So verringern Notebook-Nutzer ihren CO2-Fußabdruck

Illustration: Absmeier

 

Kleine Taten, große Wirkung: Auch beim Klimaschutz ist das die Devise. Dell Technologies zeigt sechs Wege, wie User mit ihren Laptops die Umwelt so wenig wie möglich belasten.

 

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Mit dem Einsatz digitaler Technologien steigt auch der Ressourcen- und Energieverbrauch. Beim Kauf und der Nutzung etwa von Notebooks gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten, die Belastung der Umwelt zu reduzieren und zum Schutz des Klimas beizutragen.

  1. Recycling betreiben

Gerade die Herstellung neuer Laptops und die Entsorgung von Altgeräten belastet die Umwelt in erheblichem Maße. Daher will es zunächst einmal gut überlegt sein, ob eine Neuanschaffung wirklich notwendig ist, wenn das aktuelle Gerät im Grunde noch voll funktionsfähig ist. Eine weitere Option ist es, das zu ersetzende Gerät – statt es zu entsorgen – weiterzugeben, beispielsweise in Form eines Weiterverkaufs oder einer Sachspende. Damit ermöglicht man dem Notebook ein zweites Leben. Hat die Hardware jedoch einmal das Ende ihres Lebenszyklus erreicht, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Gerät umweltgerecht zu entsorgen. So bieten viele Anbieter spezielle Recycling-Programme an, die eine einfache und sogar kostenlose Entsorgung ermöglichen.

  1. Reparieren statt ersetzen

Versagt das alte Notebook seinen Dienst, liebäugeln viele damit, gleich ein neues zu kaufen. Aus Sicht des Klimaschutzes ist es jedoch oft sinnvoller, das alte Gerät reparieren zu lassen. Viele Hersteller designen ihre Hardware bereits so, dass sich Reparaturen oder der Austausch von fehlerhaften Komponenten leicht durchführen lassen, um so die Lebensdauer ihrer Produkte zu verlängern.

  1. Nachrüsten statt austauschen

Fortlaufende Software- und Betriebssystem-Aktualisierungen oder die Veröffentlichung immer performanterer Spiele bringen Laptops schnell an ihre Leistungsgrenzen. Nicht selten sind sie ab einem gewissen Zeitpunkt praktisch nutzlos, weil sie mit den aktuellen Anforderungen einfach nicht mehr mithalten können. Heute sind Notebooks jedoch in der Regel recht gut nachrüstbar und unterstützten den Einbau von Komponenten wie Grafikkarten oder Speichererweiterungen. Auf diese Weise können User ihr Lieblingsspiel auch weiter auf ihrem alten Laptop genießen oder anspruchsvolle Anwendungen nutzen, ohne gleich für ein neues Gerät tief in die Tasche greifen zu müssen.

  1. »Alt« ist das neue »neu«.

Eine weitere oft sehr sinnvolle Option ist das sogenannte Refurbishing, sprich die professionelle Instandsetzung gebrauchter Hardware, damit sie weiterverwendet und wiedervermarktet werden kann. Durch den Kauf und die Nutzung solch wiederaufbereiteter Produkte tragen Nutzer aktiv zum Schutz des Klimas und der Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks bei.

  1. Energieeffizienz optimieren

Vor der Anschaffung eines neuen Notebooks ist es zudem sinnvoll, den Energieverbrauch des gewünschten Geräts im Auge zu behalten. Wie Haushaltsgeräte oder Fernseher lassen sich auch Notebooks in bestimmte Energieeffizienzklassen einteilen. Beim Kauf sollten Notebook-Nutzer daher darauf achten, einen guten Kompromiss zwischen Stromverbrauch und benötigter Performance zu finden. Und auch im Betrieb können User Energie sparen – etwa indem sie das Gerät vom Strom trennen, sobald es geladen ist, oder es nach Gebrauch komplett ausschalten, statt im Stand-by-Modus zu belassen. Das verlängert die Lebensdauer des Akkus und sorgt langfristig für geringere Betriebskosten.

  1. Geräte nachhaltig betreiben

Ganz grundsätzlich sollten Nutzer darauf achten, ihr Notebook insgesamt möglichst nachhaltig zu betreiben, um den Energieverbrauch zu senken und die Lebensdauer des Geräts zu verlängern. Dazu gehört unter anderem, das System stets auf dem aktuellen Stand zu halten und wirksam vor Viren zu schützen. Hinzu kommen einfache Maßnahmen wie die regelmäßige Reinigung des Gerätes, der Tausch des Akkus oder die Erneuerung der Wärmeleitpaste. Anbieter wie Dell Technologies sorgen mit speziellen Tools dafür, dass das Notebook möglichst lange einwandfrei funktioniert. Solche Software-Lösungen entfernen Viren, weisen auf Konfigurationsprobleme sowie nötige Updates hin und optimieren die Einstellungen. Den Staub entfernen sie zwar nicht aus dem Gehäuse, können aber dennoch die Lebensdauer des Geräts deutlich verlängern.

