Top-News

Industrie 4.0 – Digitalisierung der Produktion

Stillstand bedeutet Rückschritt. Die Weiterentwicklung und Forschung von Produkten, Vorgängen und eigentlich allem was man sich vorstellen kann, geschieht jeden Tag. Früher hat man seine Notizen per Hand aufgeschrieben, heute spricht man seine Gedanken frei raus und sie werden automatisch per Spracherkennung notiert und gespeichert. Das heißt aus analogen Daten werden digitale Daten, welche nun…

Gut kombiniert: Data Analytics-Anwendungen mit künstlicher Intelligenz – KI-gestützt in die Zukunft

Datenanalysen gestützt durch künstliche Intelligenz (KI) stehen hinsichtlich ihres Einsatzes noch am Anfang. Doch es zeichnet sich bereits ab, dass beide immer mehr Bereiche des Geschäftsalltags erobern werden. Manage IT hat Philipp Kleinmanns, Abteilungsleiter Business Innovation bei Materna, befragt, inwieweit moderne Datenanalyse-Anwendungen und KI-Prozesse das Geschäft revolutionieren könnten.

 

 

Die Vision vom papierfreien Büro: Wie kann die Digitalisierung schneller gelingen?

  Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und das nicht erst, seit Corona die Zahl der Angestellten im Homeoffice binnen fünf Monaten mehr als verdoppelt hat. Allerdings wirft diese Entwicklung ein Schlaglicht auf Defizite in der mittelständischen IT-Infrastruktur: Für die Mehrheit der Unternehmen ist das papierlose Büro auch 2020 noch nicht viel mehr als ein…

Das Prosumer-Zeitalter: Herausforderung und KI-Chance für Unternehmen

Weitreichende Lockdowns haben einerseits die Einkaufsgewohnheiten nachhaltig verändert, andererseits den Einfluss von sogenannten Online-Prosumern gestärkt – also von Markenbotschaftern, die auch eigene Produkte kreieren. Diese Microbrands können auf neue Trends schneller als die Konkurrenz reagieren und diese daher auch besser nutzen. Um hier Schritt zu halten, sollten Verbrauchermarken deshalb auf KI-Tools setzen, die ihnen das…

Sourcing-Projekte sind mit viel Aufwand verbunden – Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten

Man kann Tommaso d’Aquino nun gerade nicht unterstellen, dass er bei seinem Ausspruch etwa 750 Jahre in die Zukunft gesehen hat und dabei die Situation der IT in einigen Unternehmen vor Augen hatte, als er die in der Überschrift zitierte Aussage tätigte. Gleichwohl kann man nun einigen Verantwortlichen für eine möglichst reibungslose Erbringung von Leistungen der Informationstechnologie vorwerfen, dass sie mit einer agnostischen Grundeinstellung nicht einmal für die Wunder beten, geschweige denn daran arbeiten, dass am vorliegenden Status quo irgendeine Änderung auftritt.