E-Mail-Sicherheit ganzheitlich denken – Prävention statt Schadenbegrenzung

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Phishing, Identitätsmissbrauch und Ransomware beginnen häufig mit einer einzigen E-Mail. Warum technische Grundlagen, organisatorische Klarheit und kontinuierliche Sensibilisierung zusammengehören – und weshalb Prävention der wirksamste Schutz ist.

 

E-Mails bilden seit Jahrzehnten das Rückgrat der digitalen Kommunikation und sind aus unserem beruflichen wie privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie verbinden Unternehmen, Behörden und Privatpersonen über offene, weltweit kompatible Standards. Doch genau diese Offenheit macht sie zu einem bevorzugten Angriffspunkt für Cyberkriminelle. Phishing, Identitätsdiebstahl und Ransomware beginnen häufig mit einer einzigen, zunächst harmlos wirkenden Nachricht. Wer digitale Sicherheit ernst nimmt, muss deshalb weit über klassische Spamfilter hinausdenken und E-Mail-Sicherheit als strategischen Baustein der Unternehmenssicherheit begreifen.

 

Ein offenes System als Dauerbaustelle

Die zugrunde liegenden E-Mail-Protokolle entstanden in einer Zeit, in der man von vertrauenswürdigen Kommunikationspartnern ausging. Sicherheitsmechanismen wie digitale Signaturen oder Verschlüsselung wurden erst später ergänzt und sind bis heute nicht flächendeckend implementiert. Dass diese Ursprungsarchitektur an Grenzen stößt, ist offenkundig. Angreifer nutzen das breite, heterogene Spektrum an Mailservern, Providern und Transferwegen gezielt aus.

Gleichzeitig haben sich die Angriffsmethoden in den vergangenen Jahren stark verändert. Statt breit gestreuter Massenkampagnen dominieren heute gezielte Angriffe auf einzelne Abteilungen, Rollen oder Schlüsselpersonen. KI-gestützte Textgeneratoren erzeugen täuschend echte Inhalte und erleichtern den Identitätsmissbrauch. Die Bedrohung verschiebt sich damit weg von simplen Täuschungsversuchen hin zu ausgefeilten Szenarien, deren Gefahr selbst für erfahrene Nutzende schwer zu erkennen ist.

 

Prävention ist günstiger als Reparatur

In vielen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sind Schutzmaßnahmen vorhanden, aber nicht durchgängig umgesetzt. Strategien für die IT-Security werden zwar geplant, verlieren im Tagesgeschäft jedoch häufig an Priorität. Wenn ein Angriff dann eintritt, zeigt sich schnell, wie teuer ein reaktiver Ansatz werden kann – finanziell, organisatorisch und mit Blick auf den Ruf des Unternehmens. Prävention dagegen schafft Resilienz und reduziert die Wahrscheinlichkeit schwerer Schäden erheblich.

 

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Ein wirksames Schutzkonzept ruht auf drei Säulen: Prävention, Detektion und Reaktion. Prävention umfasst robuste technische Maßnahmen wie E-Mail-Gateways, Firewalls, Endpoint Security und Identitätsmanagement. Detektion bezeichnet das frühzeitige Erkennen von Auffälligkeiten, idealerweise automatisiert. Reaktion schließlich bedeutet, im Ernstfall strukturiert vorzugehen, Verantwortlichkeiten und Abläufe zu kennen und über getestete Notfall- und Wiederherstellungsprozesse zu verfügen. Zusammengenommen entsteht so ein Sicherheitsnetz, das sich dynamisch an neue Bedrohungen anpassen lässt.

 

Grundlagen moderner E-Mail-Prävention

Die E-Mail ist in einem Großteil der Angriffsszenarien der Einstiegspunkt. Ein abgestimmtes Abwehrsystem beginnt daher mit grundlegenden Domain-Schutzmechanismen wie SPF, DKIM und DMARC. Diese DNS-Einträge sind – technisch gesehen – vergleichsweise einfach umzusetzen, aber aus Sicherheitsgründen unverzichtbar. Sie erschweren den Missbrauch einer Domain erheblich und liefern Berichte, aus denen sich verdächtige Aktivitäten ablesen lassen.

Darüber hinaus sollten Unternehmen klar definieren, welche Dateitypen sie tatsächlich benötigen und zulassen. Wer bestimmte Anhänge im Geschäftsalltag nicht nutzt, sollte sie konsequent blockieren. Ein Allowlist-Ansatz reduziert die Angriffsfläche deutlich. Ergänzend stärken E-Mail-Verschlüsselung und Signaturen die Vertraulichkeit und Integrität der Kommunikation, während Archivierung, Backup-Konzepte und ein strukturiertes Zertifikatsmanagement die organisatorische Seite absichern.

Auch wenn diese Anforderungen komplex erscheinen, lassen sie sich heute in integrierten E-Mail-Gateway-Lösungen bündeln und als Service betreiben. Ein Beispiel dafür sind Plattformen wie NoSpamProxy, die technische Schutzmechanismen, Verschlüsselung und Domain-Schutz in einem zentralen Ansatz vereinen. NoSpamProxy Server Version 14 war die erste E-Mail-Sicherheitslösung, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nach BSZ zertifiziert worden ist. Davor hat sich der Hersteller bereits mehrere Jahre für die Möglichkeit eingesetzt, dass auch Softwareprodukte zertifiziert werden können, was in einem Pilotprojekt erfolgreich gezeigt wurde. Aktuell läuft der Zertifizierungsprozess für die neueste Version 16 von NoSpamProxy.

