
foto freepik ki
»1,7 Millionen Tonnen Fertiggerichte im Wert von 5,9 Milliarden Euro wurden im Jahr 2024 hierzulande hergestellt«, teilt das Statistische Bundesamt (destatis) mit [1]. Damit ist die Menge gegenüber dem Jahr 2019 um ein Viertel (25,6 Prozent) gewachsen. Besonders deutlich fällt das Wachstum bei Nudelgerichten aus (+56,4 Prozent), wie der Blick auf die Statista-Grafik verdeutlicht. Aber auch bei Fleischgerichten hat die Industrie das Produktionsvolumen stark gesteigert (+43,2 Prozent). Obwohl Convenience Food offenbar stärker nachgefragt wird, verbringen die Deutschen destatis zufolge nicht weniger mit der Essenszubereitung: »41 Minuten täglich wenden Menschen ab 10 Jahren in Deutschland im Schnitt für die Zubereitung von Mahlzeiten und die damit verbundene Küchenarbeit auf, wie aus der Zeitverwendungserhebung 2022 hervorgeht. Zehn Jahre zuvor war die durchschnittliche Dauer fast identisch (40 Minuten).« Mathias Brandt

[1] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/01/PD26_N002_42.html
Wo sind Fertiggerichte am beliebtesten?
Die deutsche Industrie produziert laut einer Veröffentlichung des Statistischen Bundessamtes immer mehr Fertiggerichte [1]. Aber wie verbreitet ist der Konsum von Instant-Nudeln und Tiefkühlpizza in Deutschland tatsächlich? Der Befund unserer eigenen Konsumenten-Befragung zeigt, dass 27 Prozent der Menschen in Deutschland regelmäßig zu Convenience Food greifen [2]. Damit sind solche Gerichte hierzulande ähnlich verbreitet, wie in anderen Ländern, zum Beispiel Südkorea oder den USA. In Europa greifen besonders viele Finnen zu Fertiggerichten, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Aber niemand liebt die schnelle Küche so sehr wie die Thailänder – 49 Prozent der Befragten essen hier regelmäßig Fertiggerichte. Mathias Brandt

[1] https://de.statista.com/infografik/35684/menge-der-in-deutschland-hergestellten-fertiggerichte/ [2] https://de.statista.com/insights/consumer/
Warum viele Fertiggerichte als ungesund gelten
Mehrere Quellen weisen auf typische Probleme hin:
- Viele Zusatzstoffe
Klassische Fertiggerichte enthalten häufig:
- Aromen
- Geschmacksverstärker
- Stabilisatoren
- Emulgatoren
- Konservierungsstoffe Diese Stoffe verbessern Haltbarkeit und Geschmack, aber nicht die Gesundheit.
- Billige, nährstoffarme Rohstoffe
Hersteller nutzen oft sehr günstige Zutaten, die:
- überlagert
- pestizidbelastet
- nährstoffarm sein können.
- Hoher Salz‑, Zucker‑ und Fettgehalt
Viele Fertiggerichte enthalten:
- viel Salz
- versteckten Zucker
- billige Fette Diese Kombination erhöht langfristig das Risiko für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht.
- Wenig Vitamine & Mineralstoffe
Durch Verarbeitung, Lagerung und Erhitzen gehen viele Vitalstoffe verloren.
- Zusammenhang mit höherem Sterberisiko
Eine Langzeitstudie mit über 48.000 Personen zeigt: Der Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel erhöht das allgemeine Sterberisiko.
Gibt es auch gesunde Fertiggerichte?
Ja – und der Markt wächst stark. Moderne Anbieter setzen auf:
- Hochwertige Zutaten
Beispiele aus den Quellen:
- Bio‑Zutaten
- frisches Gemüse
- wenig oder keine Zusatzstoffe
- Klare Nährwertprofile
Viele »Healthy Convenience«-Produkte bieten:
- viel Protein
- wenig Zucker
- kontrollierte Kalorien
- vegane oder allergenarme Optionen
- Schockgefrorene Frische
Gerichte wie Bowls oder Currys werden frisch gekocht und sofort tiefgefroren – dadurch bleiben Vitamine besser erhalten.
