
foto magnific
Zwei Drittel der Büromitarbeitenden nutzen nicht autorisierte KI-Tools am Arbeitsplatz.
75 % der Büroangestellten würden für bessere KI-Weiterbildungsmöglichkeiten einen Arbeitsplatzwechsel in Betracht ziehen; in Unternehmen mit über 1 Mrd. US-Dollar Umsatz sind es 80 %.
PagerDuty hat eine internationale Umfrage veröffentlicht, die eine wachsende Diskrepanz zwischen der KI-Nutzung durch Mitarbeitende und der unternehmensinternen Governance aufzeigt. Wird diese Lücke nicht geschlossen, entstehen messbare Risiken in den Bereichen Datensicherheit, Vertrauen der Belegschaft und Mitarbeiterbindung. Der PagerDuty Shadow AI Survey wurde unter 1.250 Büroangestellten in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 500 Millionen US-Dollar durchgeführt – in Australien, Japan, dem Vereinigten Königreich und den USA [1].
KI-Tool-Nutzung wächst – Unternehmensrichtlinien hinken hinterher
Büroangestellte werden zunehmend selbstsicherer im Umgang mit KI, doch die Richtlinien der Unternehmen scheinen die Einführung von KI-Tools eher zu bremsen:
- Den Ergebnissen zufolge geben zwei Drittel der Büroangestellten an, am Arbeitsplatz KI-Tools oder -Dienste genutzt zu haben, obwohl sie der Meinung waren, dies verstoße gegen die Unternehmensrichtlinien.
- Von denjenigen, die möglicherweise nicht genehmigte KI-Tools nutzten, erhielten mehr als die Hälfte (53 %) informelles Feedback oder die Aufforderung, die Nutzung einzustellen. Nur 48 % wurden mit formellen Konsequenzen wie eine Abmahnung oder disziplinarische Maßnahmen konfrontiert.
- Die Befragten wollen ihre Karriere mittels KI-Nutzung vorantreiben, stoßen dabei im Unternehmen jedoch auf Widerstand: 77 % sind der Meinung, dass die Richtlinien ihrer Unternehmen zur KI-Nutzung ihre berufliche Entwicklung und Aufstiegschancen einschränken. 75 % geben an, dass sie sich wahrscheinlich nach einer neuen Stelle umsehen würden, die eine bessere Entwicklung von KI-Kompetenzen ermöglicht. In Unternehmen mit einem Jahresumsatz von einer Milliarde US-Dollar oder mehr liegt dieser Anteil bei 80 %.
Weitergabe vertraulicher Daten an LLMs – ein weit verbreitetes Phänomen
- Eine deutliche Mehrheit der Büroangestellten (88 %) hat bereits arbeitsbezogene Informationen in öffentliche KI-Tools wie ChatGPT, Claude oder Gemini eingegeben.
- 43 % dieser Mitarbeitenden haben E-Mails oder andere Korrespondenz geteilt, 40 % haben Besprechungsnotizen oder -zusammenfassungen an die KI weitergegeben und 34 % haben Kundendaten oder Kundeninformationen eingegeben.
- Darüber hinaus haben 31 % der Befragten Finanzdaten oder vertrauliche Unternehmensdokumente und -strategien geteilt.

Weitere zentrale Ergebnisse der PagerDuty Shadow-AI-Umfrage:
- Die Mehrheit der Mitarbeitenden (72 %) glaubt, mehr KI-Kompetenz zu besitzen als das eigene IT-Team.
Bei Unternehmen mit einem Umsatz von über einer Milliarde Dollar steigt dieser Wert auf 80 %. Führungskräfte der obersten Ebene teilen diese Einschätzung häufiger (77 %) als Mitarbeitende im mittleren Management oder darunter (66 %). - Richtlinien sind uneinheitlich und werden als ungerecht empfunden.
Zwar geben 86 % der Befragten an, dass in ihrem Unternehmen KI-Richtlinien existieren, doch mehr als vier von fünf Befragten (81 %) sind der Meinung, dass das Management nach anderen Regeln spielt als der Rest der Belegschaft. In größeren Unternehmen – gemessen an Umsatz wie auch Mitarbeiterzahl – nehmen jeweils 85 % diese Doppelmoral wahr. - Private KI-Nutzung treibt die Einführung am Arbeitsplatz an.
Fast neun von zehn Büroangestellten (89 %), die KI beruflich einsetzen, haben das jeweilige Tool zunächst im privaten Umfeld getestet. Einmal damit vertraut, nutzen sie KI vor allem beruflich: 79 % geben an, KI im Job häufiger einzusetzen als zu Hause.
