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Gezieltes Urlaubs-Phishing mit neuer Qualität
Zutreffende persönliche Reisedaten erhöhen die Glaubwürdigkeit von WhatsApp-Phishing-Kampagnen.
Hacker schalten sich in Booking.com-interne Kommunikation ein, um Daten zu erbeuten.
Reisedaten von Anwendern sind lohnende Informationen für Cyberkriminelle.
Bereits mit jeder Vorurlaubssaison starten Phishing-Kriminelle ihre Angriffe auf erholungssuchende und urlaubsplanende Verbraucher. Die Bitdefender Labs erkennen in ihrer aktuellen Analyse des Geschehens in über zehn Ländern – einschließlich Deutschlands – aber neue, besorgniserregende Trends: WhatsApp wird zum neuen Angriffsweg. Durch Zugriff auf die tatsächlichen Reisedaten der Opfer steigt die Glaubwürdigkeit krimineller Korrespondenzen. Gut organisierte Cyberkriminelle, die etwa Leaks bei booking.com nutzen, können einmal abgegriffene Reservierungsdaten auch lange nach dem Erstzugriff noch für ihre Zwecke nutzen.
Die aktuelle Bitdefender-Analyse zeigt, wie Angreifer über WhatsApp-Phishing Reisende vermeintlich im Namen ihres Hotels, Ressorts oder Anbieters einer Unterkunft kontaktieren und dabei die tatsächlichen Buchungsinformationen nutzen, um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Dringlichkeit simulierend, versuchen die Hacker vor allem, Kunden zur Eingabe ihrer persönlichen Finanzdaten zu drängen.
Die Kampagnen belegen, dass Phishing ein wachsendes Problem für die Tourismusindustrie ist. Reservierungsdaten oder auch Zugangsdaten für Hotel-Managementportale oder Buchungsplattformen, die den Zugriff auf persönliche Daten der Reisenden ermöglichen, haben sich zu einem profitablen Kapital für Cyberkriminelle entwickelt.
Die Bitdefender Labs beobachten seit März 2026 Kampagnen mit mehrsprachiger Kommunikation in mehr als zehn Ländern wie etwa Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden oder auch Kanada, Kolumbien und Singapur:
- Sie identifizierten mindestens sechs aktive Phishing-Kampagnen im Namen von acht Anbietern von Reiseangeboten.
- Die Reisenden erhalten personalisierte, Kenntnis und Vertrauen suggerierende Anfragen anstelle leicht als Phishing erkennbarer generische Nachrichten. Diese verwiesen auf tatsächliche Hotels, Namen, Daten zu Ankunft und Abfahrt oder verwendeten gültige, zum Opfer passende Reservierungsnummer.
- Die Bitdefender Labs analysierten auch in der Vergangenheit, wie sich Hacker in die Nachrichtenkorrespondenz von Booking.com-Mitarbeitern einklinkten und so diese mit Malware für den Zugriff auf deren Authentifizierungsdaten infizierten. Auch Booking.com hat selbst jüngst einen Datenzugriff gemeldet, der unter Umständen Zugriff auf Buchungen, Reisedaten, Reservationsnummern und Kontaktinformationen gab.
- Scheinbar mit dem Hotelpersonal als Absender lenken die Nachrichten die Reisenden auf Phishing-Webseiten, die ein vertrautes Buchungsportal wie etwa Booking.com nachbilden, damit Kunden ihre Daten eingeben.
- Die untersuchten Kampagnen nutzen nur WhatsApp als Kommunikationskanal.
- Hacker können mit entsprechendem Wissen über Reisedaten und mit einer vermeintlich legitimen Internetadresse das Hotelpersonal dazu veranlassen, die Kreditkartendaten ihrer Gäste herauszugeben.
- Die Expertenanalyse zur Infrastruktur deutet auf eine koordinierte Operation hin: Die Cyberkriminellen nutzen konsistente Köder-Taktiken, wechseln die Phishing-Domänen, erzeugen neue Domänen automatisch und verwenden dabei aktuell generierte TLS-Zertifikate. TLS-Zertifikate, welche wichtig sind, um Identitäten zu überprüfen und anschließend eine verschlüsselte Netzwerkverbindung aufzubauen, sind normalerweise ein Indiz für eine legitime Website. Sie werden nun aber für bösartige Internetauftritte verwendet.
