Alle Artikel zu Geschäftsprozesse

Studie: Suche nach Data Scientists muss höhere Priorität bekommen

Je intensiver sich Unternehmen um Data Scientists bemühen, desto erfolgreicher sind sie bei digitalen Geschäftsmodellen. Data Scientists zu finden und zu fördern, wird zunehmend zu einem Erfolgsfaktor für Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse mit Analytics digitalisieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die die Publikation MIT Sloan Management Review in Zusammenarbeit mit SAS, einem der…

Fünf Best Practices für eine bessere Datenqualität

Ohne eine optimale Datenqualität kommt es zu Abweichungen oder Fehlern in zentralen Geschäftsprozessen und strategische Big-Data-Analytics-Projekte sind zum Scheitern verurteilt. Eine Korrektur lässt sich nur durch ein systematisches und im idealen Fall unternehmensweites Vorgehen erzielen. Ziel einer Qualitätssteigerung ist es, die relevanten Daten aus den unterschiedlichen Quellen möglichst effizient zur Optimierung von Entscheidungs- und Geschäftsprozessen…

Kein Bedarf für eine ERP-Cloud-Lösung

Die jährlich durchgeführte Befragung der abas-ERP-Anwender liefert deutliche Trends bei den mittelständischen Unternehmen im Bereich Unternehmenssoftware. 611 der via E-Mail angeschriebenen Unternehmen beteiligten sich an der aktuellen Erhebung. Es handelt sich dabei vornehmlich um mittelständische Industrieunternehmen mit 50 bis 2.000 Mitarbeitern, von denen 86 % aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammen. Cloud eher nein…

Mit Business Process Management fit für die digitale Zukunft: Kundenorientierung steht im Fokus

Die Digitalisierung vieler Branchen macht Änderungen an traditionellen Geschäftsmodellen unerlässlich. Der Schlüssel auf dem Weg in eine erfolgreiche digitale Zukunft heißt Business Process Management: die aktive Gestaltung, Steuerung und Messung von Prozessen innerhalb einer Organisation. So das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung BearingPoint und der Prozessmanagement-Beratung BPM&O [1]. Befragt wurden knapp 300 Unternehmen verschiedener…

Veredelte ERP-Infrastruktur: Geschäftsprozesse vereinheitlichen und Workflows beschleunigen

Der Mittelständler Gronbach hat sich zum Ziel gesetzt, so seine Prozesse zu konsolidieren, Standorte in Echtzeit zu analysieren und die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern zu vereinfachen. Gronbach ist international führend in der Serienfertigung und im Vertrieb von designorientierten Produkten, mechanischen Einzelbauteilen sowie ganzen Baugruppen und OEM-Geräten. Zu den Kunden zählen unter anderem Weltmarktführer für Haushaltsgeräte,…

Transformation der Geschäftsprozesse in der Bankenbranche: Digital-Business-Potenziale

Für Banken und Sparkassen hat die Digitalisierung der Bankprozesse in der Kunde-Bank-Interaktion, insbesondere im Retail Banking und im Corporate Banking, höchste strategische Relevanz. Werden die Digitalisierungsstrategien nicht stringent nach Plan umgesetzt, riskiert das Management eine Abwärtsspirale der Marktanteile und Erträge (Zinsen und Provisionen) aus dem operativen Geschäft. Traditionelle Geschäftsmodelle geraten unter Druck, weil einzelne Geschäftsfelder…

Unternehmen investieren in die digitale Transformation

Effizienzprojekte in der IT haben vielen Unternehmen neue finanzielle Spielräume verschafft. Die gewonnenen Ressourcen wollen sie größtenteils einsetzen, um Geschäftsprozesse und -modelle an die Anforderungen der digitalen Transformation anzupassen. Das ist ein Ergebnis des Whitepapers »Business Innovation/Transformation Partner«, das der Marktanalyst Lünendonk gemeinsam mit Sopra Steria Consulting aktuell veröffentlicht hat [1]. Produktivitätsreserven heben Die Anstrengungen…

Wachsender Fokus auf IT-Servicequalität

Die Bedeutung leistungsfähiger IT-Services für die Geschäftsprozesse steigt zwar nach Einschätzung von immer mehr Unternehmen, es fehlt ihnen jedoch meist noch an den notwendigen Instrumenten zur Qualitätssteuerung. Nach einer Vergleichserhebung der ITSM Group hat sich daran in den letzten sechs Jahren nur wenig geändert. Hauptsächlich fehlt es nach Auskunft der befragten IT-Manager an klaren Qualitätsdefinitionen…

SAP S/4HANA: Was bringt SAPs neue Softwaregeneration?