[1] https://www.pagerduty.com/resources/ai/learn/survey-office-professionals-used-ai-tools-at-work-despite-not-being-allowed/
244 Artikel zu „Schatten-KI“
News | Geschäftsprozesse | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Services
Die unsichtbare KI-Revolution – die Risiken von Schatten-KI
Offiziell ist KI in vielen Unternehmen noch »in der Pilotphase«, inoffiziell längst Alltag – diese »Schatten-KI« ist produktiv und bequem, aber aus Sicherheitssicht ein Blindflug. In vielen Unternehmen läuft die KI-Revolution bereits auf Hochtouren. Drei von vier Knowledge-Workern nutzen KI im Job. Mehr als die Hälfte nutzt jedoch Tools, die der IT-Abteilung und den…
News | Effizienz | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Künstliche Intelligenz | New Work | Strategien | Tipps
Die Risiken und Vermeidung von Schatten-KI
Schatten-KI, ähnlich wie Schatten-IT, bezieht sich auf die ungeprüfte und dezentrale Nutzung von KI-Diensten durch Mitarbeitende außerhalb der offiziellen IT-Prozesse. Während dies schnelle Produktivitätsgewinne bringen kann, birgt es erhebliche Risiken für Sicherheit, Compliance, Datenqualität und Betriebsstabilität. Haupt-Risiken Datenlecks und Datenschutzverletzungen: Hochsensible Daten wie Kundendaten, interne Strategien oder personenbezogene Informationen (PII) können in externe Modelle oder…
News | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Künstliche Intelligenz | New Work | Strategien | Tipps
Schatten-KI braucht Absicherung, keine Verbote
Mitarbeitende nutzen im großen Stil öffentliche KI-Tools – und stürzen Unternehmen damit in ein Dilemma: Einerseits profitieren sie von der steigenden Produktivität der Belegschaft, andererseits werden ihre Daten großen Risiken ausgesetzt. Ein Sicherheitsspezialist zeigt auf, wie sich dieses Dilemma lösen lässt. E-Mails formulieren, Meetings zusammenfassen, Präsentationen erstellen: Mitarbeitende nutzen inzwischen ganz selbstverständlich KI-Tools wie…
News | Business | Künstliche Intelligenz | Strategien | Tipps
Schatten-KI im Unternehmen: Risiken erkennen, Vertrauen sichern
Wer glaubt, dass das KI-Zeitalter nur positive Überraschungen parat hat, irrt gewaltig. Eine neue Herausforderung nimmt bereits Form an: die Schatten-KI. Gemeint ist der unkontrollierte Einsatz von KI-Tools außerhalb formeller Governance-Strukturen, also ohne Freigabe oder Überwachung durch IT, Security oder Compliance. Schatten-KI verbreitet sich sogar noch schneller, als das seinerzeit bei der Schatten-IT der Fall…
News | Cloud Computing | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Strategien
Cloudbasierte KI-Anwendungen und die Gefahr der Schatten-KI
Die rasante Verbreitung cloudbasierter KI revolutioniert Unternehmen, birgt aber eine unterschätzte Gefahr: die »Schatten-KI«. Die unkontrollierte Nutzung von cloudbasierten KI-Tools erhöht die Komplexität der Cybersicherheit und stellt neue Herausforderungen für den Schutz sensibler Daten und Prozesse dar. Der von Elon Musks xAI-Start-up entwickelte KI-Chatbot Grok ist seit Ende Mai auf Microsofts Azure-Cloud-Plattform verfügbar. Die…
News | Trends 2024 | Trends Security | Digitalisierung | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Mitarbeiter nutzen Schatten-KI trotz Unternehmensrichtlinien
75 Prozent der Wissensarbeiter nutzen bereits KI. 54 Prozent der deutschen Wissensarbeiter nutzen Schatten-KI. 49 Prozent würden nicht darauf verzichten, selbst wenn es verboten wäre. Mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter nutzt »Schatten-KI«, also nicht vom Unternehmen bereitgestellte KI-Tools. Dies geht aus der aktuellen Studie »Chasing Shadows – Getting Ahead of Shadow AI« der…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Alte Fehler nicht wiederholen: Von der Schatten-IT zur Schatten-KI?
