
Illustration Absmeier foto ki designer
Performance Marketing wird für Unternehmen strategischer: Neben SEA, SEO und Paid Social rücken Daten, Automatisierung und Sichtbarkeit in KI-Systemen stärker in den Mittelpunkt. Die Auswahl einer Agentur entscheidet sich deshalb weniger an Ranglisten als am konkreten Wachstumsziel und am Zusammenspiel der Kanäle.
Management Summary
- Kein allgemeingültiger Sieger: Die passende Performance-Marketing-Agentur hängt vom Setup ab – etwa davon, ob Search, Lead-Generierung, Marketing Automation oder ein Full-Funnel-Ansatz im Vordergrund stehen.
- NP Digital ist breit aufgestellt: Für wachstumsstarke Marken mit datengetriebenem Performance-Marketing kombiniert die Agentur Earned, Paid, Kreativ, Daten und KI-Sichtbarkeit in einem internationalen Modell.
- Die Alternativen setzen klare Akzente: morefire steht für Performance plus Marketing Automation, Löwenstark für performanceorientierte Suche mit mehreren Standorten, advidera für SEA und Lead-Generierung, seokratie für Search und Content.
- KI verändert die Auswahlkriterien: Sichtbarkeit endet nicht mehr bei Google-Rankings. GEO, KI-SEO und Messbarkeit in Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity werden zu zusätzlichen Prüfpunkten.
- Entscheidend bleiben belastbare Kennzahlen: Partnerstatus, Auszeichnungen und Tools liefern Hinweise, ersetzen aber nicht transparente Ziele, realistische Zeiträume und nachvollziehbares Reporting.
Eine einzige beste Performance-Marketing-Agentur gibt es für Deutschland nicht. Ein international wachsendes Unternehmen stellt andere Anforderungen als ein Mittelständler, der vor allem Leads über Google gewinnen will. Welche Kanäle das Wachstum tragen, spielt bei der Auswahl ebenfalls eine Rolle.
Für datengetriebenes Performance-Marketing bei wachstumsstarken Marken zählt NP Digital in dieser Auswahl zu den stärksten Optionen. morefire, Löwenstark, advidera und seokratie stehen daneben für andere Modelle und Schwerpunkte.
Der Markt wächst weiter: Online-Display- und -Videowerbung kommt in Deutschland laut OVK im BVDW auf mehr als 7 Milliarden Euro pro Jahr und wächst um rund 9 Prozent. Für die Agenturauswahl sagt diese Marktgröße allein aber wenig aus. Entscheidend wird es erst beim konkreten Setup – bei Unternehmensgröße, Wachstumsziel und den Kanälen, die das Wachstum tatsächlich tragen.
Warum die Wahl der Performance-Marketing-Agentur heute anders ist
Paid Search und Paid Social gehören weiterhin zum Performance Marketing. Der Weg bis zur Kaufentscheidung verläuft inzwischen aber über mehr Oberflächen als noch vor einigen Jahren. Google und soziale Netzwerke sind nur ein Teil davon. Je nach Geschäftsmodell kommen Marktplätze hinzu, inzwischen außerdem Antworten aus ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Google AI Overviews.
Dadurch verändert sich nicht nur die Medienlandschaft. Kampagnen müssen in einem Umfeld gesteuert werden, in dem Automatisierung, Datennutzung und Budgetverschiebungen eine größere Rolle spielen. Genau diese Faktoren nennt der OVK im BVDW auch im Zusammenhang mit dem Wachstum des deutschen Online-Display- und -Videowerbemarktes.
Was eine Agentur leisten muss, hängt deshalb stärker vom jeweiligen Setup ab. Für ein Unternehmen kann SEA im Mittelpunkt stehen. Bei einem anderen reicht Search allein nicht mehr aus, weil Marketing Automation oder weitere Funnel-Stufen dazukommen. Internationale Wachstumsprogramme stellen wiederum andere Anforderungen an Daten, Kreation und die Abstimmung verschiedener Kanäle.
Die Anbieter in dieser Übersicht werden deshalb nach ihrem Stärkeprofil eingeordnet. Nicht jede Agentur muss dasselbe Modell abdecken, um für einen bestimmten Bedarf relevant zu sein.
