
Illustration Absmeier foto freepik ki
Fünf Trends werden die Carsharing-Branche im Jahr 2026 prägen: Autonome und tele-operierte Fahrzeuge, die Abschaltung von 2G und 3G, neue Elektrofahrzeuge (EVs), Asset Protection und die Integration in den öffentlichen Nahverkehr und umfassende Mobilitätskonzepte.
Das Jahr 2025 stand für die Carsharing-Branche im Zeichen des strategischen Wandels von Expansion zu Rentabilität. Was die Größe betrifft, so erreichten die europäischen Carsharing-Flotten der stationären und Free-Floating-Angebote, etwa 129.000 Fahrzeuge und wuchsen damit in den letzten 12 Monaten um etwa 8 Prozent. Das zeigt, dass Carsharing weiterhin wächst, auch wenn einige Betreiber ihre Präsenz konsolidieren und sich aus schwächeren Märkten zurückziehen.
»Steigende Fahrzeug- und Wartungskosten für private Nutzer, begrenzter Platz in städtischen Gebieten sowie strenge städtische Vorschriften und Null-Emissions-Ziele machen Carsharing zu einem zentralen Bestandteil der städtischen Mobilitätspolitik«, sagt Bharath Devanathan, Chief Business Officer bei Invers. »Gleichzeitig hören wir von Kunden und Branchenexperten, dass diese Entwicklungen die Betreiber auch dazu veranlassen, die Wirtschaftlichkeit der Einheiten zu überprüfen und den Betrieb zu optimieren, um Gewinnmargen durch neue Technologien zu verbessern.«
Insgesamt haben sich in den Gesprächen mit Kunden und Experten die folgenden fünf wichtigsten Trends für das kommende Jahr abgezeichnet:
- Neue Regulierung fördert autonome Mobilität und Teledriving
Das Konzept des Teledrivings wird in der EU bereits seit einiger Zeit getestet. Neue Gesetze ebnen nun den Weg für seine Ausweitung. In Deutschland ist am 1. Dezember 2025 ein Rechtsrahmen für Teledriving in Kraft getreten, der zunächst auf einen Zeitraum von fünf Jahren begrenzt ist. Das Berliner Start-up Vay testet bereits seit 2024 fahrerlose Mietwagen in Las Vegas, wo das ferngesteuerte Fahren erlaubt ist. Kunden können über eine App einen Mietwagen bestellen, der dann fahrerlos direkt vor ihrer Haustür vorfährt. Nach der Fahrt übernimmt wieder der Fernfahrer. Green Mobility, ein führender Carsharing-Anbieter in Kopenhagen, hat im November 2025 eines der ersten autonomen Autos Europas vorgestellt und testet derzeit das Potenzial von geteilten autonomen Autos.
- Die meisten Länder stellen 2G und 3G bald ein
Viele Länder haben ihre 2G- und 3G-Netze bereits abgeschaltet. Die Schweiz wird voraussichtlich 2026 folgen, bis dahin werden beide Technologien veraltet sein. Frankreich plant, seine 3G-Netze bis 2026 abzuschalten. Mehrere Länder auf allen Kontinenten haben Termine für die Abschaltung von 2G und 3G festgelegt, um Platz für Netzwerke der nächsten Generation wie 4G und 5G zu schaffen. Das bedeutet auch, dass sich die Carsharing-Technologie an diese neuen Anforderungen anpassen muss. Die beste Option zur Lösung dieses Problems ist der Standard Long-Term Evolution for Machines (LTE-M). LTE-M ist ein energiesparender Mobilfunkstandard für große Reichweiten, der speziell für das Internet of Things (IoT) und die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) entwickelt wurde. Der Standard bietet eine große Reichweite, gute Mobilitätsunterstützung und eine mehrjährige Batterielebensdauer für Geräte, die moderate Datenraten benötigen, wie beispielsweise Tracker, Sensoren und intelligente Zähler. Dieser Standard wird noch viele Jahre verfügbar sein und eignet sich für die Anforderungen des Carsharing-Sektors.
