Business Process Management

SAP S/4HANA: Was bringt SAPs neue Softwaregeneration?

Die komplexen Geschäftsprozesse lassen Unternehmen zögern, die digitale Transformation mit Energie anzugehen. Die neue Softwaregeneration SAP Business Suite 4 SAP HANA, kurz SAP S/4HANA soll auch die Zögerlichen überzeugen sich dem Wandel zu stellen.   Erst die Finanzen, dann in einem Rutsch die Kundeninteraktion, der Handel, die Beschaffung und Bestandsverwaltung: Überall wo bisher schon die…

ERP in der Cloud braucht spezifische Geschäftsprozesse

Der Cloud-ERP-Markt muss beweisen, dass auch mit SaaS-Modellen individualisierte Abbildungen der Geschäftsprozesse verwirklicht werden können Bottom Line (ICT-Anwendersicht): Vielen Anwendern steht aktuell ein Wechsel der ERP-Software bevor, da die meisten Lizenzen um das Jahr 2000 erworben worden sind und ERP-Software klassischerweise einen Lebenszyklus von rund zehn bis fünfzehn Jahre aufweist. On-Demand-Lösungen werben hierbei mit kostenflexibleren…

Software Asset Management: Effizienzeinbußen durch mangelhaft umgesetzes SAM im Mittelstand

Die Studie »Mit Software Asset Management zur dynamischen IT« hat sich zum Ziel gesetzt, einen detaillierten Blick auf das Thema Software Asset Management und auf die damit verbundenen Prozesse in mittelständischen Unternehmen zu werfen [1]. Es sollte herausgefunden werden, wie weit Software Asset Management in der Unternehmenslandschaft strategisch verankert ist. Zusätzlich wurden Aufwände und Risiken…

Warum Menschen Apple Pay verwenden?

In den USA ist Apple Pay bereits als Zahlungsvariante in Konkurrenz zu den Kreditkarten oder EC-Karten getreten. Welche Vorteile – oder Nachteile – sehen die ersten Anwender des Apple-Pay-Dienstes? 74 Prozent empfinden die Einfachheit der Lösung als sehr angenehm. Auch die Geschwindigkeit beim Checkout, die Sicherheit und die Bequemlichkeit finden jeweils rund zwei Drittel besser…

Self Services: Zwei Drittel der Unternehmen wollen Portale mit Selbstbedienungsfunktionen einführen

In den Unternehmen ziehen zunehmend Self-Service-Portale ein, damit der Service Desk entlastet wird. Nach einer Erhebung wollen bis in zwei Jahren rund zwei Drittel der Unternehmen über 50 Millionen Euro Umsatz solche Self Services anbieten [1]. Derzeit sind solche Selbstbedienungsfunktionen in jedem dritten Unternehmen bereits eingeführt oder werden gerade umgesetzt. In jedem weiteren fünften Fall…

Industrie 4.0 bietet rund 268 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung in Deutschland

Durch die intelligente Vernetzung von Produkten und Prozessen werden Industrieunternehmen schneller, effizienter, kundenorientierter und somit wettbewerbsfähiger. Davon könnten Unternehmen stark profitieren. Denn Industriesektoren wie die Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagebau sowie Chemiekonzerne verfügen dank Industrie 4.0-Systeme über ein ungenutztes Wachstumspotenzial von 20 bis 30 Prozent. Für deutsche Unternehmen ergibt sich hieraus eine zusätzliche Wertschöpfung von…

Änderungen beim Datenmanagement

Nicht zuletzt Themen wie Big Data und Self-Service zwingen viele BI-Verantwortliche, ihr bisheriges Datenmanagement zu überdenken. Dies umso mehr, da sich zugleich auch ein Wandel in den Entscheidungskulturen von Unternehmen abzeichnet, den Wert von Daten und Informationen für den Unternehmenserfolg neu einzuschätzen und mit ihnen künftig intensiver arbeiten zu wollen. Alte Probleme im Datenmanagement verschärfen…

Zunehmende Digitalisierung der Rechnungsprozesse   

Immer weniger Finanzmanager bewerten ihre Rechnungsprozesse als grundlegend optimierungsbedürftig, nachdem sie in den vergangenen Jahren noch eine konstant steigende Unzufriedenheit geäußert hatten. Diese Kehrtwende steht in engem Zusammenhang mit der wachsenden Digitalisierung der Abläufe, die zu weniger manuellem Aufwand, einer besseren Verfügbarkeit und einfacherer Archivierung gegenüber den herkömmlichen Papierrechnungen geführt hat [1]. Inzwischen sprechen nur…

Application-Economy-Anforderungen treiben DevOps-Nachfrage

Das Ergebnis der neuen internationalen Studie »DevOps: Das am schlechtesten gehütete Geheimnis, um in der Application Economy zu gewinnen« ist eindeutig: In Deutschland herrscht eine deutlich stärkere Nachfrage nach DevOps als im Rest Europas. Getrieben wird sie durch die Anforderungen der Application Economy. 64 Prozent der deutschen Unternehmen planen, innerhalb der nächsten zwei Jahre DevOps-Methodologien…

Projektmanager der Superlative: Zwei Ehrungen beim Roland Gutsch Project Management Award der GPM

Die am stärksten befahrene Autobahn im Ruhrgebiet und die tiefste bekannte Höhle Deutschlands: zwei Schauplätze herausragenden Projektmanagements, das von der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) mit dem Roland Gutsch Project Management Award 2014 prämiert wurde. Preisträger sind die Projektleiterin Bau des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Annegret Schaber sowie die beiden Einsatzleiter der Bergwacht Bayern,…

