Microsoft allein reicht nicht mehr: Wie die MRM Distribution Unternehmen bei der IT-Modernisierung unterstützt – Lizenzierung wird komplexer

Unter der Leitung von Felix Reichlmair richtet der Spezialdistributor MRM Distribution sein Portfolio konsequent auf die aktuellen Herausforderungen von IT-Abteilungen aus. Neben Microsoft-Lizenzierung rücken Themen wie hybride Infrastrukturen, KI, Prozessautomatisierung und wirtschaftliche Softwarestrategien in den Fokus.

 

  • Lizenzierung wird strategisch: Unternehmen müssen Microsoft‑Lizenzen heute als kontinuierlichen Prozess verstehen – nicht als Produktkauf.

  • Hybride Modelle schaffen Flexibilität: Die Kombination aus On‑Premises‑Lizenzen, Cloud‑Abos und Gebrauchtsoftware erhöht Wirtschaftlichkeit und Handlungsspielraum.

  • Gebrauchtsoftware als Finanzhebel: Wiederverwendete Volumenlizenzen senken Kosten um bis zu 60 % und können als veräußerbare Assets neue IT‑Projekte finanzieren.

  • Portfolio nach Kundenbedarf: MRM erweitert sein Angebot gezielt um KI‑Lösungen, Automatisierung, Virtualisierung und wirtschaftliche Softwarealternativen.

  • Fokus auf Herstellerunabhängigkeit: Ziel ist eine IT‑Landschaft, die Kosten senkt, Abhängigkeiten reduziert und langfristig digitale Souveränität stärkt.

 

Das Kerngeschäft von MRM ist die Microsoft-Lizenzierung. Ein Markt, der sich seit Jahren verändert: Klassische Volumenlizenzen wurden kurzfristig von Cloud-Abonnements überholt. Doch die Preisanstiege  für diese laufenden Kosten und der neu entflammte Ruf nach Datensouveränität führen dazu, dass Unternehmen ihre Microsoft-Strategie hinterfragen. Heute geht es nicht mehr um die -Auswahl einzelner Produkte. Gefragt sind Lizenzierungsstrategien, die moderne Arbeitsweisen unterstützen, wirtschaftlich bleiben und gleichzeitig den Handlungsspielraum gegenüber Microsoft erhöhen. »Das gewährleisten hybride Lösungen«, sagt Felix Reichlmair. Um die optimal aufzusetzen, genügt ihm zufolge kein singuläres Produktwissen. Vielmehr muss überprüft werden: »Wie verhält es sich, wenn ich diese On-Premises-Lizenzen mit jenen aus der M365-Welt kombiniere – ist das kompatibel? Und herstellerkonform?« Genau da liegt die Kernkompetenz von MRM.

Gebrauchtsoftware als Baustein hybrider Strategien.

Mit der zunehmenden Verbreitung hybrider IT-Umgebungen gewinnt auch gebrauchte Microsoft-Software weiter an Bedeutung. Wo Unternehmen lokale Systeme bewusst weiterbetreiben oder langfristig stabile Office- und Server-Landschaften benötigen, kommen gebrauchte Volumenlizenzen ins Spiel. Bei MRM bezogen, liegen sie bis zu 60 Prozent unter Neupreis. Verglichen mit der Cloud sparen sie bis zu 40 Prozent und – größter Vorteil – verursachen eben keine laufenden Abonnementkosten und Abhängigkeiten!

Gebrauchte Software ist gleichzeitig ein veräußerbares Wirtschaftsgut. Wer Microsoft-Volumenlizenzen nutzt – oder bei wem sie im Zuge einer IT-Modernisierung oder Cloud-Migration freigesetzt werden – kann und sollte sie monetarisieren. MRM gewährleistet den auditkonformen Ankauf und begleitet Unternehmen durch den Verkaufsprozess. Felix Reichlmair gibt eine Vorstellung davon, warum sich das lohnt: Je nach Produkt und Version lassen sich dabei erhebliche Erlöse erzielen. Für Office-Lizenzen zahlt MRM derzeit rund 150 Euro, für Windows- oder SQL-Server-Lizenzen sogar deutlich vierstellige Beträge. »Damit werden nicht mehr benötigte Microsoft-Assets zur Finanzspritze für neue IT-Projekte!«

Lösungen für drängende IT-Fragen.