- Neue Elektro- und Hybridmodelle werden in die Flotten aufgenommen
Im Jahr 2025 analysierte das Invers-Team mehr als 90 Elektro- und Hybridfahrzeuge, darunter neue Modelle wie den Toyota Yaris Cross Hybrid und den Genesis GV60. Kürzlich wurden Modelle wie der 5 E-Tech Electric von Renault, der T 10 von Togg, der EV3 von Kia, der C-HR Hybrid von Toyota und der Sealion 7 von BYD für Carsharing-Betriebe analysiert. Es gibt auch einen Trend zu mehr Hybridfahrzeugen in Carsharing-Flotten. Sie bieten im innerstädtischen Betrieb die Vorteile von Elektrofahrzeugen, ohne den Nachteil der Suche nach Ladestationen. Carsharing-Unternehmen testen weiterhin Elektrofahrzeugmodelle aus China und von neuen Herstellern wie Togg aus der Türkei für den Einsatz im Carsharing. Darüber hinaus nutzen Hersteller Carsharing-Flotten, um ihre Modelle einem breiteren Publikum von Alltagsnutzern vorzustellen.
- Asset Protection ist ein Schlüssel zur Sicherstellung der Profitabilität
Mit dem Wachstum der Carsharing-Flotten und zunehmender Nutzung steigt auch das Risiko von Schäden. Interne Berichte von Carsharing-Anbietern zeigen, dass rücksichtsloses Fahrverhalten zwar nur 1 bis 2 Prozent der Fahrzeuganmietungen ausmacht, aber für mehr als 40 Prozent aller Schadenskosten verantwortlich ist. Schäden und damit verbundene Kosten sowie steigende Versicherungspreise gehören zu den größten Herausforderungen, denen sich Carsharing-Anbieter derzeit stellen müssen. Daher sind Wartung und Schutz der Fahrzeuge ein entscheidender Faktor für die Profitabilität des Geschäfts. Fahrzeuge durch effiziente Strategien und Systeme zu schützen, wird für erfolgreiche Unternehmen immer wichtiger und unverzichtbarer. Der Flottenschutz erhöht außerdem die Betriebszeit der Fahrzeuge, was sich direkt auf die Rentabilität auswirkt.
- Carsharing als Teil der Mobilitätsinfrastruktur
Carsharing wird nicht mehr als Randerscheinung angesehen, die hauptsächlich in innerstädtischen Gebieten genutzt wird, sondern zunehmend in die gesamte Mobilitätsinfrastruktur von Städten und Kommunen integriert. Politiker und Verwaltungen beziehen Carsharing aktiv in ihre Stadtentwicklungspläne ein, indem sie Nutzungsbereiche schaffen und Partnerschaften bilden. Flinkster, der Carsharing-Dienst der Deutschen Bahn, kombiniert den Nah- und Fernverkehr mit Carsharing. Das Konzept des Condo-Carsharing, also der privaten Carsharing-Nutzung für Nachbarschaften, wird von Carsharing-Anbietern wie Carré Mobility umgesetzt. Die Integration von Carsharing in die Mobilitätsinfrastruktur führt zu einer Veränderung des Mobilitätsverhaltens und zu weniger Autos in den Städten. Dadurch entsteht mehr nutzbare und grüne Flächen in städtischen Gebieten. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass ein Carsharing-Fahrzeug bis zu 23 Privatfahrzeuge ersetzen kann.