 


 

Laptop kaputt? Darauf kommt es bei deinem neuen Rechner an

Quelle: Pixabay

Mobiles Surfen macht so flexibel wie nie. Einfach Microsoft Surface, Macbook, Asus Zenbook oder HP Envy einschalten und schon ist das Homeoffice immer griffbereit. Dank neuester Notebook-Standards können User fortan alles bequem erledigen. Umso schlimmer, wenn der Laptop plötzlich seine Funktion einstellt. Dann muss schnell Ersatz her.

 

Der Blick in die Vielfalt der Laptops zeigt vor allem eines: Gute Geräte sind teuer! Mit ein paar kleinen Tricks sichern sich Käufer immer das beste Angebot. Ein kurzer Blick in die neuesten Notebook Angebote von Mein Deal genügt und der Geldbeutel bleibt voll. Jeden Tag gibt es Neues zu entdecken. Neben den heißesten Notebook-Angeboten kriegen Technikfans auch Komponenten und Zubehör für Homeoffice und Gaming. 

Beim Kauf eines neuen Laptops fühlen sich viele überfordert. Es gibt unzählige Dinge zu beachten. Arbeitsspeicher, Festplatte und CPU: Das sind nur die Kernelemente eines hochwertigen Modells. Im Folgenden erfahren Käufer, worauf sie bei der Neuanschaffung eines mobilen Computers achten müssen.

 

Design und Größe des Laptops

Moderne Notebooks sind im zusammengeklappten Zustand schmaler als 2 cm. Chromebooks bringen ein Touch-Display mit kaum sichtbarem Rahmen mit. Mithilfe der integrierten Abdeckung für die Webcam können User die Bildanzeige datenschutzkonform steuern. Ein modernes Gerät kommt außerdem mit einem Aluminium-Gehäuse nach Hause.

Abgesehen von der Verarbeitung des Gehäuses, kommt es auf die Größe des Notebooks an. Verwenden Surfer das Gerät ausschließlich unterwegs, reicht ein 14 Zoll Display absolut aus. Diese Größe bringt ein Gewicht von weniger als 1,2 Kilogramm mit sich. Für mobile User ist das ein absolutes Kaufargument. Zum täglichen Arbeiten im Homeoffice sollen es mindestens 15,6 Zoll oder besser 17,3 Zoll sein. Im mittleren Preissegment leidet die Grafik unter der Größe, wenn die Komponenten nicht gezielt auf Bilddesign ausgerichtet werden.

Beim Design sollten User auch auf die Bauweise achten. Abgerundete Ecken mindern das Risiko von Bruchstellen. Übrigens: Heutzutage gibt es nur noch wenige Notebooks mit integriertem CD- oder DVD-Laufwerk. Allerdings kosten externe Laufwerke meist zwischen 10 und 30 Euro, sind demzufolge erschwinglich und zudem äußerst kompakt.

 

Die richtige Festplattengröße und der Arbeitsspeicher

Die richtige Festplattengröße hängt vom Notebook-Gebrauch ab. Ein hoher Datenverkehr erfordert eine ausgedehnte Festplatte. Im oberen Bereich sind bis zu 2 TB denkbar. Diese Geräte sind jedoch sehr teuer, sodass hier Auslaufmodelle die beste Wahl sind. Für übliche Einsatzzwecke sind 512 GB völlig ausreichend. Kleinere Festplatten lassen durch externe Speichermedien wie SD-Karte oder SSD-Festplatte ausbauen.

Schon gewusst? Es gibt verschiedene Arten von Festplatten. Mit HDD-Festplatten tun sich User keinen langfristigen Gefallen. Diese in die Jahre gekommenen Festplatten sind relativ laut und anfällig. Die neueste Generation heißt SSD. Diese Festplatten arbeiten zuverlässig, sind weitaus kompakter als HDD und sind für den langfristigen Gebrauch bestimmt. SSD-Festplatten kommen außerdem nur bei den schlanken Notebooks vor.

