So tödlich ist Game of Thrones

Game of Thrones ist eine Mischung aus Fantasy, Mittelalterelemente, Heldenepos, Intrigen und Sex. Brutale Gewaltdarstellungen sind Fans der Serie Game of Thrones allerdings auch gewöhnt. In der ersten Staffel der Serie, die 2011 auf Sendung ging, mussten Fans 59 Serientote betrauern, darunter Hauptfiguren wie Ned Stark, Robert Baratheon oder Khal Drogo. Doch die Staffel ist tatsächlich die mit der geringsten Anzahl an Todesopfern, wie die Grafik von Statista zeigt.

Die insgesamt tödlichste Staffel war dabei – wenig überraschend – die achte, in der mehr als 4.500 Figuren zu Tode kamen. In der siebten Staffel starben dagegen »nur« 1.096 Figuren, in der sechsten waren es 540.

Tödlichster Schauplatz aller Staffeln ist Winterfell, gefolgt von Königsmund. Entsprechend war auch die Schlacht von Winterfell die tödlichste. Die meisten Toten hat dabei der Drache Drogon auf dem Gewissen, allerdings dicht gefolgt von Arya Stark.

Insgesamt gab es in den acht Staffeln laut einer Auswertung der Washington Post fast 7.000 Tote – ein großer Teil davon geht auf das Konto der Finalstaffel. Hedda Nier

https://de.statista.com/infografik/10829/anzahl-der-todesopfer-bei-game-of-thrones/

 

Game of Thrones hinterlässt enttäuschte Fans

750.000 Menschen schalteten hierzulande nachts um drei den Fernseher an und schauten auf dem Nischen-Bezahlsender Sky Atlantic die finale Folge Game of Thrones. Der Sender kommt sonst auf einen Marktanteil von 0,1 Prozent der Zuschauer – in besagter Sonntagnacht waren es 46,2 Prozent Marktanteil, wie meedia berichtet. 

Doch weltweit beschweren sich Fans über das Finale der Serie, die in den ersten Staffeln auf den Büchern des Autors George R.R. Martin basierte. Dieser kam aber mit dem Schreiben nicht hinterher, weswegen das Finale der Serie von anderen Autoren übernommen wurde – zum Unmut der Zuschauer.

Kamen andere Folgen der Serie bei der Online-Datenbank IMDb sonst durchaus auf durchschnittliche Zuschauerbewertungen von unglaublichen 9,9 von zehn Punkten, liegt das Finale bei unterdurchschnittlich schlechten 4,3 Punkten. Alle 73 Folgen der acht Staffeln haben eine Durchschnittsbewertung von 9,4 Punkten – ein Wert, den wenige andere Serien erreichen. Wie die Grafik von Statista zeigt, sind die Folgen der letzten Staffel dabei die am schlechtesten bewerteten. Hedda Nier

https://de.statista.com/infografik/18072/durchschnittsbewertung-game-of-thrones/

 

Streaming-Hits: Die beliebtesten Online-Serien

»Orange Is The New Black« ist die aktuell die mit Abstand beliebtesten Online-Serie in Deutschland. Dahinter folgen »Marvel’s Luke Cafe« und und »Insatiable«. Damit sind die Top drei komplett von Netflix produziert. Die Popularität der Titel wurde in »Demand Expressions« gemessen, eine von Parrot Analytics entwickelte Maßeinheit für die Nachfrage nach einer Serie. Sie basiert sowohl auf der medialen Auseinandersetzung mit einem Titel (etwa entsprechende Social Media-Interaktionen) als auch auf dem tatsächlichen Konsum (Streaming oder Download), wobei letzterer höher gewichtet wird. Mathias Brandt

https://de.statista.com/infografik/9517/das-streamen-die-deutschen/

 


 

Video-Streaming: Netflix hat bei Eigenproduktionen die Nase vorn

Video-Streaming boomt. Neben eingekauften Filmen punkten Anbieter dabei mehr und mehr mit hochwertigen Eigenproduktionen, vor allem Serien. Erst kürzlich gewann etwa die erste deutsche Netflix-Produktion „Dark“ einen Grimme-Preis. Hierzulande sind besonders Amazon Video und Netflix beliebt. Wie die Grafik von Statista basierend auf Daten von Parrot Analytics zeigt, könnte das unter anderem an den selbst produzierten Inhalten liegen. Vor allem Netflix hatte für seine Nutzer in dieser Hinsicht 2017 mit 56 Original Serien deutlich mehr zu bieten als die Konkurrenten. Aber Amazon Video holt im Vergleich zu den Vorjahren auf und veröffentlichte immerhin 23 Eigenproduktionen. Hedda Nier

https://de.statista.com/infografik/13401/neu-veroeffentlichte-original-serien-auf-videostreaming-plattformen/

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■  Nutzung kostenpflichtiger Videostreaming-Dienste legt um fast ein Drittel zu. ■  Besonders Jüngere legen Wert auf individuelles Programm. ■  Auch in der Generation 65plus wird häufiger gestreamt. Zwei von fünf Internetnutzern (37 Prozent) streamen Filme und Serien über kostenpflichtige On-Demand-Portale wie Netflix, Amazon Prime Video, Sky Ticket oder Maxdome. Im Vorjahr waren es erst 29…

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