- Häufiger Anlass für solche Nachrichten ist eine Bitte, die Buchung erneut zu bestätigen. Dabei betonen die Cyberkriminellen etwa, dass keine Kosten entstehen, drohen aber mit einem Storno, wenn eine Reaktion ausbleibt.
- Weitere Aufhänger für personalisierte Nachrichten sind Formel-Eins-Wochenenden, Konzerte und Festivals sowie andere saisonale Anlässe mit hoher Nachfrage.
Mit Vorsicht den Urlaub digital planen und verwalten
Jede Hotelbuchung kann von Cyberkriminellen für deren Absichten genutzt werden. Sorgfalt und Skepsis sind neben Sicherheitstechnologien wichtige Instrumente, um Risiken zu vermeiden – wie auch bei anderen Nachrichten etwa im Online-Shopping.
So sollten Nutzer Links zur vermeintlichen Bestätigung in einer WhatsApp-Nachricht niemals anklicken und stattdessen das Hotel direkt über Telefonnummern von der offiziellen Website oder über die Buchungsplattform kontaktieren. Wirkliche Probleme mit einer Buchung finden sich auch hier wieder. Die Anbieter kommunizieren typischerweise nicht über WhatsApp.
Nutzer sollten verdächtige Telefonnummern auf WhatsApp blockieren, Plattformen oder Hotels über Nachrichten in ihren Namen in Kenntnis setzen und lokale Behörden oder auch Verbraucherschutzorganisationen informieren.
Für den Check von verdächtigen Links bieten Hersteller für Lösungen zur Cybersicherheit Tools an, die verdächtige Nachrichten, Screenshots, Links, E-Mails und Konversationen auf Indizien für betrügerische Machenschaften infizieren.
Besondere Vorsicht ist – wie schon immer – beim Check von Reservierungsdetails auf Flughäfen oder über die WLAN-Verbindung der Unterkunft geboten. Sicherheitslösungen bieten Funktionalitäten für einen mehrstufigen Schutz.
Nutzer sollten mit Lösungen zum Schutz ihrer digitalen Identität verfolgen, ob Cyberkriminelle Zugriff auf ihre digitale Identität und Passwörter haben und gegebenenfalls vorbeugend ihre Zugangsdaten ändern.
Sollten beim Anwender nach Eingabe von Kreditkartendaten Zweifel aufkommen, gilt es schnell zu handeln, die Bank zu kontaktieren, eine Ersatzkarte beauftragen und die Kontobewegungen in der Folge zu überwachen.
Die komplette Analyse zum Download unter: https://www.bitdefender.com/en-us/blog/hotforsecurity/travelers-targeted-by-whatsapp-hotel-scams.