140 Artikel zu „Carsharing“
News | Trends 2025 | Trends Services | Services
Trends im Carsharing 2025
Welche Schlüsseltrends werden die Zukunft des Carsharings in Europa, Nord- und Südamerika und Ozeanien im Jahr 2025 bestimmen? Die Experten von Invers haben vier zentrale Entwicklungen identifiziert, die im Jahr 2025 zu beachten sind: (1) Versicherungen als zentrale Herausforderung. (2) Diversifizierung der Flotte: neue Marken und Modelle. (3) E-Autos: unerlässlich, aber eine Herausforderung. (4) Strategiewechsel:…
News | Effizienz | Trends Infrastruktur | Infrastruktur | Lösungen | Services | Whitepaper
Carsharing mit Microcars: 17 Angebote in Europa im Überblick
Mini-Mobility kann zur Mobilitätswende beitragen: Aufgrund ihrer geringeren Größe sind diese Fahrzeuge kostengünstiger als herkömmliche E-Fahrzeuge, benötigen weniger Platz und bieten mehr Parkmöglichkeiten – Eigenschaften, die besonders in überfüllten städtischen Gebieten von Vorteil sind. Auch im Carsharing sind diese elektrischen Leichtfahrzeuge im Einsatz. Die neue Marktanalyse von Invers identifiziert in Europa aktuell 17 Carsharing-Betreiber in…
News | Trends 2024 | Effizienz | Trends Infrastruktur | Infrastruktur | Services
2024: Trends der Carsharing-Branche
Welchen Herausforderungen werden Carsharing-Betreiber sich im Jahr 2024 stellen müssen? Wie entwickelt sich die Branche? Welche neuen Lösungen kommen? Wie bringt Technologie das Geschäftsmodell des Carsharings voran? Das Team von Invers sieht fünf wichtige Trends für 2024: Carsharing-Flotten sind zunehmend mit Herausforderungen der E-Mobilität konfrontiert. Insourcing soll die Prozesseffizienz steigern. Schäden und Missbrauch beschäftigen Carsharing-Anbieter. Vereinzelte Städte schaffen Carsharing-freundliche Umfelder. Lokale MaaS-Angebote und…
News | Business | Trends Wirtschaft | Effizienz | Trends Infrastruktur | Trends Mobile | Trends Services | Infrastruktur | Trends 2018 | Trends 2019 | Lösungen | Services
Carsharing in Deutschland weiter auf Wachstumskurs
Die Zahl der Carsharing-Kunden in Deutschland ist im Verlauf des vergangenen Jahres auf 2,46 Millionen angestiegen. Ein überdurchschnittliches prozentuales Wachstum verzeichneten die stationsbasierten Carsharing-Angebote. Stationsbasiertes Carsharing bleibt auch das Rückgrat der flächenmäßigen Expansion und ist nun an 740 Orten in Deutschland verfügbar. Anfang 2019 sind 2,46 Millionen Kunden in Deutschland bei einem Carsharing-Angebot angemeldet, 350.000…
News | Business | Trends Infrastruktur | Trends Mobile | Trends Services | Infrastruktur | Trends 2018 | Lösungen | Services
Carsharing: Autoteilen wird immer beliebter
Benzin, Tüv und Werkstattkosten: Ein eigenes Auto kann ziemlich teuer werden. Hinzu kommt der Wertverlust eines Neuwagens. Daher entscheiden sich immer mehr Autofahrer für Carsharing, als günstige Alternative zum eigenen Auto. Bei Anbietern wie DriveNow, Flinkster oder Car2Go melden sich die Kunden einmalig an und schließen einen Rahmenvertrag. Anschließend können sie aus der Flotte des…
News | Business | Trends Wirtschaft | Trends Infrastruktur | Trends Mobile | Services
Car2Go / DriveNow: Carsharing-Marktführer planen Fusion
Der Carsharing-Markt ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Nun wollen die beiden größten Anbieter fusionieren. Aus Car2go, dem Angebot von Daimler und Konkurrent DriveNow von BMW sollen künftig Partnern werden. Beide Konzerne wollen je rund 50 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen halten. Ziel ist ein schnelleres Wachstum und Kostenteilung, aber auch Konkurrenzfähigkeit gegenüber Mobilitätsangeboten wie Uber.…
News | Business | Effizienz | Trends Infrastruktur | Trends Mobile | Trends Services | Infrastruktur | Trends 2017 | Lösungen | Services
Karlsruhe ist Deutschlands Carsharing-Hauptstadt
Karlsruhe bleibt auch 2017 Deutschlands Carsharing-Hauptstadt. Das geht aus dem neuen Städteranking des Bundesverband Carsharing (bcs) hervor. Demnach kommen auf 1.000 Einwohner der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs nun 2,71 Carsharing-Fahrzeuge. Auf Platz zwei und drei folgen mit einigem Abstand Stuttgart und Freiburg. »Dass viele kleinere Großstädte bei der Carsharing-Versorgung führend sind, liegt an den mittelständischen Firmen,…
