IT-Security

Vulnerabilities: Das sind die häufigsten IT-Schwachstellen

Während sich viele Unternehmen 2020 digital neu erfanden, griffen Cyberkriminelle weiterhin über altbekannte IT-Schwachstellen auf Netzwerke zu, um Schadsoftware einzuschleusen: Welche Sicherheitslücken die Angreifer dabei im Vergleich zum Vorjahr ausnutzen, weisen die Sicherheitsexperten von Imperva im angefügten Report »The State of Vulnerabilities in 2020« aus. Der Bericht zeigt, wie sich die Attacken im Zeitlauf verändern…

Kostenloses E-Book zu Cybersicherheit: 20 Begriffe, die jeder kennen sollte

Eine Studie von NordVPN, dem Cybersicherheitsdienst, zeigt, dass nur 8 % der Deutschen wissen, wie sie sich online schützen können. Dabei sagen 87 % der Befragten, dass sie ihre Internet-Aktivitäten gerne privat halten würden. Digitale Sicherheit wird von den Deutschen in jedem Fall priorisiert.   Um diesem Bedürfnis nach Cyberwissen zu begegnen, erstellte NordVPN ein…

Sicherheitsstrategie: Abwehr der zehn größten Risiken

Zuerst einmal machen wir Schluss mit einem häufigen Missverständnis hinsichtlich der Open Web Application Security Project (OWASP) Top 10: Auch wenn einige Sicherheitsanbieter dies behaupten, es handelt sich dabei nicht um eine Checkliste von Angriffsvektoren, die Sie mit einer Web Application Firewall (WAF) blockieren können. Kommen wir nun zu Ihrer Strategie. Was genau benötigen Sie,…

Diebe von Kreditkartendaten erweitern ihr Tech-Portfolio

FIN8-Gruppe nutzt seit Kurzem die Backdoor BADHATCH mit erweiterten Funktionalitäten und verbesserter Tarnung. Die Cyberkriminellen der FIN8-Gruppe haben die Möglichkeiten des Backdoor-Toolkits BADHATCH für ihre Zwecke erweitert und greifen Unternehmen mit neuen Varianten gezielt an. Die Experten der Bitdefender Labs konnten feststellen, dass die Gruppe nach einer Pause von etwa eineinhalb Jahren in mehreren Ländern…

Unternehmen nutzen Passwörter, die in unter einer Sekunde gehackt werden können

Schlechte persönliche Passwortgewohnheiten werden auch mit ins Unternehmen genommen. Selbst die Fortune-500-Unternehmen verwenden keine sicheren Passwörter, wie die neuesten Untersuchungen von NordPass ergeben haben [1]. Das Top-Passwort in der Einzelhandels- und E-Commerce-Branche lautet beispielsweise »Passwort«. Genauso ist es in den Branchen Energie, Technologie, Finanzen und anderen. Weitere beliebte Optionen waren »123456«, »Hallo123«, »Sonnenschein« und andere…

Schritte zur Behebung der Microsoft-Exchange-Server-Schwachstellen

Wie Palo Alto Networks in seinem Unit 42 Blog berichtet, wurde die Sicherheitscommunity am 2. März auf vier kritische Zero-Day-Schwachstellen in Microsoft Exchange Server aufmerksam (CVE-2021-26855, CVE-2021-26857, CVE-2021-26858 und CVE-2021-27065). Diese Schwachstellen ermöglichen es Angreifern, auf Exchange Server zuzugreifen und potenziell langfristigen Zugriff auf die Umgebungen der Opfer zu erlangen.   Das Microsoft Threat Intelligence…

Zeitleiste der Cyberangriffe auf Microsoft Exchange Server rekonstruiert

Unit 42, das Bedrohungsforschungsteam von Palo Alto Networks, hat neue Erkenntnisse zu den jüngsten Cyberangriffen auf Microsoft Exchange Server gewonnen. Ein Blick zurück: Am 2. März wurden Sicherheitsexperten auf vier kritische Zero-Day-Schwachstellen in Microsoft Exchange Server aufmerksam (CVE-2021-26855, CVE-2021-26857, CVE-2021-26858 und CVE-2021-27065). Gleichzeitig mit dem Bekanntwerden dieser Schwachstellen veröffentlichte Microsoft Sicherheitsupdates und technische Anleitungen, die…

