
foto magnific ki
Management Summary
- KI-Projekte scheitern nicht an Ambitionen, sondern an Datenrealität: 95 Prozent der Unternehmen mussten Initiativen wegen Governance-, Compliance- oder Regulierungsproblemen verschieben oder stoppen.
- Die bestehende IT-Architektur ist für Enterprise-KI oft nicht mehr ausreichend: 72 Prozent der Unternehmen sehen einen grundlegenden Umbau ihrer Datenarchitektur als notwendig an.
- Governance wird zur kritischen Infrastruktur: Verteilte Daten über Cloud, Private Cloud, On-Premises und Edge erhöhen die Komplexität und erfordern konsistente Kontrollmechanismen.
- Hybridarchitekturen entwickeln sich zum neuen Standard: Unternehmen verlagern KI-Workloads gezielt zwischen Public Cloud, Private Cloud und Rechenzentrum, um Kosten, Performance und Kontrolle auszubalancieren.
- Der Erfolgsfaktor ist nicht die KI-Einführung, sondern die KI-Optimierung: Wer Datenmanagement, Governance und Infrastruktur strategisch verbindet, schafft die Grundlage für skalierbare und vertrauenswürdige KI.
Unternehmen gestalten Datenarchitekturen grundlegend neu für vertrauenswürdige, skalierbare KI in hybriden Umgebungen.
Cloudera, das Unternehmen, das künstliche Intelligenz (KI) für Daten überall verfügbar macht, veröffentlicht seine neueste globale Studie »The Great AI Re-Architecture« [1]. Diese zeigt einen grundlegenden Wandel in der Unternehmens-IT. So überarbeiten immer mehr Betriebe ihre Datenarchitekturen, um den Anforderungen von KI gerecht zu werden. Denn obwohl die KI-Nutzung zum Standard geworden ist, schränken veraltete Datenarchitekturen zunehmend die Fähigkeit von Unternehmen ein, KI sicher, effizient und kostengünstig zu skalieren.
Die Zahlen der Studie belegen diesen Wandel deutlich: Fast alle (95 Prozent) Befragten mussten KI-Initiativen im vergangenen Jahr aufgrund von Herausforderungen in den Bereichen Data Governance, Compliance oder Regulierung verschieben oder absagen – und das obwohl 77 Prozent KI bereits aktiv nutzen. Um diese Hürden und zukünftige KI-Anforderungen zu meistern, geben 72 Prozent der Unternehmen an, dass ihre Datenarchitektur grundlegend überarbeitet werden muss. Dies zeigt, dass die heutige Infrastruktur nicht für die Anforderungen moderner KI ausgelegt ist.
Die Ergebnisse unterstreichen, was Cloudera als »The Great AI Re-Architecture« bezeichnet: den umfassenden Übergang von veralteten Datenarchitekturen hin zu hybriden Umgebungen. Diese erlauben Unternehmen, vertrauenswürdige KI für vertrauenswürdige Daten, unabhängig von deren Speicherort, bereitzustellen.
»Das aktuelle KI-Zeitalter zwingt Unternehmen dazu, die Grundlagen ihrer Technologieinfrastruktur zu überdenken«, so Sergio Gago, Chief Technology Officer bei Cloudera. »Viele Betriebe stellen fest, dass Architekturen für traditionelle Analysen nicht für Umfang, Governance und Flexibilität ausgelegt sind, die KI heute erfordert. Der Erfolg hängt davon ab, eine Datengrundlage zu schaffen, die Unternehmen erlaubt, KI dort einzusetzen, wo es am sinnvollsten ist, ohne Kompromisse bei Kontrolle oder Sicherheit einzugehen.«
Neustart der Unternehmensinfrastruktur durch KI
KI hat sich längst von isolierten Pilotprojekten emanzipiert und ist heute in alle Unternehmensprozesse integriert. Mit der Zunahme von KI im gesamten Unternehmen steigt der Druck auf eine Infrastruktur, die nie für KI in diesem Umfang ausgelegt war.