News | Business | Digitalisierung | Geschäftsprozesse | Trends Mobile | Trends Geschäftsprozesse | Trends 2016 | Trends 2017 | Lösungen | Services
Zukunftstrend Share Economy: Jeder fünfte Autobesitzer ist für Carsharing offen
In vielen Großstädten gehören sie schon ganz natürlich zum Straßenbild: Mietfahrräder von Anbietern wie der Deutschen Bahn oder Autos von Carsharing-Anbietern wie DriveNow, Flinkster, car2go oder Cambio. Diese ermöglichen Nutzern Mobilität unabhängig von der Verfügbarkeit eines eigenen Autos oder Fahrrads. Fast jeder fünfte Deutsche (17 Prozent) hat gegenwärtig schon einmal ein Sharing-Angebot aus dem…
News | Business | E-Commerce | Infrastruktur | Lösungen | Services
Weihnachtsmärkte: »Bis zu 500 Prozent mehr Besucher«
Wie Weihnachtsmärkte Deutschlands Innenstädte beleben. Weihnachtsmärkte sind weit mehr als stimmungsvolle Treffpunkte in der Adventszeit. Sie sind ein zentraler Motor für die Attraktivität deutscher Innenstädte und sorgen für einen Zustrom an Passanten – selbst an verkaufsoffenen oder geschlossenen Sonntagen. »Aktuelle Auswertungen der Passantenfrequenzen an 19 ausgewählten deutschen Innenstadt-Standorten zeigen eindrucksvoll: Innenstadtlagen mit Weihnachtsmärkten verzeichnen an…
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Gemeinsam nutzen statt wegwerfen – Ressourcen und Abfallmengen nachhaltig reduzieren
Jährlich produziert jede Person in Deutschland rund 600 Kilogramm Abfall [1]. Lässt sich diese Menge durch das gemeinsame Nutzen und Wiederverwenden von Werkzeugen, Geräten oder Freizeitausrüstung verringern? Diese Frage steht im Fokus des Forschungsprojekts »Untersuchung, Entwicklung und Evaluierung von Strukturen und Zentren des Teilens auf kommunaler Ebene«. Zum Kick-off trafen sich die Partner – die…
News | Business | Digitalisierung | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Bias in der KI erkennen und reduzieren: IDnow bringt Forschungserkenntnisse in die Praxis
Im Rahmen des EU-geförderten Projekts MAMMOth zeigt IDnow, wie sich Verzerrungen in KI-Systemen erkennen und reduzieren lassen – ein wichtiger Schritt hin zu vertrauenswürdiger digitaler Identitätsprüfung. Das EU-geförderte Projekt MAMMOth (Multi-Attribute, Multimodal Bias Mitigation in AI Systems) hat nach drei Jahren intensiver Arbeit zentrale Ergebnisse zur Verringerung von Verzerrungen in KI-Systemen veröffentlicht [1]. Gefördert…
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EV-Ladesystem der nächsten Generation für das Megawatt-Zeitalter
Das neue Ladesystem zeichnet sich durch branchenführende Leistungsdichte und flexible Dispenser-Optionen für jeden Standort aus. Stromversorgungseinheit liefert ab 480 kW bis 1,68 MW DC mit volldynamischer Leistungsverteilung und bis zu 1.500 A Ladestrom. Dynamische Leistungsverteilung von 80 kW bis 1,68 MW pro Ladepunkt. Pilotkunde OMV hat das erste SICHARGE FLEX-System für ein Projekt in Kufstein…
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Global SuperApp Trend Radar 2025 Outlook
Der Global SuperApp Trend Radar 2025 Outlook wurde von KOBIL erstellt und analysiert den aktuellen Entwicklungsstand von SuperApps weltweit einschließlich Europa. Identifiziert werden Wachstums- und Zukunftspotenziale bis 2030. Die Analyse liefert einen fundierten Abriss über den SuperApp-Markt, regionale Unterschiede sowie einen Überblick über Branchen, Trends und Herausforderungen. Er dient Führungskräften als Orientierungshilfe für die zukünftige…
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Digitalbranche wächst erneut über dem Durchschnitt
Deutscher ITK-Markt legt 2025 auf 235,8 Milliarden Euro zu – ein Plus von 4,4 Prozent. 9.000 neue Jobs in der Bitkom-Branche. Software treibt den Markt – starkes Wachstum bei Cloud, KI und PCs. Deutschlands Digitalwirtschaft zeigt sich weitgehend krisenfest. Trotz geopolitischer Unsicherheiten und des aktuell schwierigen konjunkturellen Umfelds wachsen die Umsätze und es entstehen…
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Verdrängt China die deutschen Automobilhersteller langfristig vom Markt?
