
Epson-Netzwerkscanner WorkForce DS-900WN (Abbildung: Epson)
Der Smart Workplace steht für eine digital vernetzte Arbeitsumgebung, in der Informationen und Geschäftsprozesse unabhängig von Ort, Endgerät oder Medium jederzeit verfügbar sind. Mitarbeitende greifen auf Dokumente zu, bearbeiten Vorgänge digital und arbeiten standortübergreifend zusammen. So weit die Theorie. Die Realität in vielen Unternehmen sieht jedoch anders aus: Verträge, Rechnungen, Personalunterlagen oder Lieferscheine treffen nach wie vor in Papierform ein und müssen zunächst in digitale Prozesse überführt werden. Genau an dieser Stelle kommen Dokumentenscanner ins Spiel. Sie schließen den Medienbruch zwischen analogen und digitalen Informationen und bilden die Schnittstelle zu automatisierten Geschäftsprozessen.
Dadurch verändern sich die Anforderungen an moderne Scanlösungen. Gefragt sind heute nicht mehr allein hohe Scangeschwindigkeiten oder eine exzellente Bildqualität. Vielmehr ist entscheidend, dass Dokumente nahtlos in digitale Geschäftsprozesse integriert werden können und der gesamte Dokumentenfluss effizient unterstützt wird.
Workflow-Automatisierung beginnt bereits beim Scannen
Besonders deutlich wird dies bei der Workflow-Automatisierung. In vielen Unternehmen beginnt die Verarbeitung papierbasierter Dokumente noch immer mit manuellen Tätigkeiten. Die Dokumente werden zunächst eingescannt, dann per E-Mail verschickt und schließlich in verschiedenen Anwendungen gespeichert. Oftmals übernehmen die Mitarbeitenden noch die Klassifizierung und Indexierung. Solche Abläufe kosten Zeit, erhöhen die Fehleranfälligkeit und verzögern die weitere Bearbeitung.
Der Mehrwert moderner Scanner besteht an diesem Punkt nicht nur in der Digitalisierung von Papierdokumenten, sondern vor allem darin, diese direkt in automatisierte Geschäftsprozesse zu überführen. Die Voraussetzung hierfür bildet eine nahtlose Integration der Geräte in die bestehende Systemlandschaft. Deshalb hat Epson seine WorkForce-Modelle DS-900WN, DS-800WN und DS-71000WN mit Open Platform ausgestattet. Mit dieser Technologie können diese Scanner direkt mit Dokumentenmanagementsystemen, Archivlösungen oder Workflow-Plattformen verbunden und definierte Prozesse bereits während des Scanvorgangs angestoßen werden. Dabei lassen sich die Scanner flexibel an die individuellen Unternehmensprozesse anpassen. Konfigurierbare Benutzeroberflächen ermöglichen es, häufig genutzte Workflows direkt auf dem Display bereitzustellen. Die Mitarbeitenden wählen lediglich den passenden Prozess aus, etwa »Vertrag«, »Personalakte« oder »Antrag«.
Damit die digitalisierten Dokumente anschließend automatisiert weiterverarbeitet werden können, müssen ihre Inhalte maschinell lesbar vorliegen. Hierfür kommen OCR-Verfahren (Optical Character Recognition) zum Einsatz, die Bildinformationen gescannter Dokumente in durchsuchbaren und digital verwertbaren Text umwandeln. Erst dadurch können Dokumente automatisiert klassifiziert, indexiert und den jeweiligen Geschäftsprozessen oder elektronischen Akten zugeordnet werden. Ebenso wichtig ist eine benutzerbezogene Anmeldung. Über PIN, Passwort oder integrierte Kartenleser authentifizieren sich Mitarbeitende am Scanner und erhalten automatisch Zugriff auf ihre individuelle Benutzeroberfläche mit den für ihre Aufgaben vorgesehenen Workflows. Gleichzeitig erhöht dieses Verfahren die Sicherheit, da nur berechtigte Personen auf definierte Funktionen und Zielsysteme zugreifen können.
Vernetzte Scanner als zentraler Baustein des Smart Workplace
Neben der Prozessintegration spielen Cloud-Anbindungen eine immer größere Rolle. Moderne Scanner sollten Dokumente ohne Umweg über einen Arbeitsplatzrechner direkt an Cloud-Speicher oder Kollaborationsplattformen übertragen können. So stehen die Informationen allen berechtigten Mitarbeitenden unmittelbar zur Verfügung – unabhängig davon, ob sie im Büro, im Homeoffice oder unterwegs arbeiten. Gerade in hybriden Arbeitsmodellen trägt dies wesentlich zu einer schnellen und standortunabhängigen Zusammenarbeit bei.