Drei Viertel (75 Prozent) der Befragten geben an, dass KI-Integrationen die Datenspeicherungs- und Architekturpraktiken ihres Unternehmens verändert haben, während 84 Prozent über gestiegene Infrastrukturkosten aufgrund von KI-Workloads berichten. Diese Ergebnisse beweisen, dass Unternehmen nicht nur den Speicherort ihrer Daten überdenken, sondern auch deren Verwaltung, Steuerung und Bereitstellung für KI-Systeme.
Governance als kritische Infrastruktur
Mit der Skalierung von KI in Unternehmen wird Governance zur Grundlage für den Erfolg von KI-Lösungen. Laut dem Data Readiness Index von Cloudera gaben 75 Prozent der Unternehmen zu Beginn des Jahres an, dass KI die Schwächen ihrer bestehenden Governance-Prozesse aufdeckt. Die aktuelle Studie legt nahe, dass sich diese Herausforderungen mit zunehmender KI-Nutzung weiter verschärfen.
Fast drei Viertel (73 Prozent) der Befragten meinen, dass die Data Governance durch KI komplexer geworden ist. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) berichtet, in den letzten zwölf Monaten mehr als sechs KI-Projekte aufgrund von Governance-, Compliance- oder regulatorischen Hürden verschoben oder abgebrochen zu haben.
Die zunehmend verteilte Speicherung von Daten verschärft diese Herausforderung. Fast alle Befragten (97 Prozent) erklären, mindestens einmal im Monat Daten zwischen verschiedenen Umgebungen zu verschieben. Eine konsistente Governance über Cloud-, Private Cloud-, On-Premises- und Edge-Umgebungen hinweg ist für die sichere Skalierung von KI daher unerlässlich.
Hybridarchitekturen als neuer Unternehmensstandard
Unternehmen setzen zunehmend auf Hybridarchitekturen, um Leistung, Governance, Kosten und Flexibilität – die entscheidenden Faktoren für den Erfolg moderner KI – miteinander zu vereinen. Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten haben deshalb im vergangenen Jahr KI-Workloads aus Public-Cloud-Umgebungen zurück in die Private-Cloud oder ins eigene Rechenzentrum verlagert. Dies unterstreicht den Trend hin zu hybriden Architekturen, die es Unternehmen erlauben, KI-Workloads dort auszuführen, wo sie die beste Leistung erbringen.
Mit Blick auf die Zukunft investieren Unternehmen in Cloud-, On-Premises-, Edge- und Hybridumgebungen, anstatt sich auf ein einzelnes Bereitstellungsmodell zu verlassen. Ein Viertel (25 Prozent) der Befragten plant, in den nächsten zwei Jahren eine Hybrid-First-Architektur zu priorisieren. Statt einer einheitlichen Infrastrukturstrategie bestimmt Flexibilität zunehmend die Zukunft der Unternehmens-KI. Denn nicht die Einführung von KI, sondern die KI-Optimierung ist der entscheidende Faktor. Unternehmen, die ihre Datenarchitekturen modernisieren, um Daten konsistent zu verwalten und KI dort einzusetzen, wo es am sinnvollsten ist, sind bestens aufgestellt, um skalierbare, sichere KI und nachhaltigen Geschäftswert zu liefern.

cover (c) cloudera
[1] Methodik: Die von Cloudera in Auftrag gegebene und von Wakefield Research durchgeführte Studie befragte 1.500 Enterprise Architects, Cloud-Infrastruktur-Leiter und Datenarchitekten in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in allen Märkten außer Spanien, Singapur und Südafrika, wo die Mindestmitarbeiterzahl 250 beträgt. Die Studie wurde in drei Regionen und neun Märkten durchgeführt: Nordamerika (USA (n=600), Kanada (n=100), Brasilien (n=100)), EMEA (Südafrika (n=100), Spanien (n=100), Großbritannien (n=200)) und APAC (Singapur (n=100), Indien (n=100), Japan (n=100)). Sie fand zwischen dem 5. und 22. Juni 2026 statt und erfolgte mittels E-Mail-Einladung und Online-Umfrage.