2313 Artikel zu „Phishing“
News | E-Commerce | Geschäftsprozesse | IT-Security | Tipps
Kompromittierte Amazon-SES-Konten für Phishing missbraucht
IT-Sicherheitsexperten warnen vor Phishing- und Business-Email-Compromise-Angriffen, bei denen Cyberkriminelle kompromittierte Konten von Amazon Simple Email Service (SES) nutzen. Dieser cloudbasierte E-Mail-Dienst wird von Unternehmen und Entwicklern für den Versand großer Mengen an Marketing-, Benachrichtigungs- und Transaktionsmails eingesetzt – etwa für Passwort-Zurücksetzungen oder Statusmeldungen. Dabei geben sich die Angreifer als Mitarbeiter aus und fälschen vollständige…
News | Trends 2025 | Trends Security | E-Commerce | Favoriten der Redaktion | Trends Services | IT-Security | Tipps
Phishing boomt (nicht nur) im Weihnachtsgeschäft
Gefälschte und mit Schadsoftware verseuchte E-Mails, SMS oder QR-Codes: Sicherheitstipps für Online-Shopping vor Weihnachten. In der Vorweihnachtszeit boomt der Onlinehandel, angeheizt durch Rabattwochen rund um »Black Friday« und »Cyber Monday«. Doch wo Verbraucherinnen und Verbraucher nach Schnäppchen suchen, lauern häufig auch Betrüger. Phishing zählt dabei laut dem aktuellen »Bundeslagebild Cybercrime« des Bundeskriminalamts (BKA) zu den…
Trends 2026 | News | Trends Security | IT-Security
Sicherheitsprognosen 2026: Auf welche Phishing-Techniken sich Unternehmen vorbereiten sollten
Im Jahr 2025 prägten vor allem die Kombination aus KI, sich kontinuierlich weiterentwickelnden Phishing-as-a-Service (PhaaS)-Kits und immer ausgefeilteren Techniken zur Verbreitung von Phishing und zur Umgehung von Sicherheitsmaßnahmen die Phishing-Landschaft. Die Threat-Analysten von Barracuda gingen beispielsweise noch vor einem Jahr davon aus, dass PhaaS-Kits bis Ende 2025 für die Hälfte aller Angriffe mit dem Ziel,…
News | E-Commerce | IT-Security | Tipps
620 % mehr Phishing-Angriffe am Black Friday
In der Woche vor Black Friday stiegen Phishing-Angriffe, die bekannte Einzelhändler wie Lindt, Rewe, Edeka oder Obi imitieren, um 54 Prozent. Amazon ist die am häufigsten imitierte Marke – sie steht hinter 80 Prozent der untersuchten Phishing-Kampagnen. Darktrace warnt Konsumenten vor gefälschten »Schnäppchen-Mails« und gibt Tipps für sicheres Online-Shopping in der Feiertagssaison. Weitere Zunahme der Phishing-Aktivitäten um…
News | IT-Security | Lösungen | Tipps
Was kann man gegen Phishing von MFA unternehmen
Phishing‑Angriffe, die Multi‑Factor‑Authentication (MFA) umgehen, nutzen inzwischen Reverse‑Proxy/AiTM‑Kits, gefälschte OAuth‑Apps, Push‑Bombing und Social‑Engineering‑Tricks; Abwehr muss technisch, organisatorisch und auf Nutzerverhalten abzielen. Technische Maßnahmen (Priorität hoch) Phishing‑resistente Authentifizierung einführen Setze FIDO2/Passkeys, Hardware‑Security‑Keys und plattformbasierte kryptografische Anmeldungen statt SMS, E‑Mail‑OTPs oder einfachen App‑Pushs ein. OAuth‑App‑Kontrollen und Berechtigungsprüfung erzwingen Whiteliste vertrauenswürdige OAuth‑Ziele, blockiere inaktive oder nicht genehmigte Third‑Party‑Apps…
News | Trends 2025 | Trends Security | IT-Security | Services | Tipps
Neues, getarntes Phishing-Kit zielt auf Microsoft 365 ab
Ein neuartiges, getarntes und hartnäckiges PhaaS-Kit stiehlt Anmeldedaten und Authentifizierungs-Token von Microsoft 365-Nutzern, wie eine aktuelle Analyse von Barracuda zeigt [1]. Die Bedrohungsanalysten beobachten dieses neue und sich rasant weiterentwickelnde PhaaS-Kit seit Juli 2025 und haben es »Whisper 2FA« getauft. Im vergangenen Monat hat Barracuda fast eine Million Whisper 2FA-Angriffe auf Konten im Rahmen von…
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KI-Agenten im Visier: Die nächste Generation des Phishings bedroht autonome digitale Assistenten
