Mobile Security offenbart entscheidende Rolle der eSIM-Technologie für das IoT

Die neue Studie im Auftrag von G+D Mobile Security zeigt: eSIM-Technologie ist einer der zentralen Enabler des IoT.

Von Smartphones, Tablets und Wearables über Verkaufsterminals und Smart Meters bis hin zu Connected Cars: Das IoT ist die größte Maschine, die die Menschheit jemals erschaffen hat – und sie wird täglich größer. Welche Rolle eSIM-Technologie dabei spielt, untersucht die neue Studie »eSIM at an Inflection Point: Adoption poised to accelerate« [1] im Auftrag von G+D Mobile Security.

Für die Studie befragte das Marktforschungsunternehmen IDC (International Data Corporation) weltweit Entscheider von Mobilfunk-, Geräte- und IoT-Anbietern sowie der Automobil- und Halbleiterindustrie. Viele führende Player des IoT-Ökosystems nahmen an der Umfrage teil. Die wichtigsten Ergebnisse:

  • eSIM gehört zu den Technologien, die das IoT am stärksten beeinflussen werden und seine Verbreitung vorantreiben.
  • Über 70 Prozent der Studienteilnehmer haben bereits eSIM-basierte Lösungen im Betrieb oder planen die Einführung innerhalb der nächsten zwei Jahre.
  • Neben sicherer Konnektivität offenbart die Studie fünf weitere IoT-Use-Cases für eSIM-Technologie: den Schutz von Benutzeridentitäten, die Identitätsbestätigung von Endgeräten, Anwendungs- und Datenintegrität, Datenverschlüsselung in der Cloud sowie Datenschutz am Endpunkt.
  • Neben den bekannten Umsatzquellen hat die Studie vier weitere digitale Quellen identifiziert, die sich mit eSIM-Technologie noch einfacher erschließen lassen: After Sales Service, Fernwartung, Predictive Maintenance und die Analyse von Kundendaten.
  • Die iUICC (Integrated Universal Integrated Circuit Card) ist die neueste eSIM-Innovation und integriert die Konnektivitätshardware direkt in die Chip-Architektur der Endgeräte – und nicht mehr als eigenständige Chips auf ihren Leiterplatten. Diese Technologie wird grundsätzlich als zukunftsfähig eingeschätzt, gilt derzeit aber unter den Teilnehmern der Studie aufgrund von Sicherheits-, Zertifizierungs- und Bereitstellungsaspekten noch nicht als ausgereift genug.

 

Anzeige

»Die eSIM-Technologie steht an einem Wendepunkt und ist bereit für den breiten Durchbruch«, sagt Carsten Ahrens, CEO von G+D Mobile Security. »Die Studie zeigt ganz deutlich, dass eSIM-Technologie als zentraler Enabler des IoT fungiert und sich das IoT-Ökosystem hinter ihr versammelt. Der Grund dafür ist, dass sich damit zahlreiche Use Cases und Umsatzquellen eröffnen, die weit über sichere Konnektivität hinausreichen.«

Das eSIM-Portfolio von G+D Mobile Security deckt die klassischen sowie neuesten Anwendungen ab und unterstreicht die Marktführerschaft im Bereich eSIM-Technologie.

G+D Mobile Security stellt die Studie »eSIM at an Inflection Point: Adoption poised to accelerate« in einer Serie von Webinaren vor, in denen Details der Studie veröffentlicht werden. Für die Teilnahme müssen Interessierte lediglich ein Profil anlegen. Die Termine und Anmeldung finden sich unter http://www.brighttalk.com/channel/18062.

[1] Quelle: IDC White Paper im Auftrag von G+D Mobile Security, eSIM at an Inflection Point: Adoption Poised to Accelerate, Februar 2020

 

Anzeige

Fünf klare Anzeichen dafür, dass die eSIM vor dem breiten Durchbruch steht

Die eSIM-Technologie verspricht den Nutzern von Smartphones und anderen vernetzten Devices zahlreiche Vorteile. Bereits heute sind viele der weltweit ausgelieferten Geräte mit einem fest verbauten SIM-Chip ausgestattet, auf den sich die Nutzer ihre Netzbetreiber-Profile unkompliziert »over the air« herunterladen können. Die Aktivierung und das Management der Mobilfunkverträge werden sowohl für die Nutzer als auch die…

OT-Security: Wo soll man anfangen?

Fünf Maßnahmen zum Schutz der Operational Technology. Die Operational Technology (OT) war lange strikt getrennt vom IT-Netzwerk und dank proprietärer Protokolle und veralteter Technologien vergleichsweise sicher vor Cyberangriffen. Mit der zunehmenden Verbreitung von IoT wachsen die beiden Welten immer stärker zusammen und geraten damit ins Visier von Hackern. NTT Ltd.’s Security Division nennt fünf Maßnahmen…

IT-Organisation: Wenn die eine Hand nicht weiß, was die andere tut (bleibt es teuer und unsicher)

43 % der IT-Spezialisten verfolgen IT-Assets immer noch über Tabellenkalkulationen. Reparatur von Geräten unter Garantie verschlingt unnötig Zeit.   Die Harmonisierung von Arbeitsabläufen verschiedener Teams innerhalb einer gemeinsamen IT-Organisation bereitet Unternehmen weiterhin erhebliche Schwierigkeiten. Dies ist eine der Kernaussagen einer neuen Studie des IT-Management-Spezialisten Ivanti [1]. Die Ergebnisse weisen vor allem auf Schwächen in der…

Breite Mehrheit für Windkraft

Um den stockenden Windkraftausbau wieder anzuschieben und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu stärken, sieht die Bundesregierung fixe Mindestabstände vor. Allerdings zeigen Erhebungen kein Akzeptanzproblem für Windkraft in der breiten Bevölkerung. Die geplante Abstandsregelung scheint deshalb kaum geeignet, die eigentlichen Probleme bei den Genehmigungen zu adressieren.     Stockender Ausbau gefährdet nicht nur Klimaziele Die…

Interview mit Sebastian Rohr: IT-Sicherheit – keine Stolperfalle, sondern Sprungbrett

Durch Industrie 4.0, IoT, digitale Transformation und umfassende Vernetzung bekommt ein gesicherter Zugang zu IT-Systemen allerhöchste Bedeutung. Die bisherige Abschottung vieler Unternehmen nach außen ist nun allerdings obsolet. Wie eine sichere Authentisierung aussehen kann, zeigt Sebastian Rohr, CTO der APIIDA AG aus Groß-Bieberau.

Erwartung: integrierte Vernetzung bei 75 Prozent der Neuwagen bis 2020

Der Marktführer im Bereich Automobilsicherheit geht davon aus, dass 2020 rund drei Viertel aller Personenkraftwagen mit integrierter Vernetzung ausgeliefert werden. Der Scotiabank zufolge wurden 2014 weltweit circa 70 Millionen Autos zugelassen, von denen nur zehn Prozent mit Vernetzungsfunktionen ausgestattet waren. Für 2020 wird mit der Zulassung von 92 Millionen Fahrzeugen gerechnet, etwa 69 Millionen davon sollen…

Mobile: Die Tops und Flops 2015

Wie jedes Jahr gibt eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. wieder die »Tops und Flops des Jahres« heraus. Die eco Kompetenzgruppe Mobile hat hierzu die wichtigsten Fakten herausgearbeitet. Dr. Bettina Horster, Direktorin Mobile, zeichnet ein sehr vielschichtiges Bild der Mobile-Branche mit Licht und Schatten. Demnach gehören die Trends »Mobile Only«, Global Roaming mit der eSIM,…