Krisenfeste IT auf Basis von Glas! Ausgerechnet Glas?

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Neben Cerabyte und anderen, mehr berühmten Herstellern wie Pure Storage, Western Digital oder In-Q-Tel hat sich jetzt seit etwa einem halben Jahr auch »ewigbyte« auf einem neuen Marktsegment angemeldet. Und dieses im letzten Jahr neu gegründetes Unternehmen scheint in der Lage zu sein, einige fundamentale Grundsätze in der modernen IT und Speicherindustrie umzuwälzen. So sagt zum Beispiel Ina von Haeften von »ewigbyte« in einem Interview mit der britischen Website »Blocksandfiles« am 17. Dezember 2025: »Cerabyte und ›ewigbyte‹ befassen sich mit demselben Problem der Langzeitarchivierung, das beim Speicherplatz entsteht, verfolgen dabei aber unterschiedliche architektonische und physikalische Designansätze.« [1] Grundsätzlich gebe es zwar Ähnlichkeiten von Ultrashort-puls Lasern (USP) bei räumlicher Lichtmodulation, dünnen Glassubstraten und optisch lesbaren Strukturen. Diese seien aber prinzipiell gemeinsame Bausteine in der photonischen Speicherforschung.

 

Die Unterschiede beginnen bei der Aufzeichnungsphilosophie und der Systemgrenze. Was das Aufzeichnungsmedium und den Schreibprozess betrifft, schreibt Cerabyte laut Haeften Daten in eine auf Glas aufgebrachte Keramikschicht; der Laser modifiziert die Beschichtung, während das Glassubstrat unverändert bleibt. Und sie spricht davon, dass »ewigbyte« bewusst auf Beschichtungen verzichtet und direkt in unbeschichtetes Glas mit Ultrakurzpulsen im UV-Bereich schreibt: Dadurch entstehen nanometergroße, gravierte Strukturen im Glas selbst: »Diese Vorgehensweise führt zu einer inhärent unveränderlichen Datendarstellung, die für eine sehr lange Speicherdauer (Jahrhunderte bis Jahrtausende) ausgelegt ist, und ermöglicht ein einfacheres Recycling am Ende der Nutzungsdauer, da das Medium aus reinem Glas und nicht aus einem Verbundwerkstoff besteht.«

 

»ewigbyte« und seine Gründer Ina von Haeften und Steffen Klewitz gehen davon aus, dass sich seit ein paar Jahrzehnten Storage-Erfahrungen für die Unternehmen neue Speicheranforderungen ergeben haben: Wie lassen sich digitale Informationen über extrem lange Zeiträume zuverlässig speichern, ohne dass man länger auf die Besonderheiten von Speichermedien, Aufzeichnungsverfahren oder Energierücksichten angewiesen sein muss.

 

Aber ausgerechnet Glas? Dieser Werkstoff ist zwar in Gebäuden und in der modernen Lebensführung in fast allen Ländern rund um den Globus nicht mehr wegzudenken (von Fenstern und Türen bis hin zu einer Menge von Haushaltsgegenständen wie Gläsern, Behältern oder Flaschen); aber als taugliches Mittel für die Datenspeicherung?

 

Auf der Webseite »faszinationchemie.de« heißt es zum Beispiel: »Glas ist ein faszinierender und charismatischer Werkstoff. Es ist oft transparent (lichtdurchlässig) und bringt so Licht an manch »dunklen Ort«. Glas ist – sprichwörtlich – zerbrechlich und damit ein Symbol für Vergänglichkeit. Glas entsteht auf natürliche Weise aus geschmolzenem Sand bei Vulkanausbrüchen oder durch Meteoriteneinschläge. Natürliches Glas wie Obsidiane wurden wegen ihrer großen Härte und scharfer Kanten seit frühester Zeit für Werkzeuge verwendet.

 

Die grundlegende Argumentation lautet wie folgt: Auf der Technologie-Ebene setzt ihr junges, noch in Entwicklung befindliches Unternehmen auf ein Konzept der optischen und permanenten Datenspeicherung. Mit ultrakurzen Laserimpulsen werden sehr kleine Strukturen direkt in unbeschichtetes Glas eingebracht, wobei laut Wikipedia Laser mit »Femtosekunden« Lichtpulse aussenden, deren Dauer in einem sehr niedrigen Bereich liegt: »Das sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitende Laser-Licht liegt innerhalb einer Femtosekunde und legt lediglich eine Strecke von 0,3 µm zurück.« (https://de.wikipedia.org/wiki/Femtosekundenlaser) Eine solche Strecke entspricht etwa einem Hundertstel des Durchmessers eines menschlichen Haares, wobei Mikro- und Nanostrukturen entstehen, die digitale Informationen physisch kodieren und transportieren können.

