Aktien: Die größten Kapitalvernichter an der Börse

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat im März 2019 die Liste der 50 größten Kapitalvernichter an der deutschen Börse vorgestellt. Auf den ersten Rang der Negativliste schafft es der Biotech-Konzern Mologen mit einem Verlust von 97 Prozent in fünf Jahren. Der angeschlagene Möbelhersteller Steinhoff liegt mit 94 Prozent auf dem zweiten Platz. Ebenfalls unter den Top Ten finden sich mit Tom Tailor und dem mittlerweile insolventen Unternehmen Gerry Weber zwei große Modekonzerne, sowie auf Rang zehn die Deutsche Bank. Die Aktie verlor im vergangenen Jahr noch einmal 56 Prozent, auf drei Jahre gerechnet sind es knapp 65 Prozent, im Fünf-Jahres-Verlauf sogar knapp 75 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. Hedda Nier

Die DSW vertritt die Interessen von Aktionären und hat rund 30.000 Mitglieder und ist der Dachverband von rund 7.000 Investmentclubs in Deutschland.

https://www.dsw-info.de/presse/pressekonferenzen-2019/hauptversammlungsthemen-2019-dsw-watchlist-ipo-liste/

 

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Börsenwert: Wer knackt als Erster die Billion?

Das erste Mal seit drei Jahren ist Microsoft wieder mehr wert als Alphabet. Zum Börsenschluss am 29. Mai belief sich die Marktkapitalisierung des Software-Giganten auf 753 Milliarden US-Dollar. Der Google-Mutterkonzern stand zu diesem Zeitpunkt bei 742 Milliarden US-Dollar. Die Nase vorn im Rennen um den Titel „Wertvollstes Unternehmen der Welt“ hat dagegen Apple. Der iPhone-Hersteller…

Tech-Konzerne dominieren die Börsen

Sieben der zehn wertvollsten Unternehmen der Welt sind Internet- und Softwarkonzerne. Das geht aus einem von der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten EY-Ranking hervor. Mit Berkshire Hathaway (Holdinggesellschaft), Johnson & Johnson (Pharmazie- und Konsumgüterhersteller) und Exxon Mobile (Mineralöl) befinden sich nur noch drei Vertreter der alten Garde in den Top 10. Dass teuerste Unternehmen der Welt ist…

Börse: DAX-Unternehmen legen bei der Ausschüttung von Dividenden zu

Die Ausschüttung von Dividenden der DAX-30-Unternehmen in Deutschland hat im Jahresvergleich zugelegt. Unsere Infografik zeigt die zehn Unternehmen mit der höchsten Dividende 2017 und im Vergleich dazu die 2016 ausgeschüttete Zahlung. Alle Unternehmen bis auf Daimler legen zu. Am meisten kann die Münchner Rück (Munich Re) ausschütten. Insgesamt wird erwartet, dass die 30 Dax-Konzerne für…

Börsengänge von Internetunternehmen: Snaps erfolgreicher Börsenstart im Vergleich

Mit einem ordentlichen Kurssprung hat Snap Donnerstag an der New Yorker Börse seinen Einstand als börsennotiertes Unternehmen gefeiert. Um 11 Uhr 20 Ortszeit wurden die Aktien der Snapchat-Mutter erstmals an der NYSE gehandelt. Der Eröffnungskurs von 24 US-Dollar bedeutete einen Anstieg von mehr als 40 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis von 17 Dollar. Nach einigem auf…

Börsengang von Snap: Tech-Börsengänge garantieren keinen Geldregen

Mit einer Bewertung von 24 Milliarden US-Dollar ging Snap, das Unternehmen hinter der populären Messaging-App Snapchat, gestern an die Börse. Der Ausgabepreis für die 200 Millionen Aktien, die vorgestern Abend zugeteilt wurden, lag bei 17 US-Dollar, also knapp über der ursprünglichen angedachten Preisspanne von 14 bis 16 Dollar. Grund dafür dürfte die große Nachfrage gewesen…

Im Schnitt braucht jedes Start-up 2,4 Millionen Euro frisches Kapital

Nur jeder dritte Gründer hat in den kommenden zwei Jahren keinen Finanzierungsbedarf. Finanzierungsrunden dauern durchschnittlich zwischen fünf und sieben Monate. Jeder dritte Gründer kann sich einen Börsengang vorstellen. Start-ups in Deutschland brauchen in den kommenden zwei Jahren im Durchschnitt 2,4 Millionen Euro frisches Kapital. Gleichzeitig sagt jeder zweite Gründer (55 Prozent), die schwierige Finanzierung ist…

»Chinas Börse ist kaputt«

Das Börsenjahr 2016 hat in China mit einem Beben begonnen. Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurde heute der Handel ausgesetzt, nachdem die Kurse um sieben Prozent eingebrochen waren. Daraufhin kam der neue automatische Schutzmechanismus der chinesischen Börse zum Zuge. Anleger und Investoren in China sind stark verunsichert. Fragen an Prof. Dr. Sebastian Heilmann,…

Start-ups benötigen im Schnitt 2,5 Millionen Euro frisches Kapital

Nur jeder fünfte Gründer sieht keinen Finanzbedarf in den kommenden zwei Jahren Mehr als jeder vierte Gründer denkt an einen Börsengang BITKOM begrüßt neues Venture Network der Deutschen Börse Die große Mehrheit der Start-ups in Deutschland ist in den kommenden zwei Jahren auf frisches Kapital angewiesen. Nur rund jeder fünfte Gründer (21 Prozent) geht davon…

Jeder vierte Gründer denkt an einen Börsengang

Ein Börsengang ist für viele Start-up-Gründer in Deutschland wieder eine Möglichkeit, um sich mit dem notwendigen Kapital für Wachstum zu versorgen. Mehr als jeder vierte Gründer (28 Prozent) hält einen Börsengang für das eigene Start-up in Zukunft für denkbar. Für jeden Zweiten (49 Prozent) ist das aktuell noch kein Thema – und nur 13 Prozent…