Corona und Home Office: Mitarbeiter für IT-Risiken der Fernarbeit sensibilisieren

Illustration: Absmeier, IngoMoringo

Das Smart Working ist bei Mitarbeitern beliebt und wird von einer steigenden Anzahl Firmen umgesetzt. Während der Corona-Krise ergibt dieses Konzept umso mehr Sinn. Allerdings müssen Unternehmen auch in Notfällen einige Vorkehrungen treffen, um unangenehme Überraschungen zu verhindern, vor allem in Bezug auf Datensicherheit.

Dieser Beitrag stammt vom Cybersecurity-Hersteller Stormshield, Teil des Airbus-Konzerns, der aus eigenen Erfahrung einen Ratgeber darüber verfasst hat, wie man trotz akutem Zeitmangel im Notfall das Arbeiten von zu Hause erfolgreich und sicher umsetzen kann.

 

 

Prinzipiell funktioniert das Arbeiten von zu Hause hervorragend, wenn Mitarbeitern der Fernzugriff auf firmeninterne Ressourcen und Informationen gewährt wird, die sie für ihre Tätigkeit benötigen. Da es sich allerdings um sensible oder gar kritische Daten handeln könnte, muss jedes Risiko – ob Kompromittierung, Datenleck oder Datenverlust – minimiert werden. Sogar in Notfällen sollten also bestimmte Maßnahmen getroffen werden, bevor Angestellte in Telearbeit geschickt werden.

In einer Notfallsituation ist tatsächlich keine Zeit für umfassende Einweisungen – schon gar nicht persönlich vor Ort mit mehreren Personen, wenn eine Pandemie vorherrscht. Dennoch können die folgenden wichtigen Informationen via E-Mail oder in Form von A4-Ausdrucken an Mitarbeiter herausgegeben werden:

Anzeige

  • Werden private PCs oder Laptops genutzt, sollten Unternehmen die Mitarbeiter darum bitten, das Betriebssystem und die Anwendungen, inklusive der Antivirensoftware zu aktualisieren.
  • Der WLAN-Zugang zu Hause sollte mit einem starken Passwort versehen werden, das regelmäßig gewechselt wird und so wenig Personen wie möglich bekannt ist. Idealerweise sollte der für die Telearbeit genutzte Rechner über den WLAN-Gastzugang des Routers zu Hause ans Firmennetzwerk angebunden werden. Damit wird vermieden, dass die Firmendaten über dasselbe Netz übertragen werden, das andere Anwender im Haus nutzen.
  • Die private SSID (Name des WLAN-Netzwerks) sollte keine Informationen enthalten, die Rückschlüsse über den Mitarbeiter oder die Firma zulassen.
  • USB-Sticks sollten gemieden werden, die bereits an mehreren Computern eingesetzt wurden.
  • Und zu guter Letzt: Die Mitarbeiter sollten auch zu Hause nicht vergessen, sich auszuloggen, sobald sie den PC beziehungsweise den Arbeitsraum verlassen. Zugegebenermaßen ist das Risiko sehr gering, dass sich Familienmitglieder, Mitbewohner oder Reinigungskräfte an dem Computer zu schaffen machen. Nicht auszuschließen ist hingegen, dass indiskrete Besucher sensible Informationen sehen oder ein Kleinkind versehentlich Daten löscht. Jede Arbeitsumgebung hat ihre eigenen Risikofaktoren.

 

Firmen-Laptop bei sich behalten

Aufgrund drohender Ausgangssperre ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Firmenlaptop-Besitzer darum zu bitten, ihre Mobilgeräte ständig mit sich zu führen – auch an Abenden und Wochenenden. Im Idealfall sollte die Vollverschlüsselung der Geräte aktiviert werden, doch könnte die nötige Zeit dafür fehlen. In diesem Fall sollten Sie Telearbeiter daran erinnern, ihre Computer niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Das schließt auch Firmenreisende mit privatem Pkw ein, die ihren Laptop zum Beispiel während des Einkaufens nicht im Auto lassen sollten.

Anzeige

 

Fernzugriff für alle

Ihr Netzwerksicherheitssystem erlaubt wahrscheinlich längst geschützte Fernzugriffe für mobile Mitarbeiter. Das ist in der Regel leicht einzurichten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um SSL- oder IPSec- gesicherte VPN-Client-Software auf den Rechnern der Mitarbeiter zu installieren, die künftig außerhalb des Firmengebäudes tätig sein sollen. Auf diese Weise kann ein schneller und nahtloser Umstieg gewährleistet werden.