Neben der Festplatte ist es essenziell den Arbeitsspeicher zu begutachten. Zum Schreiben und Streamen sind 4 GB ausreichend. Allerdings ist ein guter Durchschnitt von 8 GB bei der gleichzeitigen Ausführung mehrerer Arbeiten die bessere Wahl. Im oberen Bereich haben Notebooks teilweise sogar mehr als 16 GB. Ein Wert, der vor allem den Content Creator ansprechen dürfte.

 

Prozessor – Diese Möglichkeiten gibt es

Der Prozessor ist das Wesen des Notebooks. Er sagt aus, wie schnell das Gerät arbeitet. Auf Geschwindigkeit kommt es an, wenn Filme wiedergegeben werden sollen. Die wichtigsten Prozessor-Typen sind Intel und AMD. Innerhalb dieser Gruppen gibt es riesige Unterschiede. Die nachstehenden Prozessoren sind gute Richtwerte für die aufgeführten Einsatzgebiete:

  • Mobiles Surfen: mindestens Intel Core i3 oder AMD Ryzen 3
  • Einfache Homeoffice-Tätigkeiten und zum Lernen: Intel Core i3 und AMD Ryzen 3
  • Nutzung von Photoshop und anderer Bildbearbeitungsprogramme: Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5
  • Videobearbeitung und schnelle Spiele: Intel Core i7 oder AMD Ryzen 7

Ob AMD oder Intel die bessere Entscheidung ist, hängt von persönlichen Präferenzen ab. Ein Vergleich der beiden Prozessor-Anbieter hilft dabei, die richtige Wahl zu treffen. Generell lässt sich sagen: Beide Anbieter werden besser, je aktueller die Prozessor-Generation ist.

 

Anschlüsse moderner Notebooks

User erwarten eine komfortable Nutzung ihres Notebooks. Die wichtigsten Schnittstellen sind:

  • LAN für die kabelgeführte Internetverbindung
  • USB 2.0 für rasche Datenübertragung
  • SD-Slot zur Erweiterung des Festplattenspeicherplatzes
  • 3,5 mm Klinke für Mikrofon und Kopfhörer
  • HDMI zur Kopplung mit TV-Geräten und Blu-ray-Playern

Weitere Schnittstellen wie Bluetooth und WLAN müssen unbedingt dabei sein. UMTS ist bei größeren Geräten eher selten und kommt ohnehin kaum zum Einsatz.

 

Technische Raffinessen und interessante Spielereien

Die Bildauflösung ist ein äußerst wichtiges Thema. Eine hohe Bildauflösung kriegen User bei Kauf von OLED-Laptops. Bislang sind diese relativ selten zu bekommen. Wenn doch, ist bei entsprechender Leistung mit hohen Anschaffungskosten zu rechnen. OLED wirkt sich positiv auf die Augen aus. Für Viel-Arbeitende ist diese Bildqualität eine Grundvoraussetzung.

Eine weitere technische Raffinesse ist die Gesichtserkennung. Bei Modellen mit Gesichtserkennung müssen Anwender kein Passwort zum Entsperren des Gerätes eingeben. Das spart Zeit und lästige Schreibarbeit ein. Wer dieses Feature nicht einsetzen will, sollte sich rechtzeitig mit Maßnahmen zum Erhalt eines vergessenen Passworts befassen. Das ist wichtig, um den dauerhaften Datenzugriff zu gewährleisten.

Ein weiteres Highlight ist der digitale Ziffernblock im Bereich vom Touch-Pad. Dieser lässt sich einfach zu- und abschalten. So sparen Nutzer kleinerer mobiler Modelle den Platz für das zusätzliche Ziffernfeld ein und können dennoch darauf zugreifen.

 

Schnäppchen – Darauf ist zu achten

Beim Schnäppchen-Kauf eines Notebooks ist Vorsicht geboten. Gebrauchte Geräte müssen nicht immer ein Glücksgriff sein. Schließlich wissen Käufer nichts von der Pflege des Gerätes und dem Umgang. Gebrauchtware geht außerdem selten mit Garantieansprüchen einher. Deshalb ist Vorsicht geboten.

Bei neuen Preiskrachern ist die technische Aktualität nach den obigen Gesichtspunkten zu prüfen. Ein regelmäßiger Blick in den IT-Blog hilft dabei, neue Trends zu sehen und in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen.

Abgesehen davon spielt die Produktklasse eine gewisse Rolle. Stammt die Ware von bekannten Herstellern oder von unbekannten Händlern? Bei refurbished Laptops sollte ein modernes Betriebssystem Teil des Leistungsumfangs sein. Aktuell ist Windows 10 Pro zu empfehlen. Allerdings gibt es zahlreiche Händler, die generalüberholte Geräte schon mit dem neuen Windows 11 Betriebssystem ausstatten.