
Lange galt die Cloud als Synonym für Effizienz, Tempo und technologische Überlegenheit. Doch diese Erzählung bricht auf. Im Zeitalter von KI, NIS2, DORA und geopolitischer Eskalation wird aus der Architekturfrage eine Machtfrage: Wer seine digitale Wertschöpfung nicht mehr selbst steuern kann, verliert nicht nur Kontrolle über Daten und Prozesse, sondern über die eigene strategische Handlungsfähigkeit. Genau deshalb ist Cloud-Souveränität heute kein IT-Thema mehr, sondern Vorstandssache.








