83 Prozent der Führungskräfte sehen messbare Effekte psychologischer Sicherheit für KI-Initiativen.

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Psychologische Sicherheit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für KI-Initiativen, da sie Innovation fördert und Ängste vor Fehlern abbaut. Trotz technischer Fortschritte und Investitionen hemmt fehlende psychologische Sicherheit die Umsetzung von KI-Projekten, da Mitarbeitende aus Angst vor negativen Konsequenzen zögern, Verantwortung zu übernehmen oder neue Ideen einzubringen. Klare Kommunikation, Transparenz über die Fähigkeiten und Grenzen von KI sowie eine offene Führungskultur sind essenziell, um Vertrauen und Resilienz im Unternehmen zu stärken und das volle Potenzial von KI zu nutzen.
Der neueste globale Bericht »Psychologische Sicherheit im Zeitalter der KI schaffen« von Infosys und MIT Technology Review Insights zeigt, dass 83 Prozent der Führungskräfte überzeugt sind, dass psychologische Sicherheit den Erfolg von KI-Initiativen direkt beeinflusst [1]. Um psychologische Sicherheit im KI-Zeitalter zu schaffen, reichen gute Absichten oder allgemeine Personalrichtlinien nicht aus. Unternehmen brauchen klare Aussagen dazu, was KI leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und in welchen Anwendungsfällen sie eingesetzt werden darf.
Der Bericht zeigt, dass viele Mitarbeitende aus Angst vor negativen Reaktionen zögern, neue Ideen zu testen oder Verantwortung zu übernehmen. Das hemmt Innovation – selbst dann, wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind.
Trotz hoher Investitionen bleibt insbesondere die Angst vor dem Scheitern eines der größten Hindernisse für die Einführung von KI. Zwar verfügen Unternehmen über passende Tools und Strategien, doch ohne psychologische Sicherheit stockt die Umsetzung. Entscheidend für die Skalierung von KI sind daher nicht nur technologische Fortschritte, sondern auch Vertrauen und Resilienz innerhalb der Belegschaft.
Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts sind:
- Psychologische Sicherheit steigert den Erfolg von KI-Projekten:
Mehr als vier von fünf Befragten (83 Prozent) geben an, dass psychologische Sicherheit einen messbaren Einfluss auf den Erfolg von KI-Initiativen hat. 84 Prozent berichten zudem von einem direkten Zusammenhang mit konkreten Geschäftsergebnissen. - Angst hält Führungskräfte zurück:
Fast ein Viertel der Befragten (22 Prozent) gibt an, aus Angst vor Fehlschlägen oder Kritik gezögert zu haben, ein KI-Projekt zu leiten oder vorzuschlagen. Gleichzeitig fühlen sich 73 Prozent sicher genug, ehrliches Feedback zu geben und ihre Meinung offen zu äußern. - Psychologische Sicherheit zu erreichen ist ein bewegliches Ziel:
Nur 39 Prozent der Befragten bewerten das aktuelle Niveau psychologischer Sicherheit als hoch, weitere 48 Prozent als moderat. Das zeigt eine Lücke: Viele Unternehmen treiben KI voran, obwohl die kulturelle Basis noch nicht vollständig stabil ist. - Kommunikation und Führungsverhalten sind entscheidende Hebel :
60 Prozent der Befragten sagen, dass klare Aussagen zu den Auswirkungen von KI auf Arbeitsplätze – und zu deren Grenzen – die psychologische Sicherheit am stärksten verbessern würden. 51 Prozent betonen zudem die Bedeutung offener Führung im Umgang mit Fragen, Kritik und Fehlern. - Um psychologische Sicherheit zu schaffen, braucht es mehr als gute Absichten oder Personalrichtlinien:
Entscheidend sind klare Aussagen zu den Fähigkeiten, Grenzen und zulässigen Einsatzfeldern von KI. Klare Kommunikation und ein kontinuierlicher Dialog helfen, Transparenz, Ethik und die Einbindung relevanter Stakeholder zu stärken.
Laurel Ruma, Global Editorial Director bei MIT Technology Review Insights:
»Die Studie, die wir gemeinsam mit Infosys durchgeführt haben, macht deutlich: Psychologische Sicherheit ist kein weicher Messwert, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für KI. Führungskräfte, die transparent kommunizieren und Offenheit für Fragen und Widerspruch zeigen, fördern Innovation. Ohne diese Vertrauensbasis bleiben selbst ambitionierte KI-Strategien wirkungslos.«
Rafee Tarafdar, Chief Technology Officer, Infosys:
»Wir haben beobachtet, dass die erfolgreichsten KI-Transformationen in Unternehmen stattfinden, die psychologische Sicherheit fördern. Wenn Mitarbeiter ohne Angst vor Fehlschlägen experimentieren können, steigert das die Innovation. Diese Kultur des Vertrauens und der Offenheit ermöglicht es Teams, das volle Potenzial der KI auszuschöpfen und so bedeutende Geschäftsergebnisse und nachhaltiges Wachstum zu erzielen.«
Sushanth Tharappan, Executive Vice President – HR, Infosys:
»Bei Infosys haben wir eine Innovationskultur geschaffen, in der Mitarbeitende kontinuierlich nach innovativen Möglichkeiten für den Einsatz von KI suchen. Wir haben aus erster Hand gesehen, wie psychologische Sicherheit die Akzeptanz beschleunigt. Wenn Mitarbeiter sichere Räume haben, um zu experimentieren und Rollen neu zu definieren, optimiert dies den technologischen Aspekt. Dieser Bericht bestätigt, dass Unternehmen technische Investitionen mit kultureller Transformation verbinden müssen, wenn sie wollen, dass KI eine nachhaltige Wirkung erzielt.«
Der Bericht macht deutlich, dass die KI-Transformation nicht nur eine technologische, sondern auch eine kulturelle Aufgabe ist. Wer psychologische Sicherheit gezielt stärkt, schafft Vertrauen, Resilienz und Offenheit und damit die Voraussetzung, um das volle Potenzial von KI zu nutzen.
[1] https://www.technologyreview.com/2025/12/16/1125899/creating-psychological-safety-in-the-ai-era/
Infosys gibt Führungskräften weltweit, in Zusammenarbeit mit MIT Technology Review Insights, Einblicke und Strategien an die Hand, um KI verantwortungsbewusst in großem Maßstab einzusetzen. Zum Einsatz kommt dabei Infosys Topaz, eine KI-orientierte Suite von Dienstleistungen, Lösungen und Plattformen.
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