
Ein gutes SAM-System generiert detaillierte Audit-Daten, besitzt alle DQM-Funktionen zur Verteidigung dieser Daten, verkürzt die Audit-Reaktionszeit signifikant und spart enorm Lizenzkosten.

Die Zukunft des Self-Service liegt in der kundenindividuellen Automatisierung. Denn um die Flut an digitalen Informationen und Aktivitäten besser zu bewältigen, setzen Kunden und Service-Organisationen zunehmend auf die Automatisierung von Self-Service-Prozessen – so das Ergebnis einer aktuellen Gartner-Studie. Am Beispiel von »IT Self-Healing« erläutert der Beitrag, wie Service-Automation bereits heute die Produktivität von IT-Nutzern steigert – bei deutlich reduzierten Servicekosten.

Viele IT-Organisationen befinden sich aktuell in einer Übergangsphase. Das Ziel dabei ist, sämtliche Leistungen der IT an sogenannten »Business-Services« mit klar definierten Leistungsversprechen auszurichten. Die so erreichte stärkere Fokussierung der IT-Produktion auf die Anforderungen aus dem Business soll zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen. Ein weiteres Ziel ist aber auch eine gesteigerte Kosteneffizienz im IT-Betrieb, die mehr Spielraum schaffen soll für neue, innovative und wachstumsunterstützende Services.

Die Digitalisierung industrieller Produktionssysteme gewinnt immer mehr an Bedeutung. Data Analytics bietet vor allem Unternehmen aus dem stark vernetzten Maschinen- und Anlagenbau Chancen, innovative datenbasierte Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten. Aber wie sieht eine praxiserprobte Vorgehensweise aus, welche zentralen Herausforderungen gilt es zu meistern?

Bei vielen IT-Organisationen steht der »Service« als zentrales Objekt zur Definition und Strukturierung ihres Angebots noch nicht im Mittelpunkt. Der Aufbau eines Servicekatalogs ist dann ein erster Schritt in diese Richtung. Der Übergang von einer infrastrukturgetriebenen zu einer servicezentrierten IT-Organisation ist aber ein längerer Prozess, der nicht nur Änderungen bei den eingesetzten Tools mit sich bringt, sondern auch Veränderungen in der Aufbau- und Ablauforganisation erfordert.

Mittlerweile nutzen die meisten Unternehmen Cloud-Umgebungen, um schnell und flexibel IT-Infrastrukturen zur Verfügung zu stellen. Die agile Cloud-Welt bleibt aber häufig noch entkoppelt von den IT-Servicemanagement-Prozessen, mit denen die traditionelle Infrastruktur -gesteuert wird. Diese Parallelwelten erschweren aber die effiziente Verwaltung, Transparenz und Kontrolle der im Unternehmen genutzten Infrastruktur.

IT-Servicemanagement-Tools sind Allzweckwaffen, die auch zur Automatisierung von Geschäftsprozessen außerhalb der IT eingesetzt werden können, besonders wenn Prozesse abteilungsübergreifend automatisiert oder die Services unterschiedlicher Abteilungen in einem Serviceportal zusammengefasst werden sollen, ebenso bei individuellen Unternehmensprozessen, für die es schlicht keine Standardlösungen gibt.

DevOps wird durch den Einsatz moderner Tools zur automatisierten Produktivsetzung (Continuous Integration & Delivery) immer effektiver. Werden diese Tools mit dem IT-Service-Management-Tool integriert, können auch die kurzen Release-Zyklen agiler Entwicklungsteams mit Hilfe der ITIL-Prozesse kontrolliert werden.

Umbrella-Monitoring ist ein ganzheitlicher Lösungsansatz, mit dem über Jahre gewachsene heterogene Monitoring-Insellösungen durch ein übergeordnetes, einheitliches und umfassendes Monitoring zusammengeführt werden. Damit lassen sich nicht nur die Betriebs- und System-betreuungs-kosten senken, sondern vor allem auch das Risiko von Sys-temausfällen und Compliance-Verletzungen minimieren.

Bei vielen IT-Organisationen steht der »Service« als zentrales Objekt zur Definition und Strukturierung ihres Angebots noch nicht im Mittelpunkt. Der Aufbau eines Online-Servicekatalogs zum Abruf häufig genutzter Services durch die Endanwender ist dann ein erster Schritt in diese Richtung. Letztlich kann der Servicekatalog aber auch zum zentralen Verzeichnis sämtlicher IT-Leistungen werden, auf dessen Grundlage der operative IT-Betrieb servicezentriert gesteuert und überwacht werden kann.

Bei vielen IT-Organisationen steht der »Service« als zentrales Objekt zur Definition und Strukturierung ihres Angebots noch nicht im Mittelpunkt. Der Aufbau eines Servicekatalogs ist dann ein erster Schritt in diese Richtung. Der Übergang von einer infrastrukturgetriebenen zu einer Servicezentrierten IT-Organisation ist aber ein längerer Prozess, der sorgfältig geplant werden sollte.

Verborgene Schätze – Sensoren, Maschinenlogs, SAP-Daten, Remote-Plattformen oder andere Quellen liefern jeden Tag enorme Datenmengen. Sie bleiben häufig ungenutzt. Die Herausforderung ist es, diese Big Data so aufzubereiten, dass man daraus Werte schaffen kann – auf der Kosten-, der Risiko- und vor allem der Wachstumsebene.

Das Wissen über vorhandene IT-Infrastrukturen und deren Beziehungen zum Business wird immer wichtiger für viele unternehmensrelevante Entscheidungen und Investitionen. Die Configuration Management Database (CMDB) gilt deshalb bereits seit vielen Jahren als zentrales Fundament der IT-Servicemanagement-(ITSM)-Prozesse und als das prozessunterstützende Querschnittstool. Aber in der Praxis erreichen viele Configuration-Management-Projekte ihr Ziel nicht. Das neue White Paper der…

Um sich gegen die Konkurrenz zu positionieren, müssen Fertigungsunternehmen nicht nur Produkte mit hoher Qualität liefern, sondern auch vermehrt die Verantwortung für einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb übernehmen. Für die Wartung von Maschinen und Anlagen setzen deshalb viele Unternehmen bereits heute auf Remote-Services, generieren aber mehr Daten als sie nutzen können.

Immer mehr Unternehmen nehmen Computing Services von Public-Cloud-Anbietern in Anspruch – und der Markt wächst rasant. Überzeugend an den Angeboten sind nicht nur Kosten, Qualität und Flexibilität, sondern auch die Einfachheit, mit der diese Angebote per Self-Service genutzt werden können. Oft gibt es aber auch eine Kehrseite: Datenschutzrichtlinien werden nicht eingehalten, Risikobewertungen unterbleiben, nicht mehr benötigte Ressourcen werden vergessen und verursachen weiterhin Kosten.