Business Process Management

Versandhandel 2015: Kundenorientiertes ERP macht den Unterschied

Das Weihnachtsgeschenk gibt es im Netz, die neuen Möbel im Katalog: Der Versandhandel erfreut sich nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über großer Beliebtheit. Laut DHL-Studie »Shop the World!« bestellen in Deutschland und Großbritannien 94 Prozent aller Online-Nutzer aktuell im Internet. Der deutsche Versandhandel konnte sich 2013 über einen Umsatz von 34,9 Millionen…

Disaster Recovery: Für viele Unternehmen eine tickende Zeitbombe

Manche Unternehmen gefährden ihre betriebliche Kontinuität, weil sie das Thema Disaster Recovery nicht im Griff haben. Auch wenn vordergründig alle Anforderungen erfüllt scheinen – im Hintergrund tickt oft eine Zeitbombe.   Viele Unternehmen sind nur unzureichend auf Störungen ihrer IT vorbereitet, geschweige denn auf den kompletten Zusammenbruch der Infrastruktur. Die ständige Verfügbarkeit von Servern, Applikationen und…

Agile Designmethoden: Prozesse besser Prozessbeteiligten überlassen

Ein konsequenter Einsatz agiler Designmethoden wie dem subjektorientierten Business Process Management (sBPM) beschleunigt übliche Durchlaufzeiten einer Prozessmodellierung um bis zu 30 Prozent. Ein wichtiger Vorteil gegenüber klassischen Top-down-Modellen liegt darin, dass nicht abteilungsfremde Experten, sondern die Prozessbeteiligten selbst die Prozesse definieren. Das Erarbeiten eines Szenarios findet zudem nicht als sequenzieller Prozess, sondern im Rahmen einer…

Attacken gegen Prozesssteuerungssysteme gehen 2015 weiter

Schon 2014 gerieten ICS-Umgebungen (Industrial Control Systems), die zur Steuerung von Prozessen in der Industrie und bei Versorgungsunternehmen eingesetzt werden, immer wieder ins Visier von Cyber-Kriminellen. Der Trend entwickelt sich seit einigen Jahren und wird sich auch 2015 fortsetzen [1]. Die Veröffentlichung der Version 1.0 des NIST Framework zeigen die ermutigenden Fortschritte der Industrie, um…

Online-Services 2015: Geschwindigkeit als Feature

Man weiß es, aber man spricht nicht viel darüber: Rund 30 Prozent der Inhalte einer typischen Web-Seite werden nicht vom Eigner der Site kontrolliert (basierend auf einer Umfrage unter Domain-Inhabern bei 15 großen Internet-Hostern). Anzeigen, Content und Services von Drittanbietern oder Social-Media-Widgets sorgen dafür, dass zahlreiche Analyse-Tools ihr Werk verrichten, ihre Tracking-Pixel platzieren oder auf…

Fünf Gründe, warum Secure Workspaces BYOD effizient und sicher machen

Die Verwendung von Secure Workspaces in BYOD-Umgebungen ermöglicht Unternehmen Vorlieben von Mitarbeitern, Unternehmensziele, Anforderungen der IT und Sicherheitsbedürfnisse problemlos miteinander zu vereinbaren. Eine Secure-Workspace-Lösung bietet Unternehmen die Möglichkeit, schnell eine komplette Enterprise-Umgebung zu implementieren, die die Unternehmensdaten von der Umgebung der privaten oder auch unternehmenseigenen Smartphones, Tablets und Laptops isoliert. Ein solcher sicherer Arbeitsbereich sorgt…

Industrie 4.0: Die vierte industrielle Revolution

Welche Auswirkungen haben die Digitalisierung und Automatisierung auf die industriellen Produktionsabläufe? Für die deutschen Industrieunternehmen firmiert die Digitalisierung der Wertschöpfung unter dem Titel Industrie 4.0. Diese basiert auf selbstorganisierende und echtzeitfähige Systeme. Erkennbar wird sie an vernetzten Produktionsanlagen, höherer Durchgängigkeit der IT-Systeme, intelligenter Werkstücke, Werkzeuge und Transportmittel sowie der Integration mobiler Kommunikationstechnik. Gebündelt mit einer…

Schlechte Datenstruktur gefährdet wirtschaftlichen Erfolg 2015

IT- und Sicherheitsverantwortliche sollten am Jahresende die Datenstrukturen nochmals genau überprüfen, um sie mit den Unternehmenszielen des kommenden Jahres 2015 überein zu bringen. Dazu rät Stephan Brack, CEO der Protected Networks GmbH. »Alle Entwicklungen im Unternehmen haben immer auch einen direkten Einfluss auf die IT-Struktur«, erklärt Brack. Das bedeutet, dass sich die anstehende Internationalisierung ebenso…

