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Wie viele Stellen streicht die Tech-Branche 2026?

Der Stellenabbau in der Tech-Branche beschleunigt sich 2026 deutlich. Bereits bis Anfang Mai summiert sich die Zahl der Entlassungen weltweit auf 101.550 Mitarbeitende und nähert sich damit dem Gesamtwert des Jahres 2025 von 124.474 an. Besonders auffällig ist das erste Quartal 2026 mit 81.747 Entlassungen – ein Wert, der deutlich über den Quartalen der Vorjahre liegt. Das zeigt die Statista-Infografik mit Daten des Portals Layoffs . fyi

 

Neben Unternehmen wie Oracle, Intel und Amazon hat jetzt auch Cloudflare angekündigt, 1.100 Stellen zu streichen. Der starke Stellenabbau im laufenden Jahr dürfte nur zum Teil direkt auf künstliche Intelligenz zurückzuführen sein. Zwar setzen viele Unternehmen verstärkt auf Automatisierung, etwa in der Softwareentwicklung, im Kundenservice oder im Backoffice. Dadurch könnten bestimmte Tätigkeiten effizienter erledigt und einzelne Rollen reduziert werden. Ein unmittelbarer, flächendeckender Ersatz von Arbeitsplätzen durch KI lässt sich aus den Daten jedoch nicht eindeutig ableiten.

 

OpenAI Chef Sam Altman sprach kürzlich auf einer Konferenz in Indien sogar von »AI-Washing«: Ein Teil der Entlassungen wäre auch ohne KI gekommen, werde aber nun kommunikativ damit begründet. Es gebe sowohl echte Verdrängung als auch symbolische Schuldzuweisungen an KI, so Altman laut Medienberichten.

 

Wichtiger sind anderen Experten zufolge strukturelle Faktoren: Nach der starken Expansion in den Jahren zuvor stünden viele Tech-Konzerne unter Druck, Kosten zu senken und ihre Organisation zu straffen. Steigende Zinsen, verhaltene Investitionen und schwächere Wachstumsraten hätten bereits seit 2023 zu Sparprogrammen geführt. KI wirke in diesem Kontext eher als Beschleuniger bestehender Entwicklungen, denn als alleinige Ursache.

 

Die Plattform layoffs.fyi erfasst weltweit Entlassungen in der Tech-Branche, indem sie öffentlich bekannte Fälle aus Unternehmensmeldungen, Medienberichten und sozialen Netzwerken zusammenführt. Ergänzend können Nutzer Hinweise einreichen, die geprüft und mit anderen Quellen abgeglichen werden, bevor sie in die Datenbank einfließen.

Matthias Janson

https://de.statista.com/infografik/29097/anzahl-der-weltweit-von-tech-unternehmen-entlassenen-mitarbeitenden/?lid=hxaafbi26evp

 

KI sorgt häufiger für Beschäftigungswachstum als für Stellenabbau

foto freepik

Viele Unternehmen melden Beschäftigungswachstum durch KI.

 

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz geht in deutschen Unternehmen häufiger mit Beschäftigungswachstum als mit Stellenabbau einher. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue globale Studie von Snowflake, dem AI Data Cloud-Unternehmen, die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Omdia veröffentlicht wurde. Für die Studie »The ROI of Gen AI and Agents« wurden 2.050 Führungskräfte aus den Bereichen Wirtschaft und Technologie in zehn Ländern befragt, davon rund 150 aus Deutschland [1]. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt differenzierter ausfallen, als es die öffentliche Debatte häufig nahelegt.

 

Im internationalen Vergleich gaben die Befragten in Deutschland dabei am häufigsten an, dass der Einsatz von KI mit Beschäftigungswachstum verbunden ist. 58 Prozent der deutschen Befragten sagen, dass KI in den vergangenen zwölf Monaten neue Rollen in ihren Unternehmen geschaffen hat. Weltweit liegt dieser Wert bei 42 Prozent. Zugleich berichten 9 Prozent, dass KI Rollen abgebaut hat. Bei 23 Prozent wurden sowohl neue Stellen geschaffen als auch andere reduziert. Insgesamt berichten damit 81 Prozent der Unternehmen von Beschäftigungswachstum im Zusammenhang mit KI, während 32 Prozent angeben, dass Rollen oder Stellen abgebaut wurden.

58 Prozent berichten von neuen Stellen, 9 Prozent von Stellenabbau. Bei 23 Prozent der Unternehmen wurden sowohl neue Stellen geschaffen als auch andere reduziert.

 

Das Beschäftigungswachstum im Zusammenhang mit KI ist dabei nicht ausschließlich auf neu entstandene KI-spezifische Rollen zurückzuführen. Es spiegelt auch breiteres Wachstum in anderen Unternehmensbereichen wider, etwa im IT-Betrieb, in der Softwareentwicklung oder in der Cybersicherheit. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass KI Rollen eher verändert, als Beschäftigte schlicht zu ersetzen. Gleichzeitig steigt in vielen Unternehmen der Bedarf an Kompetenzen rund um Daten, Automatisierung und den operativen Einsatz von KI.