Lesen Sie den vollständigen Bericht, um zu erfahren, wie Unternehmen ihre Datengrundlagen für Enterprise-KI vorbereiten.
https://www.cloudera.com/campaign/the-great-ai-re-architecture.html
FAQ
Warum müssen Unternehmen ihre Datenarchitektur für KI neu denken?
KI benötigt konsistente, verfügbare und kontrollierte Daten über unterschiedliche Umgebungen hinweg. Klassische Architekturen wurden häufig für Business Intelligence oder Analytik entwickelt und stoßen bei skalierten KI-Workloads an Grenzen.
Welche Rolle spielt Governance bei der Skalierung von KI?
Governance sorgt dafür, dass Datenzugriffe, Compliance-Vorgaben, Sicherheitsanforderungen und regulatorische Regeln auch in hybriden Umgebungen eingehalten werden. Ohne Governance steigt das Risiko, dass KI-Projekte verzögert, gestoppt oder nicht produktiv skaliert werden können.
Warum setzen Unternehmen verstärkt auf Hybridarchitekturen?
Hybridarchitekturen ermöglichen es, KI-Workloads dort auszuführen, wo Performance, Kosten, Sicherheit und Datenhoheit am besten zusammenpassen. Dadurch bleiben Unternehmen flexibel und vermeiden eine einseitige Abhängigkeit von einzelnen Bereitstellungsmodellen.
Was ist die wichtigste Botschaft für das Management?
KI ist kein reines Technologieprojekt mehr. Entscheidend ist eine belastbare Datengrundlage, die Governance, Sicherheit, Kostenkontrolle und Skalierbarkeit verbindet und damit messbaren Geschäftswert ermöglicht.
Welche Kostenrisiken entstehen durch KI-Workloads?
KI kann Speicher-, Rechen- und Netzwerkressourcen deutlich stärker belasten als klassische Analyseanwendungen. Ohne klare Architektur- und Governance-Entscheidungen steigen Infrastrukturkosten schnell, insbesondere wenn Daten mehrfach kopiert oder Workloads unkontrolliert in der Public Cloud ausgeführt werden.
Warum ist Datenverschiebung zwischen Umgebungen problematisch?
Häufige Datenbewegungen zwischen Cloud, Private Cloud, On-Premises und Edge erhöhen Aufwand, Kosten und Sicherheitsrisiken. Unternehmen benötigen daher einheitliche Richtlinien, um Datenflüsse transparent zu steuern und Compliance-Anforderungen über alle Umgebungen hinweg einzuhalten.
Wie sollten Unternehmen KI-Governance organisatorisch verankern?
KI-Governance sollte nicht allein in der IT liegen. Sie braucht ein Zusammenspiel aus IT, Security, Compliance, Fachbereichen und Management, damit technische Leitplanken, regulatorische Vorgaben und geschäftliche Ziele zusammenwirken.
Was sind die nächsten Schritte für Entscheider?
Entscheider sollten zunächst ihre KI-Workloads, Datenquellen und Governance-Lücken erfassen. Darauf aufbauend lassen sich Prioritäten für Architekturmodernisierung, Kostenkontrolle, Sicherheitsrichtlinien und hybride Bereitstellungsmodelle festlegen.
