
Pharmahersteller, Reeder, Flughäfen, Energieversorger, Werbeunternehmen, russische, ukrainische, französische sowie britische Unternehmen und wohl auch ein deutscher Konzern – die Liste der durch die Petya-Attacke betroffenen Organisationen wächst kontinuierlich. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät Unternehmen jedoch dazu, das geforderte Lösegeld nicht zu bezahlen. Dabei bedienen sich die Angreifer Werkzeugen, die schon seit…


















