KI, Sicherheit und technologische Souveränität: Unternehmen setzen klare Prioritäten bei ihren Investitionen

  • 76 % der Führungskräfte in Deutschland sehen sich aufgrund der wirtschaftlichen Lage gezwungen, ihre Technologieinvestitionen zu hinterfragen und diese selektiver sowie ergebnisorientierter zu tätigen.
  • 85 % wollen ihre IT-Anliegen soweit möglich über einen einzigen strategischen Partner abdecken.
  • Moderne Arbeitsplatztechnologien werden immer wichtiger: 90 % der deutschen Unternehmen sehen KI-PCs als festen Bestandteil ihrer langfristigen Strategie.
  • Für 86 % sind integrierte Cyberresilienz-Funktionen entscheidend.

 

KI verschiebt die Prioritäten in der Technologie-Agenda von Unternehmen. Mit ihrer zunehmenden Nutzung steigen jedoch auch die Anforderungen an Infrastruktur, Sicherheit und Resilienz. Gleichzeitig sorgen wirtschaftlicher Druck und neue regulatorische Vorgaben dafür, dass Investitionen stärker auf messbare Geschäftsergebnisse ausgerichtet werden. Die Modern Enterprise Readiness Study 2026 von Dell Technologies zeigt, wie deutsche Unternehmen auf diese Entwicklung reagieren und welche technologischen Grundlagen sie für die nächste Phase der digitalen Transformation schaffen [1].

Die im Juni 2026 von Dell Technologies gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführte Untersuchung legt vier zentrale Entwicklungen offen.

 

Nr. 1: Wirtschaftlicher Druck beeinflusst strategische Technologieentscheidungen

Die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit wirkt sich weiterhin auf Entscheidungen über Technologieinvestitionen aus. Zwar werden die Ausgaben in der Regel nicht heruntergefahren, jedoch richten Unternehmen ihren Fokus stärker auf Wertschöpfung, Effizienz und Geschäftsergebnisse. 76 % der Führungskräfte in Deutschland geben an, dass sie aufgrund der aktuellen makroökonomischen Rahmenbedingungen bei Technologieinvestitionen selektiver vorgehen. Dies führt zu einer wachsenden Präferenz für Vereinfachung und Konsolidierung: 85 % ziehen es vor, mehr ihrer Technologieanforderungen über einen einzigen strategischen Partner abzudecken.

Auch die Erwartungen an die Technologieanbieter steigen. 73 % verlagern ihre Investitionen auf Partner, die über die erforderliche Größe, ein entsprechendes Ökosystem und belastbare Lieferketten verfügen, um Modernisierungs- und KI-Initiativen von Pilotprojekten in produktive Umgebungen zu überführen. Die Studie zeigt eine klare Abkehr von fragmentierten Technologieumgebungen hin zu strategischen Partnerschaften, die den Betrieb vereinfachen, Innovationen beschleunigen und messbare Geschäftsergebnisse liefern.

 

Nr. 2: Moderne Arbeitsplatztechnologien sind Voraussetzung für KI-Readiness

Da KI immer stärker in tägliche Arbeitsabläufe integriert wird, wandelt sich die Technologie am Arbeitsplatz von einem reinen Produktivitätswerkzeug hin zu einem strategischen Transformationsbeschleuniger. Die Studie zeigt, dass 93 % der Befragten in Deutschland der Ansicht sind, dass moderne Geräte die Zusammenarbeit und Produktivität der Belegschaft verbessern. Gleichzeitig sagen 83 %, dass veraltete Geräte ihre Fähigkeit einschränken, neue Technologien – einschließlich KI-gestützter Anwendungen – einzuführen. Für viele Unternehmen geht die Modernisierung des Arbeitsplatzes daher längst über den Austausch veralteter Hardware hinaus. Sie entwickelt sich zur grundlegenden Voraussetzung für KI-gestützte Produktivität, bessere Mitarbeitererfahrungen und eine höhere Sicherheit der Endgeräte. So spielen KI-PCs und moderne Endgeräte für 90 % der deutschen Führungskräfte eine wichtige Rolle in der künftigen Arbeitsplatzstrategie ihres Unternehmens.