Industrie 4.0 erstmals unter den Top-Themen des Jahres

Cloud Computing, IT-Sicherheit und Big Data Analytics sind die drei wichtigsten Hightech-Themen des Jahres. Neu in den Top-Fünf ist in diesem Jahr das Thema Industrie 4.0. Das hat die jährliche Trendumfrage des Digitalverbands BITKOM ergeben. Danach hat sich Cloud Computing mit 64 Prozent der Nennungen wieder an die Spitze gesetzt. Im vergangenen Jahr lag IT-Sicherheit…

Internet der Dinge sorgt für Wachstumsschub

In Zeiten unsteten Wirtschaftswachstums könnte das Internet der Dinge bis 2030 mit 14,2 Billionen US-Dollar zur globalen Wirtschaftsleistung beitragen [1]. Diese potenziellen Einnahmen stehen jedoch zur Disposition, denn weder von Unternehmens- noch von staatlicher Seite werden ausreichende Anstrengungen unternommen, um die benötigten Voraussetzungen zur umfangreichen Verbreitung neuer digitaler Technologien zu schaffen. Neue digitale Services und…

Fünf Herausforderungen an die Zukunft der Applikationsentwicklung

Unternehmen stehen heute verstärkt vor der Herausforderung, ihren Kunden in kurzer Zeit spezifische Applikationen für neue Angebote auf den verschiedensten Plattformen zur Verfügung stellen zu können. Für eine schnelle Umsetzung von neuen Geschäftsideen im mobilen Alltag müssen Mitarbeiter aus den Fachabteilungen mit einem Blick für die geschäftlichen Möglichkeiten einer Anwendung in den Programmierprozess eingebunden werden.…

Industrie-4.0-Studie: Günstige Ausgangsposition nicht gefährden

Knapp jede zweite Führungskraft sieht die Unternehmen in Deutschland aktuell nicht in der Lage, den technischen und strukturellen Umbau zur vernetzten Produktion (Industrie 4.0) zu schaffen. Nicht einmal jeder Fünfte ist sich sicher, dass die eigene Firma bis 2017 dafür konkrete Projekte auf den Weg bringen wird. Das ist das Ergebnis der »Industrie-4.0-Studie« [1]. »Der…

B2B-E-Commerce hat 2015 seinen Durchbruch

Experten von E-Invoicing und Purchase-to-Pay-Lösungen sehen 2015 als das Jahr, in dem E-Commerce auch im Bereich Business-to-Business (B2B) seinen Durchbruch haben wird [1]. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Immer mehr Länder führen auf staatlicher Ebene E-Invoicing ein und fordern von ihren Zulieferern elektronische Rechnungen. Neue Finanzierungs- und E-Payment-Lösungen sowie erweiterte Analysefunktionen unterstützen bei der Umsetzung,…

Versandhandel 2015: Kundenorientiertes ERP macht den Unterschied

Das Weihnachtsgeschenk gibt es im Netz, die neuen Möbel im Katalog: Der Versandhandel erfreut sich nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über großer Beliebtheit. Laut DHL-Studie »Shop the World!« bestellen in Deutschland und Großbritannien 94 Prozent aller Online-Nutzer aktuell im Internet. Der deutsche Versandhandel konnte sich 2013 über einen Umsatz von 34,9 Millionen…

Disaster Recovery: Für viele Unternehmen eine tickende Zeitbombe

Manche Unternehmen gefährden ihre betriebliche Kontinuität, weil sie das Thema Disaster Recovery nicht im Griff haben. Auch wenn vordergründig alle Anforderungen erfüllt scheinen – im Hintergrund tickt oft eine Zeitbombe.   Viele Unternehmen sind nur unzureichend auf Störungen ihrer IT vorbereitet, geschweige denn auf den kompletten Zusammenbruch der Infrastruktur. Die ständige Verfügbarkeit von Servern, Applikationen und…

Agile Designmethoden: Prozesse besser Prozessbeteiligten überlassen

Ein konsequenter Einsatz agiler Designmethoden wie dem subjektorientierten Business Process Management (sBPM) beschleunigt übliche Durchlaufzeiten einer Prozessmodellierung um bis zu 30 Prozent. Ein wichtiger Vorteil gegenüber klassischen Top-down-Modellen liegt darin, dass nicht abteilungsfremde Experten, sondern die Prozessbeteiligten selbst die Prozesse definieren. Das Erarbeiten eines Szenarios findet zudem nicht als sequenzieller Prozess, sondern im Rahmen einer…

Attacken gegen Prozesssteuerungssysteme gehen 2015 weiter

Schon 2014 gerieten ICS-Umgebungen (Industrial Control Systems), die zur Steuerung von Prozessen in der Industrie und bei Versorgungsunternehmen eingesetzt werden, immer wieder ins Visier von Cyber-Kriminellen. Der Trend entwickelt sich seit einigen Jahren und wird sich auch 2015 fortsetzen [1]. Die Veröffentlichung der Version 1.0 des NIST Framework zeigen die ermutigenden Fortschritte der Industrie, um…

Online-Services 2015: Geschwindigkeit als Feature

Man weiß es, aber man spricht nicht viel darüber: Rund 30 Prozent der Inhalte einer typischen Web-Seite werden nicht vom Eigner der Site kontrolliert (basierend auf einer Umfrage unter Domain-Inhabern bei 15 großen Internet-Hostern). Anzeigen, Content und Services von Drittanbietern oder Social-Media-Widgets sorgen dafür, dass zahlreiche Analyse-Tools ihr Werk verrichten, ihre Tracking-Pixel platzieren oder auf…