Zusammenfassend liegt das Potenzial moderner Scanner für den Smart Workplace darin, papiergebundene Informationen ohne Medienbruch in digitale End-to-End-Prozesse zu überführen. Erst die Kombination aus intelligenter Dokumentenerfassung, nahtloser Systemintegration und automatisierter Workflow-Steuerung macht den Scanner zu einem zentralen Baustein moderner Arbeitswelten und schafft die Grundlage für effizientere, schnellere und durchgängig digitale Geschäftsprozesse.
Christoph Lubinus, Vertriebsleiter Scan bei der Epson Deutschland GmbH
Scanner als Schlüsselkomponente digitaler Ökosysteme
Allen Digitalisierungsinitiativen zum Trotz ist das Medium Papier in der heutigen Geschäftswelt weiterhin ein wichtiger Informationsträger. Daran wird sich kurz- und mittelfristig auch nichts ändern. Unternehmen müssen daher mit Scannern Dokumente digitalisieren, um die Verbindung zu ihren bestehenden digitalen Prozessen zu schaffen. Die Geräte bilden mithin die Brücke zwischen analogen Informationen und digitalen Arbeitsabläufen, wie Christoph Lubinus, Vertriebsleiter Scan bei der Epson Deutschland GmbH, erläutert.
Vor der Auswahl passender Scanner-Modelle sollten Unternehmen ihre Anforderungen eindeutig definieren. Neben den generellen Entscheidungskriterien wie Geschwindigkeit, Auflösung oder Netzwerkfähigkeit ist es wichtig, den gesamten Prozess vom Scannen bis zur Verarbeitung der digitalisierten Dokumente zu betrachten. Wenn Scanner beispielsweise von mehreren Personen genutzt werden oder in einem frei zugänglichen Bereich stehen, muss die Anzahl der erforderlichen Softwarelizenzen berücksichtigt werden. Darüber hinaus sind entsprechende Authentifizierungsmöglichkeiten per PIN, Passwort oder Kartenleser erforderlich, um den Scanner vor Missbrauch zu schützen.
Nahtlose Systemanbindung als Entscheidungskriterium
Neben diesen funktionalen Aspekten sollten Unternehmen sicherstellen, dass sich die Geräte über eine Plattform nahtlos in die IT-Landschaft integrieren lassen. Nur so gelingt eine ganzheitliche Transformation bestehender Workflows, denn Scanner sind stets Teil einer Gesamtlösung zur Prozessoptimierung. In der Praxis kann die Umsetzung jedoch anspruchsvoll sein: Unterschiedliche Dateiformate und die hohe Anforderung einer sicheren, strukturierten Weiterverarbeitung der Dokumente bilden für viele Unternehmen immense Herausforderungen.
Abhilfe schaffen hier Integrationsplattformen, die als Schnittstelle zwischen der Scanner-Hardware und beispielsweise einem Dokumenten-Management-System (DMS) fungieren. Sie bereiten die digitalisierten Dokumente automatisiert auf, reichern sie mit Metadaten an und überführen sie nahtlos in digitale Prozesse. Aus diesem Grund hat Epson seine neuen Dokumenten-Scanner mit Open Platform ausgestattet – einer Technologie, die es erlaubt, die Geräte direkt aus einer Anwendung heraus an individuelle Arbeitsprozesse anzupassen. Anwender können so innerhalb etablierter Arbeitsabläufe auch komplexe Prozesse mit nur einem Knopfdruck starten. Zudem lassen sich bei Bedarf neue Funktionen einbinden. Das individuell konfigurierbare Scanner-Display reduziert manuelle Arbeitsschritte, gewährleistet die Datensicherheit und eliminiert gleichzeitig potenzielle Fehlerquellen. Nicht zuletzt können sämtliche Scanner über eine Integrationsplattform zentral administriert werden, was die IT-Abteilung entlastet.
Fazit
Scanner sind heute weit mehr als reine Erfassungsgeräte: nämlich der Schlüssel zu digitaler Exzellenz. Deshalb gehören sie ins digitale Ökosystem eines jeden Unternehmens. Bei der Auswahl eines Gerätes ist neben der Frage nach Geschwindigkeit und Auflösung auch die Fähigkeit entscheidend, sich in die bestehende IT-Landschaft zu integrieren. Denn erst dann ermöglichen Scanner als Teil eines umfassenden Dokumentenmanagements einen durchgängigen Informationsfluss innerhalb und außerhalb des Unternehmens und tragen so nachhaltig zur Effizienzsteigerung bei.