Bei der Einrichtung des Fernzugangs sollte jedoch die prompte Reaktion auf die Krise nicht ins überstürzte Handeln münden. Der Fernzugriff sollte nach dem »Zero Trust«-Prinzip geregelt werden und bei der Konfiguration sollte man berücksichtigen, dass das Unternehmen womöglich nach Beendigung der Corona-Krise die Telearbeit wieder zurückfahren möchte.

 

Mit den Mitarbeitern im Home Office in Kontakt bleiben …

Trotz der wichtigen Hinweise, die die IT-Abteilung an die Mitarbeiter schickte, dürften manche Angestellte – vor allem solche mit geringem Technikwissen – vor das eine oder andere Hindernis gestellt werden. Daher sollten Unternehmen von vornherein virtuelle Anlaufstellen für die Belegschaft bereitstellen, die bei Problemen helfen. Zudem sollte die Verfügbarkeit des hauseigenen IT-Teams gewährleistet sein. Dieses wird während der Krise sicherlich viel Zeit in der Lösung nutzerspezifischer Probleme investieren müssen, was sich wiederum negativ auf die Bewältigung anderweitiger Aufgaben auswirken könnte.

Nebenbei sei noch den Mitarbeitern empfohlen, niemals das eigene Passwort an Dritte weiterzugeben – weder telefonisch an Kollegen, noch an Personen, die behaupten, dem IT-Team anzugehören. Angreifer könnten die Krise auch auf diese Weise zu ihrem Vorteil nutzen.

 

… und die Kommunikation unter den Angestellten fördern

Um die Firmenkommunikation aus der Ferne in der Krise sicherzustellen, bieten diverse Anbieter von Videokonferenzlösungen ihre Dienste aktuell kostenlos an. Einige dieser Anwendungen sind nicht nur für Meetings nützlich, sondern erlauben zudem das Teilen von Bildschirminhalten und eine technische Fernwartung ohne Notwendigkeit, anderweitige Tools zu installieren. Vor dem Einsatz einer solchen Videokonferenzlösung sollten Unternehmen dennoch prüfen, ob die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Dienstes mit den Richtlinien ihres Unternehmens konform sind – Datenschutzgrundverordnung inklusive.

 

Nachbesprechungen, sobald die Krise vorüber ist

Sobald der Normalzustand wiederhergestellt ist, sollten Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge ausgetauscht werden:

  • Was muss anders gemacht werden? Was funktionierte so gut, dass es auch künftig eingesetzt werden kann?
  • Wurden Daten aufgrund der Notfallsituation kurzzeitig auf weniger sicherer Hardware oder Peripheriegeräte gelagert? Unternehmen sollten in solchen Fällen sicherstellen, dass die betroffenen Komponenten vernichtet werden.
  • Könnten einige der eilig zusammengeschusterten Prozesse verbessert und wiederverwendet werden?
  • Welche Aspekte waren besonders nervenzehrend oder problematisch?

 

Natürlich wird – ob Krise oder nicht – davon ausgegangen, dass sämtliche Maßnahmen und Problemberichte aufgezeichnet werden, also etwa in Form von E-Mails oder durch Ticketsysteme zur Fehlerbehebung.

Vielleicht nimmt man die Corona-Krise künftig sogar zum Anlass, verstärkt auf Telearbeit zu setzen – dann aber von vornherein mit angemessener Vorbereitung und verbesserter Sicherheit.

 

 

401 Artikel zu „Home Office“

Produktiv im Home Office: Controlware unterstützt Unternehmen durch Cloud-Collaboration-Lösungen

Zum Schutz vor Ansteckung mit dem neuartigen Corona-Virus oder aus Quarantäne-Gründen schicken zahlreiche Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Home Office. Um von dort weiterhin produktiv zu arbeiten, sind Cloud-Collaboration-Lösungen eine wichtige Voraussetzung. Controlware unterstützt Unternehmen hier mit individuellen Lösungen, die kurzfristig bereitgestellt werden. Zusätzlich stellt der Systemintegrator und Managed Service Provider den Kunden diese Lösungen mit…

Home Office: In Quarantäne sicher von zu Hause aus arbeiten

Wie Unternehmen in der »Corona-Krise« Notfallarbeitsplätze für Mitarbeiter bereitstellen können, ohne dabei IT-Sicherheitsrisiken eingehen zu müssen. Die aktuelle Situation rund um das neuartige Coronavirus Covid-19 stellt viele Unternehmen und Behörden vor Herausforderungen. Vielerorts gilt es, sich auf mögliche Quarantäne-Maßnahmen vorzubereiten und für eine große Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Notfall- beziehungsweise Heimarbeitsplätze bereitzustellen. ECOS Technology,…