 

Laut Wikipedia unterscheidet sich die Lösung von »ewigbyte« derzeit von konkurrierenden Ansätzen: »Während Cerabyte Daten in eine auf Glas aufgebrachte keramische Schicht schreibt, modifiziert ewigbyte das Glas selbst. Der Laser erzeugt hier die Datenträgerstrukturen direkt im Material.« Welche Variante sich in einem zukünftigen Markt durchsetzen wird, steht derzeit allerdings noch offen.

 

Der Ansatz von »ewigbyte« soll in 6 bis 8 Monaten zu den ersten auf dem Markt erhältlichen Produkten führen, erklärte Klewitz in Athen. Bis dahin sei noch einiges zu tun bei der Entwicklung erster Produkte und dem Abschluss von Kooperationen mit anderen Herstellern und Lieferanten. Man verfolge auf jeden Fall den Ansatz, die alternative Langzeitarchivierung in die Praxis umzusetzen. Man verfolge jedoch unterschiedliche Wege beim architektonischen und physikalischen Design.

 

Und von Haeften führt dazu aus: »Die Unterschiede beginnen bereits bei der Aufzeichnungsphilosophie und der Systemgrenze. Cerabyte schreibt Daten in eine auf Glas aufgebrachte Keramikschicht, wobei der Laser die Beschichtung modifiziert, während das Glassubstrat unverändert bleibt. Wir verzichten bewusst auf Beschichtungen und schreiben direkt in unbeschichtetes Glas mit ultrakurzen UV-Laserpulsen. Dadurch entstehen nanometergroße, gravierte Strukturen im Glas selbst. Die Daten sind somit physisch im Substrat eingebettet und nicht in einer hauchdünnen Oberflächenschicht gespeichert.« (Interview mit »Blocks&Files«)

 

Diese Vorgehensweise soll zu einer unveränderlichen Datenrepräsentation führen, die für eine sehr lange Datenspeicherung (letztlich über Jahrhunderte oder Jahrtausende hinweg) ausgelegt sei. Und sie soll ein einfaches Recycling am Ende der Nutzungsdauer ermöglichen, da das verwendete Medium aus reinem Glas und nicht aus einem Verbundwerkstoff wie bei der Konkurrenz bestehen soll.

 

Vor der Gründung von »ewigbyte« arbeitete der CEO Steffen Klewitz bereits zweieinhalb Jahre intensiv an photonischen Speicherlösungen auf Glasbasis. Er entwickelte die Technologie von ersten Konzepten bis hin zu funktionsfähigen Prototypen, baute Lieferantenbeziehungen auf und untersuchte die Auswirkungen auf die Systemspeicherung. Das neue Unternehmen ewigbyte startet daher mit einem ausgearbeiteten technischen Konzept und fängt nicht bei Null an.

 

Der Fokus liege derzeit vor allem auf deterministischer Kodierung und unabhängiger Lesbarkeit auf der physikalischen Datenebene. Hinzu komme ein durchgängig automatisiertes Speichersystem mit robotergestützter Handhabung und entsprechender Produktionsleistung. Darauf konzentriere sich auch die aktuelle Entwicklungsphase. Das Ziel bestehe darin, dann in der nächsten Phase (derzeit geplant für September 2026) das Schreiben von Daten im Terabyte-Bereich auf Glas auch öffentlich demonstrieren zu können.

 

Momentan gehe es laut Klewitz und von Haeften vor allem darum, internationale Lieferanten- und erste Kundenkontakte aufzubauen und die nächsten Entwicklungsphasen mit einer soliden finanziellen Basis abzusichern.

Neben der Unveränderbarkeit von Daten will sich das junge Unternehmen auch um die Resistenz von Faktoren wie zum Beispiel elektromagnetische Impulse, Feuchtigkeit, Hitze oder Chemikalien kümmern. Für die dauerhafte Erhaltung der Daten soll kein eigener Energieaufwand notwendig sein, und das Recycling des Speichermediums aus einfachem Glas stelle kein besonderes Problem dar.

Hartmut Wiehr

 

[1] https://blocksandfiles.com/2025/12/17/seeing-the-light-ewigbytes-optical-archive-storage-technology-and-strategy/

 

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