- Weniger Verarbeitung
Gerichte im Glas oder aus frischen Komponenten sind deutlich weniger »ultra‑processed« als klassische Tiefkühlpizza.
Fazit
Ungesund:
- klassische Tiefkühlpizza
- Instantnudeln
- Dosengerichte
- Fertigsaucen
- stark verarbeitete Snacks
Relativ gesund:
- hochwertige Bio‑Fertiggerichte
- schockgefrorene Bowls
- proteinreiche Fitness‑Gerichte
- vegane, additive‑arme Produkte
Entscheidend ist der Verarbeitungsgrad und die Zutatenliste.
Praktische Orientierung
Achte auf Fertiggerichte, die:
- < 2 g Salz pro Portion haben
- < 5 g Zucker enthalten
- keine Geschmacksverstärker oder künstlichen Aromen nutzen
- mindestens 30–40 % Gemüseanteil haben
- eine kurze Zutatenliste besitzen
Einkaufsliste für gesündere Fertigprodukte
- Tiefkühlgerichte (Healthy Convenience)
- Gemüsepfannen ohne Zusatzstoffe
- Tiefkühl‑Bowls (z. B. Linsen‑Bowls, Quinoa‑Bowls)
- Schockgefrorene Currys mit klarer Zutatenliste
- TK‑Fisch (Natur, nicht paniert)
- TK‑Beeren und Gemüse (ohne Saucen)
Warum gut: Vitamine bleiben durch Schockfrosten erhalten, Zutatenlisten sind oft kurz.
- Fertiggerichte im Glas oder Beutel
- Linseneintopf, Kichererbseneintopf
- Tomatensaucen ohne Zuckerzusatz
- Gemüse‑Cremesuppen (z. B. Kürbis, Tomate, Karotte)
- Chili sin Carne / vegane Bolognese
- Gekochte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Bohnen, Linsen)
Warum gut: Weniger verarbeitet als Dosenware, meist ohne Konservierungsstoffe.
- Frische Kühlregal‑Gerichte
- Frische Salat‑Bowls mit separatem Dressing
- Protein‑Bowls (z. B. Hähnchen + Gemüse + Vollkorn)
- Sushi (mit viel Gemüse, wenig Mayo)
- Gnocchi oder Pasta frisch (mit Gemüse‑Saucen)
- Veggie‑Burger‑Patties aus Hülsenfrüchten
Warum gut: Kürzere Zutatenlisten, weniger Zusatzstoffe, bessere Fettqualität.
- Schnellkoch‑Basics
- Vollkorn‑Mikrowellenreis
- Quinoa‑Mischungen
- Couscous‑Beutel
- Hafer‑Porridge ohne Zuckerzusatz
- Instant‑Polenta
Warum gut: Sehr kurze Garzeit, aber kaum verarbeitet.
- Konserven (die »guten« Ausnahmen)
- Tomatenstücke (ohne Zucker)
- Mais, Bohnen, Kichererbsen (in Wasser)
- Thunfisch in Wasser oder Olivenöl
- Kokosmilch (ohne Emulgatoren)
Warum gut: Lange haltbar, aber oft nur 1–3 Zutaten.
- Gesündere Snacks & Mini‑Fertiggerichte
- Hummus + Vollkorncracker
- Nussmischungen ohne Zucker
- Naturjoghurt + TK‑Beeren
- Proteinriegel mit <5 Zutaten
- Smoothies ohne Zuckerzusatz
Warum gut: Gute Makronährstoffbalance, wenig Verarbeitung.
