Die Größenordnungen, in denen Unternehmen wie Alphabet, Microsoft, Apple und allen voran Nvidia operieren, sind mittlerweile kaum noch greifbar. War es 2018 noch eine Sensation als Apple als erstes US-Unternehmen eine Marktkapitalisierung von über einer Billion US-Dollar erreichte, bewegen sich die oben genannten Tech-Riesen mittlerweile im Bereich von drei bis weit über vier Billionen Dollar, und es geht scheinbar immer weiter nach oben.
Um die Dimensionen einmal zu verdeutlichen, haben wir Nvidias Börsenwert von aktuell rund 4,6 Billionen Euro der gesamten Marktkapitalisierung aller DAX-40-Unternehmen gegenübergestellt. Angeführt von Siemens (179 Mrd. €), SAP (167 Mrd. €) und der Allianz (133 Mrd. €) kommt der gesammelte DAX, also die 40 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands, auf eine Marktkapitalisierung von rund 1,85 Billionen Euro. Das sind rund 40 Prozent von Nvidias aktuellem Börsenwert und verdeutlicht einmal mehr die Kräfteverhältnisse in der aktuellen Weltwirtschaft.
Während deutsche Unternehmen um den Anschluss kämpfen, beherrschen US-Konzerne die wichtigsten Märkte und spielen auch an der Börse eine dominante Rolle. So kletterten die amerikanischen Aktienindizes in den vergangenen Wochen von Rekord zu Rekord, angetrieben von wenigen Unternehmen, die vom KI-Boom profitieren und diesen vorantreiben. Der Krieg im Iran, der weltweit die Energiepreise in die Höhe schießen ließ, war dabei nur ein kurzer Dämpfer, nach wenigen Wochen abgelöst von guten Quartalszahlen und ungebrochener Investitionslust der Tech-Giganten. Felix Richter

Umsatz und Gewinn von Nvidia: Ungebremstes Wachstum
Seit Nvidias Aufstieg zum wertvollsten Unternehmen der Welt sind die Quartalsergebnisse des Chipherstellers zum Lackmustest für die gesamte KI-Branche geworden. Solange die Zahlen bei Nvidia steigen, ist der KI-Boom ungebrochen – so die etwas vereinfachte Lesart. Am Mittwoch nach Börsenschluss war es wieder so weit, und wie zuletzt eigentlich immer hat Nvidia geliefert und die Erwartungen übertroffen.
In den vergangenen drei Monaten wuchs der Umsatz des Unternehmens um 85 Prozent auf über 80 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn verdreifachte sich auf fast 60 Milliarden Dollar. Auch der Ausblick auf das laufende Quartal deutet auf ungebrochene KI-Euphorie hin: Das Unternehmen rechnet mit etwa 91 Milliarden US-Dollar Umsatz, was einer erneuten Beschleunigung des Wachstums auf 95 Prozent entsprechen würde.
»Der Ausbau von KI-Fabriken – die größte Infrastrukturerweiterung in der Geschichte der Menschheit – schreitet mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit voran,« so Jensen Huang, Gründer und CEO von Nvidia und Galionsfigur des KI-Booms. »Agentische KI ist angekommen, leistet produktive Arbeit, schafft echten Mehrwert und skaliert rasant über Unternehmen und Branchen hinweg,« so die Botschaft Jensens, der zugleich die einzigartige Position seines Unternehmens herausstellte. »Nvidia ist einzigartig im Zentrum dieser Transformation positioniert – als die einzige Plattform, die in jeder Cloud läuft, jedes führende und Open-Source-Modell antreibt und überall dort skaliert, wo KI entsteht,« so Jensens Botschaft an die Anleger und Analysten.
Trotz der starken Ergebnisse fiel Nvidias Aktie nachbörslich zunächst um rund zwei Prozent. Dieses Phänomen lässt sich vielleicht am ehesten als Fluch der guten Tat erklären: Wer die Erwartungen steht’s übertrifft, schürt damit Erwartungen, die kaum noch zu erfüllen sind. Ähnliches war in der Vergangenheit schon häufiger bei Apple zu beobachten, wenn der Aktienkurs trotz Rekordergebnissen nachgab, weil Anleger das sprichwörtliche Haar in der Suppe gefunden hatten. Felix Richter

https://de.statista.com/infografik/35488/umsatz-und-gewinn-von-nvidia/?lid=yt6fmbpl6yne
Nvidia: Gewinn von 4 auf 120 Milliarden US-Dollar in drei Jahren gesteigert
Nvidia hat im Geschäftsjahr 2025 einen Nettogewinn von 120 Milliarden US-Dollar ausgewiesen. Damit gehört der Chipkonzern zu einem kleinen Kreis von US-Techunternehmen, die in einem Geschäftsjahr einen Nettogewinn von mehr als 100 Milliarden US-Dollar erzielen – neben Alphabet, Apple und Microsoft. Wie die Statista-Grafik zeigt, liegt Nvidia damit nur hinter Alphabet, das für 2025 einen Nettogewinn von 132 Milliarden US-Dollar gemeldet hat. Diese Summe gilt als der bislang höchste jemals ausgewiesene Jahresgewinn eines US-Unternehmens.
Auffällig ist vor allem die Geschwindigkeit des Anstiegs: Vor drei Jahren lag Nvidias Nettogewinn noch bei lediglich 4,4 Milliarden US-Dollar. Andere Konzerne brauchten deutlich länger für einen vergleichbaren Sprung auf mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Apple und Microsoft erreichten diese Marke erst in ihrem jüngsten Geschäftsjahr, Alphabet erstmals 2024.
Nvidia hat seinen Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien, und wurde 1993 von Jensen Huang gegründet. Nvidia ist Marktführer im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), beschleunigt Rechenprozesse und ermöglicht durch seine fortschrittlichen Technologien und Lösungen generative KI-Anwendungen wie ChatGPT. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen über 36.000 Mitarbeiter. Matthias Janson