Christoph Lubinus, Vertriebsleiter Scan bei der Epson Deutschland GmbH
200 Artikel zu „Scanner Dokument“
News | Infrastruktur | Lösungen | Ausgabe 5-6-2021
Multifunktionsdrucker versus Dokumentenscanner – Klarer Punktsieg für den Spezialisten
Seit Beginn der Coronapandemie steigt der Druck, papierbasierte Prozesse zu eliminieren und die Digitalisierung voranzutreiben. Da in den meisten Büroumgebungen Multifunktionsdrucker (MFP) vorhanden sind, ist es naheliegend diese als Scanner zu nutzen. Für die Erfassung weniger Papierdokumente am Tag macht das sicherlich Sinn. Was auf den ersten Blick als günstige Lösung erscheint, weil die Geräte bereits vorhanden sind, kann bei näherer Betrachtung teuer werden. Kodak Alaris zeigt, worin die Unterschiede zu einem Dokumentenscanner bestehen.
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Digitale Dokumentenprozesse für IT-Entscheider im Wandel
Die Digitalisierung von Dokumenten hat sich in den letzten Jahren von einer Nischenlösung zu einem zentralen Bestandteil moderner Büroabläufe entwickelt. Unternehmen aller Größen stehen vor der Herausforderung, papierbasierte Prozesse effizient in digitale Workflows zu überführen. Der globale Markt für Dokumentenscanner wächst dabei stetig und spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der digitalen Transformation von Unternehmen.…
News | Business Process Management | Digitalisierung
Digitales Dokumenten-Management-System: Darauf kommt es Logistikern und Transporteuren an
Die Logistik- und Transportbranche steht vor der Herausforderung, eine Vielzahl von Aufträgen effizient zu verwalten und abzuwickeln. In dieser hektischen Umgebung kann die Verwaltung und Organisation von Dokumenten mühsam und zeitaufwendig sein: Jeder Kunde generiert gut und gern einen zentimeterdicken Stapel Dokumente, angefangen bei Angeboten, Vertrags- und Transportpapieren bis hin zu Lieferscheinen und Rechnungen. …
News | Kommunikation | Logistik | Ausgabe 7-8-2021
Länderübergreifende Vernetzung – Digitaler Dokumentenaustausch in der Logistik
Sie agiert größtenteils im Hintergrund und ist dennoch Weltwirtschaftstreiber Nr. 1 und eine der Grundvoraussetzungen für die tagtägliche Versorgung der Bevölkerung: Die Logistikbranche. Mit einer Gesamtleistung von geschätzt 268 Milliarden Euro allein im Jahr 2020 und drei Millionen Beschäftigten ist sie laut Bundesvereinigung Logistik (BVL) der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands – und seit jeher Ursprung digitaler Innovationen. Welch entscheidende Rolle hier der Dokumentenaustausch spielt, zeigt ein Logistikexperiment des Digitalverbands Bitkom.
News | Produktmeldung
Kodak Alaris erhält den BLI 2021 Scanner Line of the Year Award von Keypoint Intelligence
Keypoint Intelligence, weltweit führendes unabhängiges Testinstitut von Document Imaging Hardware, Software und Services, hat bekannt gegeben, dass Kodak Alaris mit dem »Scanner Line of the Year Award« von BLI ausgezeichnet wurde. Dieser jährlich verliehene Preis würdigt Anbieter, deren Produktlinie bei strengen Labortests das beste Gesamtergebnis erzielt hat. Um den Empfänger des »Scanner Line of…
News | Digitalisierung | Lösungen | Produktmeldung | Ausgabe 11-12-2020
Scanner der nächsten Generation – Sicher, schnell und effizient
News | Kommunikation | Lösungen | Ausgabe 9-10-2020
Digitalisierung des Dokumentenaustauschs – Startschuss für das papierlose Büro
Man mag es kaum glauben, die Idee des papierlosen Büros geistert bereits seit den 1970er Jahren durch die Köpfe und ist damit so alt wie der Tatort oder Microsoft. Die Vorteile liegen auf der Hand: digitale Dokumente steigern die Effizienz im Unternehmen, schonen Umwelt und Budget und sind eine wichtige Voraussetzung für das mobile Arbeiten. Trotzdem ist der Umstieg keine einfache Angelegenheit. Gefragt sind innovative Lösungen, die den digitalen Dokumentenaustausch, Workflows und Freigabeprozesse im papierlosen Büro vorantreiben.
