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Wettbewerbsfähig im Wandel: Vier IT-Trends, die 2026 den Unterschied machen

Illustration Absmeier foto magnific

  • 2026 wird IT zur strategischen Führungsaufgabe: KI, Cloud-Souveränität, Cybersecurity und Enterprise Networking entscheiden direkt über Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Innovationsgeschwindigkeit.
  • KI entwickelt sich vom Einzeltool zur zentralen Steuerungsplattform für Kernprozesse; zugleich machen regulatorische Anforderungen wie der EU AI Act Governance, Transparenz und Kompetenzaufbau zur Pflicht.
  • Souveräne Multi- und Hybrid-Cloud-Modelle werden zum Standard, weil Unternehmen regulatorische Sicherheit, wirtschaftliche Skalierbarkeit und technologische Flexibilität gleichzeitig sicherstellen müssen.
  • Cybersecurity wird mit NIS-2 und DORA endgültig zum Vorstands- und Haftungsthema; belastbare Sicherheitsarchitekturen, schnelle Reaktionsfähigkeit und nachweisbare Compliance werden geschäftskritisch.
  • Intelligente Netzwerke und KI-gestützte Collaboration-Plattformen schaffen die Grundlage für produktivere Zusammenarbeit, geringere Komplexität und skalierbare digitale Geschäftsmodelle.

 

Technologische und geopolitische Entwicklungen bringen eine völlig neue Dynamik und umfassende Anforderungen in die IT deutscher und europäischer Unternehmen. Im Fokus liegt die Stärkung der Resilienz von Netzwerken, Daten und Infrastrukturen sowie die digitale Souveränität – sowohl im Sinne der Software als auch innerhalb der Plattformen wie z.B. der Cloud. Trotz politischer Bemühungen und Regulierungen stehen Unternehmen in Deutschland stark unter Druck, die notwendigen Schritte einzuleiten, Kulturen anzupassen und partnerschaftlich nach Lösungen zu suchen. Vier Entwicklungen prägen dabei die IT-Agenda besonders nachhaltig.

 