Wie entwickelt sich der Cloud-Markt?
In den vergangenen Jahren ist der Markt für Cloud-Infrastrukturdienste stark gewachsen, da immer mehr IT-Services in die Cloud verlagert wurden. Laut Synergy Research stiegen die Umsätze mit Cloud-Infrastrukturdiensten im vergangenen Jahr um 90 Milliarden US-Dollar auf 419 Milliarden US-Dollar – ein fast neunfacher Anstieg seit 2017 [1]. Und nachdem sich das Marktwachstum im Jahr 2023 auf knapp unter 20 Prozent verlangsamt hatte, führte der Aufstieg generativer KI und der damit verbundene Bedarf an Cloud-Computing zu einer erneuten Beschleunigung des Wachstums – was angesichts der Marktgröße bemerkenswert ist. 2025 wuchs der globale Cloud-Markt um 27 Prozent und damit so stark wie zuletzt 2022. Im ersten Quartal 2026 beschleunigte sich das Wachstum weiter auf 35 Prozent und bringt den Markt auf Kurs, in diesem Jahr die Marke von 500 Milliarden US-Dollar zu überschreiten.
»Der Markt ist inzwischen fünfzehnmal so groß wie vor einem Jahrzehnt und wächst weiterhin mit 35 Prozent pro Jahr. Das Erreichen einer annualisierten Umsatz-Run-Rate von einer halben Billion US-Dollar unterstreicht den weitreichenden Einfluss von Cloud-Computing und KI auf die IT-Landschaft«, sagte John Dinsdale, Chefanalyst bei der Synergy Research Group, in einer Pressemitteilung. »Unsere Prognosen deuten auch in den kommenden Jahren auf ein anhaltend starkes Wachstum hin, wobei KI weiterhin die Nutzung antreibt, neue Anwendungsfälle erschließt und die Umsätze der Cloud-Anbieter steigert.«
Gleichzeitig investieren die sogenannten Hyperscaler, also führende Cloud-Anbieter wie Amazon, Microsoft und Google, auch hunderte von Milliarden in den Ausbau ihrer Rechenzentren. Allein die drei genannten Unternehmen planen in diesem Jahr fast 600 Milliarden US-Dollar zu investieren. Davon profitiert wiederum Nvidia, der größte Anbieter der Chips, die die KI-Rechenzentren antreiben. Im vergangenen Quartal sorgten Hyperscaler für rund die Hälfte von Nvidias Umsatz im Datacenter-Segment. Felix Richter

[1] https://www.srgresearch.com/articles/cloud-market-annual-revenue-run-rate-topped-half-a-trillion-dollars-in-q1-as-growth-surge-continues/
Wer dominiert den Cloud-Markt?
Der langjährige Marktführer Amazon Web Services (AWS) war auch im ersten Quartal 2026 die klare Nummer 1 im stetig wachsenden Markt für Cloud-Infrastruktur. Laut Schätzungen der Synergy Research Group kommt AWS auf einen Marktanteil von rund 28 Prozent [1]. Dahinter folgen die Microsoft-Plattform Azure mit 21 Prozent und Google Cloud mit 14 Prozent. Zusammen kommen die »Big 3« auf mehr als 60 Prozent des durch den KI-Boom zusätzlich befeuerten Cloud-Marktes, während der Rest der Konkurrenz lediglich im niedrigen einstelligen Bereich liegt. Insgesamt sind sind die weltweiten Ausgaben für Cloud-Infrastruktur-Dienste von Januar bis März gegenüber dem Vorjahr um 35 Prozent auf 129 Milliarden US-Dollar gestiegen und es ist davon auszugehen, dass der Jahresumsatz 2026 erstmals die 500-Milliarden-Marke knacken wird.
Für Amazon hat sich AWS seit seinem Start im Jahr 2006 schrittweise zur unternehmensinternen Cashcow entwickelt. So trägt das Cloud-Geschäft einen überproportional großen Anteil (zuletzt rund 60 Prozent) zum operativen Gewinn Amazons bei und ermöglicht damit die vielen Investitionen in das Kerngeschäft, die ohne AWS deutlich schwieriger finanzierbar wären. Somit ist das boomende Cloud-Geschäft mit seiner hohen Gewinnmarge das perfekte Gegenstück zu Amazons niedrigmargigem E-Commerce-Business. Felix Richter

[1] https://www.srgresearch.com/articles/cloud-market-annual-revenue-run-rate-topped-half-a-trillion-dollars-in-q1-as-growth-surge-continues/
217 Artikel zu „KI nvidia“
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Ausgabe 3-4-2026 | News | Business | Cloud Computing | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Strategien
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