Management Summary, FAQ und Bild wurden mit Hilfe von KI erstellt
1159 Artikel zu „Data Governance, Compliance „
News | Business Intelligence | Trends Infrastruktur | Digitalisierung | Trends Geschäftsprozesse | Favoriten der Redaktion | Infografiken | Trends 2019 | Services
Compliance als Haupttreiber von Data Governance
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) entfaltet ihre Wirkung und zwingt Unternehmen zur Umsetzung von Data Governance, insbesondere im europäischen Raum. Ein gut definierter Data-Govnernance-Prozess hilft, die Sichtweisen von Datensammlern und Datenkonsumenten näher zusammenzubringen und so insgesamt zu einer besseren Datenqualität beizutragen. Das Business Application Research Center (BARC) veröffentlicht »How To Rule Your Data World«, eine weltweite…
News | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Kommunikation | New Work | Services | Strategien | Tipps
Deutschlands starke Compliance-Kultur steht unter neuem Druck
Management Summary Deutschland startet mit kultureller Stärke: Vertrauen, ethische Führung und Investitionsbereitschaft bilden eine solide Basis für Governance, Risk und Compliance. Die Umsetzung bleibt der kritische Prüfstein: Trotz positiver Kulturwerte zeigen sich Lücken bei Prozessen, Meldekanälen, Reifegraden und der operativen Verankerung regulatorischer Anforderungen. Der Mittelstand steht besonders unter Handlungsdruck: Mittelständische Organisationen weisen bei anonymen…
Trends 2026 | News | Trends Security | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Tipps | Whitepaper
Europa stark bei der Sicherheit, doch schwach bei der KI-Governance
29 % der europäischen Unternehmen nennen die KI-Regulierung ihre größte Compliance-Sorge, der höchste Wert aller Regionen. Kiteworks hat seinen 2026 Data Security and Compliance Risk: Annual Survey Report veröffentlicht [1]. Die Analyse wurde zum fünften Mal in Folge durchgeführt und basiert auf einer Befragung von 459 Sicherheits-, Compliance-, Risiko- und IT-Fachleuten in zehn Branchen…
News | Business | Business Process Management | Effizienz | Künstliche Intelligenz | Strategien | Tipps
Effizientes Datenmanagement: Warum KI-Kosten schon im Data Layer entschieden werden
Unternehmen optimieren bei KI häufig am Modell – und übersehen den eigentlichen Kostentreiber: die Datenarchitektur. Wer Token-Verbrauch, Kopien, Governance und Kontextbereitstellung früh kontrolliert, senkt nicht nur Ausgaben, sondern schafft auch die Grundlage für skalierbare, vertrauenswürdige KI-Anwendungen. Management Summary KI-Kosten entstehen nicht erst beim Modellaufruf, sondern bereits bei Datenaufbereitung, Kontextauswahl, Zugriffspfaden und Kopien. Agentische KI…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Services
KI-Governance für Entwickler im Einklang mit deutscher Compliance
Auf dem Okta AI Identity Summit in Frankfurt am Main im Juni sprach die manage it mit Jan Brose, Area Sales Director Auth0 von Okta, über die Herausforderung der Identitätssicherheit in Zeiten von KI-Agenten und benutzerfreundlicher Customer Experience. Herr Brose, was tut Auth0, warum wurde die Firma von Okta im Jahr 2021 gekauft und…
News | Business Process Management | Digitalisierung | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | New Work | Services | Tipps
Governance als Schlüssel für agentische KI
Management Summary Agentische KI verändert die Spielregeln: Aus reaktiven Assistenten werden operative Akteure, die selbstständig auf Daten und Systeme zugreifen, Prozesse koordinieren und Aktionen auslösen. Governance wird zur Schlüsselarchitektur: Eine zentrale Kontrollschicht muss Rollen, Rechte, Freigaben und Verantwortlichkeiten technisch durchsetzen und jeden Zugriff nachvollziehbar machen. Regulatorik erhöht den Handlungsdruck: Der EU AI Act verlangt belastbare…
News | Business | Business Process Management | Cloud Computing | Digitalisierung | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | IT-Security | Strategien
DORA und die Grenzen formaler Compliance: Digitale Resilienz ist eine Architekturfrage
Management Summary Formale Compliance schafft keine Sicherheit: DORA definiert einen verbindlichen Rahmen, doch echte digitale Resilienz entsteht erst, wenn Governance, Technologie und Betrieb architektonisch verzahnt sind – Checklisten allein reichen nicht. Komplexe, historisch gewachsene IT‑Landschaften erhöhen das Risiko: Fragmentierte Zertifikate, dezentrale Schlüsselverwaltung und inkonsistente Identity‑Konzepte erschweren operative Steuerbarkeit und machen Institute anfällig für Angriffe. Identitäten…
Ausgabe 5-6-2026 | Security Spezial 5-6-2026 | News | IT-Security
Cybersicherheit und Compliance – Warum Excel und Word zum Haftungsrisiko werden
Viele Unternehmen setzen bei der Umsetzung von NIS2 und DORA zunächst auf Excel und Word – aus Gewohnheit, Kostengründen oder Pragmatismus. Für eine dauerhafte, revisionssichere Steuerung von Cyberrisiken reichen statische Office-Dokumente jedoch nicht aus. Warum das schnell zum Haftungsrisiko werden kann, zeigen fünf zentrale Schwachstellen im Umgang mit regulatorischen Anforderungen.
