Vier Trends für 2026: KI verlässt die »Beta-Phase«

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2025 stand ganz im Zeichen der Veränderungen und Innovationen im Technologiesektor, angetrieben durch die Entwicklung immer autonomerer KI-Agenten. Es ist zu erwarten, dass sich dieses rasante Tempo des Wandels und der Innovation im nächsten Jahr nochmals beschleunigt. 2026 wird der Übergang in der Anwendung von KI in eine neue, praxisorientierte, konvergente und Governance-getriebene Phase erwartet. So sehen die Experten von Cloudera vier Entwicklungen für den Technologiesektor im Jahr 2026:

 

  1. Einführung von KI bleibt weiterhin stabil – Manasi Vartak, Chief AI Officer bei Cloudera:

Im Jahr 2026 wird die Einführung künstlicher Intelligenz trotz Prognosen einer Marktverlangsamung weiterhin mit konstanter Geschwindigkeit zunehmen. Wenn Unternehmen die Experimentierphase überwunden haben und die für ihre Projekte am besten geeignete, messbare Kapitalrendite gefunden haben, werden sie weiterhin sowohl generative KI als auch agentenbasierte KI nachfragen.

An diesem Punkt wird die wichtigste Herausforderung darin bestehen, KI-Agenten mit Unternehmensdaten und -kontexten zu verbinden, eine unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass diese Systeme wirklich nützlich sind. Viele Unternehmen haben bereits ihre agentenbasierten Fähigkeiten unter Beweis gestellt, müssen aber nun glaubhaft darlegen können, dass diese Systeme produktionsreif sind und sie Hindernisse in Bezug auf Datenzugriff, Governance, Sicherheit und Berechtigungen überwinden können.

Unternehmen, die Agentic AI einsetzen, brauchen strengere Governance-Rahmenwerke mit neuen Funktionen wie Agentenprotokolle, Observability und Versionskontrolle für vollständig implementierte Workflows. Obwohl öffentliche Modelle auch 2026 weiterhin dominieren werden, werden wir eine Zunahme spezifischer Anpassungen für jedes Unternehmen sehen.

 

  1. KI Governance durch autonome Agenten – Wim Stoop, Senior Director Product Marketing bei Cloudera:

Im Jahr 2026 werden spezialisierter KI-Agenten entstehen, die sich ausschließlich mit Data-Governance befassen. Diese digitalen Kollegen werden Daten unabhängig von ihrem Speicherort kontinuierlich überwachen, klassifizieren und sichern. So sorgen sie dafür, dass Governance zu einer ständig aktiven Funktion wird, die in den täglichen Betrieb eingebettet ist.

Solche KI-Governance-Agenten werden die Datenüberwachung kontinuierlich und autonom gestalten. Beispielsweise kennzeichnet ein spezialisierter Compliance-Agent Risiken in allen Geschäftssystemen und ein Security-Agent passt automatisch die Zugriffsberechtigungen an, wenn neue Daten in die Umgebung gelangen – alles ohne menschliches Eingreifen. Da diese digitalen Kollegen Teil der Unternehmensstruktur werden, müssen sie ähnlich wie menschliche Teams verwaltet werden, indem ihre Fähigkeiten, Leistungen und Zusammenarbeit durch neue Rahmenwerke für das »Agenten-Ressourcenmanagement« geregelt sind.

Governance selbst wird somit nicht mehr direkt Aufgabe von Menschen sein, sondern etwas, das sie überwachen. Anstatt jede Regel manuell durchzusetzen, werden Menschen stattdessen die Governance steuern und den Prozess während seines Ablaufs gestalten. Mit zunehmendem Vertrauen in Agenten werden sich menschliche Teams zurückziehen und die kontinuierliche Governance an agentenbasierte KI übertragen können. Diese liefern bereinigte Daten, eine stärkere Compliance und datengetriebene Erkenntnisse und schaffen somit einen echten Geschäftsmehrwert.