News | Digitalisierung
Studie: Digitale Dokumentenverwaltung kann bis zu zwei Arbeitsstunden pro Tag sparen
Die Büroarbeit in den meisten Unternehmen in Deutschland und Österreich ist nach wie vor papierbasiert. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die Kyocera Document Solutions in Auftrag gegeben hat. Laut den darin befragten Büroangestellten könnten durch die Einführung von digitalen Lösungen zur Archivierung bis zu zwei Stunden Arbeitszeit pro Tag gespart werden. Ausdrucke…
News | Business Process Management | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Kommunikation | Ausgabe 5-6-2019
Auf dem Weg zur digitalen Verwaltung – Mehr Effizienz durch moderne Dokumentenaustauschverfahren
Für Behörden und öffentliche Verwaltung ist die Digitalisierung Herausforderung und Chance zugleich. Vor allem in der Optimierung von Verwaltungsprozessen durch die Automatisierung manueller Tätigkeiten steckt großes Potenzial. Moderne Dokumentenaustauschverfahren können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, vorausgesetzt sie erfüllen die hohen Sicherheitsanforderungen dieser Branche.
21 Artikel zu „scanner epson“
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Kontinuierliche Penetrationstests: Was IT-Sicherheitsverantwortliche wissen müssen
Klassische Penetrationstests liefern oft nur eine Momentaufnahme der Sicherheitslage. In dynamischen IT-Umgebungen reicht das nicht mehr aus. Kontinuierliche Penetrationstests versprechen ein aktuelles Risikobild – doch erst die Kombination aus KI-gestützter Erkennung und menschlicher Validierung macht aus automatisierten Befunden verlässliche Entscheidungsgrundlagen für CISOs. Management Summary Kontinuierliche Penetrationstests schließen die Lücke zwischen punktuellen Sicherheitsprüfungen und…
Trends 2026 | News | Trends Security | IT-Security
95 % der Sicherheitsteams entdecken schwerwiegende oder kritische Schwachstellen außerhalb geplanter Tests
Ganze 79 % ergreifen keine Maßnahmen aufgrund KI-generierter Ergebnisse ohne menschliche Validierung. Nur 15 % bezeichnen ihre Programme für Sicherheitstests und -validierung als kontinuierlich. Synack, Anbieter des ersten KI-gestützten, kontinuierlichen Penetrationstests für Unternehmen, hat die Studie »The State of Continuous Security Validation« veröffentlicht [1]. Sie basiert auf einer Befragung von Führungskräften und Fachleuten im…
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KI-Penetrationstests selbst entwickeln oder kaufen?
Vorstände und CIOs drängen Sicherheitsteams dazu, interne KI-Penetrationstest-Tools selbst zu entwickeln – aber lohnt sich das? Mit jedem neuen Frontier Model Release – sei es Mythos von Anthropic oder ChatGPT 5.5 – stehen Sicherheits- und Penetrationstest-Teams unter dem zunehmenden Druck seitens von Vorständen, CEOs und CIOs, interne KI-Tools zu entwickeln. Bevor sie sich für die…
Ausgabe 5-6-2026 | News | Digitalisierung | Kommunikation | Lösungen
Logistik – Digitaler Dokumentenfluss statt gedruckter Lieferscheine
Ausgabe 5-6-2026 | News | Infrastruktur | IT-Security | Services
Dongle-Server: Lizenzschutz für virtuelle und verteilte Umgebungen – USB-Dongles zentral verwalten
USB-Dongles gelten als bewährter Schutz für Softwarelizenzen, stoßen in virtualisierten, verteilten und hochverfügbaren IT-Umgebungen jedoch schnell an praktische Grenzen. Dongle-Server verlagern diese physischen Lizenzschlüssel ins Netzwerk und ermöglichen so eine zentrale, kontrollierte Nutzung über Rechenzentrum, Cloud und Homeoffice hinweg. Wie sich dieses Modell auch in missionskritischen Infrastrukturen bewährt, zeigt das Beispiel des kanadischen Telekommunikationsanbieters Telium.
