einen Umbruch in ihrer Branche aufgrund der digitalen Transformation;

  • 48 Prozent räumen ein, dass sie nicht wissen, wie ihre Branche in drei Jahren aussehen wird;
  • 62 Prozent beobachten, dass neue Wettbewerber mittels digitaler Initiativen in ihren Markt eintreten;
  • 56 Prozent nennen Kundenanforderungen als die treibende Kraft hinter den Digitalisierungsbemühungen.

Da der Druck von außen wächst, wollen die Firmen vor allem die eigene Transformation zielführender vorantreiben:

  • 73 Prozent der befragten Unternehmen sehen eine zentrale Technologie-Strategie als Priorität an;
  • 66 Prozent wollen in IT-Infrastruktur und digitales Know-how investieren.

David Goulden, EMC Information Infrastructure CEO: »Connected Smart Devices sammeln Unmengen an Daten, da in jedem erdenklichen Produkt Sensoren und Telemetrie verbaut werden. Um in dieser modernen digitalen Wirtschaft mithalten und wachsende Datenberge wirklich verwerten zu können, treiben die Unternehmen ihre digitale Transformation voran. Unsere neuen Technologien unterstützen dieses Unterfangen.«

[1] Vanson Bourne befragte 4,000 Führungskräfte aus mittelständischen bis großen Unternehmen in 16 Ländern und 12 Branchen. Die Teilnehmer wurden nach Jobfunktion (Inhaber, Entscheider aus Marketing, Kundenservice, Forschung und Entwicklung, Finanzen etc.) ausgewählt. Die kompletten Ergebnisse werden im Sommer 2016 veröffentlicht.