 

  1. Die »Ära der Konvergenz« bricht an – Sergio Gago, Global Chief Technology Officer bei Cloudera:

2026 wird voraussichtlich das erste Jahr echter Konvergenz sein. Der Beginn einer neuen Phase, in der die Grenzen zwischen Cloud und Rechenzentren verschwimmen. Nach mehreren Jahrzehnten, in denen zunächst die Kontrolle über lokale Ressourcen, gefolgt von der Flexibilität durch Cloud im Vordergrund standen, tritt nun eine Realität ein, in der beide dank einheitlicher Plattformansätze nahtlos nebeneinander existieren. Workloads werden dort ausgeführt, wo es unter Berücksichtigung von Sicherheit, Compliance und Effizienz am sinnvollsten ist, anstatt den Standort zu priorisieren.

Der wahre Wettbewerbsvorteil wird nicht davon abhängen, wer über ein größeres Modell verfügt, sondern davon, wer seine Ressourcen am intelligentesten und effizientesten nutzt. Im Zeitalter der Konvergenz muss KI als weiterer Teil der Belegschaft verwaltet werden. Es ist nicht notwendig, sich für eine Seite zu entscheiden (Cloud versus On-Premises oder Mensch versus Maschine), sondern sie unter einer gemeinsamen, effizienten und vertrauenswürdigen Architektur zu vereinen.

Auch das Konzept der Leistung wird neu definiert: Angesichts des steigenden Bedarfs an KI und Rechenkapazität werden Unternehmen Energieeffizienz als primäres Ziel und nicht als sekundäre Überlegung positionieren.

 

  1. Das digitale Horten endet – Wim Stoop, Senior Director Product Marketing bei Cloudera:

Datengetriebene Unternehmensstrategien und Automatisierung beanspruchen eine große Menge an Speichervolumen. Doch der Ausbau von Rechenzentren zur Erhöhung von Speicherkapazitäten ist durch Herausforderungen wie fehlende Strom- und Netzkapazität, lange und unsichere Genehmigungsprozesse, Lieferkettenstörungen, Sicherheitsrisiken, Fachkräftemangel und begrenzte Gasinfrastrukturen ausgebremst. Dies lässt den Wert von durch Menschen generierten Daten im Vergleich zu synthetischen Daten stark ansteigen. Die Ära des digitalen Hortens – alles aufzubewahren, nur weil Speicherplatz einst billig war – wird zu Ende gehen und Unternehmen dazu zwingen, zu entscheiden, welche Daten einen Mehrwert bieten und was gelöscht und gegebenenfalls neu generiert werden muss. KI-generierte Daten werden so zu Wegwerfprodukten, die nach Bedarf erstellt und überschrieben werden, anstatt unbegrenzt gespeichert zu werden.

Dieser Wandel wird die Bewertung von Daten neu definieren. Unternehmen werden um die Beschaffung und den Schutz authentischer, von Menschen erstellter Daten konkurrieren, mit dem Ziel, ihre KI-Modelle zu trainieren und zu differenzieren. Dieser Wandel wird eine neue Datenwirtschaft hervorbringen – eine Wirtschaft, die Originalität, Kontext und Qualität über reine Menge stellt und neu definiert, was Informationen im Zeitalter synthetischer Inhalte wertvoll macht.

 

Fazit

2026 verlässt KI die Beta Phase und wird zum produktiven Begleiter für Unternehmen: Während die Einführung stabil weiterläuft, entsteht echter Nutzen vor allem dort, wo agentische Systeme tief in Unternehmensdaten und kontexte eingebettet sind. KI Agenten verlagern Compliance und Sicherheit in einen kontinuierlichen, autonomen Betrieb und machen Regeln zu laufenden Funktionen statt einmaligen Kontrollen. Parallel beginnt die Ära der Konvergenz: Cloud und Rechenzentrum wachsen zu einer gemeinsamen, effizienten Architektur zusammen. Zugleich gewinnen künftig vor allem authentische, hochwertig kontextualisierte, menschlich erzeugte Daten, die KI differenzieren und echten Geschäftsvorteil schaffen, wieder stärker an Bedeutung.

 

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