Datenschutz im Home Office: Macht Zero-Trust-Technologie die Cloud sicher?

Illustration: Absmeier, fotocitizen

Rund ein Viertel der Deutschen arbeitet derzeit von Zuhause aus [1]. Rosige Zeiten für Hacker: Sie nutzen die Krise um COVID-19 für gezielte Cyberangriffe. Sicherheitsforscher sprechen im Rahmen der Corona-Pandemie von einer der größten E-Mail-Kampagnen durch Cyberkriminelle, die jemals unter einem einzigen Thema durchgeführt wurde [2]. Auch die deutsche Verbraucherzentrale warnt explizit vor Malware und Phishing [3].

 

E-Mail als Einfallstor für Hacker

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Gerade E-Mails sind für die Angestellten im Home Office eine immer noch unterschätzte Gefahr. So verbreiten Cyberkriminelle etwa Dokumente mit Malware als angebliche Informationen rund um SARS-CoV-2 und nutzen so die Angst der Empfänger für kriminelle Zwecke aus. Wenn Mitarbeiter diese Dokumente dann auf Firmenrechnern oder privaten Rechnern mit Zugang zum Firmennetzwerk öffnen, ist es bereits zu spät.

Darüber hinaus missbrauchen Cyberkriminelle E-Mails häufig für Social Engineering. Auf diese Weise können Angreifer zum Beispiel Zugangsdaten erbeuten. Besonders problematisch ist das in Verbindung mit privilegierten Nutzerkonten, wie sie in den Rechenzentren vieler Unternehmen für Administrationsaufgaben vorgesehen sind. Denn diese Konten verfügen häufig über uneingeschränkte Zugriffsrechte. So verschaffen sich die Hacker Zugriff zu den Systemen des Unternehmens und entwenden oder manipulieren dort sensible Daten und Dokumente.

 

VPN oder lieber in die Cloud?

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Trotz dieser bekannten Gefahren versenden viele Angestellte immer noch sensible Dateien per Mail oder öffnen unwissentlich gefährliche Dateianhänge. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter im Home Office daher sensibilisieren und dafür sorgen, dass die Angestellten beim Austausch schützenswerter Daten auf sichere und erprobte Methoden setzen.

Ideal sind beispielsweise geschützte VPN-Verbindungen oder – noch einfacher in der Anwendung – hochsichere Business-Clouds mit virtuellen Datenräumen. Hier empfehlen sich Dienste wie die Versiegelte Cloud der Deutschen Telekom oder idgard der TÜV-SÜD-Tochter uniscon, die vollständig auf privilegierte Zugänge für Administratoren verzichten und auf sogenannte Zero-Trust-Technologie setzen.

Dabei sorgen verschiedene ineinander verzahnte technische Maßnahmen für die nötige Sicherheit. Sie stellen zuverlässig sicher, dass Daten und Anwendungen innerhalb der Infrastruktur gegen Attacken und unbefugte Zugriffe geschützt sind. Dies gilt sowohl für gespeicherte Daten als auch für die Datenübertragung und -verarbeitung. Nicht einmal der Betreiber des Dienstes hat hier Zugang.

Anwendung findet diese hochsichere Sealed-Cloud-Technologie [4] bereits in Kliniken, staatlichen Einrichtungen und in Unternehmen mit besonders hohen Sicherheitsansprüchen; etwa als File-Sharing-Ersatz zum sicheren Datenaustausch oder für die sichere Verarbeitung von IoT-Daten. Im Home Office sorgt die Sealed Cloud für das Extra-Maß an Sicherheit – ohne, dass die Angestellten sich mit komplizierten Schlüsseln, VPN-Verbindungen und Erweiterungen befassen müssen.

 

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[1] https://www.uni-mannheim.de/gip/corona-studie/
[2] https://www.sueddeutsche.de/digital/it-sicherheit-coronavirus-hacker-cybercrime-1.4859962
[3] https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/digitale-welt/achtung-phishing-wie-betrueger-die-coronakrise-in-emails-nutzen-45714
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Sealed_Cloud
Lesenswertes aus den Bereichen Cloud-Security und Datenschutz im Internet finden Sie auf www.privacyblog.de

 


 

Sealed Cloud: Personaldaten sicher schützen

https://pixabay.com/de

In deutschen Unternehmen gibt es einen Bereich, in dem Datenverarbeitung immer gleichbedeutend mit der Verarbeitung personenbezogener Daten ist: Human Resources. Denn Personaldaten haben definitionsgemäß stets einen Personenbezug und weisen damit in den meisten Fällen einen erhöhten Schutzbedarf auf.