Wer ganz sicher gehen will, muss seinen Exchange Server komplett neu aufsetzen

»Die vier von Microsoft in der vorigen Woche bekanntgemachten Schwachstellen im Exchange Server gefährden aktuell zehntausende Infrastrukturen von Behörden und Unternehmen. Das zum BSI gehörende CERT-Bund geht von bis zu 58.000 potenziell verwundbaren Systemen aus, bei denen unklar ist, ob sie die verfügbaren Updates bereits erhalten haben, oder für die gar keine Patches bereitstehen, weil…

Hälfte der Unternehmen untersagt das Teilen von Threat-Intelligence-Erkenntnissen mit Fachkreisen

Zwei Drittel (66 Prozent) der Threat-Intelligence-Analysten sind in professionellen Communities aktiv, aber 52 Prozent derjenigen, die in IT- und Cybersecurity-Positionen tätig sind, haben nicht die Erlaubnis, Threat-Intelligence-Artefakte zu teilen, die durch diese Communities entdeckt wurden. Dies geht aus dem aktuellen Kaspersky-Report »Managing your IT security team« hervor [1].   Kaspersky ist seit vielen Jahren Verfechter…

Trotz Scheitern des Privacy Shields datenschutzkonform in der Cloud arbeiten

R&S Trusted Gate von Rohde & Schwarz Cybersecurity ermöglicht Pseudonymisierung in Microsoft 365. Mit einem neuen Pseudonymisierungsmodul verhindert der IT-Sicherheitsexperte Datenabfluss schon beim Login in Cloud-Dienste von nicht in der EU ansässigen Cloud-Anbietern. Für Unternehmen und Behörden wird damit datenschutzkonformes, kollaboratives Arbeiten trotz des Schrems-II-Urteils möglich. Am 16. Juli 2020 hat der Europäische Gerichtshof das…

So sicher wie Bitcoin: Wie Blockchains Audit Trails besser schützen können

Wer Blockchain hört, denkt sofort an Bitcoins. Aber die Technologie kann viel mehr. Auch für regulierte Unternehmen in der Medizintechnik oder im Pharma-Umfeld sind fälschungssichere, nachvollziehbare Daten und Transaktionen wichtig. Und das geht sehr gut mit der Blockchain-Technologie, wie ein Forschungsprojekt am Beispiel Audit Trails zeigt.   Die Blockchain-Technologie hat einen herausragenden Vorteil: Gespeicherte Daten bleiben unveränderlich und sind fälschungssicher. Das ist wichtig, wenn es – wie bei Bitcoins – ums Geld…

Vorsicht vor Betrügern beim Online-Kauf von Corona-Schnelltests

Corona-Schnelltests sollen nach den aktuellen Plänen der Bundesregierung zügig Fortschritte auf dem Weg aus dem Lockdown bringen. Die Tests auch für zu Hause sollen frei erhältlich sein, also auch in Online-Shops. Beim zu erwartenden Run auf die Teststreifen könnten auch Cyberkriminelle gute Geschäfte wittern, vermuten die Cybersicherheitsexperten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Sie geben…

Wie man die größten Einfallstore für Cyberkriminelle im Home Office schließt

Die neue Arbeitswelt bietet Cyberkriminellen viele Angriffspunkte. Sie nutzen unzureichende Sicherheitsvorkehrungen und verunsicherte Mitarbeiter aus, um Systeme zu infiltrieren und vertrauliche Daten zu stehlen., Was sind die wichtigsten Einfallstore und wie können Unternehmen sie am besten schließen.   Im Home Office haben neue Anwendungen und Abläufe viele Arbeitnehmer verunsichert – Cyberkriminelle versuchen, diese Situation gezielt…

Datenaustausch mit UK: Die Rechtslage könnte auch in Zukunft unübersichtlich bleiben