COVID-19: Deutschland geht ins Home Office

Um die Ausbreitung von COVID-19 in Deutschland einzudämmen, schicken viele Unternehmen ihre Angestellten ins Home Office. Vor allem Eltern nutzen diese Möglichkeit, sofern sie gegeben wird, um ihre Kinder betreuen zu können, seitdem die Kitas und Schulen am Freitag landesweit wegen des Corona-Virus geschlossen wurden. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) unter…

38 Prozent der deutschen Arbeitnehmer fehlt technologische Unterstützung, um im Home Office arbeiten zu können

Tipps, wie Mitarbeiter während des COVID-19-Ausbruchs sicher von zu Hause aus arbeiten können. Um ihre Mitarbeiter vor dem Coronavirus zu schützen, schicken Unternehmen in Deutschland und weltweit ihre Beschäftigten ins Home Office. In einer Umfrage von Avast, Anbieter von digitalen Sicherheitsprodukten, gaben 38 Prozent der Befragten an, dass sie bei der Arbeit von zu Hause…

5 Tipps: Plötzlich Home Office – Cybersicherheit stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen gehen viele Unternehmen dazu über, ihre Belegschaft via Home Office arbeiten zu lassen. Bei Großunternehmen wie Siemens, SAP und Google stehen in der Regel sichere Systeme für Home-Office-Lösungen bereit und werden – wenn auch im kleineren Umfang – schon seit Jahren genutzt. Ein völlig anderes Bild ergibt nach…

Home Office? Angestellte arbeiten lieber im Büro als zu Hause

62 Prozent der Beschäftigten mit Home-Office-Erlaubnis ziehen das Büro als Arbeitsort vor. Mehrheit rechnet mit steigendem Home-Office-Anteil – jeder Zweite fordert gesetzlichen Anspruch. Vier von zehn Festangestellten (41 Prozent) dürfen im Home Office arbeiten, aber die meisten lehnen dankend ab: Wenn Mitarbeiter selbst entscheiden dürfen, wo sie arbeiten, wählt eine deutliche Mehrheit das Büro. 62…

Barrieren in der Unternehmenskultur halten vom Home Office ab

Viele Jobs ließen sich zumindest teilweise zu Hause erledigen – was den Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern würde. Dennoch nutzt nur ein Teil von ihnen diese Chance. Woran das liegt, haben Dr. Yvonne Lott, Forscherin am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, und Dr. Anja Abendroth von der Universität Bielefeld untersucht.…

Warum Beschäftigte nicht im Home Office arbeiten

Viele Jobs, vor allem Büroarbeiten, lassen sich auch von zuhause erledigen – trotzdem ist es noch lange nicht in allen Unternehmen üblich. Vor allem für Familien würde dies aber die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Dabei sind es vor allem Frauen, die am Arbeitsplatz anwesend sein müssen, obwohl technisch nichts gegen eine Ausübung von…

1 Tag Home Office pro Woche = 850 000 Tonnen CO2 weniger

Sicherlich ist längst nicht jeder ein begeisterter Verfechter der Fridays-for-Future-Bewegung. Die damit verbundene enorme mediale Aufmerksamkeit regt allerdings immer mehr Menschen dazu an, einen persönlichen Beitrag zur Verlangsamung des Klimawandels zu leisten. Indirekt ist davon auch das Geschäftsleben betroffen, denn wer als umweltbewusster Mensch privat lieber die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, setzt sich vermutlich auch bei…

Das Für und Wider von Home Office

Ein paar Stunden oder einen ganzen Tag von zuhause arbeiten – Home Office wird langsam beliebter. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) lag der Anteil der Beschäftigten mit Home-Office-Zeiten 2013 in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten bei 19 Prozent. 2017 waren es 22 Prozent. Wie die Grafik zeigt, gibt…

Wie sicher ist das Home Office? Warum mobiles Arbeiten anfällig für Cyberkriminalität ist

Ortsunabhängiges Arbeiten liegt im Trend. Ob von zu Hause aus oder auf Reisen – mobile Geräte ermöglichen Arbeitnehmern eine noch nie dagewesene Flexibilität. Eine Studie von Avast Business, in welcher Arbeitnehmer von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland befragt wurden, hat ergeben, dass 41 Prozent der Befragten am produktivsten sind, wenn sie von zu…

New Work mit Home Office, Mobilarbeit und flexiblen Arbeitszeiten – brauchen Unternehmen noch ein Büro?