 

Nr. 3: Die Einführung von KI schreitet voran, doch für die Skalierung braucht es eine stärkere Grundlage

Die Einführung von KI gewinnt an Dynamik. Viele Unternehmen stellen jedoch fest, dass eine erfolgreiche Skalierung von KI deutlich mehr erfordert als nur die Bereitstellung von Modellen. Sicherheit, Compliance und Datenschutz haben sich zu entscheidenden Faktoren entwickelt. Gleichzeitig müssen sich die Firmen mit verschärften regulatorischen Rahmenbedingungen und einer zunehmenden kritischen Betrachtung der Datennutzung auseinandersetzen. 49 % der Führungskräfte in Deutschland machen sich deshalb Sorgen, die staatlichen Vorgaben bei der Nutzung von Daten für KI einzuhalten. 56 % berichten, dass Sicherheits- und Compliance-Bedenken die Einführung von KI bereits verlangsamt oder entsprechende Initiativen verzögert haben. Die Frage der richtigen Infrastruktur bleibt eine weitere wesentliche Herausforderung. 66 % der IT-Führungskräfte in Deutschland berichten, dass ihre IT noch nicht optimal darauf ausgelegt ist, KI- und Analyse-Workloads im produktiven Maßstab zu unterstützen.

 

Nr. 4: Sicherheit ist zu einer grundlegenden Anforderung geworden

Cybersecurity wird nicht mehr als isolierte Technologieentscheidung betrachtet. Unternehmen erwarten stattdessen, dass Sicherheit von Anfang an in Infrastruktur, Geräte und KI-Umgebungen integriert ist. 90 % der Geschäfts- und IT-Entscheider in Deutschland verlangen, dass Sicherheit automatisch in jedem Angebot ihrer strategischen Technologiepartner berücksichtigt wird, anstatt sie als separate Anforderung zu behandeln. Angesichts der wachsenden Bedeutung von Cyberresilienz und Geschäftskontinuität geben 86 % an, dass integrierte Funktionen für Datenschutz und Cyberrecovery wichtige Kriterien bei der Bewertung von Infrastrukturplattformen sind. Unternehmen suchen zudem zunehmend Unterstützung außerhalb ihrer eigenen Teams: 80 % erwarten, dass sie in den kommenden zwei bis drei Jahren vermehrt Managed Security Services nutzen werden. Regulatorische Anforderungen aus NIS2, DORA und DSGVO unterstreichen die Notwendigkeit, Sicherheit von Beginn an in Technologiestrategien zu integrieren. Damit wird Cyberresilienz zu einer Aufgabe auf Vorstandsebene und nicht länger zu einem reinen IT-Thema.

„Die KI-Pilotphase ist vorbei, jetzt muss die Technologie ihren Wert beweisen. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten hinterfragen Unternehmen ihre Investitionen und erwarten mehr von ihren Technologiepartnern: mehr Effizienz, mehr Sicherheit und vor allem einen klaren Beitrag zum Geschäftserfolg“, sagt Tim van Wasen, Geschäftsführer von Dell Technologies Deutschland. „Wer KI skalieren und daraus echten Mehrwert schaffen will, braucht deshalb nicht nur leistungsfähige Modelle, sondern auch eine moderne, resiliente Infrastruktur, vertrauenswürdige Daten und einen Partner, der Technologie ganzheitlich denkt und zuverlässig in die Umsetzung bringt.“

 

[1] Im Rahmen der Modern Enterprise Readiness Study 2026, die von Dell Technologies in Auftrag gegeben und vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführt wurde, wurden 2.950 Teilnehmer in 35 Ländern befragt, darunter 1.500 Geschäfts- und IT-Entscheider aus der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA), davon 150 in Deutschland. Die im Juni 2026 durchgeführte Untersuchung umfasste Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Fertigung, Einzelhandel, Energie- und Versorgungswirtschaft sowie öffentlicher Sektor.
https://www.delltechnologies.com/assetlink/doc/en-us/modern-enterprise-readiness-2026-en-dl114jsr-original.pdf

