Das Maß für Hybrid- und Multi-Cloud-Fähigkeit: Hochverfügbare und frei fließende Daten

Spielen Datenmanagement, Speicherbetriebssystem und Flash perfekt zusammen, produziert eine Hybrid- oder Multi-Cloud Mehrwerte. Nötig ist es, den Datenstrom aus lokalen Speicherorten und verschiedenen Clouds hochverfügbar zu machen. Wie das gelingt, zeigen die Lösungen von NetApp.

Viele Unternehmen streben das Dreierkonstrukt aus On-Premises, Private und Public Cloud an – dies lässt sich jedoch nicht mit ein paar Klicks herstellen. Vielmehr benötigen sie ausgereifte Technologien, die ineinandergreifen und ihre Infrastruktur Hybrid- oder Multi-Cloud-fähig machen. Eine solche IT-Landschaft sorgt für hochverfügbare Daten, die frei und schnell in die Umgebung fließen, in der sie verarbeiten werden sollen. Jedoch bauen sich für Unternehmensapplikationen Hürden auf, da ihre Architekturen, Datenschnittstellen, Protokolle und Formate oft nicht mit denen von Cloud-Diensten kompatibel sind. Als ähnlich unvereinbar stellen sich daneben Cloud-Services verschiedener Anbieter heraus. In beiden Fällen hilft nur ein aufwendiges Konvertieren der Daten, damit die Migration und Datensynchronisation zwischen den einzelnen Umgebungen gelingt. 

Technik für einen gemeinsamen Datenpool. Den Weg in die Cloud, zu anderen Cloud-Anbietern und wieder zurück haben wir uns bei NetApp genau angeschaut und hinterfragt. In dem Kontext ging es vor allem um die Frage: Wie gelingt es technisch, damit alle Mitarbeiter auf den gleichen Datenpool zurückgreifen? Dies muss unabhängig von der angedockten Infrastruktur funktionieren. Das Anforderungsprofil erfüllt unsere NetApp Data Fabric: Die Datenmanagementplattform vereinheitlicht das Datenmanagement, indem auf allen Umgebungen dieselben Tools und Systeme greifen – beispielsweise fürs Klonen, Sichern und Wiederherstellen. Zudem läuft das Übertragen der Daten einheitlich ab und es werden zahlreiche Protokolle unterstützt. Da überall der gleiche Speicher verwendet werden kann, beschleunigt dies die Bereitstellung von Applikationen. Integrierte Datenschutzfunktionen stellen den regelkonformen Datenumgang in der Hybrid-Cloud sicher. 

 

Data Fabric von NetApp zielt auf den freien Fluss der Daten. Die Daten-managementplattform vereinheitlicht das Datenmanagement, indem auf allen Umgebungen dieselben Tools und Systeme greifen – fürs Klonen, Sichern und Wiederherstellen.

Data Fabric von NetApp zielt auf den freien Fluss der Daten. Die Daten-managementplattform vereinheitlicht das Datenmanagement, indem auf allen Umgebungen dieselben Tools und Systeme greifen – fürs Klonen, Sichern und Wiederherstellen.

 

Eine Datenmanagementplattform läuft nur auf leistungsstarken und skalierbaren Speichern rund. Die Flash-Technologie, die wir bei NetApp in der Vergangenheit maßgeblich vorangetrieben haben, drängt sich für den Einsatz als Datenspeicher in On-Premises- und in verschiedenen Cloud-Umgebungen auf. Von einer Cloud-basierten, hybriden Speicherlösung dürfen Firmen heute erwarten, dass diese den Zugriff von Entwicklern auf Ressourcen beschleunigt und das Management vereinfacht. Daneben sorgen automatisiertes Synchronisieren, Snapshots und das schnelle Klonen für einen freien Datenstrom. So können Entwickler ihre Arbeitsumgebungen schneller einrichten und Erstellungszyklen verkürzen. Dieses Ziel erreichen Firmen, wenn sie NetApp Cloud Volumes nutzen, um Dienste von einem der Public-Cloud-Provider Microsoft Azure, Amazon Web Services (AWS) oder Google Cloud Platform effizient einzubinden. Cloud Volumes deckt ein breites Servicespektrum ab: von Fileservices über Big-Data-Analysen hin zu Datenbanken, Disaster Recovery und DevOps. Im Prinzip kann ein Unternehmen jeden Workload zu den Public-Cloud-Providern verlagern, wobei es sich den einfachen Datentransfer zwischen On-Premises- und Cloud-Speicherorten zu Nutze macht. 

Der Weg in die Cloud. Eine Data-Fabric-Architektur vereint alle vorhandenen Lösungen in einem datenorientierten Ökosystem. Doch welcher Service holt letztendlich den Mehrwert aus den Daten und bietet zugleich das nötige Datenschutz- sowie Sicherheitsniveau? Und wie lassen sich die Datenservices in ein ortunabhängiges Datenmanagement einbinden? Antworten darauf suchen wir in Workshops gemeinsam mit Unternehmen, um eine individuelle Cloud-Strategie zu entwickeln. Betriebswirtschaftliche, juristische und technische Module schaffen die Grundlage, Lösungen so aufzubauen, dass diese die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) erfüllen. Aus faktenbasierten Prozess- und Potenzialanalysen leiten unsere Experten die Cloud-Nutzungsvarianten ab, die sich am besten eignen. Das Unternehmen hat am Ende eine maßgeschneiderte Roadmap in der Hand, wie es konkret seine erarbeitete Cloud-Strategie umsetzen und so die eigene digitale Transformation vorantreiben kann. Auf diesem Weg unterstützen wir Vertreter aller Branchen und Unternehmensgrößen glaubhaft. Schließlich ist es uns als NetApp in wenigen Jahren gelungen, aufbauend auf der Speicherexpertise für Hard- und Software einen Wandel zu einem führenden Datenmanagementspezialisten für die Hybrid-Cloud hinzulegen. Wir arbeiten daran, die gesamte Technologie auf der Anwendungsschicht in der Cloud weiter auszubauen – über komplexes Datenmanagement, das für Anwender einfach auszuführen sein muss. Unternehmen haben genug damit zu tun, sich in dem ständigen Wandel zu behaupten und anzupassen. Das gelingt ihnen, solange ihre Daten frei und sicher über Clouds hinweg stets verwendbar sind.


Peter Wüst, Senior Director
Cloud Infrastructure &
Cloud Data Services EMEA
bei NetApp.
www.netapp.de

 

 

Illustration: © Bplanet /shutterstock.com 

 

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