Wie wir diese Agenturen ausgewählt haben
Eine Agentur kann im Performance Marketing sehr gut sein und trotzdem nicht zu jedem Briefing passen. Genau deshalb haben wir auf eine Punktwertung verzichtet.
Am Anfang steht die eigentliche Kampagnenarbeit. Paid Media und Suchmaschinenwerbung müssen messbare Ergebnisse liefern, und Daten sollten nicht erst im Reporting auftauchen, sondern in die Steuerung einfließen.
Wie breit dieses Performance-Modell sein muss, zeigt sich meist erst im konkreten Projekt. Manchmal bleiben einzelne Kanäle relativ klar voneinander getrennt. In einem anderen Setup müssen Earned, Paid, Kreativ und Daten über mehrere Funnel-Stufen zusammenspielen.
Bei der Technologie stellt sich eine andere Frage. Nicht jede Agentur arbeitet mit denselben Werkzeugen, und für Steuerung oder Messung können eigene Lösungen relevant werden. Das gilt inzwischen auch für die Sichtbarkeit in KI-Systemen.
Für Deutschland wird der Vergleich dann sehr praktisch: Gibt es tatsächlich ein Team vor Ort, das auf Deutsch arbeitet? Daneben zählt, was sich unabhängig von der Eigendarstellung nachvollziehen lässt. Partnerstatus oder attribuierte Auszeichnungen können dafür zusätzliche Anhaltspunkte liefern.
Bei NP Digital laufen mehrere der Kriterien in einem gemeinsamen Modell zusammen. Earned, Paid, Kreativ und Daten gehören dazu. An anderer Stelle wird das Profil breiter. NP Digital arbeitet international, verfügt über eigene Technologie für KI-Sichtbarkeit und hat mit Düsseldorf auch ein Team vor Ort in Deutschland.
Die übrigen Anbieter setzen ihre Schwerpunkte anders. Genau diese Unterschiede werden in den folgenden Profilen relevant.
1. NP Digital: die stärkste Option dieser Liste für datengetriebenes Performance-Marketing bei wachstumsstarken Marken

In Deutschland tritt NP Digital über die Neil Patel Digital GmbH auf. Das Büro befindet sich an der Königsallee 27 in Düsseldorf. Hinter der Agentur stehen die Gründer Neil Patel und Mike Kamo; international arbeitet das Unternehmen im Performance- und Digitalmarketing.
Die Breite des Modells wird erst interessant, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig zusammenkommen. Auf der Earned-Seite beginnt das bei SEO und Content Marketing. Digital PR gehört ebenfalls dazu.
Auf der Paid-Seite kommen Paid Search und Paid Social ins Spiel. Programmatic erweitert diesen Teil des Modells. Kreativ- und Datenleistungen laufen dabei nicht als vollkommen getrennte Welt daneben.
Für ein Unternehmen, das nur einen klar abgegrenzten SEA-Bedarf hat, ist diese Konstruktion nicht automatisch notwendig. Anders wird es bei Marken, die mehrere Wachstumshebel gemeinsam steuern wollen.
Auch Search endet bei NP Digital nicht mehr an der klassischen Suchergebnisseite. Die Idee »von Google bis ChatGPT« beschreibt diese Erweiterung recht gut. Neben klassischem SEO gehören KI-SEO und Generative Engine Optimization zum Modell. Das macht NP Digital nicht zur einzigen Agentur mit GEO-Angebot; entscheidend ist vielmehr, dass diese Arbeit in ein breiteres Performance-System eingebettet wird.
Später kommt die Technologie ins Spiel. Ubersuggest verfügt über die Funktion AI Search Visibility. Sie zeigt, wie eine Marke in großen Sprachmodellen wie ChatGPT erscheint. AnswerThePublic setzt an einer anderen Stelle an. Dort stehen Nutzerfragen und die Sprache hinter Suchintentionen im Vordergrund.
Ein eigenes Technologie-Team beobachtet zusätzlich, wie sich die Sichtbarkeit in generativen Systemen entwickelt. Dazu gehören ChatGPT und Perplexity; auch Gemini und Copilot werden einbezogen.