Frauen sind die größeren Kündigungsmuffel

Ein Recherche-Bericht beleuchtet das Kündigungsverhalten von Männern und Frauen [1]. Die Untersuchung legt nahe, dass Frauen tendenziell die größeren Kündigungsmuffel sind. Denn mit knapp 64 Prozent ist die Mehrzahl der Kündigungs-Akteure männlich. Nur 36 Prozent der initiierten Vertragsbeendigungen stammen von Frauen. Männer kündigen häufiger Insgesamt betrachtet, kümmern sich Männer also häufiger um vertragliche Angelegenheiten als…

Vorstoß in die dritte Dimension: Mittelständische Fertiger erkennen Potenzial des 3D-Drucks

Die mittelständische Fertigungsindustrie in Deutschland erkennt das immense Potenzial des 3D-Drucks für die industrielle Produktion. Dies ist ein Kernergebnis des aktuellen »IT Innovation Readiness Index« des Münchner Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag der Freudenberg IT. Demnach stimmen 23 Prozent der befragten Fertigungsunternehmen der These zu, dass sich durch 3D-Druck in der Produktion Kosten-…

Globale ERP-Rollouts: Hürden erfolgreich nehmen

Die Implementierung eines zentralen ERP-Systems für alle Länder-übergreifenden Geschäftsprozesse hat weitreichende Auswirkungen auf ein Unternehmen. Worauf kommt es bei globalen ERP-Rollouts an? Um im weltweiten Wettbewerb zu bestehen, expandieren immer mehr Unternehmen mit internationalen Standorten. Die Implementierung einer zentralen ERP-Instanz, die sämtliche globale Geschäftsprozesse einheitlich unterstützt, verspricht diesen Unternehmen zahlreiche Vorteile. Die Harmonisierung der Abläufe…

Unternehmen sollten Mitarbeiter stärker in Change-Prozesse einbeziehen

Jede erfolgreiche Umsetzung eines Change-Projektes basiert auf dem Engagement der Mitarbeiter. Doch die Grundlage für ihren Einsatz ist zunächst einmal das Akzeptieren des Veränderungsvorhabens – und das entsteht nur, wenn der Mitarbeiter ein Teil des Change-Prozesses ist. Doch in den meisten Unternehmen fühlen sich die Mitarbeiter nicht ausreichend mit einbezogen – sowohl bei den weniger…

Neue Marktanalyse zu BPM Suites

Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE hat in diesem Jahr erneut eine Marktanalyse zum Thema »BPM SUITES« durchgeführt. Die Ergebnisse wurden am 10. Dezember 2014 im Rahmen einer Abschlussveranstaltung im Fraunhofer-Zentrum präsentiert. Die Entwicklung von Business Process Management (BPM) hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht. Insbesondere vor dem Hintergrund der Prozessautomatisierung setzen…

Die Grenzen des Datenmanagements: Schwachstelle in der Verzahnung von Stammdaten- und Prozess-Management

Das Thema Datenmanagement hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der Top-Management-Trends entwickelt. Oft ist von Daten als dem »Öl des 21. Jahrhunderts« zu lesen. Mit der Realität der meisten deutschen Unternehmen haben diese hochgesteckten Erwartungen erstaunlicherweise allerdings wenig zu tun – das legt zumindest die aktuelle Studie der Strategie- und Organisationsberatung Camelot Management…

