Bekleidung von Amazon und Reisen von Google – warum nicht?

Unter dem Label AmazonBasics verkauft das Unternehmen Produkte für den täglichen Bedarf wie Ladekabel, Bettwäsche oder Batterien. Besonders letztere verkauft Amazon mit großem Erfolg. Laut Techchrunch kontrolliert der Versandriese mittlerweile ein Drittel des Online-Marktes für Batterien. Zumindest die Deutschen würden bei Amazon auch noch andere Dienstleistungen und Produkte kaufen, wie eine Online-Umfrage von Statista zeigt. Demnach könnten sich 55 Prozent der Befragten vorstellen Kleidung mit dem Amazon-Logo zu kaufen. Auch Google könnte wohl noch den einen oder anderen zusätzlichen Verbraucher erreichen, zum Beispiel mit einem Bezahldienst oder Reisedienstleistungen. Bei Apple und Facebook ist das Potenzial außerhalb des Kerngeschäfts Geld zu verdienen dagegen vergleichsweise gering. Mathias Brandt

grafik-statista-marken-amazon-google-apple-facebook

https://de.statista.com/infografik/6596/kaufbereitschaft-bei-dienstleistungen-und-produkten-von-tech-unternehmen/


Das digitale Wunderkind: Die vielen Gesichter des CDOs und ihr Einfluss auf das Marketing von heute

Anzeige

Weltweites Marken-Ranking: Warnschuss für deutsche Traditionsmarken

Online-Marketing: Die Top Trends und Tipps für 2017

Anzeige

Viele Unternehmen hinken beim Reifegrad ihres digitalen Marketings hinterher

Die besten globalen Marken 2016

Digitales Marketing: Auf der Suche nach ROI

Betrügerische Marken in den sozialen Netzen

CMO: Wenn Strategie, Taktik und Technologie im Marketing nahtlos ineinander greifen

So meistern Marken die Umwälzungen im Lebensmittelhandel

Schreiben Sie einen Kommentar