Tipps für die digitale Transformation

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»Durch den zunehmenden Datenaustausch sowie dem Boom bei maschinellem Lernen und Cloud-Anwendungen wurden viele Branchen in den letzten Jahren umgewälzt«, sagt Darren Norfolk, UK Managing Director bei Rackspace. »Da es keine Markenloyalität mehr gibt, sind etablierte Unternehmen sogar noch stärker von der digitalen Transformation betroffen als sie glauben. Das bedeutet, sie müssen einige der praktischen und zeitsparenden Funktionen übernehmen, die Start-ups bieten. Sonst verschwinden sie von der Bildfläche.«

Damit Geschäftsführer die digitale Transformation in ihrem Unternehmen leichter umsetzen können, gibt Rackspace folgende Tipps:

  • Den Kunden besser kennenlernen: Fast die Hälfte der Konsumenten (45 %) sieht als Nachteil, dass Online-Tools und -Apps weniger persönlich als die herkömmlichen Prozesse sind. Minimieren Sie diesen Eindruck, indem Sie herausfinden, wie die Kunden mit Ihrer Organisation interagieren. Suchen Sie nach neuen Wegen, um diese Erfahrung noch angenehmer und nützlicher zu machen. Mit Hilfe der dafür nötigen Marktforschung lässt sich auch erkennen, ob es potenzielle Kunden gibt, die Sie bislang nicht erreichen.
  • Mit kleinen Projekten starten und schnell lernen: Kein Unternehmen kann erwarten, dass es sofort eine umfassende digitale Transformation aller Geschäftsbereiche durchführen kann. Stattdessen sollten Sie zuerst mit kleinen Projekten starten, um einen Proof of Concept zu entwickeln. Dies ermöglicht schnelle Erkenntnisse durch Versuch und Irrtum mit geringen Risiken und Investitionen. So können erste Erfolge den Start von größeren Projekten erleichtern.
  • Investitionen gemäß den erwarteten Umsätzen tätigen: Das Investieren in aktuelle Trendtechnologien ohne klaren Business Case kann durchaus verlockend sein. Es ist aber ratsam, die Kosten mit dem erwarteten Umsatzwachstum abzugleichen. Dies gewährleistet, dass das Unternehmen nicht überfordert wird und die Teams verantwortlich für das Erreichen des geplanten Umsatzes bleiben.
  • Sicherheit von Anfang an einbauen: Ohne die richtigen Schutzmaßnahmen für die persönlichen Daten des Kunden können digitale Projekte sogar zu einer großen Bedrohung für den Ruf und Erfolg des Unternehmens werden, wenn es einer Cyber-Attacke zum Opfer fällt. Ein Drittel der Konsumenten (36 %) sagt, dass Sicherheitsbedenken sie von einer stärkeren Nutzung von Apps und Online-Tools abhalten. Gewährleisten Sie also, dass jede ihrer digitalen Innovationen das notwendige Maß an Schutz und Sicherheit besitzt, um Bedrohungen so schnell wie möglich zu erkennen und abzuwehren.
  • Die Cloud optimal nutzen, um schnell zu skalieren: Bei der Entwicklung von digitalen Apps oder Online-Tools sollten Unternehmen sicherstellen, dass sie die Cloud-Technologie optimal einsetzen. Damit können sie einerseits Anwendungen erzeugen, die langfristig schnell und einfach skalierbar sind. Andererseits sind die Apps und Online-Tools damit schlank, lassen sich bequem hosten und nehmen auf den Geräten der Nutzer nur wenig Platz ein. Tatsächlich ist letzteres für ein Viertel (24 %) der Konsumenten wichtig.
Hinweis: Die Prozentzahlen stammen aus einer Studie, die von Rackspace in Auftrag gegeben und von Opinium vom 25. bis 31. Mai 2016 durchgeführt wurde. 2.007 Konsumenten aus Großbritannien wurden dabei zu ihrer Nutzung von disruptiven Technologien wie Smartphone- und Desktop-Apps sowie Online-Tools befragt.

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