Solche Prüfungen gewinnen insbesondere für Organisationen mit erhöhten Compliance- und Datenschutzanforderungen an Bedeutung. Unabhängig von der eingesetzten Lösung gilt jedoch: Sie muss korrekt eingerichtet, regelmäßig überprüft und an veränderte Bedrohungslagen angepasst werden. E-Mail-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess.

 

Sicherheit funktioniert nur, wenn sie angewendet wird

In der Praxis zeigt sich häufig, dass Sicherheitsfunktionen zwar vorhanden, aber nicht oder nur teilweise genutzt werden. Die Gründe hierfür reichen von Sorge vor zusätzlichem Aufwand bis hin zu fehlendem Problembewusstsein. Das Ergebnis ist ein trügerisches Sicherheitsgefühl, das im Ernstfall keinen ausreichenden Schutz bietet.

Strukturiertes Reporting schafft hier Transparenz. Werkzeuge wie DMARC-Analyzer helfen dabei, Rückmeldungen über die missbräuchliche Nutzung der eigenen Domain auszuwerten und Richtlinien gezielt nachzuschärfen. Spezialisierte Auswertungsdienste wie 25Reports von NoSpamProxy sammeln DMARC-Rückmeldungen, bereiten sie auf und stellen sie verständlich dar. So wird sichtbar, wo Konfigurationen noch Lücken aufweisen oder wo Domains missbräuchlich verwendet werden.

Systeme, die bewusst ohne Quarantäne arbeiten und schädliche Nachrichten direkt abweisen, entlasten zudem die Nutzenden bei der Einschätzung potenzieller Risiken und vermeiden rechtliche Grauzonen – denn eine E-Mail gilt auch dann juristisch als zugestellt, wenn sie im Quarantäne-Ordner landet.

Zunehmend kommen auch KI-gestützte Analyseverfahren zum Einsatz, die Metadaten großer E-Mail-Volumina auswerten und Muster erkennen, die für menschliche Prüfer kaum sichtbar wären. Ein Beispiel hierfür ist das NoSpamProxy-Tool 32Guards, das nicht den Inhalt einzelner Nachrichten bewertet, sondern Zusammenhänge, Auffälligkeiten und Anomalien im Versandverhalten identifiziert.

Dennoch bleibt der Mensch ein zentraler Faktor. Angriffe sind besonders erfolgreich, wenn sie in Stresssituationen erfolgen oder Neugier und Routine ausnutzen. Sensibilisierung und Awareness-Trainings sind daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Prävention – praxisnah, verständlich und auf Augenhöhe.

Viele Unternehmen setzen heute Microsoft 365 ein und nutzen den integrierten Basisschutz. Dieser deckt grundlegende Szenarien ab, ersetzt jedoch nicht die Tiefe und Transparenz eines dedizierten E-Mail-Gateways. In der Praxis hat sich daher häufig eine Kombination bewährt, bei der vorhandene Plattformen gezielt um spezialisierte Sicherheitslösungen ergänzt werden.

 

Sicherheit als kontinuierliche Aufgabe

Insbesondere mittelständische Unternehmen und kleinere Verwaltungseinrichtungen verfügen im Ernstfall nur über begrenzte Ressourcen, um einen größeren Sicherheitsvorfall abzufedern. Umso wichtiger ist es, dort anzusetzen, wo Schutzmaßnahmen den größten Effekt erzielen: beim Haupteinfallstor E-Mail.

Ein nachhaltiges Sicherheitsniveau entsteht durch die regelmäßige Überprüfung der eigenen Infrastruktur, klare organisatorische Regeln, transparente technische Schutzmechanismen sowie die kontinuierliche Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Nur wenn diese Elemente zusammenspielen, lässt sich das Risiko wirksam minimieren.

Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die präventiv handeln, ihre Schutzmechanismen konsequent anwenden und IT-Sicherheit als festen Bestandteil ihres Betriebs verstehen, schaffen die Grundlage für eine widerstandsfähige digitale Kommunikation – heute und in Zukunft.

In einem aktuellen Webinar haben die Autoren dieses Beitrags gemeinsam mit einem Vertreter des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das Thema in der Tiefe beleuchtet, interessante Research-Ergebnisse vorgestellt und konkrete Tipps für ein E-Mail-Sicherheitskonzept geben, das Prävention, Detektion und Reaktion ganzheitlich zusammenführt.

Die Aufzeichnung kann hier angefordert werden: https://www.bechtle.com/ueber-bechtle/events/top/security/e-mail-security-bsi-nospamproxy

 

 

Jan Jäschke, NoSpamProxy, www.nospamproxy.de Jan Jäschke ist Produktmanager für NoSpamProxy und seit vielen Jahren als ausgewiesener E-Mail-Security-Experte anerkannt. Er verantwortet die technische BSI-Zertifizierung von NoSpamProxy und stellt damit die hohe Qualität und Vertrauenswürdigkeit der Lösung sicher. Durch seine umfassende Erfahrung und sein tiefes technisches Verständnis weiß er genau, worauf es bei moderner IT-Sicherheit ankommt, und übersetzt dieses Wissen in praxisnahe, zukunftsweisende Produktinnovationen.

 

Lars Kröllken, Bechtle, www.bechtle.com Lars Kröllken verantwortet bei Bechtle Westfalen-Niederrhein seit 2017 die Leitung des Competence Centers IT-Security. Sein fachlicher Fokus liegt insbesondere auf dem Bereich E-Mail-Security. Ein zentraler Bestandteil seiner Arbeit ist die Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher IT-Sicherheitsstrategien, die nicht nur auf präventiven Schutz abzielen, sondern auch auf Reaktionsfähigkeit und Resilienz im Ernstfall.

 

 

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