FTAPI vereint Cybersecurity-Elite und gesellschaftlichen Diskurs in der Allianz Arena

Illustration Absmeier foto freepik

Unter der Federführung des Münchner Software-Unternehmens FTAPI ging die CPT 2026 (Connect. Protect. Transform.) erfolgreich zu Ende. Knapp 500 Top-Entscheider, CISOs und Geschäftsführer aus verschiedenen Branchen nutzten die exklusive Atmosphäre in der Allianz Arena München, um die Weichen für die digitale Zukunft Europas zu stellen. Die Konferenz unterstrich eindrucksvoll, dass Cybersicherheit heute für Unternehmen und Staat gleichermaßen überlebenswichtig geworden ist. Die CPT bot hierfür die notwendige Plattform für einen strategischen 360°-Blick auf das Thema.

Carmen Hentschel leitet die Diskussionen und moderiert durch die CPT 2026 / Bildrechte: FTAPI

Im Mittelpunkt der CPT 2026 stand die Frage, wie Europa seine digitale Souveränität und demokratischen Werte in einer zunehmend vernetzten und von globalen Tech-Giganten dominierten Welt bewahren kann. Erst vor diesem Hintergrund wurden die konkreten Themen der beiden Tage diskutiert: die Umsetzung der NIS2-Regularien, die Weiterentwicklung der BSI-Standards (C5:2025) und die Auswirkungen von KI-Agenten auf die Cyberabwehr. Die CPT 2026 zeigte, dass digitale Transformation weit über technische Fragen hinausgeht und einen offenen, gesellschaftlichen Diskurs erfordert.

 

Der Weckruf der BSI-Präsidentin

Den inhaltlichen Auftakt der Konferenz bildete der Impulsvortrag von Claudia Plattner, Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Unter dem Titel »Weckruf – Schlafen wir noch oder schätzen wir die Lage richtig ein?« lieferte sie eine ungeschönte Analyse der aktuellen Bedrohungslage und forderte eine proaktive Übernahme von Verantwortung im digitalen Raum von Betreibern, Herstellern und Staat.

BSI-Präsidentin Claudia Plattner: »Deutschland und Europa stehen unter dem permanenten Druck von Cyber Crime, Cyber Conflict und Cyber Dominance. Digitalisierung ist Dreh- und Angelpunkt einer sich massiv verändernden Welt mit Aus- und Wechselwirkungen auf Regeln des Miteinanders, Politik, Macht und staatliche Interessen. Evident ist, dass der Schutz unserer Gesellschaft von unseren digitalen Fähigkeiten abhängt – und davon, wie gut wir den digitalen Raum verteidigen können. Der Weg zu einer digital wehrhaften und souveränen Europäischen Union führt über eine Cyberunion Europa, die technologisch und damit auch wirtschaftlich erfolgreich wird, weil sie im engen Schulterschluss zwischen Staaten, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft realitätsnah und pragmatisch ihr Potential nutzt.«

 

Werte-Diskurs: Dr. Fabian Mehring über Europas digitale Identität

Ein zentraler Schwerpunkt der Konferenz lag auf der gesellschaftlichen Relevanz der Digitalisierung. Im Panel »Europas digitale Souveränität – Verliert Europa seine Werte?« erörterte der Bayerische Staatsminister für Digitales, Dr. Fabian Mehring, gemeinsam mit Claudia Plattner und Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft die politische Gestaltungskraft in einer vernetzten Welt. Dabei stand die Frage im Vordergrund, wie Souveränität und demokratische Werte angesichts globaler technologischer Abhängigkeiten gewahrt werden können.

 

Die erste Panel-Diskussion der CPT 2026 zum Thema „Ist Europa digital souverän“ / Bildrechte: FTAPI

Digitalminister Dr. Fabian Mehring: »Cybersicherheit ist längst keine technische Nischendebatte mehr, sondern eine strategische Überlebensfrage für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Digitale Souveränität muss unweigerlich zum integralen Bestandteil der DNA moderner Staaten werden, wenn wir die Errungenschaften westlich-liberaler Demokratien – Frieden, Freiheit, Wohlstand und Sicherheit – aus dem letzten Jahrhundert in das KI-Zeitalter tragen wollen. Entscheidend ist dabei vor allem Wahlfreiheit verstanden als die Fähigkeit, selbstbestimmt zwischen leistungsfähigen europäischen Lösungen und starken internationalen Angeboten zu entscheiden. Diese sichern wir nur durch gemeinsame Investitionen in souveräne Cloud-Infrastrukturen, vertrauenswürdige KI und robuste Cyberresilienz auf europäischem Level. Europa darf dabei weder in seiner derzeitigen Zuschauerrolle verharren noch zum Regulierungsweltmeister werden, sondern muss zum Innovationskontinent aufsteigen: mit mehr Geschwindigkeit, enger vernetzten Tech-Hubs und dem klaren Anspruch, unsere digitale Identität selbstbewusst und wertebasiert zu gestalten. Europa darf nicht in einer digitalen Zukunft aufwachen, in der wir nach Regeln spielen müssen, die andere gemacht haben, während wir im digitalen Dornröschenschlaf verharrten. Veranstaltungen wie die CPT leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie zurecht ein dickes Ausrufezeichen hinter diese Masteraufgabe unserer Zeit setzen.«