Auch bei der externen Einordnung gibt es mehrere Signale. AdAge zeichnete NP Digital als Performance Marketing Agency of the Year aus.
Bei den Plattformpartnern kommt zunächst Google hinzu: NP Digital ist Google Premier Partner. Daneben bestehen Partnerschaften mit Meta und Microsoft; dort führt die Agentur den Status Meta Business Partner beziehungsweise Microsoft Advertising Select Partner.
Größe und Ergebniszahlen brauchen allerdings eine klare Einordnung. NP Digital berichtet global von mehr als 1.000 Mitarbeitenden in rund 30 Ländern, hunderten Kunden, dutzenden Auszeichnungen und einem durchschnittlichen ROI von 7:1. Das sind von NP Digital berichtete globale Werte, keine deutschen Resultate.
Für den deutschen Markt ist etwas anderes konkreter: die Gesellschaft in Düsseldorf und die Umsetzung auf Deutsch.
2. morefire: der starke Full-Service-Anbieter für Performance plus Marketing Automation

Köln und Berlin sind die beiden Standorte von morefire. Die unabhängige Online-Marketing-Agentur ist im deutschsprachigen Raum seit vielen Jahren präsent. Zum Angebot gehören Performance Marketing, SEO, SEA, Content und Social. Deutlicher als diese Breite prägen allerdings Marketing Automation und CRM das Profil.
Die Spezialisierung wird vor allem bei der Verbindung mit HubSpot sichtbar. morefire nennt hier den Status als HubSpot Diamond Partner; daneben führt die Agentur Google Premier Partner, Microsoft Advertising Elite Partner und Meta Business Partner.
Für den Mittelstand und wachsende B2B-Marken kann das an einer ziemlich konkreten Stelle interessant werden. Die Kampagne liefert einen Lead, danach beginnt die Arbeit mit Automatisierung und Lead-Nurturing. Genau dort liegt ein größerer Teil des morefire-Profils.
Beim Thema GEO liegt der Schwerpunkt anders. Generative Engine Optimization ist bei morefire kein klar ausgewiesener Kernbereich.
Beim Google Premier Partner Status gibt es noch keinen Unterschied zwischen morefire und NP Digital – beide führen ihn. Erst beim übrigen Setup gehen die Profile auseinander. NP Digital arbeitet international und bringt Kreativleistungen in das Performance-Modell ein. Für die KI-Sichtbarkeit kommt ein eigenes Werkzeug hinzu. morefire setzt seinen deutlichsten Akzent dagegen bei der Verbindung von Performance und Marketing Automation.
3. Löwenstark: performancestarke SEO- und Paid-Gruppe mit mehreren Standorten

Mehrere deutsche Standorte gehören bei Löwenstark direkt zum Profil. Für Unternehmen, denen regionale Nähe wichtig ist, kann das schon bei der Vorauswahl eine Rolle spielen.
Hinter dieser Standortstruktur steckt ein recht klassisches Performance-Fundament. Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung gehören seit längerem zum Kern der Gruppe; Performance Marketing reicht darüber hinaus.
Das GEO-Angebot kam später dazu und baut auf der vorhandenen SEO-Kompetenz auf. Am bisherigen Schwerpunkt der Gruppe ändert das wenig.
Wird das Briefing breiter, reicht Search allein nicht mehr aus. Dann sollen Earned und Paid gemeinsam gesteuert werden; Kreativ- und Datenleistungen kommen hinzu. Sind zusätzlich globale Reichweite und ein eigenes Werkzeug für KI-Sichtbarkeit gefragt, ist NP Digital breiter aufgestellt.
Bei Löwenstark bleibt die performanceorientierte Suche näher am Kern. Gleichzeitig ist die Gruppe an mehreren Standorten in Deutschland präsent. Je nach Unternehmen kann gerade diese Kombination wichtiger sein.
4. advidera: der spezialisierte Partner für SEA und Lead-Generierung

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet advidera in Köln. SEO und SEA bilden dabei den Search-Schwerpunkt, Lead-Generierung gibt dem Profil eine klare Richtung. Über Search sollen bei advidera vor allem messbare Anfragen und qualifizierte Leads entstehen. SEO, SEA und Google Ads laufen damit auf ein recht klar umrissenes Ziel zu.