Datenschutz: Mit einem automatisierten Datenmanagement sind Unternehmen auf der sicheren Seite. Seit dem Austritt Großbritanniens aus der EU wird die Rechtsgrundlage für den gegenseitigen Datenaustausch über den Ärmelkanal neu diskutiert. Derzeit gilt für Firmen im Vereinigten Königreich eine Übergangsfrist, in der sie zusätzlich zu ihren geltenden Datenschutzgesetzen ein Datenschutzniveau nach Artikel 44 der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung)…

Reifegradmodell zur Digitalisierung und Industrie 4.0 – Sicherheit wichtiger Faktor

Smart Electronic Factory beleuchtet Sicherheitsrisiken durch Industrie 4.0 und liefert einen Leitfaden. Die zunehmende Digitalisierung bzw. Vernetzung zwischen den Teilnehmern der Wertschöpfungskette in der Industrie 4.0 sowie die Verbindung von Office-IT und Fertigungs-IT birgt Risiken. Diese gilt es auszuräumen, denn die Industrie-4.0-Prozesse funktionieren nur mit einem hohem Grad an Sicherheit. Diesen Faktor beleuchten der »SEF…

IT-Sicherheit: In 6 Schritten fit für Managed Security Services

Der Trend zu Managed Security Services (MSS) zeichnet sich immer mehr ab. Der Grund: Viele IT-Abteilungen kommen in puncto Sicherheit mittlerweile an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit, da Angriffsszenarien sich ständig wandeln und das Handling von Sicherheitstools immer komplexer wird. Unternehmen ziehen daher Spezialisten hinzu, um Risiken zu vermeiden. Doch was ist nötig, um die Weichen…

Auf dem Silbertablett serviert: Fehlkonfigurationen laden Cyberkriminelle ein

Fehlkonfigurationen öffnen Cyberkriminellen Tür und Tor zum Netzwerk. Eine Risikoanalyse aller Endpunkte kann dabei helfen, den Blick auf diese Schwachstellen zu schärfen. Mit diesen Informationen gerüstet, kann sich die IT-Sicherheit daran machen, die Risiken zu beseitigen.   Die Bedrohungslage ist ernst und Organisationen sehen sich mehr Angriffen von Cyberkriminellen gegenüber. Diese werden auch immer gefährlicher…

Menschen sind der wichtigste Faktor zur Prävention und Abwehr von Cyberattacken

Kommissar Threat Hunter Keine Cyber-Security kann jeden Angriff abwehren und jede Lücke schließen. Dabei setzen viele Organisationen auf immer ausgefeiltere Abwehrtechnologien. Doch wie so häufig sind die Angreifer der IT-Sicherheit einen Schritt voraus – denn sie kennen die Abwehrtools selbst in- und auswendig und kennen somit jedes auch noch so kleine Schlupfloch. Technologie allein genügt…

Frauen in der Cybersecurity: Fachkräftemangel aktiv entgegenwirken

Die Zahl der offenen Stellen in der Cybersicherheit übersteigt weltweit mittlerweile vier Millionen. Setzt man den Fachkräftemangel mit Statistiken zur Geschlechterverteilung in der Branche in Beziehung, wird deutlich, was diese Talentlücke teilweise verursacht – ein massiver Mangel an Frauen, die in diesem Sektor arbeiten. Als Cybersecurity-Expertin mit mehr als 25 Jahren Technologie- und IT-Erfahrung habe…

Managen und Steuern von Benutzerzugriffsrechten für Systeme, Daten und Dateien

Wie können Unternehmen ihr Schutzniveau erhöhen und zugleich ihre IT-Ressourcen entlasten? Durch das Managen und Steuern von Benutzerzugriffsrechten für Systeme, Daten und Dateien: Mit Access Rights Management (ARM) werden der unbefugte Zugriff auf Daten verhindert und sicherheitsrelevante Prozesse innerhalb des Firmennetzwerks optimiert.   Mehr als 50 Prozent des Datenmissbrauchs wird erfahrungsgemäß von innen heraus begangen.…