Die komplexen Geschäftsprozesse lassen Unternehmen zögern, die digitale Transformation mit Energie anzugehen. Die neue Softwaregeneration SAP Business Suite 4 SAP HANA, kurz SAP S/4HANA soll auch die Zögerlichen überzeugen sich dem Wandel zu stellen.   Erst die Finanzen, dann in einem Rutsch die Kundeninteraktion, der Handel, die Beschaffung und Bestandsverwaltung: Überall wo bisher schon die…

ERP in der Cloud braucht spezifische Geschäftsprozesse

Der Cloud-ERP-Markt muss beweisen, dass auch mit SaaS-Modellen individualisierte Abbildungen der Geschäftsprozesse verwirklicht werden können Bottom Line (ICT-Anwendersicht): Vielen Anwendern steht aktuell ein Wechsel der ERP-Software bevor, da die meisten Lizenzen um das Jahr 2000 erworben worden sind und ERP-Software klassischerweise einen Lebenszyklus von rund zehn bis fünfzehn Jahre aufweist. On-Demand-Lösungen werben hierbei mit kostenflexibleren…

Studie: Open-Source-Software bietet mehr Sicherheit

Die Mehrheit der IT-Fachkräfte zieht Open-Source-Produkte herkömmlicher Software vor. Open Source führe zu stabileren Geschäftsprozessen, höherer Qualität und niedrigeren Kosten. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Ponemon-Instituts. So zeigten sich zwei Drittel der befragten IT-Entscheider davon überzeugt, dass Open Source die Sicherheit von Anwendungen erhöht und den Schutz privater Daten verbessert. Im Rahmen der…

Sieben Maßnahmen zur Forcierung der Anwendungsentwicklung

Geschäftsprozesse verändern sich immer schneller, Mitarbeiter, Partner und Kunden haben immer höhere Erwartungen an die Verfügbarkeit von Software. Die IT-Teams müssen mit dieser Geschwindigkeit mithalten und schnell neue Lösungen bereitstellen. Progress nennt sieben Maßnahmen, mit denen Unternehmen diese Anforderungen erfüllen und ihre Anwendungen schneller entwickeln können.   Aufs Wesentliche konzentrieren: Unternehmen sollten sich überlegen, die…

Erfolgreicher Aufbau eines Business Continuity Managements

Fallen technische Systeme aus, sind im Regelfall der Produktions- und Geschäftsbetrieb des Unternehmens unmittelbar davon betroffen. Um die finanziellen, rechtlichen und reputationsmäßigen Auswirkungen solcher Probleme zu minimieren, bedarf es eines Business Continuity Managements (BCM), das die Ausfallzeiten der Geschäftsprozesse minimiert. Darunter wird ein unternehmensweiter Ansatz verstanden, mit dem die kritischen Geschäftsfunktionen bei Bedrohungssituationen aufgrund interner…

Angst überlagert Chancen der Digitalisierung im Mittelstand

Über drei Viertel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland erwarten eine digitale Transformation der Wirtschaft und sehen ohne zunehmende Digitalisierung ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr. Dennoch ist nur bei jedem zweiten Unternehmen Digitalisierung Bestandteil der Unternehmensstrategie, für fast die Hälfte der Unternehmen spielt die Digitalisierung der Geschäftsprozesse derzeit sogar noch überhaupt keine oder nur eine geringe…

CPQ-Software für die Angebotserstellung – Achtung, Staugefahr im Vertrieb!

CPQ-Software für die Angebotserstellung beschleunigt vertriebliche Geschäftsprozesse

Software zur Produktkonfiguration, Preiskalkulation und Angebotserstellung vereinfacht sowohl die Vertriebsprozesse als auch die Verhandlungsphase. Dies resultiert in bis zu 49 Prozent mehr Angebotserstellungen pro Vertriebsmitarbeiter. Automatisierung komplexer Prozesse, Vermeidung manueller Fehler, höhere Erfolgsquoten und mehr Profitabilität sind weitere Vorteile von CPQ.

Enterprise Mobility

Die Mobilisierung von Abläufen bei der Zeiterfassung, Lagerverwaltung oder Produktionssteuerung birgt für mittelständische Fertigungsunternehmen ein erhebliches Potenzial zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion. Dabei gilt es die Gratwanderung zwischen Sicherheit und Adaption zu meistern.   44 Prozent aller Firmen im produzierenden Gewerbe haben bereits mobile Prozesse etabliert – 4 Prozentpunkte mehr als 2013. Weit über dem Branchendurchschnitt,…

Anteil alter Geräte in Unternehmensnetzen auf Höchststand

Der Network Barometer Report 2014 zeigt: Unternehmen investieren so spät wie möglich in Netzwerk-Assets. Mit 51 Prozent hat der Anteil alternder und veralteter Geräte in Unternehmensnetzwerken weltweit seinen höchsten Stand seit sechs Jahren erreicht. Während alternde Geräte zwischen drei und fünf Jahren alt sind, vom jeweiligen Anbieter nicht mehr verkauft werden und so von nachlassendem…