Das Potenzial generativer KI hat einen wahren Goldrausch ausgelöst, den niemand verpassen will. Das zeigt eine Studie von Censuswide im Auftrag von Cohesity, einem Anbieter für KI-gestütztes Datenmanagement und -sicherheit [1]. So setzen bereits 86 Prozent von 903 befragten Firmen generative KI-Technologien ein. Welche Herausforderungen diese Entwicklung mit sich bringt und warum Unternehmen trotz aller…
Trends 2026 | News | Trends Security | Digitalisierung | IT-Security
Checkmarx-Studie: 95 Prozent der CISOs stehen unter Druck, Compliance-relevante Sicherheitsprobleme zurückzustellen
Trotz gestiegenen Sicherheitsbewusstseins liefern viele Unternehmen weiterhin verwundbare Software aus. Checkmarx, Marktführer für autonome, Cloud-native Anwendungssicherheit, hat die Ergebnisse seines diesjährigen Future of Application Security Reports vorgestellt [1]. Demnach nutzen inzwischen 96 Prozent der Entwicklerinnen und Entwickler KI-Tools in ihrer IDE und bewerten deren Nutzen überwiegend positiv. Allerdings geben lediglich 18 Prozent an, bereits…
News | TechTalk | IT-Security | Künstliche Intelligenz
TechTalk: Okta vereint sämtliche Identity-Tools unter einem Layer
Auf der diesjährigen European Identity & Cloud Conference in Berlin durften wir unter anderem mit dem Sicherheitsanbieter Okta dieses Videointerview führen, und das in persona mit Thomas Heinz. Von dem wollten wir wissen, warum sich Unternehmen dieser Tage mit dem Thema Identity Security Fabric beschäftigen sollten, und welche Maßnahmen für den sicheren Betrieb von KI-Agenten erforderlich sind. In diesem Kontext war unter anderem von einer hilfreichen Blaupause und KI-Agenten-Management à la Okta die Rede.
Trends 2026 | News | Geschäftsprozesse | Trends Services | Künstliche Intelligenz | New Work | Services
Mehr als die Hälfte der Unternehmen nutzt künstliche Intelligenz
54,5 Prozent der Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz in ihren Geschäftsprozessen. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts im Mai 2026 hervor. Im vergangenen Jahr lag der Anteil noch bei 40,9 Prozent. Weitere Unternehmen planen bereits den Einsatz (16 Prozent) oder diskutieren darüber (21,6 Prozent). »Künstliche Intelligenz ist in der deutschen Wirtschaft endgültig in…
Trends 2026 | News | Business | Trends Kommunikation | Kommunikation | Künstliche Intelligenz
Realität und Risiken einer fragmentierten Kommunikation im Zeitalter von KI
Eine globale Umfrage unter 2.000 Arbeitnehmenden und IT-Führungskräften bietet einen Einblick in die praktischen Auswirkungen und Risiken von Kommunikationsstörungen und nicht aufeinander abgestimmten Tools, insbesondere für Mitarbeitende mit Kundenkontakt. 61 Prozent der Arbeitnehmenden geben an, Zeit damit zu verschwenden, zwischen durchschnittlich sieben Kommunikationstools zu wechseln. 75 Prozent nutzen nicht genehmigte Kommunikationstools für arbeitsbezogene Zwecke. 57 Prozent…
News | Business Process Management | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | New Work | Services | Strategien | Tipps
Factory statt Insellösungen: Wie Unternehmen GenAI nachhaltig skalieren
Management Summary Von Pilotprojekten zu skalierbarer Produktion: Viele Unternehmen haben erfolgreiche GenAI-Piloten, scheitern aber beim Übergang in produktiven Betrieb, weil organisatorische Strukturen, Verantwortlichkeiten und Wiederverwendbarkeit fehlen. AI Debt als Wachstumshemmnis: Kurzfristige, pragmatische Entscheidungen führen zu AI Debt — Probleme in Datenmanagement, Prompts, Schnittstellen, Dokumentation und Verantwortlichkeiten erhöhen langfristig Wartungsaufwand und Risiken. Projektdenken versus Produktdenken: GenAI…
News | Business | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Lösungen
Von der Pflicht zur Prozessintelligenz: Warum E-Invoicing zum Ausgangspunkt der digitalen Wertschöpfung wird
Management Summary Seit Januar 2025 sind inländische B2B-Unternehmen zur Verarbeitung strukturierter elektronischer Rechnungen verpflichtet; dies standardisiert kaufmännische Prozesse und macht Rechnungsdaten maschinenlesbar, was Automatisierung, Compliance und Echtzeit-Analysen ermöglicht. Der strategische Mehrwert liegt in der Integration dieser Daten in bestehende Prozesse und Systeme: Automatisierte Validierung, digitale Freigaben, verbesserte Liquiditätsplanung und transparente Lieferketten schaffen operative Effizienz…