Ausgabe 5-6-2026 | News | Kommunikation | Lösungen
Governance als Innovationsmotor im Customer Communications Management – Für die Kunden ein Erlebnis und für die Unternehmen ein Gewinn
Ausgabe 5-6-2026 | News | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Lösungen
Agentic-Ready Data – Daten für Menschen und Maschinen
Straßendaten entfalten ihren vollen Wert erst dann, wenn sie nicht nur präzise, sondern auch für Menschen und KI-Systeme gleichermaßen verständlich sind. Agentic-Ready Data übersetzt komplexe Straßeninformationen in nutzbare, semantisch klare Datenstrukturen, die fundierte standortbezogene Entscheidungen beschleunigen. So wird aus technischer Detailtiefe ein strategischer Vorteil für Unternehmen.
News | Cloud Computing | Infrastruktur | Strategien | Whitepaper
Cloud, Kontrolle, Compliance: Wie Data Repatriation mit logischen Architekturen die Datensouveränität stärkt
Management Summary Data Repatriation entwickelt sich vom Sonderfall zum strategischen Hebel: Unternehmen holen ausgewählte Daten und Workloads gezielt aus der Public Cloud zurück, um Kosten, Compliance und Performance besser zu steuern. Der Trend ist Ausdruck einer reiferen Cloud-Strategie, nicht eines Rückschritts. Entscheidend ist, für jede Datenklasse die wirtschaftlich und regulatorisch passende Betriebsumgebung zu wählen. Ohne…
Trends 2026 | News | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Trends Services | Künstliche Intelligenz | Strategien | Tipps
KI braucht kontinuierliches Lernen, datenbasierte Talententscheidungen und unternehmensweite KI-Governance
Nur jeder fünfte Mitarbeitende fühlt sich für KI gerüstet. Es gibt offenbar eine enorme Diskrepanz von 52 Prozentpunkten zwischen der Einschätzung von Führungskräften und Mitarbeitenden in Deutschland hinsichtlich der KI-Bereitschaft. Die Einführung von KI hat die dafür notwendigen Systeme überholt. Nur 21 % der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich ausreichend auf den effektiven Einsatz…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Services | Tipps
KI-Governance im Fokus: Was der Lockdown Mode von OpenAI wirklich sagt
OpenAI hat aktuell den »Lockdown Mode« für ChatGPT angekündigt. Dabei tat das Unternehmen etwas Bemerkenswertes: Es bestätigte öffentlich, dass Prompt Injection über MCP-Konnektoren ein ernstes unternehmerisches Exfiltrationsrisiko darstellt. Es ist ernst genug, um darauf architektonisch zu reagieren. Für Sicherheits- und Compliance-Verantwortliche in deutschen Unternehmen, ob Mittelstand oder DAX-Konzern, ist diese Bestätigung wichtig und hat direkte…
News | Business Process Management | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Künstliche Intelligenz | Lösungen | Strategien | Tipps
Maßnahmen zur Reduktion von AI Slop: Architektur, Governance und Datenqualität
AI Slop bezeichnet den operativen »KI‑Abfall«: Mehrarbeit, Nacharbeit und Kosten, die durch ungenaue Ergebnisse, Tool‑Fragmentierung und fehlende Integration entstehen. Mittelständische IT‑Teams verlieren im Schnitt 26 % ihres KI‑Budgets, bevor ein messbarer Mehrwert entsteht; 86 % berichten, dass KI‑Komplexität die Arbeitsbelastung erhöht, und 75 % sehen Rauschen, Fehler oder Nacharbeit. Kernauslöser sind mangelhafte Datenqualität, zu viele…
Trends 2026 | News | Business | Trends Security | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Die KI ist mittlerweile allgegenwärtig – die Governance jedoch nicht