 

Personaldaten: DSGVO diktiert die Regeln

Selbstverständlich sind personenbezogene Daten nicht erst seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung angemessen zu schützen. Bereits das Bundesdatenschutzgesetz (alt) formulierte konkrete Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten, die auch unter der DSGVO weiter Bestand haben:

  • Rechtsgrundlage zur Datenverarbeitung ist erforderlich
  • Daten dürfen nicht unbegrenzt gespeichert werden
  • Verarbeitung der Daten darf nur für den beabsichtigten Zweck erfolgen
  • Datenschutzverletzungen sind meldepflichtig
  • Daten sind angemessen zu schützen

Doch darüber hinaus fordert die DSGVO bei Zuwiderhandlungen empfindliche Strafen – vorgesehen sind Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweit erzielten Jahresumsatzes [1]. Besonders heikel: Pflichtverletzungen im Datenschutzbereich können Geschäftsführer und Vorstände persönlich ersatzpflichtig machen; diese haften dann gegebenenfalls auch mit ihrem Privatvermögen [2]. In Extremfällen können sogar Gefängnisstrafen verhängt werden [3]. Viele Unternehmen setzen daher auf vermeintlich sichere Storage-Angebote wie beispielsweise digitale Datenräume.

Risiko: Privilegierter Zugriff

Doch selbst, wenn die üblichen »technischen und organisatorischen Maßnahmen« zum Schutz der Daten getroffen werden, bleibt ein nicht zu unterschätzendes Restrisiko. Dieses Risiko besteht selbst dann, wenn die personenbezogenen Daten in einem virtuellen Datenraum oder einer Business Cloud abgelegt sind. Denn gerade organisatorische Maßnahmen wie etwa sorgfältig durchdachte Rechte- und Rollenkonzepte lassen sich mit verhältnismäßig überschaubarem Aufwand umgehen. Darüber hinaus können sich Administratoren in der Regel privilegierten Zugriff zu den Servern verschaffen und vertrauliche Daten einsehen, manipulieren oder entwenden. Das aber bringt die Verantwortlichen in Bedrängnis, denn diese haben die Integrität der Daten sicherzustellen.

 

Abhilfe durch Technik?

Um personenbezogene Daten wie Personaldaten vor Einsicht, Manipulation oder Verlust zu schützen, braucht es eine technische Lösung, die jeglichen – auch privilegierten – Zugriff zuverlässig unterbindet. Herkömmliche Public-Cloud-Angebote können diese Anforderung in der Regel nicht erfüllen. Sogar viele Business Clouds tun sich schwer, unerwünschte Datenzugriffe wirkungsvoll zu unterbinden – die meisten klassischen Server-Infrastrukturen sehen privilegierte Admin-Zugänge vor, beispielsweise zu Wartungs- oder Monitoring-Zwecken.

Einen besseren Ansatz verfolgen betreibersichere Infrastrukturen [4]: Hier wurden die organisatorischen Schutzmaßnahmen ausnahmslos durch technische Maßnahmen ersetzt, die sich auch mit hohem Aufwand nicht umgehen lassen. Die Server sind hermetisch abgeriegelt, ein privilegierter Admin-Zugriff ist nicht vorgesehen – eine Kenntnisnahme vertraulicher Daten ist ebenso ausgeschlossen wie Diebstahl und Manipulation. Das gilt nicht nur für Administratoren, sondern für alle externen und internen Angreifer.

Unternehmen, die zur Speicherung und Verarbeitung vertraulicher und personenbezogener Daten auf betreibersichere Cloud- und Datenraum-Angebote setzen, sind damit rechtlich auf der sicheren Seite. Stehen die Server noch dazu in einem EU-Land mit besonders hohem Datenschutzniveau wie etwa Deutschland, schafft dies zusätzlich Vertrauen. Die passenden Zertifikate erleichtern den Verantwortlichen überdies die Erfüllung ihrer Rechenschaftspflichten [5].

 

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[1] https://dsgvo-gesetz.de/art-83-dsgvo/
[2] https://www.rosepartner.de/geschaeftsfuehrerhaftung-datenschutzrecht.html
[3] https://diligent.com/wp-content/uploads/2017/11/WP0032_US_The-GDPR-Checklist-for-Directors.pdf
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Sealed_Cloud
[5] https://dsgvo-gesetz.de/art-5-dsgvo/
Betreibersichere Infrastrukturen sind eine noch recht junge Alternative zu herkömmlichen Cloud-Infrastrukturen und werden wegen ihres hohen Datenschutzniveaus seit einigen Jahren zunehmend im geschäftlichen Umfeld eingesetzt. Dazu zählen unter anderem die versiegelte Cloud der Deutschen Telekom und die Sealed Platform der TÜV SÜD-Tochter Uniscon GmbH.

 

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