 

Transformation als menschliche Herausforderung

Abseits der regulatorischen Debatten setzte die CPT 2026 auf den Faktor Mensch. In einem intensiven Dialog trafen Dunja Hayali und Uli Hoeneß aufeinander, um unter dem Motto »Transformation macht man selbst!« über Führung, Mut und den Umgang mit radikalem Wandel zu sprechen. Dieser Austausch verdeutlichte die gesellschaftliche Komponente der Konferenz: Transformation gelingt nur durch einen breiten Diskurs über verschiedene Branchen und Erfahrungswerte hinweg.

In der zentralen Keynote des zweiten Tages analysierte der Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck die Grenzen der künstlichen Intelligenz im Vergleich zur menschlichen Kognition. Unter dem Leitmotiv »Gehirn vs. KI – Wer behält die Oberhand?« untersuchte Beck, ob künftig eine KI mit dem Willen zur Macht oder ein Gehirn, das macht, was es will, die Entscheidungshoheit behält. Er verdeutlichte, welche Denkfähigkeiten in einer automatisierten Welt kritisch werden und welche Entwicklungen aktuell unterschätzt werden.

In der zentralen Keynote des zweiten Tages analysierte der Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck die Grenzen der Künstlichen Intelligenz im Vergleich zur menschlichen Kognition. / Bildrechte: FTAPI

 

Von Neurobiologie bis Quantencomputing: Ein 360°-Blick

In 15 vertiefenden Masterclasses wurden spezifische regulatorische und technologische Fragestellungen vertieft. Experten führender Institutionen wie dem Fraunhofer IAO, dem Fraunhofer AISEC, der Technischen Universität München (TUM) sowie des Cyberintelligence Institute und von PwC vermittelten praxisnahes Wissen. Das Programm deckte dabei die gesamte Bandbreite der aktuellen Sicherheitsarchitektur ab:

  • Geopolitik & Werte:Europas digitale Souveränität im Schatten globaler Rivalitäten.
  • Mensch vs. Maschine:Wer trägt die Verantwortung, wenn KI-Agenten schneller entscheiden als der Mensch?
  • Zukunftstechnologien:Die Vorbereitung auf das Post-Quanten-Zeitalter und sichere KI-Implementierung.
  • Regulierung als Chance:Praktische Umsetzung von NIS-2 und EU-Vorgaben bis 2027.

 

FTAPI als Impulsgeber

Als Gastgeber der CPT 2026 unterstreicht FTAPI seine Rolle als Impulsgeber für Innovation und Vernetzung in der Branche. Für das Münchner Software-Unternehmen steht die Verbindung von technischer Exzellenz und gesellschaftlicher Verantwortung im Vordergrund. Ari Albertini, CEO von FTAPI, zur Mission der Veranstaltung:

»Cybersecurity darf keine abgeschottete Experteninsel bleiben. Wir brauchen die CPT als Ort der Begegnung, auf dem DAX-Vorstände, Ministerien und technologische Vordenker eine gemeinsame Sprache finden. Die CPT ist das Betriebssystem für ein widerstandsfähiges Europa.«

Thomas Händl, Founder der CPT und VP Product Initiatives & Business Development bei FTAPI, ergänzt: »Die CPT 2026 hat gezeigt, dass wir Silos aufbrechen müssen. Wenn wir IT-Entscheider, Geschäftsführer und Politiker an einen Tisch bringen, entstehen nicht nur Sicherheitskonzepte, sondern echte Zukunftsvisionen für ein souveränes Europa. Wir schützen nicht nur Daten, wir schützen unsere Handlungsfähigkeit.«

 

Ausblick: CPT 2027

Nach dem Erfolg der diesjährigen Veranstaltung verkündete FTAPI bereits den Termin für das kommende Jahr. Die CPT 2027 wird vom 11. bis 13. Mai 2027 erneut in die Allianz Arena München zurückkehren, um den Dialog über die digitale Zukunft Europas fortzusetzen.

 

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