
Unternehmen müssen investieren und innovative Technologien einsetzen, um ihre IT-Infrastruktur vor Cyberangriffen zu schützen. Regulatorische Anforderungen wie NIS2 sollten nicht als Last, sondern als Chance gesehen werden.

Moderne Observability gehen über die herkömmliche Überwachung hinaus, indem sie eine KI-gestützte, intelligente Datenanalyse in Echtzeit hinzufügt. In der öffentlichen Verwaltung schafft das Verfahren neue Voraussetzungen für Transparenz, Fehlertoleranz und eine langfristige Weiterentwicklung der IT-Infrastrukturen.

Die Digitalisierung ist entscheidend für die Effizienz, Transparenz und Bürgernähe von Kommunen und Behörden. Sie reagiert auf die Erwartungen der Bürger und Unternehmen an schnelle und unkomplizierte öffentliche Dienstleistungen. Bereits finanziell überschaubare Investitionen in Unified-Communications-Lösungen verbessern die Online-Kommunikation und Integration in bestehende digitale Abläufe.
Inwiefern verändern digitale Identitäten und die EUDI Wallet das Identity & Access Management und welche Risiken & Chancen entstehen in einer KI-getriebenen Welt? Diese 2 Fragen hat uns Marc Bütikofer von Ergon Informatik auf der European Identity & Cloud Conference 2025 beantwortet.

Die Gefahren durch Cyberangriffe wie Ransomware-, Phishing- oder DDoS-Attacken wachsen exponentiell. Netzwerkteams setzen sich daher unaufhörlich für die Sicherheit ihrer Infrastruktur ein. Doch hier enden die Herausforderungen noch lange nicht. Sie müssen auch sicherstellen, dass das Netzwerk dauerhaft leistungsfähig und verfügbar bleibt – und dass sensible Daten, besonders auf Netzebene, vor Bedrohungen geschützt sind.

Embedded-Systeme haben ihre eigenen, ganz spezifischen Sicherheitsanforderungen. Im Interview erklärt Roland Marx, Senior Product Manager Embedded IoT Solutions, Swissbit AG warum Security by Design für IoT-Geräte von den Entwicklern gefordert werden muss und wie bestehende (unsichere) Systeme mit einem Secure Element als digitalen Ausweis, mit eindeutiger Identifikation und Verschlüsselung, nachgerüstet werden können.

Bei der Gebrüder Lödige Maschinenbau GmbH trifft technologische Pionierarbeit auf zukunftsorientierte IT-Strategie. Der Projekt- und Einzelfertiger nutzte den Releasewechsel seines ERP-Systems PSIpenta nicht nur zur technischen und funktionalen Modernisierung, sondern auch für Verbesserungen interner Prozesse.

Dass aussagekräftige Daten einen zentralen Erfolgsfaktor moderner KI-Szenarien darstellen, ist hinreichend bekannt. Dass jedoch auch die digitale Abbildung von Prozessabläufen eine unerlässliche Grundlage bildet, weniger. Der ERP-Spezialist Asseco Solutions beschäftigt sich seit Jahren mit sinnvollen Nutzungsmöglichkeiten der intelligenten Technologie im Geschäftskontext. Warum die Zukunft der KI in der Digitalisierung der Kernprozesse liegt und wie Unternehmen die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung schaffen, erklärt CEO und CTO Markus Haller.
Andre Priebe von iC Consult war während der European Identity & Cloud Conference Teil von 2 Diskussionsrunden, die sich im Wesentlichen mit dem Thema identitätszentrische Sicherheit beschäftigten. In diesem Kontext wollten wir von Andre wissen, welche wesentlichen Erkenntnisse die Gespräche lieferten und was iC Consult in diesem Kontext leistet. Die Antworten dazu präsentierte er in unter 2 Minuten.

Fast die Hälfte der Softwareunternehmen (45 Prozent) legen mehr Wert auf Release-Geschwindigkeit als auf Softwarequalität, so eine aktuelle Tricentis-Studie [1]. Mit teuren Folgen: 42 Prozent der Befragten schätzen, dass ihnen durch Qualitätsmängel mehr als eine Million Dollar Kosten pro Jahr entstehen. Wie lassen sich Tempo und Qualität in Einklang bringen und welche Rolle spielt KI dabei? Darüber sprachen wir mit Roman Zednik, Field CTO bei Tricentis.

Die rasanten technologischen Fortschritte der letzten Jahre haben dazu geführt, dass künstliche Intelligenz (KI) in nahezu allen Branchen an Bedeutung gewinnt. Doch welche Rolle spielt KI im IT Asset Management (ITAM)? Kann sie Arbeitsabläufe optimieren, Kosten senken und Transparenz schaffen? Die Antwort lautet: Ja!

Die Jahre der fetten IT-Budgets sind vorbei. Das attestierte schon 2024 eine Studie des Bundesverbands der IT-Anwender (VOICE) in Zusammenarbeit mit Metrics. Allein für Software-Ausgaben wurde damals ein Anstieg von über acht Prozent erwartet, während die dafür nötigen Budgets nur um etwa 4,3 Prozent stiegen. Noch enger wird es 2025, einem Jahr, in dem zu allen Compliance- und Security-Themen auch noch das Supportende von Windows 10 und Office 2019 ansteht. »Mehr mit weniger schaffen«, ist daher die Devise – ein Microsoft-Lizenzstratege erklärt, wie das geht…
Sadrick Widmann vom Sicherheitsanbieter cidaas hatte sich für seinen Techtalk auf der European Identity & Cloud Conference 2025 einen ganz besonderen Titel überlegt, der einer europäischen Lovestory gewidmet war. Was es damit auf sich hatte und wie cidaas dabei ins Spiel kommt, wollten wir ein wenig genauer von ihm wissen.

Der Kölner Finanzdienstleister BFS Service (nach der Umbenennung im Frühjahr 2024 als SozialFactoring GmbH aktiv), hat die Abspaltung seiner IT vom Mutterkonzern mit Bravour gemeistert. Seit des erfolgreichen Cast Outs – weg von einer zentralisierten Infrastruktur durch die Bank – ist noris network als Managed Services Partner für sämtliche IT-Belange der Tochtergesellschaft der SozialBank verantwortlich. Vor dem Projekterfolg stand jedoch eine intensive Prüfung der umfassenden Zertifizierungen und Hands-on-Mentalität des IT-Dienstleisters und Rechenzentrumsbetreibers aus Nürnberg.