Trends Wirtschaft

Vermögen der reichsten Deutschen stark überschätzt

Die Reichen werden immer reicher und die Superreichen häufen so viel Vermögen an, dass die Mittelschicht langsam verschwindet und die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird: Ein gesellschaftliches Albtraumszenario, vor dem sich viele fürchten. In der Realität überschätzen die Deutschen jedoch das Vermögen ihrer wohlhabendsten Mitbürger stark. Während die Bevölkerung davon ausgeht, dass…

Übergewicht stark unterschätzt

Übergewicht ist vor allem in den westlichen Industrienationen stark verbreitet und verursacht Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder auch Krebs. Die Folgekosten für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft sind immens. Ein Großteil der Bevölkerung ist sich dieser Problematik offenbar nicht bewusst. Eine vom internationalen Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführte globale Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Befragte in 29 der…

App Store: mehr Umsatz, weniger Downloads

Apple ist erfolgreich, weil Apple enorm profitable ist. Ein Grund dafür sind die hohen Gewinnmargen von iPhone und iPad, ein anderer der App Store. Im ersten Quartal 2016 erwirtschaftete das Unternehmen laut einer Studie von App Annie hier 90 Prozent mehr Umsatz als Konkurrent Google mit seinem Play Store. Und das obwohl Android-Nutzer dort im…

Die Digitalisierung verändert ganze Branchen

Nachlassende Konjunktur wird digitale Transformation nicht aufhalten. CEOs haben bestätigt, dass Wachstum die Top-Priorität im Jahr 2016 sein wird, so eine Umfrage des IT Research- und Beratungsunternehmens Gartner. Die aktuelle CEO-Umfrage zeigt, dass die CEOs nicht vorhaben, ihre Prioritäten grundlegend zu ändern, obwohl die Weltwirtschaft zu Jahresbeginn Anzeichen von Schwäche zeigte. Nach Wachstum (54 Prozent)…

Fast jedes zweite Industrieunternehmen nutzt Industrie 4.0

Investitionsbereitschaft mit 4 Prozent noch eher gering. Viele Unternehmen planen Neueinstellungen für Industrie 4.0. Modelle kommen aus dem 3-D-Drucker, Roboter steuern die Fertigung, Produkte kommunizieren mit Maschinen: Industrie 4.0 hat die deutschen Fabriken erreicht. Bei den Investitionen in innovative digitale Technologien für die vernetzte Produktion sind die Unternehmen allerdings noch zurückhaltend. Das ist ein Kernergebnis…

PC-Absatz in EMEA-Region sinkt im ersten Quartal 2016 um zehn Prozent

In der EMEA-Region wurden im ersten Quartal 2016 19,5 Millionen PC-Einheiten abgesetzt. Das entspricht einem Rückgang von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr, so das IT Research- und Beratungsunternehmen Gartner. »Der Rückgang des PC-Markts in der EMEA-Region ähnelt dem weltweiten Rückgang um 9,6 Prozent, aber es gibt doch ein paar Unterschiede«, erklärt Isabelle Durand, Principal…

Binnenmarkt stärkt Digitalstandort Europa

■      EU-Kommission stellt Maßnahmen zur Digitalisierung der Industrie vor. ■      Vor allem Mittelstand und Start-ups profitieren von einheitlichen Regelungen. ■      Bitkom warnt vor Überregulierung digitaler Geschäftsmodelle. Der Digitalverband Bitkom hat die heute von der EU-Kommission vorgestellten weiteren Maßnahmen zur Stärkung des digitalen Binnenmarkts als Schritt in die richtige Richtung begrüßt. Nachdem vor fast einem Jahr…

Arbeitnehmer zeigen Chef-Allüren die rote Karte

Knapp 90 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind der Meinung, dass die neue digitale Arbeitswelt mit den bestehenden Strukturen des eigenen Unternehmens nicht zu meistern ist. Knapp 60 Prozent fordern, das starre Hierarchiedenken abzulösen. Gut jeder Vierte stellt sogar die traditionelle Rolle der Führungskräfte grundsätzlich in Frage [1]. Neue Weichenstellungen. Die neue digitale Arbeitswelt fordert…

Die alternativen Rüstungs-Rankings

Im aktuellen Report von SIPRI finden sich nicht nur die absoluten Rüstungsausgaben, die einmal mehr die USA anführen. Das Friedensforschungsinstitut führt auch auf, welche Länder gemessen an der Bevölkerung und an den Staatsausgaben insgesamt am meisten Geld für Rüstung aufwenden. Welche Länder das sind, zeigt unsere Infografik, die wir gemeinsam mit Spiegel Online erstellt haben.…

Mehr Smartphones und Computer als TV-Geräte in deutschen Haushalten

In 97 Prozent der deutschen Haushalte steht ein Fernsehgerät. Handy, Smartphone, Computer und Notebook sind dort allerdings noch häufiger zu finden. Jugendliche wachsen heute in Haushalten mit einem breit gefächerten Angebot an Mediengeräten auf, so die JIM-Studie 2015. In praktisch allen Familien sind Mobiltelefone (meist Smartphones) und Computer/Laptop vorhanden – 99 beziehungsweise 98 Prozent. An…