Sicherheitsrisiken durch GenAI in europäischen Unternehmen. Regulierte Daten in 59 Prozent aller Richtlinienverstöße. Shadow AI trotz Gegenmaßnahmen weiter präsent. Angreifer nutzen GitHub und OneDrive zur Malware-Verbreitung. Fast alle Unternehmen in Europa setzen generative KI ein, doch die Governance hinkt der Nutzung weiterhin hinterher. Das zeigt der aktuelle Netskope Threat Labs Report Europe 2026, der Adoptionstrends,…
News | Business Process Management | Effizienz | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum
Self-Driving Datacenter: Autopilot für die IT-Infrastruktur
Management Summary KI hebt die Infrastruktur-Automatisierung auf die nächste Stufe: Statt starrer Skripte werden dynamische, kontextbezogene Entscheidungen und Reaktionen in Echtzeit möglich. AIOps, MLOps und agentenbasierte KI schaffen die Basis für deutlich schnellere Bereitstellung, stabileren Betrieb und proaktive Fehlervermeidung im Rechenzentrum. Das Zielbild eines Self-Driving Datacenter ist realistisch, erfordert jedoch ein Zusammenspiel spezialisierter Agenten, offener…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Ausgabe 3-4-2026 | Security Spezial 3-4-2026
Data Security Posture Management: Datensicherheit mit KI – Sensible Informationen automatisch finden und schützen
News | Business Process Management | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | New Work | Strategien | Tipps
Governance von KI‑Agenten auf Datenebene: Anforderungen und Architekturansätze für regulierte Umgebungen
Der Einsatz von KI‑Agenten in Unternehmensprozessen stellt insbesondere stark regulierte Branchen vor neue Governance‑Herausforderungen. KI‑Agenten agieren zunehmend als autonome oder teilautonome Akteure, die auf sensible und regulierte Daten zugreifen, diese verarbeiten und weitergeben. Klassische Sicherheitsmechanismen auf Modell‑ oder Anwendungsebene reichen dabei häufig nicht aus, um regulatorische Anforderungen zuverlässig umzusetzen. Vor diesem Hintergrund gewinnen Governance‑Ansätze auf…
News | Business Process Management | Geschäftsprozesse | IT-Security | Services
DORA: Von formaler Compliance zu echter Cybersicherheit im Finanzsektor
Warum DORA auch eine Architekturfrage ist – und was das für Banken und Versicherungen bedeutet. Die Anforderungen an die digitale Widerstandsfähigkeit von Banken und Versicherungen steigen. Mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) hat die Europäische Union einen verbindlichen Rahmen geschaffen, um IT-Risiken, Cyberangriffe und Abhängigkeiten von Drittdienstleistern zu adressieren. Doch regulatorische Konformität schafft…
News | Business Process Management | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Strategien | Tipps
KI beginnt mit Vertrauen: Daten-Governance als Schlüssel zwischen Strategie und messbaren Resultaten
Der Erfolg von KI hängt weniger von Modellen als von vertrauenswürdigen, geschäftlich nutzbaren Daten ab, weshalb viele Initiativen an fehlender Daten‑Governance scheitern. Moderne Daten‑Governance wird dabei als Enabler verstanden, der Klarheit, Verantwortlichkeiten und Datenqualität schafft und KI so skalierbar und wirksam macht. Entscheidend ist ein dynamischer Data‑First‑Ansatz, der Governance als kontinuierliches Change Management etabliert und…

