SAP in 24h: Think big, start small. Klein anfangen, groß rauskommen

SAP in 24 Stunden? Was reißerisch klingt, wird dank einer neuen Lösung der Firma conesprit und Azure Realität. »Think big, start small« lautet das Credo, das mit diesem Angebot gerade kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu einem leistungsfähigen, modernen ERP-System ermöglichen möchte. Es herrscht ein breiter Konsens darüber, dass das Sammeln und Auswerten von Daten die Grundlage nahezu jedes zukünftigen Geschäftsmodells sein wird, was KMU überzeugen sollte, schnell einzusteigen. Sind erst eine entsprechende Plattform und die nötige Datenbasis etabliert, gibt es kaum mehr Grenzen für die Möglichkeiten, die sich mit immer ausgereifteren KI-Technologien ergeben.

 

Think Big

Quelle: conesprit

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Was 1972 als Gründung von fünf IBM-Mitarbeitern unter dem Namen »Systemanalyse Programmentwicklung« begann, ist heute der weltweit größte Anbieter von ERP-Lösungen mit über 440.000 Kunden weltweit. Auch Microsoft selbst ist schon seit vielen Jahren SAP-Kunde. Schon in den 90er-Jahren gab es einen engen Schulterschluss der Gründer der beiden Firmen, Bill Gates und Hasso Plattner. In den modernen Zeiten der Cloud lag es nur nahe, auch mit der eigenen SAP-Installation in die Cloud zu gehen. Vor zwei Jahren begann Microsoft, sein SAP-Deployment auf Azure zu migrieren. Keine kleine Aufgabe, denn Microsoft ist einer der größten SAP-Kunden: Bestellt man beispielsweise eine Xbox oder ein Surface-Gerät, wird alles – von der Rechnungsstellung bis zur Warenwirtschaft – über SAP abgewickelt. Schätzungsweise 100.000 Nutzer arbeiten im Konzern mit der Lösung. Genauso SAP: Man beschloss, in einem einjährigen Projekt, auf Azure zu migrieren, stets in direktem Austausch mit Microsoft. Auch darüber hinaus kooperieren die beiden Unternehmen eng miteinander. Sogar so eng, dass Experten von Microsoft dauerhaft bei SAP an der Weiterentwicklung der nahtlosen Integration arbeiten. Ein Meilenstein dieser Kooperation ist die im Oktober 2019 ins Leben gerufene Embrace-Initiative. Über die Verknüpfung der Technologie-Stacks von SAP und Microsoft steht Kunden ein nie zuvor dagewesenes Portfolio zur Verfügung. Von der Nutzung intelligenter Azure Services in SAP-Workflows bis hin zur Integration von Microsoft Teams und Office 365 in SAP Fiori zu einheitlichen UIs entstehen immer mehr Referenzarchitekturen, die SAP-Bestandskunden bei ihrer Migration unterstützen.

 

Wenn ausgereifte Technologie und gute Ideen aufeinandertreffen

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Diese »Pilotprojekte« brachten den Proof-of-Concept, dass SAP – selbst für die anspruchsvollsten Workloads – sicher in die Azure Cloud migriert werden kann. Von der engen Partnerschaft profitieren jedoch nicht nur die beiden Konzerne oder Nutzer des großen S/4HANA. Denn der Betrieb erster Instanzen von Business One in Azure ließ nicht lange auf sich warten. Moderne Lösungen machen es heute so einfach, schnell mit Business One in der Cloud zu starten, dass teure und langwierige ERP-Projekte wie ein Relikt aus grauer Vorzeit wirken. Roman Douverne von conesprit ist überzeugt: »SAP setzt seit langem den Fokus auf das Rückgrat der Wirtschaft: die agilen KMU und jene, die im Begriff sind, es zu werden – Startups. Wir wollen es ihnen leichter machen, mit ihrer Umwelt Schritt zu halten, indem wir Lösungen schaffen, die das Geheimnis ihres Erfolgs bewahren: Nämlich effizient, skalierbar und agil zu bleiben!«

 