Während Unternehmen und Privatpersonen ihre Abwehrmechanismen gegen traditionelle Phishing-Angriffe stetig verbessern, zeichnet sich am Horizont eine neue, möglicherweise noch gefährlichere Bedrohung ab: Die gezielte Manipulation und die Übernahme von KI-Agenten. Diese autonomen digitalen Assistenten, die im Namen ihrer Nutzer handeln und Zugriff auf sensible Konten und Systeme haben, könnten in naher Zukunft zur Achillesferse der…
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Adobe und Microsoft sind bei Cloud-Phishing die beliebtesten Marken
Der Bericht Research Report EUROPA von Netskope Threat Labs deckt auf, dass Phishing zur bevorzugten Methode von Angreifern geworden ist, um Sicherheitskontrollen zu umgehen und auf sensible Umgebungen in Europa zuzugreifen. Die Forscher des Sicherheits- und Netzwerkunternehmens berichten, dass Adobe die Marke ist, die am häufigsten von Cyberkriminellen imitiert wird. Sie taucht in fast einem…
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84 % mehr Phishing-E-Mails als im Vorjahr
Der Report »Force Threat Intelligence Index 2025« von IBM Security analysiert neue und bestehende IT-Angriffsmuster und -trends und zeigt, dass Cyberkriminelle auf schwerer zu entdeckende Taktiken umschwenken [1]. Der Diebstahl von Anmeldeinformationen nimmt nur in geringem Maße weiter zu – die Datendiebe haben bereits erfolgreich eine kontinuierliche Lieferkette gestohlener Logins aufgebaut. Fortgesetzte Angriffe auf…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Tipps
Täuschend echt: So erkennen Sie KI-Phishing und schützen Ihre Daten
KI macht Phishing gefährlicher: Täuschend echte Mails, Deepfakes und Fake-Webseiten nehmen zu. Smarte Tools, hohes Risiko: KI-Apps sammeln Daten – und öffnen Angreifern Türen. Künstliche Intelligenz verändert vieles – auch die Methoden von Cyberkriminellen. Was früher leicht zu entlarven war, ist heute kaum noch von der Kommunikation seriöser Unternehmen zu unterscheiden. KI-generierte Phishing-Mails, täuschend…
News | Trends 2024 | Trends Security | IT-Security
Vorsicht Vishing: Zahl der Voice-Phishing-Angriffe explodiert
Der Threat Intelligence Report für das zweite Halbjahr 2024 von Ontinue zeigt, dass die Zahl der Ransomware-Attacken erwartungsgemäß weiter stieg, die Lösegeldzahlungen hingegen sanken. Die Vishing-Angriffe explodierten regelrecht [1]. Das ATO (Advanced Threat Operations)-Team von Ontinue hat seinen Halbjahresbericht vorgelegt, in dem es die aktuellen Trends und Entwicklungen im Cybersecurity-Bereich analysiert. Wie zu erwarten war,…
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Digitaler Verbraucherschutz: Phishing und Datenleaks sind die größten Bedrohungen
Zum Weltverbrauchertag hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik seinen Jahresrückblick zum digitalen Verbraucherschutz 2024 vorgelegt. Für den Beobachtungszeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024 kann gezeigt werden, dass Phishing als Angriffsform und Datenleaks bei Anbietern sich weiterhin als größte digitale Bedrohungen für Verbraucherinnen und Verbraucher darstellen. Während sich Phishing-Angriffe in der…
News | Trends 2025 | IT-Security | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | Tipps
Cyberbedrohungen im Jahr 2025: Wie KI Phishing-Taktiken verändert
Die Fortschritte innerhalb der künstlichen Intelligenz (KI) haben das Erscheinungsbild von Phishing-E-Mails drastisch verändert. Noch bis vor kurzem gab es einige Indikatoren, an denen man Phishing-Versuche recht zuverlässig erkennen konnte: inkorrekte Grammatik, Logos in schlechter Auflösung, allgemein gehaltene/generische Begrüßungsformeln und unpassender Kontext. Dank KI erstellen Cyberkriminelle mittlerweile hochkomplexe und personalisierte Angriffe, die sehr viel schwerer…
News | Trends 2025 | IT-Security | Kommunikation | Tipps