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Vom Papierbeleg zur strukturierten Information: Wie Steuerkanzleien die Belegerfassung strategisch neu denken können
Der Schuhkarton mit losen Quittungen zum Jahresende ist für viele Steuerberaterinnen und Steuerberater zum Symbol eines Problems geworden, das sich durch die Digitalisierung allein nicht lösen lässt. Denn auch wenn viele Kanzleien in Deutschland bereits papierlos arbeiten, bleibt die Schnittstelle zu Mandanten häufig analog, da Belege unsortiert eingereicht, manuell erfasst und nachträglich zugeordnet werden. Die…
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ODF bleibt 20 Jahre nach seiner ISO‑Standardisierung der einzige wirklich offene, herstellerneutrale und souverän nutzbare Standard für Office‑Dokumente. Zwei Jahrzehnte nach der Ratifizierung zeigt sich ein klares Bild: Während proprietäre Office‑Formate in komplexe, teils undokumentierte Varianten zerfallen sind, hat sich ODF als stabiler, transparenter und langfristig verlässlicher Standard etabliert. Regierungen weltweit – von Deutschland über…
Trends 2026 | News | Trends Kommunikation | IT-Security | Kommunikation | Whitepaper
Nur ein Fünftel ist zufrieden – Dokumentenchaos bremst Unternehmen immer noch aus
Dokumentenkommunikation ist funktional, aber ineffizient: Medienbrüche, parallele Kanäle und fehlende Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung behindern die digitale Transformation. Hoher Aufwand durch fragmentierte Prozesse: 40 % der Unternehmen verlieren Zeit durch zusätzliche Systeme; 38 % arbeiten mit Workarounds, nur 5 % haben vollständig digitalisierte Dokumentenprozesse. Flickenteppich statt Standardisierung: Unternehmen nutzen gleichzeitig E‑Mail, Cloud‑Dienste, Webportale – teils sogar Fax. Das erhöht Komplexität, Schlüsselverwaltung…
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Threat Report 2026: KI und Botnetze treiben die Industrialisierung von Cyberangriffen
Die erste Version des Cloudflare Threat Reports 2026 basiert auf Telemetriedaten aus einem Netzwerk, das rund 20 Prozent des weltweiten Internet-Traffics verarbeitet – eine der größten verfügbaren Datenquellen zur globalen Bedrohungslage [1]. Er beschreibt eine zunehmend industrialisierte Cyberbedrohungslandschaft, in der Effizienz und Skalierbarkeit wichtiger sind als technische Raffinesse. Anstelle komplexer Einzelangriffe setzen Akteure immer mehr…
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Ordnung schaffen in einer IT, die immer komplexer wird – Smart Licensing
Der Softwarehändler MRM Distribution bietet mit seinem Smart-Licensing-Ansatz Unternehmen die Möglichkeit, ihre IT-Landschaft durch den gezielten Einsatz von wiederverwendbaren Microsoft-Lizenzen und alternativen Lösungen wie Sangfor HCI und Pragatix Private AI kosteneffizient, flexibel und zukunftssicher zu gestalten. Durch die Kombination von On-Premises-Software und Cloud-Services sowie die Beratung durch erfahrene Lizenzmanager werden Einsparungen von über 30 Prozent erzielt und die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern reduziert.
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Jedes zehnte Großunternehmen ab 500 Mitarbeitern verzichtet bereits komplett auf Papier
Jedes dritte Unternehmen in Deutschland arbeitet weitestgehend papierlos Auch die Digitalisierung von Akten schreitet in der Wirtschaft weiter voran Am Donnerstag startet die Digital Office Conference 2020 Die Unternehmen in Deutschland verzichten bei ihrer Büro- und Verwaltungsarbeit zunehmend auf Papier. So geben 6 Prozent der Geschäftsführer, Vorstände oder Geschäftsleiter an, dass die Geschäftsprozesse in…
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Die Vision vom papierfreien Büro: Wie kann die Digitalisierung schneller gelingen?
Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und das nicht erst, seit Corona die Zahl der Angestellten im Homeoffice binnen fünf Monaten mehr als verdoppelt hat. Allerdings wirft diese Entwicklung ein Schlaglicht auf Defizite in der mittelständischen IT-Infrastruktur: Für die Mehrheit der Unternehmen ist das papierlose Büro auch 2020 noch nicht viel mehr als ein…
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Laut Bitkom verabschiedet sich die deutsche Wirtschaft von Papierstapeln und nimmt bei der Digitalisierung der Verwaltungsprozesse dieses Jahr an Fahrt auf: fast 9 von 10 Geschäftsführern und Vorständen in Deutschland (86 %) sagen, ihr Unternehmen habe das Ziel, Briefpost durch digitale Kommunikation zu ersetzen. Im Jahr 2018 belief sich die Zahl noch auf knapp die…
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News | Trends 2016 | CeBIT 2016
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Erstes Zwischenergebnis einer Umfrage zum Auftakt der CeBIT untermauert strategische Dimension zur Nachhaltigkeit Volle Kraft in Richtung Zukunft: Umweltschutz und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen steht in Unternehmen mittlerweile ganz oben auf der Agenda. Das ist das zentrale Zwischenergebnis einer Umfrageserie, die Epson am Montag, dem ersten Tag der weltweit größten IT-Fachmesse CeBIT, gestartet hat.…