Wofür in Deutschland Stahl gebraucht wird

In Duisburg, Berlin und dem Saarland gingen zuletzt die Stahlarbeiter auf die Straße, um von der Politik faire Rahmenbedingungen für ihre Branche zu fordern. Derzeit gibt es eine weltweite Stahl-Überproduktion und vor allem Standorte mit hohen Lohnstückkosten leiden unter staatlich subventionierter Konkurrenz aus Fernost. In Deutschland wird die Legierung in vielen weiterverarbeitenden Industrien gebraucht. Ohne…

Alternative Antriebe fristen Nischenexistenz

»Bis 2020 sollen mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren«, heißt es auf der Seite des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Realität könnte kaum weiter von diesem Ziel entfernt sein. Anfang 2016 sind hierzulande gerademal 25.502 Elektro-Autos unterwegs, das entspricht 0,06 Prozent des Pkw-Bestands. Hinzu kommen 130.365 Hybridfahrzeuge und 556.011 mit Flüssig-…

Deutschlands Normalverbraucher fahren mit Ottokraftstoff

Derweil die Elektroautomobilität in aller Munde ist und der Steuervorteil für Diesel in Deutschland bleibt, ist es der Benzinmotor, der das Land antreibt. Mit einem Marktanteil von über 66 Prozent fahren auf Deutschlands Straßen, zumindest was Kfz angeht, mehr als doppelt so viele Benziner wie Dieselautos. Abgeschlagen folgt an dritter Stelle das Flüssiggas, das aber…

Kaufkraft 2016 für Österreich und die Schweiz

Die Kaufkraftdaten für Österreich und die Schweiz für 2016 sind verfügbar. Zwischen den beiden Nachbarstaaten gibt es ebenso deutliche Kaufkraftunterschiede wie innerhalb der Länder. Die GfK-Kaufkraftstudie untersucht die regionale Verteilung der Kaufkraft. Für die Schweiz prognostiziert GfK im Jahr 2016 eine Kaufkraft von 42.300 Euro je Einwohner. Die Gesamtsumme der Kaufkraft in der Schweiz liegt…

Wer treibt das Smart Home Business?

307.000 echte – also über ein zentrales Gateway gesteuerte – Smart Homes gibt es laut Statista Digital Market Outlook aktuell in Deutschland. Bis 2018 soll ihre Zahl auf über 1,2 Millionen wachsen. Entsprechend groß ist auch das Umsatzpotenzial für die kommenden Jahre. Für den Zeitraum 2016 bis 2018 gehen die Statista-Analysten von einem Neukunden-Umsatzpotenzial in…

Industrie 4.0 schafft Arbeitsplätze für Fachkräfte

■      Durch die Vernetzung in der Fabrik entstehen Stellen für qualifiziertes Personal. ■      Bitkom-Befragung von Industrieunternehmen zur Hannover Messe. Jobchancen durch Industrie 4.0: In der vernetzten Fabrik von morgen haben qualifizierte Fachkräfte beste Aussichten auf eine Stelle. Das zeigt eine repräsentative Befragung von 559 Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern, die der Digitalverband Bitkom im Vorfeld der…

Weltweiter PC-Absatz sinkt im ersten Quartal 2016 um 9,6 Prozent

Weltweit wurden im ersten Quartal 2016 64,8 Millionen PC-Einheiten abgesetzt. Das entspricht einem Rückgang um 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, so das vorläufige Ergebnis des IT Research- und Beratungsunternehmens Gartner. Der PC-Absatz ist jetzt bereits im sechsten Quartal in Folge zurückgegangen und zum ersten Mal seit 2007 unter die Marke von 65 Millionen Einheiten…

Die digitale Transformation ist nicht nur IT

Im zweiten Teil der Studie zeigt die Experton Group die Voraussetzungen auf, die geschaffen werden müssen, um die Herausforderungen der digitalen Transformation meistern zu können [1]. Folgende Voraussetzungen für die nötige Digital Readiness sind aus Anwendersicht zu nennen: Die IT-Infrastruktur (mit Einbezug neuer Technologien) ist maßgebend für den digitalen Wandel – 59 % der Anwenderunternehmen…

Erstaunliches Beharrungsvermögen bei der Mediennutzung

Weniger Verdrängungseffekte digitaler Angebote als erwartet. Die aktuelle Deloitte-Studie »Media Disruption – kritisch hinterfragt« macht deutlich: Eine fundamentale Umwälzung bei der Mediennutzung ist in Deutschland bislang ausgeblieben – und auch in naher Zukunft nicht zu erwarten. Die Folgen der Digitalisierung sind zwar auch und gerade bei den Medien spürbar, jedoch zeigen die Verbraucher im Hinblick…

Digitale Plattformen sind vielen Top-Managern kein Begriff

■      60 Prozent ist die Entwicklung zur Plattform-Ökonomie unbekannt. ■      Digitalisierung verändert Privatkunden- und Business-to-Business-Märkte. ■      Unternehmen brauchen eine Plattform-Strategie. Eine der zentralen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Wirtschaft ist einer Mehrheit der deutschen Top-Manager unbekannt: Sechs von zehn Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern (60 Prozent) von Unternehmen ab 20 Mitarbeitern wissen nicht, was die…