Woran erkennt man gesunde Fertigprodukte
- Zutatenliste kurz (max. 8–10 Zutaten)
- Kein zugesetzter Zucker
- Salz < 1,2 g pro 100 g
- Fettqualität: Olivenöl statt Palmfett
- Gemüseanteil > 30 %
- Keine Geschmacksverstärker, keine Aromen
Albert Absmeier & KI
Welche Apps gibt es, die auf gesunde Fertiggerichte hinweisen?
Apps, die helfen, gesündere Fertiggerichte zu erkennen
Die Websuche zeigt keine App, die explizit nur Fertiggerichte bewertet. Aber es gibt mehrere sehr zuverlässige Lebensmittel‑Scanner‑Apps, die auch Fertiggerichte analysieren – inklusive Zusatzstoffe, Nährwerte, Salz/Zucker, Verarbeitungsklasse und gesündere Alternativen.
Die folgenden Apps stammen aus den gefundenen Quellen und sind für genau diesen Zweck geeignet.
- Yuka
- Scannt Barcodes und bewertet Produkte nach Gesundheitsprofil
- Zeigt Zusatzstoffe, Zucker, Salz, Fettqualität
- Gibt gesündere Alternativen
- Sehr beliebt für Fertiggerichte Quelle: Apps zur Lebensmittelauswahl [1]
- CodeCheck
- Bewertet Lebensmittel nach Inhaltsstoffen, Zusatzstoffen und Nachhaltigkeit
- Erkennt problematische Zutaten (Aromen, Emulgatoren, Palmöl)
- Ideal für Fertiggerichte, da viele Zusatzstoffe sichtbar werden Quelle: Apps zur Lebensmittelauswahl
- Open Food Facts
- Open‑Source‑Datenbank
- Zeigt Nutri‑Score, NOVA‑Verarbeitungsgrad (wichtig bei Fertiggerichten)
- Sehr gut für Transparenz bei industriell verarbeiteten Produkten Quelle: Apps zur Lebensmittelauswahl
- Lifesum
- Ernährungstracker mit Barcode‑Scanner
- Bewertet Produkte nach Ernährungszielen (Low Carb, High Protein etc.)
- Gut für Fitness‑orientierte Fertiggerichte Quelle: Ernährungs‑Apps im Vergleich [2]
- MyFitnessPal
- Große Datenbank, viele Fertiggerichte bereits erfasst
- Zeigt Makros und Kalorien
- Gut, wenn du Fertiggerichte in Ernährungspläne integrieren willst Quelle: Ernährungs‑Apps im Vergleich
- Factor (HelloFresh‑Tochter)
- Lieferservice für gesunde Fertiggerichte
- App zeigt Nährwerte, Proteinanteil, Kalorien
- Kein Scanner, aber fertige gesunde Gerichte zur Auswahl Quelle: Factor‑App Beschreibung
- Prepmymeal / Löwenanteil / Every Foods Apps
Diese Apps liefern gesunde Fertiggerichte direkt nach Hause. Sie helfen nicht beim Scannen im Supermarkt, aber sie bieten:
- klare Zutatenlisten
- Fokus auf Protein, Bio, wenig Zusatzstoffe
- gesunde Alternativen zu klassischen Fertiggerichten
Quelle: Anbieterübersichten gesunder Fertiggerichte [3]
Welche App ist für dich am besten?
|
Ziel |
Beste App |
|
Fertiggerichte im Supermarkt bewerten |
Yuka, CodeCheck, Open Food Facts |
|
Fitness‑orientierte Fertiggerichte |
Lifesum, MyFitnessPal |
|
Fertige gesunde Gerichte geliefert bekommen |
Factor, Every Foods, Prepmymeal, Löwenanteil |
Albert Absmeier & KI
[1] https://hope-for-tomorrow.de/welche-apps-helfen-beim-einkaufen-gesunde-lebensmittel-auszuwahlen/
[2] https://www.data4life.care/de/bibliothek/journal/ernaehrungs-apps-vergleich/
[3] https://remotecanteen.com/fertiggerichte/
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