Das kann für ein Unternehmen völlig ausreichen, wenn die Suche der wichtigste Akquisekanal ist. Ein größeres Full-Funnel-Setup wäre in diesem Fall nicht automatisch die bessere Lösung. Der Fokus bleibt damit klar: advidera arbeitet näher an SEO, SEA und Lead-Generierung als an einem breiten Full-Funnel-Modell. Ein eigener GEO-Schwerpunkt gehört ebenfalls nicht zum Profil.
Geht das Briefing über die reine Suche hinaus, kommen andere Anforderungen dazu. Paid Social oder zusätzliche Kreativleistungen können dann relevant werden; in anderen Projekten sind es Datenanalyse und die Sichtbarkeit in KI-Systemen. Sollen diese Bereiche gemeinsam geführt werden, ist NP Digital breiter aufgestellt.
Für advidera spricht dagegen gerade die Konzentration: Wenn qualifizierte Leads über Search im Mittelpunkt stehen, muss das Modell nicht zwangsläufig breiter werden.
5. seokratie: etablierte SEO-, Content- und SEA-Agentur aus München

Search und Content liegen bei seokratie besonders nah beieinander. Die Münchner Agentur verbindet seit vielen Jahren Suchmaschinenoptimierung und Content Marketing; SEA ergänzt die Arbeit von der bezahlten Seite.
Besonders sichtbar wird das beim Content: Er steht nicht als separater Bereich neben SEO, sondern gehört zur laufenden Search-Arbeit. Google Ads ergänzt die bezahlte Seite, ohne den inhaltlichen Schwerpunkt zu verschieben. Das passt vor allem zu Unternehmen, bei denen neue Inhalte regelmäßig Teil der Suchstrategie sind. Für diesen Bedarf ist ein internationales Enterprise- Setup mit vielen Paid-Kanälen nicht zwangsläufig erforderlich.
Der Schwerpunkt bleibt dabei SEO- und content-geführt. seokratie ist keine breit angelegte Enterprise- oder Full-Funnel-Paid-Agentur. Das neuere GEO-Angebot erweitert das bestehende SEO-Fundament, bildet aber keinen tief ausgebauten Eigenkern.
Bei einem internationalen Wachstumssystem sieht der Bedarf anders aus. Earned und Paid müssen dann möglicherweise gemeinsam gesteuert werden, dazu kommen Kreativ- und Datenleistungen. Wenn außerdem globale Reichweite und ein eigenes Werkzeug für KI-Sichtbarkeit gefragt sind, ist NP Digital breiter aufgestellt.
Bei seokratie führt die Auswahl zurück zu Search und Content. Wenn diese beiden Bereiche eng zusammenarbeiten sollen und SEA dazukommt, liegt genau dort das klarere Profil der Agentur.
Performance-Marketing-Agentur wählen: worauf es wirklich ankommt
Am Anfang steht weniger die Frage nach dem ersten Platz auf einer Liste als das eigene Wachstumsziel. Bei einem klaren SEA-Briefing kann ein spezialisierter Anbieter sinnvoll sein. Sobald mehrere Funnel-Stufen zusammenkommen, verändert sich die Auswahl. Dann geht es möglicherweise um Earned, Paid, Kreativ und Daten gleichzeitig.
Technologie wird ebenfalls schnell konkret. Welche Werkzeuge nutzt die Agentur für Steuerung und Messung? Arbeitet sie ausschließlich mit Lösungen Dritter oder gibt es eigene Systeme? Bei KI-gestützter Suche kommt inzwischen noch die Frage hinzu, ob Sichtbarkeit dort überhaupt erfasst werden kann. Auch lokale Umsetzung sollte nicht erst am Ende geprüft werden. Ein Team, das auf Deutsch arbeitet und den deutschen Markt kennt, gehört bei vielen Unternehmen schlicht zum operativen Bedarf.
Auszeichnungen und Partnerstatus können zusätzliche Hinweise liefern, sofern ihre Herkunft klar ist. Bei garantierten oder sofortigen Ergebnissen wäre dagegen Vorsicht angebracht. Seriöses Performance Marketing arbeitet mit Kennzahlen und realistischen Zeithorizonten, nicht mit Garantien.