Mittelstand nimmt bei der Datensicherung Risiken in Kauf

NetApp: Lösungen für eine Hybrid-Cloud-Strategie Mit dem Storage-Betriebssystem NetApp ONTAP und NetApp Private ­Storage wird für Unternehmen die hybride Cloud zur Realität. Bestehende Storage-Infrastrukturen können flexibel und homogen in die Cloud erweitert werden. So lassen sich Cloud-Ressourcen von Hyperscale-Providern wie Amazon AWS, IBM Softlayer oder Micro­soft Azure in die eigene Unternehmens-IT einbinden. Dies funktioniert über Colocation-Anbieter, die ihre Standorte in unmittelbarer Nähe der großen Cloud-Provider besitzen und daher an diese Datacenter über eine ultraschnelle Netzverbindung angebunden sind. In den USA ist Equinix einer dieser Dienstleister, der im Kundenauftrag den Betrieb von NetApp-FAS-Storage-Lösungen in seinem Rechenzentrum übernimmt. Unternehmen können so die Daten aus ihrem eigenen Datacenter in den Systemen der Colocation-Anbieter replizieren. Sobald die Daten dort gespeichert sind, kann der Kunde die Hyperscale-Cloud-Services von AWS oder Azure für Analysen auf seinen jeweils aktuellen operativen Daten verwenden, die beim Co­location-Anbieter zuvor gespiegelt wurden. Der Vorteil für Unter­nehmen: sie können hochmoderne und extrem leistungsfähige IT-Ressourcen aus der Cloud nutzen und behalten trotzdem noch die volle Kontrolle über ihre Daten. Auf Basis der ONTAP-Technologie gelingt so die Integration beliebiger weiterer Cloud-Provider und die Nutzung weltweiter Cloud-Ressourcen. Clustered Data ONTAP von NetApp ist eine der technologischen Grundlagen für das Multi-Cloud-Datenmanagement. Die im Oktober 2014 neu vorstellte Version ONTAP 8.3 ist eine universelle Plattform für das Datenmanagement und unterstützt die vertikale und horizontale Skalierung, Software defined Storage (SDS) und Cloud-Infrastrukturen sowie Flash-basierte Storage-Lösungen.

Beim Thema Datensicherung besteht bei mittelständischen Unternehmen eine hohe Risikobereitschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter IT-Managern und Geschäftsführern im deutschen Mittelstand. Die von der Initiative »Cloud Services Made in Germany« im Auftrag von NetApp Deutschland durchgeführte Erhebung zeigt eine extrem hohe Abhängigkeit der Unternehmen von ihren operativen Daten. So sagen 95 Prozent der…

Die Sicherheitsstandards bei Kreditkarten einhalten

Die Bezahlung mit Kreditkarte ist heute nicht mehr wegzudenken – einfach, schnell und bequem, mit weltweiter Akzeptanz. Doch ist diese Art des Bezahlens auch sicher? Für einen Missbrauch braucht es nicht einmal mehr die Karte. Die Daten reichen völlig aus. Damit die Kreditkarte trotzdem ein sicheres und vertrauenswürdiges Zahlungsmittel ist und bleibt, haben sich die…

E-Commerce sorgt für Optimismus im B2B-Handel

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex [1] hat zum siebten Mal den B2B-E-Commerce-Markt durchleuchtet. Dabei werden sowohl die aktuellen Online-Umsätze wie auch die prognostizierte Entwicklung des E-Commerce-Geschäfts abgefragt und in Relation zu den Gesamtumsätzen der Unternehmen gestellt. Insgesamt herrscht weiterhin eine positive Beurteilung der erzielten Umsätze im B2B-Onlinehandel (Indexwert: 164,5 Punkte) sowie deutlicher Optimismus für eine Verbesserung…

Erfolgsfaktor im Change Management: Führungsebene als Mittler zwischen Strategie und Umsetzung

Change-Projekte erfolgreicher Veränderer basieren auf drei wesentlichen Schlüsselfaktoren: hohe Reaktionsgeschwindigkeit, veränderungsfreundliche Unternehmenskultur und proaktive Change-Kommunikation. Vor einem Change-Projekt gilt es für ein Unternehmen zunächst, den Veränderungsbedarf überhaupt zu erkennen. Dabei kann sich ein sinnvolles Frühwarnsystem als Überlebensfaktor herausstellen. Ist die Change-Notwendigkeit schließlich erkannt, verstärkt eine veränderungsfreundliche Kultur sowohl Stabilität als auch Orientierung im Wandel. Zudem…

Versicherungen im Hyperwettbewerb: Chancen für neue Geschäfts- und Servicemodelle durch kooperatives CRM

Vergleichsplattformen, Webseiten, Call Center, Versicherungsagenturen – für nur einen Versicherungsvertrag werden mehrere Offerten, Kontakte und Unmengen an Daten generiert. Jeder Touchpoint versucht, möglichst schnell einen Abschluss zu erzielen. Was bleibt, ist ein fragmentiertes Bild beim Kunden. Die aktuelle Studie von BSI Business Systems Integration AG in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW…

Lotse im Datendschungel: komplexe Planungsprobleme flexibel und in kürzester Zeit lösen

Industrie 4.0 und das Internet der Dinge wirken sich längst auch auf den Logistikbereich aus und eröffnen durch die Datenmengen, die sie mit sich bringen, ungeahnte Möglichkeiten – wenn die Planungstools mithalten können. Herkömmliche Verfahren stoßen angesichts des wachsenden Informationsangebots jedoch zunehmend an ihre Grenzen. Oft dauern die Berechnungen zu lang, als dass das Ergebnis…