News | Business Process Management | Digitalisierung | Künstliche Intelligenz | Services
Deep Observability: Ohne Sichtbarkeit keine Kontrolle
Gigamon-Chef Shane Buckley erklärt, welchen Einfluss intelligente Netzdatenfilter auf IT-/OT-Sicherheit, Netzwerkbetriebskosten und Zero-Trust-Ansätze haben. Unternehmen leiden nicht an zu wenig, sondern ersticken an zu vielen Daten. Gigamon-CEO Shane Buckley beschreibt im Gespräch mit manage it, warum »umfassende Sichtbarkeit« oder »Deep Observability«, wie es die Amerikaner aus dem Silicon Valley nennen, zum strategischen Hebel für…
News | Business Process Management | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Künstliche Intelligenz | Lösungen | Strategien | Tipps
Maßnahmen zur Reduktion von AI Slop: Architektur, Governance und Datenqualität
AI Slop bezeichnet den operativen »KI‑Abfall«: Mehrarbeit, Nacharbeit und Kosten, die durch ungenaue Ergebnisse, Tool‑Fragmentierung und fehlende Integration entstehen. Mittelständische IT‑Teams verlieren im Schnitt 26 % ihres KI‑Budgets, bevor ein messbarer Mehrwert entsteht; 86 % berichten, dass KI‑Komplexität die Arbeitsbelastung erhöht, und 75 % sehen Rauschen, Fehler oder Nacharbeit. Kernauslöser sind mangelhafte Datenqualität, zu viele…
News | Industrie 4.0 | Infrastruktur | IT-Security | Services
OT-Sicherheit: Vom Perimeterschutz zu identitätsbasiertem Datenverkehr
Noch vor 20 Jahren war es einfach, eine Produktionsanlage zu schützen. Das Gelände umgaben üblicherweise Zäune und gesicherte Tore. Physisch isolierte Netzwerke und statische Hardware an festen Standorten machten Cyberangriffe von außen ebenso unmöglich wie das Fehlen von Remote-Zugriff und Cloudumgebungen. Wer Zugriff auf das Netzwerk hatte, wurde als vertrauenswürdig eingestuft. Dieses Konzept kam im…
Trends 2026 | News | Effizienz | Trends Kommunikation | Trends Services | Künstliche Intelligenz | Services
Fast die Hälfte der Beschäftigten verlässt sich zu stark auf KI
Management Summary: KI steigert Produktivität, erhöht aber die Abhängigkeit: 46 Prozent der Beschäftigten in der DACH-Region sagen, dass sie sich bereits zu stark auf KI verlassen. Besonders junge Mitarbeitende sehen Kompetenzverlust: Vor allem in der Gen Z wächst die Sorge, dass intensive KI-Nutzung Fähigkeiten, Selbstvertrauen und Karrierechancen schwächt. Fehlende Leitplanken verschärfen Risiken: Druck zur KI-Nutzung…
News | Business | Business Process Management | Digitale Transformation | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Services | Strategien | Tipps
Millionen für KI und kein Effekt: Warum Finanzchefs 2026 umsteuern müssen
Management Summary Viele CFO-Organisationen investieren 2026 weiter massiv in KI, erzielen aber keinen belastbaren Wertbeitrag. Der Engpass liegt nicht in der Technologie, sondern in fehlender Governance, fragmentierten Datenmodellen und einer falschen Verortung von KI als IT-Thema statt als Fachtransformation. Wer jetzt umsteuert, sollte das Fundament priorisieren: integrierte Datenbasis, klare Steuerungslogik und eine Umsetzung, die Business…
News | Business Process Management | Effizienz | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Services
Proaktive Vermeidung von IT‑Ausfällen durch agentenbasierte künstliche Intelligenz
Moderne IT‑Landschaften sind durch hohe Komplexität, hybride Architekturen und eine wachsende Anzahl an Abhängigkeiten gekennzeichnet. In solchen Umgebungen führen Störungen häufig zu erheblichen geschäftlichen Auswirkungen. Ein zunehmend relevanter Ansatz zur Bewältigung dieser Herausforderungen ist der Einsatz von agentenbasierter künstlicher Intelligenz zur vorausschauenden Erkennung und Prävention von IT‑Problemen. Von reaktiver Störungsbehebung zu präventivem IT‑Betrieb Traditionell…
News | Business Process Management | Effizienz | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Strategien
»Wirksamer, strategischer Hebel im daily business«
Florian Bauer (Bauer Immobilien Unternehmensgruppe) über KI-Integration und Immobilien. KI als strategischer Hebel: Künstliche Intelligenz wird bei der von Florian Bauer geführten Unternehmensgruppe nicht experimentell, sondern gezielt als wirksamer, strategischer Hebel im Tagesgeschäft eingesetzt. Fokus auf operativen Mehrwert: KI‑Anwendungen konzentrieren sich klar auf operative Kernprozesse wie Vertrieb, Dokumentenprüfung, Vertragsgestaltung, Workflow‑Beschleunigung und Kundenkommunikation. Pragmatische Implementierung:…