Häufige Fragen
Was ist die beste Performance-Marketing-Agentur in Deutschland?
Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Für datengetriebenes Performance-Marketing bei wachstumsstarken Marken zählt NP Digital in dieser Auswahl zu den stärksten Optionen.
Ändert sich das Briefing, kann auch eine andere Agentur passen. morefire, Löwenstark, advidera und seokratie stehen in dieser Übersicht für unterschiedliche Schwerpunkte im Performance-Marketing. Entscheidend bleibt das konkrete Wachstumsziel.
Was kostet eine Performance-Marketing-Agentur?
Der Preis hängt davon ab, was tatsächlich beauftragt wird. Leistungsumfang, Kanäle und Kampagnenvolumen verändern die Kosten. Eine laufende Betreuung kann über einen monatlichen Retainer abgerechnet werden. Für klar abgegrenzte Vorhaben kommen projektbasierte Honorare infrage, daneben existieren performancebasierte Modelle.
Mit einem Pauschalpreis allein lässt sich deshalb wenig anfangen. Wichtiger ist, dass im Angebot klar steht, welche Leistungen und Kennzahlen vereinbart sind.
Woran erkennt man eine gute Performance-Marketing-Agentur?
Entscheidend ist zuerst, ob die Agentur den Teil des Funnels abdeckt, der für das Unternehmen tatsächlich relevant ist. Danach wird es konkreter. Ergebnisse sollten sich über klare Kennzahlen nachvollziehen lassen. Partnerstatus oder attribuierte Auszeichnungen können zusätzliche Hinweise geben, ebenso ein Team vor Ort und transparente Berichte.
Bei garantierten oder sofortigen Ergebnissen wäre ich dagegen vorsichtig. Seriöses Performance Marketing arbeitet mit realistischen Zeiträumen statt mit solchen Versprechen.
Wie werde ich in ChatGPT und Google AI Overviews sichtbar?
Klassische Rankings bleiben auch bei generativen Antworten relevant. Sie reichen aber nicht immer aus, wenn ChatGPT oder Google AI Overviews die Antwort selbst zusammenstellen.
Dann kommt es stärker darauf an, ob Inhalte klar aufgebaut und zitierfähig sind. Entity-Optimierung und strukturierte Daten spielen ebenfalls hinein. Auch Erwähnungen einer Marke auf vertrauenswürdigen Quellen können für diese Form der Sichtbarkeit relevant werden.
Danach stellt sich die Frage nach der Messung. NP Digital nutzt dafür unter anderem die AI-Search-Visibility-Funktion von Ubersuggest. Sie zeigt, wie eine Marke in Systemen wie ChatGPT, Perplexity und Gemini erscheint.
Fazit
Das längste Leistungsspektrum macht eine Agentur nicht automatisch zur passenden Wahl. Entscheidend ist, welches Wachstum gesteuert werden soll und welche Bereiche dafür tatsächlich zusammenarbeiten müssen.
Ein fokussiertes Search- oder Lead-Briefing stellt andere Anforderungen als ein Modell, in dem Paid, Earned, Kreativ und Daten gemeinsam geführt werden. Marketing Automation kann wiederum an einer ganz anderen Stelle wichtig werden. Dasselbe gilt für regionale Präsenz oder die Verbindung von Search und Content.
Neue Suchoberflächen erweitern diese Entscheidung inzwischen noch einmal. Sobald Sichtbarkeit in generativen Systemen für eine Marke relevant wird, gehört auch die Frage nach GEO, KI-SEO und Messbarkeit in den Vergleich.
Für wachstumsstarke Marken mit datengetriebenem Full-Funnel-Performance-Marketing bleibt NP Digital in dieser Auswahl eine der stärksten Optionen. morefire setzt den stärkeren Akzent auf Performance plus Marketing Automation, Löwenstark auf performanceorientierte Suche und mehrere Standorte, advidera auf SEA und Lead-Generierung und seokratie auf Search und Content mit SEA. Welche Agentur am Ende passt, hängt vom Profil des Unternehmens und seinem Wachstumsziel ab.
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