Die aktuellen Trends im Datenmanagement

foto cc0 pixabay geralt daten digital

Eines haben alle Unternehmen gemeinsam: Ihr wichtigstes Gut sind Daten. Falls sie die Unternehmensdaten nicht angemessen sichern und nicht voll nutzen können, haben sie im Kampf gegen die Konkurrenz das Nachsehen. Bei der Masse an Anbietern und der Fülle an Angeboten fällt die Entscheidung für die geeignete Lösung für Datenmanagement schwer.

Was muss eine solche Lösung heute und in naher Zukunft leisten, welche Themen prägen aktuell die Branche? Commvault zeigt IT-Entscheidern im folgenden Beitrag, welche Möglichkeiten ein Datenmanagement-System bereitstellen sollte, damit Firmen den bestmöglichen Mehrwert aus ihren Daten generieren können und zukunftsfähig bleiben.

 

  1. Sicherheit der Daten:
    Mobile Endgeräte spielen eine immer wichtigere Rolle im Arbeitsalltag. Doch was ist nötig, wenn sich auf diesen mobilen Geräten sensible Geschäftsdaten befinden? Auch sie müssen archiviert und geschützt werden: Neben der Datensicherung von Endgeräten sollten Lösungen auch unbefugten Zugriff verhindern und schnelle Backups für Dateien und Anwendungen auf den Geräten bieten. Und im Fall einer Ransomware-Infizierung? Ransomware rückt immer weiter in den Blickpunkt: Sobald sich Cyberkriminelle in Unternehmen infiltriert haben, müssen kompromittierte Unternehmensdaten möglichst schnell identifiziert und automatisiert wiederhergestellt werden. Um Daten präventiv zu schützen, sollten Unternehmen ihr wichtigstes Gut von Vornherein vor Unbefugten mit einer leistungsstarken Lösung sichern.

 

  1. Hypervisor/Cloud:
    Wenn Unternehmensziele sich verändern oder Firmen von den Vorteilen aktueller Technik profitieren möchten, ist ein Wechsel der Bereitstellungsart anzudenken. Allerdings sollte dieser Wechsel auch reibungslos ablaufen. Anbieter, die zahlreiche Cloud-Provider und Hypervisoren unterstützen, sind dabei eine große Hilfe. Schließlich senkt die so ermöglichte Interoperabilität die Risiken und Kosten, die ansonsten mit einem Wechsel verbunden sind.

 

  1. Big Data:
    Big Data ist längst kein reines Buzz-Word mehr, sondern Realität in Unternehmen. Kein Wunder, bietet die Sammlung, Analyse und Verwertung komplexer Datensätze bisher ungekannte, geschäftsrelevante Einblicke. Aus diesem Grund muss ein Datenmanagement-System heute Informationen in enormen Maße skalieren, speichern, indexieren und analysieren können. Ergebnisse müssen schnell vorliegen, gleichzeitig muss der Speicherplatzbedarf für die Datenmassen aber minimiert werden.

 

  1. E-Mail-Archivierung:
    E-Mail-Inhalte sind wichtiger denn je: Laut einer Erhebung von IDC werden 60 Prozent aller geschäftsrelevanten Informationen in E-Mails aufbewahrt. Deswegen ist eine Strategie zur E-Mail-Archivierung enorm wichtig. Unternehmen haben damit stets Zugriff auf alle wichtigen Informationen, wie etwa Verträge oder Kundendaten. Um den Anforderungen modernen Arbeitens gerecht zu werden, sollte die Lösung also Compliance vereinfachen, unflexible PST-Dateien eliminieren und die wachsenden Speicheranforderungen beispielsweise mit Cloud-Optionen erfüllen.

 

  1. Hardware-Unabhängigkeit:
    Viele Systeme zur Datenspeicherung integrieren nur eine kleine Auswahl an Herstellern oder unterstützen nur wenige Plattformen. Was fehlt, ist ein integrierter Ansatz. Diese Beschränkung auf wenige Anbieter erschwert den Systemwechsel, weil mit der neuen Datenmanagement-Lösung auch neue Storage-Hardware nötig wird. Das wiederum treibt die Kosten in ungeahnte Höhe. Oft schieben Organisationen deswegen den Wechsel weg vom alten, ineffizienten System auf und bremsen sich so selbst aus.

 

Damit Unternehmen sich bestmöglich für die Zukunft aufstellen können, sollten sie bei der Suche nach einem Anbieter auf eine Lösung setzen, die möglichst flexibel ist – sowohl in Hardware als auch in der Bereitstellungsart – und auch mit den Herausforderungen effizient umzugehen weiß, die auf Unternehmen zukommen. Jürgen Rohr, Area VP EMEA Central & Geschäftsführer sagt dazu: »Aufgrund der wachsenden Datensilos müssen Datenmanagement-Systeme weit mehr leisten als bisher, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern: Sie müssen Daten transparent schützen, über intelligente Zugriffsmöglichkeiten den Kosten- und Zeitaufwand reduzieren, Daten zu jeder Zeit zugänglich machen, Backup- und Recovery-Vorgänge automatisieren. Außerdem müssen sie gewährleisten, dass das wichtigste Gut der Firmen – nämlich deren Daten – niemals für Unbefugte erreichbar ist. Mit unserer Commvault-Datenplattform ermöglichen wir all dies.«


 

Hier folgt eine kleine Auswahl an Fachbeiträgen und Statistiken die zu diesem Thema passen. Geben Sie in der »Artikelsuche…« rechts oben Ihre Suchbegriffe ein und lassen sich überraschen, welche weiteren Treffer Sie auf unserer Webseite finden.

Diese Auswahl wurde von Menschen getroffen und nicht von Algorithmen.

 

Konvergente Datenmanagement-Plattform: Ransomware-Angriffe laufen ins Leere

Datenmanagement in der Schuhindustrie

Datenmanagement in der Cloud – 2017 wachsende Nachfrage an Cloud Security

Hohe Relevanz aber noch niedriger Reifegrad des Stammdatenmanagements

Sieben Grundregeln des Datenmanagements

IoT-Pioniere kämpfen mit Datenmanagement und Change-Prozessen

Neue Einsatzgebiete für Business Intelligence und Datenmanagement

Wachsender Bedarf für effizientes, virtualisiertes Datenmanagement

So verändert Business Analytics das Datenmanagement

Kundendatenmanagement in Klein- und mittelständischen Unternehmen

Änderungen beim Datenmanagement

Weitere Artikel zu