 

3334 Artikel zu „KI Enterprise“

KI ohne blinde Flecken: Das Context Model im Enterprise‑AI‑Stack 

Context Models schließen die operative Wissenslücke von KI‑Systemen, indem sie reale Prozessabläufe, Entscheidungslogiken und Unternehmenswissen strukturiert abbilden. Klassische KI‑Modelle scheitern ohne Kontext, da sie zwar Muster erkennen, aber nicht verstehen, wie ein Unternehmen tatsächlich arbeitet. Das Context Model kombiniert Context Graph (Prozessrealität) und World Model (Simulation & Prognose) zu einer deterministischen, auditierbaren Wissensbasis. Unternehmen profitieren…

Enterprise-KI auf souveräner Cloud-Infrastruktur: Modelloffene Ansätze für regulierte Umgebungen

Der Einsatz generativer künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig stehen Organisationen – insbesondere in Europa – vor der Herausforderung, Anforderungen an Datenschutz, regulatorische Konformität und technologische Unabhängigkeit mit dem Wunsch nach innovativen KI-Anwendungen zu vereinbaren. Vor diesem Hintergrund rücken modelloffene Plattformen und souveräne Cloud-Infrastrukturen verstärkt in den Fokus.   Ein aktuelles…

Enterprise-KI made in Germany: Neue Maßstäbe für Produktivität und Sicherheit

Startup Aiconiq.io maximiert KI-Wirkung auf Kosten und Erträge durch unternehmensindividuelles KI-Hirn.   Mit Aiconiq.io startet ein deutsches KI-Unternehmen, das künstliche Intelligenz konsequent als Produktivitäts- und Kostensenkungsfaktor versteht: Die Enterprise-KI von Aiconiq.io stellt den wirtschaftlichen Nutzen ins Zentrum. Das Herzstück der KI-Innovation von Aiconiq.io ist das patentierte »Corporate Brain« – eine unternehmensindividuelle KI-Wissensbasis. Mit seinem Wissen…

TechTalk: Mit Nutanix Enterprise AI entstehen neue, intelligente KI-Agenten

Was hat es mit der aktuellen Edition von Nutanix Enterprise AI auf sich, und wie wird dieser Release Unternehmen helfen, ihre eigenen intelligenten KI-Agenten zu realisieren und zu implementieren. Das wollten wir auf der Tech Show Frankfurt von Jason Langone wissen. Herausgekommen ist dieses 2-minütige Video, für das er spontan zur Verfügung stand.

Rechenzentren: Flüssigkeitsgekühlte KI- und Enterprise-Rack-Scale-Lösungen

Supermicro eröffnet drei neue Produktionsstätten im Silicon Valley und weltweit, um das Wachstum von flüssigkeitsgekühlten KI- und Enterprise-Rack-Scale-Lösungen zu unterstützen.   Erweiterte Produktionskapazitäten sollen die weltweite Kapazität an flüssigkeitsgekühlten Racks auf mehr als das Doppelte der heutigen 1.000 pro Monat ausgelieferten KI SuperClusters erhöhen.   Supermicro, ein Anbieter von IT-Gesamtlösungen für KI, Cloud, Storage und…

Anbietervergleich: Social Enterprise Networking Suites verbessern die Zusammenarbeit im Unternehmen

(Social) Enterprise Networking Suites stehen für professionelle Software- und Service-Angebote, die die Zusammenarbeit und Kommunikation von Mitarbeitern auf den Ebenen Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement unterstützen. Die entsprechenden Lösungen ähneln nicht selten sozialen Netzwerken für Privatkunden, sind aber aufgrund der Ausrichtung auf den professionellen Einsatz bezüglich des Designs flexibel anpassbar, sicherer und facettenreicher – speziell im…

