Innovation: Eine Geisteshaltung und Lebenseinstellung

Illustration: Absmeier, Kiquebg

Innovationen werden durch technischen Fortschritt und Erfindergeist bewegt. Und obwohl Deutschland mit seinen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen weltweit bei Innovationsleistungen unter den Top 10 mitspielt, tun sich Unternehmen häufig noch schwer, ihre Kräfte zu bündeln. Was hilft, ist ein gemeinsames Arbeiten mit einem Prozessbegleiter, der Offenheit mitbringt und Erfahrung teilt.

 

Schon das Tempo und das Ausmaß geschäftlicher Veränderungen macht ständige Innovation unabdingbar. Früher standen vor allem Produkte für Innovationen. Heute sind es eher die Services. Doch manche Service-Neuheit wäre ohne eine Produktneuerung erst gar nicht möglich. Das bedeutet, Unternehmen müssen heute in erster Linie Lösungen als Innovation präsentieren – und alle hierfür notwendigen Zutaten mitliefern. Sehr oft sind dies Modelle, manchmal aber auch neue Service-Angebote. Innovation sollte also immer als integrierte Disziplin betrachtet werden.

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Co-Creation-Ansatz – der Mensch im Mittelpunkt

Eine gute Innovation entsteht insbesondere dann, wenn man mit Kund*innen oder einer Branche eine gängige Problemstellung gemeinsam angeht, zum Beispiel im Rahmen eines Co-Creation-Ansatzes. Das heißt, man versteht die Herausforderung gemeinsam mit seinen Kund*innen und sucht dann ebenso gemeinsam nach einer Lösung. Je nach Markt- und Kundengegebenheiten reicht es einfach nicht, mit Standards zu agieren. Innovation ist quasi »customized« und entsteht gemeinsam. Im besten Fall wird sie nicht nur einmalig platziert, sondern kann ein Thema immer weiter optimieren. Auch die Skalierbarkeit ist ein wichtiger Punkt im Thema Innovation.

Fujitsu entwickelt zusammen mit den Kund*innen Lösungen, die aus Pain-Points in verschiedene Formate abgeleitet werden. Dieser »Human Centric Experience Design«-Ansatz ist unabhängig vom Ort. Eigens zu diesem Zweck gibt es das Fujitsu Digital Technology Center, um in einer abgeschotteten Umgebung mit Kund*innen an verschiedensten Problemstellungen zu arbeiten. Mit dem entsprechenden Equipment geht das natürlich auch bei Kund*innen vor Ort. Im Kern steht immer das gemeinsame Verständnis einer Problemstellung und das Diskutieren von Lösungsansätzen.

 

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Technologien für den Wandel

Aber was wird für innovative Lösungen außer einem kreativen Team noch benötigt? Digitale Technologien, wie beispielweise das quanteninspirierte Computing, kann die Entscheidungsfindung und Optimierung bei Innovations- und Transformationsprojekten enorm unterstützen, weil sie in der Lage sind, in kürzester Zeit viele Rechenoperationen durchzuführen. Die Operator*innen können ihre Entscheidung somit auf Basis fundierter Daten und zudem deutlich schneller treffen.

Künstliche Intelligenz (KI) ist und bleibt ebenfalls ein wichtiger Innovationstreiber. So nutzt beispielsweise ein großer Online-Versandhändler KI-Technologien, um bestehende Prozesse durch die umfassende Auswertung von großen Datenmengen noch besser zu gestalten. KI entfaltet seine besonderen Vorteile vor allem bei Prozessen, die immer wieder in sehr ähnlicher Form ablaufen. Dies gilt insbesondere für regelmäßige Standard-Routineaufgaben, die sich mithilfe von KI automatisieren lassen. Es geht nicht um die großen strategischen Fragen und Business-Entscheidungen – diese werden immer noch ausschließlich von Menschen und häufig mit sehr viel Bauchgefühl getroffen. KI hingegen nutzt meist Millionen von Datenpunkten aus der Vergangenheit und Gegenwart, aus denen sie eigenständig dazulernt.

 

Starker Partner für bessere Innovationen

Als Technologieexperte kann Fujitsu Unternehmen bei der Beurteilung unterstützen, wie weit sie derzeit im Digitalisierungsprozess sind, und sie dorthin bringen, wo sie sein sollten. Dabei unterstützt Fujitsu auch in der Rolle als Berater und Mentor und hilft, Geschäftsmöglichkeiten zu priorisieren. Gemeinsam arbeiten die Berater mit Kund*innen per Co-Creation an den richtigen Geschäftsmodellen, um größtmöglichen Nutzen aus ihnen zu ziehen – und das Unternehmen zum Besseren zu verändern: Von der Ideenfindung bis hin zur Entwicklung, Umsetzung und fortlaufenden Verwaltung. Damit Innovationen besser gelingen.

 

 

»born to transform« ist eine Informationskampagne von Fujitsu zu Themen rund um die Digitalisierung. Klicken Sie sich durch spannende Kundenprojekte, Expert*innen-Interviews, nützliche Hinweise zu Veranstaltungen und vieles mehr – all das finden Sie aufbereitet in einem journalistischen Videoblog, erweitert und vertieft durch einen Podcast und ein E-Magazin.