Immobilien: Wo das Dach über dem Kopf am teuersten ist

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen, vor allem in den großen Städten. Eine Studie des Immobiliendienstleisters nested zeigt, wie viel eine Einzelperson in Städten rund um die Welt verdienen muss, um eine Singlewohnung mit 39 m2 mieten zu können. Dabei wird angenommen, dass die Kaltmiete nicht mehr als 29 % des Einkommens betragen darf. Demnach ist die Miete in San Francisco und New York am höchsten, aber auch fünf deutsche Städte finden sich in dem Ranking. Teuerste deutsche Stadt ist, nicht verwunderlich, die bayerische Hauptstadt, wie die Grafik von Statista zeigt. In München muss der Jahresverdienst bei gut 29.000 Euro liegen, um eine Wohnung mit 39 m2 mieten zu können. Frankfurt am Main belegt Platz 36. Die »günstigste« deutsche Stadt im Ranking ist mit Platz 46 Berlin. Insgesamt wurden für die Studie 72 Städte weltweit untersucht. Hedda Nier

https://de.statista.com/infografik/8238/wo-das-dach-ueber-dem-kopf-am-teuersten-ist/


 

Hier folgt eine Auswahl an Fachbeiträgen, Studien, Stories und Statistiken die zu diesem Thema passen. Geben Sie in der »Artikelsuche…« rechts oben Ihre Suchbegriffe ein und lassen sich überraschen, welche weiteren Treffer Sie auf unserer Webseite finden. Diese Auswahl wurde von Menschen getroffen und nicht von Algorithmen.

 

11 Quadratmeter für 200.000 Euro

Wohnen in Deutschland: Wo sind die Menschen am zufriedensten?

Städteranking 2014: Immobilienstandorte in Baden-Württemberg besonders attraktiv  

Makler erschweren Hauskauf

Geldanlage: Was steht auf der Wunschliste für 2017?

Gehalt: Die Branche macht den Unterschied

Zwischen Euphorie und Phobie: Ambivalenter Blick in die digitale Zukunft der Arbeit

Strafzinsen: So würden die Sparer reagieren

Baufinanzierung in Deutschland: Eigenheimbesitzer tilgen mehr

Die Sorgen um das Einkommen im Alter

Anreise aus dem Speckgürtel: Deutschlands Pendlerstädte

Eine IT-Infrastruktur, die heizt und den Immobilienwert steigert

Virtuelle Datenräume für Immobilientransaktionen immer gefragter

Weitere Artikel zu