  • Künstliche Intelligenz (KI) – vom Tool zur zentralen Drehscheibe
    KI entwickelt sich aktuell vom Effizienztreiber zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Unternehmen setzen zunehmend auf domänenspezifische Modelle, automatisierte Multi-Agenten-Systeme und sichere KI-Plattformen, die direkt in Kernprozesse eingreifen. Gleichzeitig zwingt der EU AI Act zu klarer Governance: Transparenz, Dokumentation, Risikomanagement und KI-Kompetenz werden verbindlich.
    Für Entscheider bedeutet das: KI ist kein Experimentierfeld mehr, sondern ein Organisationsprogramm, das Produktivität, Kundenerlebnisse und Compliance gleichermaßen adressiert. Wer früh investiert, baut technologische Souveränität auf – und verschafft sich einen Vorsprung in Automatisierung, Qualität und Skalierbarkeit.
  • Cloud & Souveränität – vom Schlagwort zur IT-Kernkultur
    Während die Regulatorik in Europa in Gang kommt (EU Data Act, Data Governance Act), werden souveräne Multi- und Hybrid-Cloud zum Standard. Neben enormen Investitionen durch private Unternehmen und Konsortien zum Bau lokaler (KI-)Datacenter werden Fördergelder bereitgestellt, Arbeitsgruppen gebildet und nachhaltige Lösungen evaluiert. Gleichzeitig etablieren globale Hyperscaler souveräne Cloud-Modelle mit europäischer Betriebsführung, rechtlicher Kontrolle und sicherer Schlüsselverwaltung. Bezüglich der rechtlichen Verbindlichkeit bleibt hierbei häufig noch ein Fragezeichen.
    Damit entsteht für C-Level ein neues Spielfeld: Cloud-Strategien müssen regulatorisch resilient, auditierbar und flexibel sein – ohne dabei an Innovationsgeschwindigkeit zu verlieren. Entscheidend wird die Fähigkeit, Workloads souverän, interoperabel und wirtschaftlich zu betreiben und Cloud-Architekturen in Richtung Compliance-by-Design weiterzuentwickeln. Deutsche Unternehmen stehen vor der Herausforderung, diese Balance zwischen Souveränität und globaler Skalierbarkeit zu finden.
  • Cybersecurity & Resilienz – Lebensversicherung in turbulenten Zeiten
    Cybersecurity wird 2026/27 zum Führungs–, Haftungs- und Haltungsthema: NIS-2 und DORA verschärfen -Governancepflichten, Meldefristen und Risikomanagement deutlich. Sicherheit wird zum kontinuierlichen Betriebsmodell – nicht zum Projekt. Präventive, KI–gestützte Security—Plattformen und Security Operations Center (SoC) erhöhen die Reaktionsgeschwindigkeit, während Post-Quantum–Cryptography- erstmals auf strategische Roadmaps rückt Für Führungskräfte heißt das: Der Reifegrad der Sicherheitsorganisation bestimmt direkt die geschäftliche Belastbarkeit. Unternehmen müssen Security-Architekturen vereinheitlichen, Lieferketten absichern und regulatorische Nachweisbarkeit gewährleisten. Wer dies schafft, reduziert Risiken, stärkt Vertrauen und verbessert gleichzeitig die operative Performance. Parallel wächst die Awareness für Cybersecurity auch im industriellen Umfeld (OT-Security) weiter stark an und komplexe Anlagen werden mittels Netzwerksegmentierung, Härtung, IDS/IPS-Systemen bis hin zu KI-gestützten Daten-Analytik-Plattformen abgebildet und abgesichert.
  • Enterprise Networking & Collaboration – Kommunikation als Rückgrat der Wirtschaft
    Enterprise-Netzwerke entwickeln sich aktuell zu intelligenten Plattformen, die Konnektivität, Sicherheit und Collaboration nahtlos verbinden. WiFi 7 setzt neue Maßstäbe bei Stabilität und Performance, während SASE/SSE eine einheitliche Steuerung von Identitäten, Zugriffsrechten und Datenflüssen ermöglicht. Parallel wandern Collaboration-Tools in KI-gestützte Arbeitsumgebungen: Meetings werden automatisch protokolliert, Inhalte zusammengefasst, Entscheidungen vorbereitet und Workflows ausgelöst.
    Für C-Level entsteht ein klarer Auftrag: Netzwerke müssen nicht nur performant, sondern erlebnis- und produktivitätsorientiert werden. Network-as-a-Service-Modelle erhöhen Planbarkeit, reduzieren Komplexität – und schaffen die Grundlage für skalierbare, KI-augmentierte Zusammenarbeit.

 

Fazit: Konsequente Umsetzung und Vertrauen in unsere Ökosysteme sind der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg

Deutsche und europäische Unternehmen stehen mehr denn je an einem Schlüsselpunkt. Konsequente und richtungsweisende Entscheidungen sind notwendig, um die digitale Infrastruktur zu stärken und weiterzuentwickeln. Auch wenn der internationale Wettbewerb und die Vorherrschaft US-amerikanischer Unternehmen im IT-Bereich offensichtlich erscheinen, verfügen wir in Deutschland und Europa über ein starkes Ökosystem, herausragende Expert:innen und eine robuste Infrastruktur zur Umsetzung der notwendigen Schritte. Vertrauen in diese Ökosysteme und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe entscheiden über den nachhaltigen Erfolg.

Hendrik Kahmann, Head of Innovation bei Axians Deutschland

Hendrik Kahmann ist seit 2004 in der Telekommunikation tätig. Er war zehn Jahre bei einem regionalen Telekommunikationsanbieter und Carrier im technischen und kommerziellen Produktmanagement tätig und hat zudem fünf Jahre Erfahrung in der Digitalisierung im Handel gesammelt, bis er 2019 zur Axians wechselte. Hier war er zunächst für das segmentübergreifende Business Development verantwortlich. Zu seinen Aufgaben gehörte dabei auch die Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen und Partnerschaften rund um sein Kernthema 5G. Seit Juli 2023 ist er als Head of Innovation bei Axians Deutschland für die Organisation der Innovationsprozesse innerhalb der Business Units, insbesondere in den Bereichen Business Development und Green Offerings zuständig.

 

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