Vom Proof of Concept zum Produktivsystem: Warum so viele KI-Piloten versanden

Viele KI-Projekte überzeugen im Labor – und scheitern dennoch auf dem Weg in den Regelbetrieb. Für IT- und Geschäftsentscheider kommt es deshalb darauf an, Skalierung nicht als spätere technische Aufgabe zu behandeln, sondern Business Case, Daten, Integration, Governance und Betrieb bereits im Proof of Concept verbindlich zu planen. Management Summary Vom Test zum Betrieb: Ein…

Alarmflut im Sicherheitszentrum – Mit Automatisierung und KI der Alert Fatigue entgegenwirken

Wenn im Security Operations Center jede Warnung gleich laut ist, wird aus Schutz schnell Überlastung. Alert Fatigue ist deshalb kein reines Effizienzproblem, sondern ein Managementrisiko: Kritische Signale können im Grundrauschen untergehen, Reaktionszeiten steigen und Fachkräfte werden durch repetitive Triage gebunden. KI und Automatisierung schaffen Abhilfe, wenn sie Meldungen kontextualisieren, priorisieren und wiederkehrende Abläufe standardisieren –…

KI-Infrastruktur: Rechenzentren zwischen Leistungsdichte, Kühlung und Nachhaltigkeit

KI-Workloads verschieben die Prioritäten im Rechenzentrumsdesign: Entscheidend sind nicht mehr nur Fläche und klassische Skalierung, sondern verfügbare Energie, hohe Leistungsdichten, hybride Kühlung, kurze Bereitstellungszeiten und eine belastbare ESG-Strategie. Das Interview mit Claudius Kirmse von Vertiv zeigt, warum Betreiber Infrastruktur künftig stärker als integrierte Plattform aus Stromversorgung, Kühlung, Steuerung und Standortstrategie denken müssen. Management Summary KI…

DACH-Unternehmen stellen neue Anforderungen an KI und Cybersecurity-Anbieter

Management Summary Der Arctic Wolf AI & Cybersecurity Trends Report 2026 zeigt: Unternehmen setzen KI zunehmend als festen Bestandteil ihrer Sicherheitsstrategie ein, bleiben bei autonomen Entscheidungen jedoch vorsichtig. Für DACH-Unternehmen rücken kontrollierbare KI, menschliche Aufsicht, digitale Souveränität und europäische Sicherheitsstrukturen in den Mittelpunkt der Anbieterbewertung. Der manage-it-Blick darauf: KI wird zum Pflichtbaustein moderner Security Operations…

Analyse zu KI-gestützten Cyberangriffen und Modell-Ausbrüchen

Management Summary KI wird zur neuen Angriffsoberfläche: Der aktuelle »AI Threat Landscape Digest« von Check Point Research zeigt, wie Testmodelle aus isolierten Umgebungen ausbrechen, Cyberkriminelle KI-Tools für autonome Angriffsketten nutzen und Unternehmen mit einer rasant wachsenden Patch- und Governance-Komplexität konfrontiert werden. Für Entscheider wird damit klar: KI-Sicherheit ist nicht länger ein Spezialthema der IT, sondern…

Schatten-KI bleibt trotz wachsender KI-Reife ein verbreitetes Problem

Management Summary Der AI Governance Benchmark 2026 zeigt: Unternehmen bringen KI zwar zunehmend produktiv in zentrale Prozesse, doch die Steuerungsmechanismen halten mit dieser Dynamik nur bedingt Schritt. Besonders Schatten-KI wird zum Management-Thema, weil nicht freigegebene GenAI-Tools operative Effizienz versprechen, zugleich aber Datenschutz, Sicherheit und Compliance unterlaufen können. Schatten-KI ist kein Randphänomen: In 42 Prozent der…

Fujitsu stellt die CPU der nächsten Generation »FUJITSU-MONAKA« sowie den »Fujitsu MONAKA-Server« für eine souveräne KI-Infrastruktur vor

Mit FUJITSU-MONAKA positioniert Fujitsu eine in Japan entwickelte CPU samt Serverplattform als Baustein für souveräne, energieeffiziente KI-Infrastrukturen. Im Fokus stehen hohe KI-Inferenzleistung, transparente Lieferketten, Confidential Computing und der Betrieb auch in Rechenzentren mit begrenzten Energie- und Kühlressourcen. Management Summary Souveräne KI braucht eigene Infrastruktur. Fujitsu adressiert mit MONAKA den wachsenden Bedarf nach nachvollziehbaren Lieferketten, lokaler…