Start small

Wer besser noch heute als morgen loslegen will, hat mit einem schlanken Starter-Paket bereits fünf Nutzer zu einem konkurrenzlosen Preis in einem monatlichen Abo-Modell. Und das beim Leistungsumfang einer vollständigen ERP-Lösung – komplett als Managed Service. Von der Finanzbuchhaltung bis hin zur Warenwirtschaft ist alles abgedeckt. Aber auch für anspruchsvollere Nutzer finden sich passende Angebote. Statt über Hochverfügbarkeit muss in der derzeitigen Situation überhaupt einmal grundsätzlich über Verfügbarkeit nachgedacht werden. Bei einem ERP, das auf Servern in der Firma läuft, stehen viele Unternehmen aktuell vor der Herausforderung, ihr System remote zu warten und zu nutzen. Fragen, die sich bei einer Cloud-Lösung gar nicht erst stellen. Ausgehend von der Basis lässt sich der Leistungsumfang unbegrenzt erweitern, dank Azure und dem SAP-Integration Hub. Über den sogenannten Integration Hub können eine Vielzahl von Modulen nativ angebunden werden. Die Anbindung moderner (Branchen-)Lösungen von Drittanbietern, die auf Technologien wie Machine Learning und KI basieren, gelingt so ohne große Hürden. Gleichzeitig steht im Hintergrund der »große Bruder« S/4HANA zur Verfügung, ein Bolide, der große Datenmengen beherrsch- und nutzbar macht. Der Monolith SAP, der manchmal fälschlicherweise als angestaubt wahrgenommen wird, ist ganz im Gegenteil auf der Höhe der Zeit.

Quelle: conesprit

Der Weg zum intelligenten Unternehmen

 

Das fehlende Puzzleteil: Office 365

Die mittlerweile Cloud-basierte Kollaborationslösung von Microsoft ist laut Douverne die perfekte Ergänzung zu SAP Business One, deren Verknüpfung über Azure problemlos möglich ist. Douverne berichtet aus Erfahrung: »Mit der Kombi aus Business One und Office 365 sind KMU bestens aufgestellt, sich ganz auf ihr Geschäft zu konzentrieren, anstatt Geld in den Erhalt selbstgestrickter Lösungen zu versenken. Im Hintergrund bildet Business One als modernes ERP das Rückgrat, das wir so attraktiv anbieten können, dass selbst Unternehmen, die mit Behelfslösungen über Tabellenkalkulationssoftware arbeiten, gerne migrieren. In der täglichen Arbeit kollaborieren Teams über die große Palette an Apps in Office 365, die keinen Bedarf offenlassen. Im- und Export von Daten aus dem System ist eine Kleinigkeit, etwa wenn ich Tranchen von Datensätzen schnell in Excel bearbeiten möchte.« Douverne hofft, so selbst »konservativ« eingestellte Unternehmen zum Umstieg zu bewegen, die gerade durch ihre Sparsamkeit lange an ihrer etablierten Hard- und Software festhalten. Einerseits ein Faktor ihres langjährigen Erfolgs, andererseits ein Hemmnis für Innovationen.

 

Start-up!

Es mag überzogen wirken, ab Tag 1 ein ERP zu implementieren, aber gerade für junge Unternehmen bietet das ein großes Plus. Start-ups profitieren von einer ausgereiften Lösung wie SAP Business One. Und zwar einerseits, weil sie in den nächsten fünf bis zehn Jahren nichts an ihrer Lösung ändern müssen, andererseits, weil der Name SAP bei Investoren Anerkennung findet und das Vertrauen in die Geschäftsstrategie stärkt. Zum Beispiel lässt sich so gegenüber Geschäftspartnern und Investoren signalisieren, dass das Geschäft auf einer soliden kaufmännischen Basis abgewickelt wird. Aus der Praxis weiß Roman Douverne, dass manches Start-up erst nach der Einführung seiner SAP-Business-One-Lösung wirklich ernst genommen wurde und auf einmal einen ganz anderen Zugang zu Startkapital hatte. »Es sollte keine Eintrittsbarrieren in die Welt der Profis geben. Wir finden, Professionalität hat etwas mit Einstellung zu tun und nicht mit Unternehmensgröße. Wir setzen daher alles daran, dass Start-ups von Anfang an Zugang zu den professionellen Werkzeugen der Unternehmensführung haben«, so Roman Douverne.

 

Groß rauskommen

Das Interesse an der jungen Lösung ist bereits jetzt immens, und die weiteren Wachstumsprognosen sind eindrucksvoll. Für die Herausforderung eines mitwachsenden Support-Aufkommens wappnet sich conesprit durch eine starke strategische Partnerschaft mit Tech Data. Man kann gespannt sein.

Wissenswertes:

  • SAP Business One ist das am häufigsten verkaufte ERP mit mehr als 65.000 Kunden.
  • 70 % der Kunden sind KMU.
  • Die Lösung ist verfügbar in 50 Landeslokalisierungen und 28 Sprachen und wird in 170 Ländern weltweit eingesetzt.
Mehr unter https://conesprit.de/.

 

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