 

Deutsche Unternehmen treiben den KI-Einsatz voran

Die Studie von Snowflake zeigt außerdem, dass deutsche Unternehmen gut aufgestellt sind, um den Einsatz von KI weiter auszubauen. Bei der Hälfte der Befragten in Deutschland wird generative KI bereits in mehreren Anwendungsfeldern genutzt (50 Prozent), was weltweit auf etwa jedes dritte Unternehmen zutrifft (38 Prozent). Auch die Einführung sogenannter agentischer KI – also Systeme, die komplexe Aufgaben weitgehend autonom ausführen können – gewinnt an Dynamik. Rund zwei Drittel der Befragten in Deutschland (69 Prozent) geben an, dass ihre Organisationen agentische KI bereits eingeführt haben oder dies innerhalb der kommenden zwölf Monate planen. Im globalen Durchschnitt sind es 57 Prozent.

Außerdem nennen deutsche Unternehmen seltener Hürden bei der Einführung von KI als andere Länder. Auf die Frage nach Herausforderungen beim Training und Management von KI-Modellen nannten Befragte in Deutschland seltener Probleme wie mangelnde Datenqualität (36 Prozent vs. 50 Prozent weltweit), begrenzte Datendiversität (32 Prozent vs. 40 Prozent), Einschränkungen durch sensible Daten (39 Prozent vs. 50 Prozent) oder zeitaufwändiges Datenmanagement (32 Prozent vs. 43 Prozent). Das spricht dafür, dass viele deutsche Unternehmen auf den Einsatz fortgeschrittener KI-Systeme besser vorbereitet sind, da ihre Datenlandschaften vergleichsweise gut aufgestellt sind.

»In Europa treiben viele Unternehmen den Einsatz von KI gerade deutlich voran und müssen dabei zugleich Vorgaben wie den EU AI Act im Blick behalten«, sagt Dayne Turbitt, Senior Vice President für EMEA bei Snowflake. »Der größte ROI entsteht heute aber nicht mehr durch einzelne Experimente. Entscheidend ist vielmehr, KI in zentrale Geschäftsprozesse zu integrieren und zugleich Datenbereitschaft und Governance so auszubauen, dass regionale Compliance-Vorgaben erfüllt werden. Die Arbeitswelt in EMEA wird künftig von Unternehmen geprägt, die ihre KI-Ambitionen mit einer vertrauenswürdigen, regelkonformen Infrastruktur sowie den richtigen Fähigkeiten verbinden und daraus einen echten Wettbewerbsvorteil machen.«

 

KI-Investitionen zahlen sich aus

Je stärker KI den Schritt aus der Experimentierphase in den produktiven Einsatz macht, desto häufiger erkennen Unternehmen einen messbaren geschäftlichen Nutzen. Deutsche Unternehmen berichten, dass sie für jeden in KI investierten Dollar rund 1,47 Dollar zurückerhalten. Das entspricht einer Rendite von 47 Prozent. Unter den frühen Anwendern in Deutschland geben 97 Prozent an, einen positiven Return on Investment zu erzielen. Gleichzeitig planen Unternehmen, im kommenden Jahr knapp ein Viertel ihrer Technologie-Budgets für KI vorzusehen (23 Prozent). Der wichtigste Grund für die Einführung von KI bleibt die Steigerung der operativen Effizienz mit 57 Prozent, danach folgen Innovation mit 42 Prozent und eine bessere Kundenerfahrung mit 38 Prozent.

»Die Daten zeigen klar, dass KI schon heute messbaren Mehrwert liefert. Damit sich dieser Erfolg auch skalieren lässt, brauchen Unternehmen aber vor allem eine starke Datengrundlage und ein klares Governance-Modell«, sagt Adam DeMattia, Senior Director of Research bei Omdia. »Wer seine Daten zusammenführt, ihre Qualität verbessert und KI verantwortungsvoll in die Praxis bringt, hat die besten Chancen, ROI und Beschäftigungswachstum dauerhaft zu sichern. Mit seinem Fokus auf sichere, kontrollierte Daten und die skalierbare Integration von KI ist Snowflake gut positioniert, Unternehmen beim Übergang von ersten Pilotprojekten zu unternehmensweiter Wirkung zu unterstützen.«

 

[1] Der Bericht »The ROI of Gen AI and Agents« beruht auf einer Befragung von 2.050 Führungskräften aus den Bereichen Wirtschaft und Technologie in zehn Ländern: Australien/Neuseeland, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Singapur, dem Vereinigten Königreich und den USA. Die Teilnehmenden haben Einfluss auf die künftigen KI-Investitionen ihrer Organisation. Die Erhebung wurde in Zusammenarbeit mit Omdia zwischen dem 13. August und dem 17. September 2025 durchgeführt.
Den vollständigen Studienbericht »The ROI of Gen AI and Agents« finden Sie hier.
https://www.snowflake.com/en/lp/radical-roi-generative-ai/?utm_cta=press-release-roi-of-gen-ai-and-agents-2026
Weitere Einblicke in die Ergebnisse bietet dieser Blogbeitrag auf englisch.
https://www.snowflake.com/en/blog/roi-generative-agentic-ai/

 

 

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