KI-Souveränität braucht mehr als Kontrolle über Daten

Europäische KI-Souveränität ist ein notwendiger Schritt, aber kein Garant für vertrauenswürdige KI. Für IT-Entscheider zählt deshalb nicht allein, wo ein Modell betrieben wird, sondern wie Datenflüsse, Zugriffsrechte, Modellbetrieb, Qualitätssicherung und Notfallfähigkeit dauerhaft gesteuert werden. Management Summary Souveränität ist die Grundlage, nicht das Zielbild: Unternehmen müssen europäische beziehungsweise deutsche Datenstandorte und nachvollziehbare Datenverarbeitung konsequent absichern. LLM-Betriebsmodelle…

Physische KI: Wenn künstliche Intelligenz die reale Welt bewegt

Physische KI – international häufig als Physical AI oder Embodied AI bezeichnet – beschreibt den nächsten Entwicklungsschritt der künstlichen Intelligenz: KI-Systeme verlassen den rein digitalen Raum und werden Teil von Robotern, Maschinen, Fahrzeugen, Drohnen, Medizingeräten oder industriellen Anlagen. Sie nehmen ihre Umgebung über Sensoren wahr, interpretieren Situationen, planen Handlungen und setzen diese über Aktoren in…

Staatliche Akteure, OT-Systeme und KI: Europas Cyberlage erreicht die nächste Reifestufe

Die aktuelle Bedrohungslage zeigt eine neue Qualität staatlich geprägter Cyberoperationen: Angreifer agieren leiser, strategischer und zunehmend automatisiert. Für IT-Entscheider zählt daher nicht mehr nur die Abwehr einzelner Angriffe, sondern die Fähigkeit, Expositionen frühzeitig zu erkennen, kritische OT- und Edge-Systeme sichtbar zu machen und Cyberresilienz als kontinuierlichen Managementprozess zu verankern.   Die fünf wichtigsten Management-Impulse: Sichtbarkeit…

5 Tipps, um Enterprise AI sicher zu gestalten

KI-Sicherheit wird zur Chefsache: Der TrendAI-Report zeigt, dass Unternehmen bei Governance, Sichtbarkeit und Erkennung KI-gestützter Risiken schneller von Pilotlogik auf belastbare Steuerung wechseln müssen. Für manage-it-Leserinnen und -Leser zählt jetzt vor allem, wie Führung, IT und Security gemeinsam klare Prioritäten setzen. Management Summary Governance vor Tempo: KI-Projekte brauchen klare Freigaben, Verantwortlichkeiten und Risikotoleranzen, bevor sie…

KI-Agenten: 4 von 5 sind noch in der Pilot- und Testphase

Strategische Relevanz und Umsetzung von KI-Agenten klaffen deutlich auseinander. Überführung von KI-Pilotprojekten in den Produktivbetrieb ist eine große Herausforderung. Investitionen in Daten, Plattformen und KI-Kompetenz im Fokus.   Autonome KI-Agenten gelten als nächste Evolutionsstufe künstlicher Intelligenz. Sie assistieren nicht nur, sondern können Aufgaben eigenständig planen, Entscheidungen treffen und Handlungen ausführen. Damit vollzieht sich der Übergang…

Die Einführung von KI schreitet schneller voran, als Führungskräfte Orientierung geben können

KI ist längst im Arbeitsalltag angekommen – doch vielen Unternehmen fehlt noch die klare Übersetzung in Strategie, Führung und Karriereentwicklung. Der neue AI-at-Work-Benchmark von Culture Amp zeigt: Mitarbeitende experimentieren, erkennen Risiken und berichten von Produktivitätsgewinnen. Jetzt müssen Führungskräfte Orientierung geben, konkrete Einsatzbeispiele liefern und ehrlich erklären, was KI für Rollen, Kompetenzen und Entwicklungspfade bedeutet. Management…