Experteneinblick von Joachim Lubsczyk und Paul Rheborg, Alvarez & Marsal Es sei ein Kampf gegen den Bedeutungsverlust, kommentierten viele Beobachter die Auftritte der deutschen Automobilhersteller bei der Shanghai Auto Show. Anzahl und Produkte der Aussteller verfestigen den Eindruck, dass das Herz der Automobilindustrie sich längst nach China verlagert hat. Bereits 2030 sollen etwa 29…
News | Business | Strategien | Ausgabe 3-4-2025
Plattform-Ökonomie 4.0 – Warum universellen Apps die Zukunft gehört
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Deloitte und KOBIL schließen strategische Partnerschaft für die Digitalisierung von Städten und Kommunen
Deloitte, ein weltweit tätiges Beratungsunternehmen, und KOBIL, Anbieter digitaler Identitäts- und mobiler Sicherheitslösungen, haben eine strategische Allianz geschlossen. Die Partner unterstützen Städte und Kommunen bei der digitalen Transformation. Ziel der Kooperation ist es, stärkere Ökosysteme in Deutschland sowie ganz Europa aufzubauen und eine digitale Teilhabe bei den Bürgern der Kommunen zu fördern. Zu diesem Zweck…
News | IT-Security | Tipps
Fake-Jobangebote für Software-Entwickler auf Linkedin
Aktive Kampagne mit Verbindungen zur nordkoreanischen Lazarus-Gruppe (APT 38). Infostealer für Krypto-Wallets als Payload einer vermeintlichen Projekt-Demo. Die Bitdefender Labs beobachten eine aktive Kampagne mit gefälschten Jobangeboten auf Linkedin. Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erhalten die Angreifer über einen Link bösartigen Code für eine Backdoor, einen Infostealer, einen Keylogger und einen Kryptominer. Linkedin ist nicht nur…
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Mehrheit findet Datenschutz im Netz zu kompliziert
Tipps zum verantwortungsbewussten Umgang mit Datenschutzrichtlinien. 64,5 % lesen Datenschutzrichtlinien selten oder nie / 37,5 % akzeptieren häufig alle Cookies, ohne deren Inhalt zu prüfen. eco Vorstandsvorsitzender Süme: »Datenschutz geht uns alle an«. Bundesdatenschutzbeauftragte Specht-Riemenschneider: »Brauchen aufrichtige digitale Transformation, die sich an europäischen Werten orientiert«. Mehr als die Hälfte der Deutschen (52,4 %) empfindet Datenschutzerklärungen…
News | Trends 2025 | IT-Security | Kommentar
Warum Cybersicherheit das Thema Nummer eins für 2025 und die Zukunft ist
Der Global Cybersecurity Outlook 2025 des Weltwirtschaftsforums (WEF) belegt: Cyberangriffe nehmen zu [1]. Sie werden immer komplexer und, getrieben durch künstliche Intelligenz (KI), immer gefährlicher – global, aber auch in Europa und Deutschland. Cybersicherheit wird zu einem der wichtigsten Themen für 2025 und die Zukunft. Wie ist die aktuelle Lage? Cyberkriminalität gehört – leider…