Vorsicht Quishing: QR-Code Phishing Scams drohen
Dank der enormen Verbreitung von Smartphones ist parallel die Nutzung von QR-Codes weltweit um 57 % gestiegen. Für das Jahr 2025 wird ein Anstieg um weitere 22 % prognostiziert. Weltweit werden pro Minute bis zu acht neue QR-Codes generiert. Kein Wunder, dass QR-Codes praktisch überall zu finden sind – auf Plakatwänden, in Einkaufszentren, in…
News | E-Commerce | IT-Security | Tipps
Der Phishing-Wahnsinn: Die neueste Betrugsmasche – das Sperren der persönlichen Apple-ID
https://unsplash.com/photos/a-man-holding-a-cell-phone-in-front-of-a-computer-PtLck8aUTV4 Cyberkriminelle verstärken gegenwärtig ihre Bemühungen, aus dem alltäglichen Einkaufsrausch während der Weihnachtszeit kräftig Kapital zu schlagen. Wir befinden uns genau jetzt in jener Jahreszeit, die eine erhöhte Zahl von Cyberangriffen mit sich bringt. Aktuell wird eine heimtückische Betrugsmasche von den Online-Betrügern angewandt, denn diese hat es vor allem auf Apple-Benutzer abgesehen. In diesen…
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Content-Creation-Plattformen werden für Phishing-Angriffe benutzt
Plattformen, die häufig in Schulen, Unternehmen und von Grafikdesignern zur Kollaboration und Erstellung von Inhalten zum Einsatz kommen, werden von Angreifen für Phishing-Angriffe genutzt. Dies haben die Threat-Analysten von Barracuda Networks Inc., einem Anbieter von Cloud-First-Sicherheitslösungen, herausgefunden. Die Entdeckungen der Analysten werden in einem neuen Blogpost ausführlich beschrieben [1]. Die entsprechenden Content-Creation-Plattformen haben weltweit Millionen…
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Zimperium warnt vor Zunahme mobiler Phishing-Angriffe
Raffinierte Phishing-Kampagnen: Vier von fünf Phishing-Seiten speziell auf mobile Geräte ausgerichtet. Zimperium, Sicherheitsexperte für Echtzeitschutz auf Mobilgeräten, warnt Organisationen vor einer steigenden Gefahr durch Phishing-Angriffe auf mobile Endgeräte. Mobile Phishing umfasst verschiedene Formen wie SMS-Phishing (Smishing), Voice-Phishing (Vishing), App-basiertes Phishing, E-Mail-Phishing und Social-Media-Phishing. In einem aktuellen Blogbeitrag unterstreichen die Sicherheitsexperten, dass 80 Prozent…
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Zunahme von Malware-, BEC- und QR-Code-Phishing-Angriffen
Im aktuellen E-Mail Threat Landscape Report zeigen sich deutliche Veränderungen in der Cyber-Bedrohungslandschaft [1]. Unter anderem setzen Cyberkriminelle beim Phishing von Anmeldedaten verstärkt auf Links in E-Mail-Anhängen und QR-Codes. E-Mails bleiben als Hauptkommunikationsmittel von Unternehmen der am häufigsten genutzte Angriffsvektor. Umso wichtiger ist es, diese Entwicklungen im Blick zu behalten und wenn nötig zu reagieren.…
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Best Practices zur Vermeidung von Phishing-Angriffen beim Onlineshopping
Nach einem anstrengenden Tag freuen Sie sich auf einen entspannten Abend mit Ihrer Lieblingsserie. Doch in Ihrem E-Mail-Ordner finden Sie eine unerfreuliche Nachricht. »Ihr Konto wurde gesperrt aufgrund ausstehender Zahlungen. Bitte klicken Sie hier, um Ihr Konto zu reaktivieren.« Ohne zu zögern, klicken Sie auf den Link, schließlich möchten Sie auf keinen Fall verpassen, wie…
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Die Hälfte der Angestellten überprüfen E-Mails nicht auf Phishing
Umfrage offenbart dringenden Handlungsbedarf für mehr Security Awareness in Firmen. E-Mails sind ein häufiges Einfallstor für Cyberangriffe in Unternehmen. Laut der aktuellen Studie »Cybersicherheit in Zahlen« von der G DATA CyberDefense AG, Statista und brand eins überprüfen jedoch rund 50 Prozent der Mitarbeitenden ihre Mails entweder nie oder nur gelegentlich auf Phishing [1]. Diese…