Der Umgang mit Microsoft-Umgebungen – ob hybrid, on-prem oder Cloud native – ist nur eines von vielen Themen, mit denen sich CIOs heute befassen. Welche Hersteller die MRM Distribution in ihr Portfolio aufnimmt, orientiert sich unter Geschäftsführer Felix Reichlmair daher am Kundenbedarf. Ein Beispiel ist Pragatix Private AI. Die KI-Lösung macht Unternehmenswissen sicher nutzbar, ist als SaaS oder On-Premises erhältlich – und um eine Firewall gegen unkontrollierte Schatten-KI erweiterbar.

Auch Prozessautomatisierung zählt zu den Themen, die IT-Verantwortliche umtreiben. Mit Quickwork empfiehlt MRM eine Plattform für die KI-gestützte End-to-End-Automatisierung von Geschäftsprozessen.

»Unser Ziel ist es nicht, möglichst viele Produkte anzubieten, sondern Lösungen, die sich sinnvoll ergänzen und echten Mehrwert schaffen«, sagt Reichlmair. Deshalb hat der Distributor auch FlexiPDF von SoftMaker im Programm – eine günstige, äußerst leistungsfähige Alternative zu teuren, abonnementbasierten PDF-Lösungen. Kurz vor dem Abschluss steht unter anderem auch die Zusammenarbeit mit einem Hersteller für Virtualisierungslösungen – ein Thema, das nach der Übernahme von VMware durch Broadcom auf der Agenda vieler IT-Teams noch immer weit oben steht.

Microsoft bleibt das Kerngeschäft – künftig versteht sich MRM Distribution jedoch noch stärker als Lösungsdistributor für aktuelle IT-Herausforderungen. Ob KI, Prozessautomatisierung, Virtualisierung oder wirtschaftliche Softwarestrategien: Entscheidend ist für Geschäftsführer Felix Reichlmair, dass die einzelnen Bausteine ineinandergreifen und Unternehmen langfristig mehr Flexibilität verschaffen.

 

Mehr darüber, IT nachhaltig, effizient und zukunftsfähig zu gestalten, unter:
www.mrm-distribution.com

 


Bild: © MRM Distribution, GenAI

 

FAQ (10 Fragen & Antworten)

Artikelbezogene Fragen (6)

  1. Warum wird Microsoft-Lizenzierung komplexer? Weil klassische Volumenlizenzen, Cloud-Abos, Preissteigerungen und neue Compliance‑Regeln parallel berücksichtigt werden müssen.

  2. Welche Rolle spielt Gebrauchtsoftware in hybriden Strategien? Sie senkt Kosten deutlich, vermeidet Abo-Abhängigkeiten und bleibt ein handelbares Wirtschaftsgut.

  3. Wie unterstützt MRM Unternehmen bei der Modernisierung? Durch Lizenzberatung, auditkonformen Ankauf, Portfolioerweiterungen (KI, Automatisierung, Virtualisierung) und wirtschaftliche Alternativen.

  4. Warum hinterfragen Unternehmen ihre Microsoft-Strategie? Wegen steigender Cloud-Kosten und dem Wunsch nach mehr Datensouveränität.

  5. Welche zusätzlichen Lösungen bietet MRM neben Microsoft? Pragatix Private AI, Quickwork Automatisierung, FlexiPDF sowie Virtualisierungslösungen.

  6. Wie werden ungenutzte Lizenzen zu finanziellen Mitteln? MRM kauft sie auditkonform an – Office-Lizenzen bringen ca. 150 €, Server-Lizenzen teils vierstellige Beträge.

 

Allgemeine Fragen zur Thematik (4)

  1. Was spricht generell für hybride IT-Strategien? Sie kombinieren Kosteneffizienz, Datensouveränität und flexible Skalierung – besonders relevant bei Budgetdruck und Compliance-Anforderungen.

  2. Warum ist Herstellerunabhängigkeit wichtig? Sie verhindert Lock‑in‑Effekte, ermöglicht bessere Verhandlungspositionen und reduziert langfristige Kostenrisiken.

  3. Welche Risiken entstehen bei reinen Cloud-Strategien? Laufende Kosten, Abhängigkeit von Preismodellen, mögliche Compliance‑Hürden und eingeschränkte Kontrolle über Daten.

  4. Welche Trends prägen die Softwarebeschaffung 2026? KI‑Integration, Automatisierung, Virtualisierung, steigende Sicherheitsanforderungen und der Fokus auf wirtschaftliche Lizenzmodelle.

Management Summary und FAQ wurden mit Hilfe von KI erstellt

 

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