Über die ganze Welt verteilte Standorte und Mitarbeiter, Fortschritte in der Technologie und sich ändernde Einstellungen zur Arbeit führen zu einem grundlegenden Wandel der Arbeitsweise von modernen Arbeitskräften. Das Ergebnis ist ein ständig wachsender Druck auf Unternehmen und IT-Abteilungen, sich an die neue Arbeitsweise der Mitarbeiter anzupassen. Laut einer Studie des UCaaS-Anbieters Fuze unter 6.600…

Top-Leistung: Acht einfache Tricks für konzentriertes Arbeiten im Home Office

Wie können Arbeitnehmer ihre Produktivität auch zu Hause erfolgreich optimieren. Home Office liegt im Trend – laut einer Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) arbeiten inzwischen 38 Prozent aller Beschäftigten teilweise von zu Hause aus. Dank verschiedener Collaboration-Tools ist das ortsunabhängige Arbeiten für fast jeden möglich. Dennoch ist es für das Wohlbefinden der…

Vier von zehn Unternehmen erlauben Arbeit im Home Office

■  39 Prozent lassen Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. ■  Jedes Zweite erwartet steigenden Home-Office-Anteil. ■  Bitkom: Heimarbeit erfordert klare Regeln.   Home Office wird in immer mehr Unternehmen zum Alltag. Vier von zehn Arbeitgebern (39 Prozent) lassen ihre Mitarbeiter ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten. Innerhalb eines Jahres stieg der Anteil…

Arbeit: Wenige arbeiten im Home Office

Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt ist das ortsunabhängige Arbeiten scheinbar auf dem Vormarsch. Vor allem Büroangestellte, deren Arbeitsgerät der Computer oder Laptop ist, können über das Internet auch von zuhause oder aus dem Café arbeiten. Wie unsere Infografik zeigt, ist diese Form der Telearbeit dennoch wenig verbreitet. Gerade mal 16 Prozent der arbeitenden Bevölkerung arbeiten…

Home Office: Keine Angst vor Kontrollverlust

Führungskräfte haben keine Bedenken, im Home Office die Kontrolle über Mitarbeiter zu verlieren. Mitarbeiter schätzen Flexibilität, allerdings fürchtet ein Viertel schlechtere Bewertung im Home Office im Vergleich zu Kollegen, die häufiger im Büro präsent sind. Home Office im Berufsalltag angekommen, Hot-Desk-Konzepte noch am Anfang.   In einer aktuellen Umfrage hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov…

Arbeitswelt: Home Office in Deutschland

IBM ist ein Pionier in Sachen Home Office. Bereits seit 1980 ermöglicht das IT-Unternehmen Mitarbeitern, von zuhause aus zu arbeiten. Entsprechend viel Beachtung fand die Nachricht, dass IBM 2.600 Marketingleute zurück in die Firmen-Büros beordert. Einem »Quartz«-Bericht zufolge hat es außerdem auch in weiteren Abteilungen Umstrukturierungen zu Lasten des örtlich flexiblen Arbeitens gegeben. In Deutschland…

Jedes dritte Unternehmen bietet Arbeit im Home Office an

■  30 Prozent lassen Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten. ■  Vier von zehn Unternehmen rechnen mit steigendem Home-Office-Anteil. ■  Geltende Gesetze erschweren flexible Arbeitsmodelle. Die Arbeit im Home Office wird zum Standard. In knapp jedem dritten deutschen Unternehmen (30 Prozent) können Mitarbeiter ganz oder teilweise von Zuhause aus arbeiten. Das entspricht einer Steigerung um 10…

Home Office: Arbeiten zu Hause boomt

In den vergangenen Jahren ist der Anteil der Unternehmen, die Home-Office-Arbeitsplätze anbieten, gestiegen. Das zeigt ein Vergleich der aktuellen Ergebnisse der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung mit Ergebnissen aus den Jahren 2012 und 2013: So gaben 2012 rund 30 % der Unternehmen an, Home-Office-Arbeitsplätze anzubieten, im Jahr darauf lag der Anteil bereits bei 33 % und stieg auch zuletzt…

Immer mehr Home Offices bei deutschen Firmen

Immer mehr deutsche Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit, gelegentlich zu Hause zu arbeiten. Dieser Anteil stieg von 30 Prozent der Firmen 2012 auf 39 Prozent in diesem Jahr. Das ergibt sich aus der ifo-Randstad-Personalleiter-Befragung, die am Freitag veröffentlicht wurde. Das Büro zuhause bieten vor allem größere Unternehmen über 500 Beschäftigte an. Hier liegt der…