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SaaS Management hilft die Kontrolle zurückzugewinnen – Schatten-KI ist die neue Schatten-IT

Schatten-KI entsteht, wenn Mitarbeitende KI-Tools eigenständig nutzen und dabei offizielle IT-Prozesse umgehen. Das erschwert den Überblick und erhöht Risiken bei Kosten, Datenschutz und Compliance. Mit KI-Discovery, intelligenter Klassifizierung und risikobasierten Richtlinien schaffen Sie Transparenz und klare Verantwortlichkeiten. Integrieren Sie KI-Anwendungen in Ihr SaaS-Management und steuern Sie deren gesamten Lebenszyklus. So behalten Sie Kosten, Sicherheit und Datenschutz jederzeit im Griff.

Hundesteuermarke: Vom Analogen ins Digitale, hin zu weniger Verwaltungsaufwand – Schluss mit Metall

Im Rahmen ihrer Digitalstrategie setzt die Stadt Essen fortlaufend moderne Dienstleistungsangebote um, die Bürgerinnen und Bürger einen besseren Service bieten sollen. Seit Jahresbeginn profitieren Hundebesitzer von der digitalen Hundesteuermarke. Die Implementierung ins Fachverfahren erfolgte innerhalb von nur drei Monaten, der Prozess ist vollautomatisiert.

KI im Finanzwesen – Wie der »neue« CFO aktiv mitgestaltet

Rund die Hälfte der deutschen Unternehmen hat Standardaufgaben im Finanzwesen mit KI bereits automatisiert oder ist gerade dabei. Künstliche Intelligenz soll aber nicht nur Prozesse optimieren. Sie soll vielmehr helfen, Chancen und Risiken schneller zu ermitteln. Welche neuen Fähigkeiten Finanzteams dafür jetzt brauchen und wie sich die Rolle des CFOs verändert, beschreibt Oliver Rauschil, Senior Director Digital Sales bei Quadient, im Gespräch mit »manage it«.

Der Schlüssel zu souveräner und vertrauenswürdiger KI in der öffentlichen Verwaltung – Confidential AI

Künstliche Intelligenz verspricht der öffentlichen Verwaltung mehr Effizienz, schnellere Auswertungen und besseren Zugang zu komplexen Wissensbeständen. Doch je sensibler die verarbeiteten Daten sind, desto drängender wird die Frage, wie sich Datenschutz, Sicherheit und digitale Souveränität beim Einsatz moderner KI-Systeme gewährleisten lassen. Confidential AI zeigt, wie Behörden die Potenziale generativer KI nutzen können, ohne die Kontrolle über kritische Informationen aus der Hand zu geben.

Konsequente Integration als Erfolgsfaktor für KI-Anwendungen – Raus aus dem Piloten, rein in die Kernprozesse

KI-Investitionen erzielen oft nur begrenzten Nutzen, weil KI-Tools nicht tief in Kernprozesse und Unternehmenssysteme integriert wurden. Eine konsequente Integration erfordert gemeinsames Sicherheits- und Rollenmanagement, einheitliche Datenzugriffe, Aktionsfähigkeit der KI mit eingebetteten Compliance- und Kontrollmechanismen sowie Privacy-by-Design-Architekturen, damit Präzision, Datenschutz und Auditierbarkeit gewährleistet sind. Durch kontextualisierte KI in vertrauten Systemen lassen sich repetitive HR- und Finance-Aufgaben automatisieren, Supportanfragen reduzieren, Entscheidungsprozesse beschleunigen und messbare betriebliche Effekte erzielen, sofern Führung, Governance und Change-Management die verantwortungsvolle Einführung begleiten.

Wenn Automatisierung die Spielregeln im Endpoint-Management verändert – Reaktive Service-Modelle sind out

Automatisierung skaliert Patching, Richtliniendurchsetzung und Konfigurationsmanagement und entlastet Techniker für komplexere Aufgaben. Erfolgreiche MSPs sehen Automatisierung als kulturellen Wandel: sie etablieren auditierbare, transparente Prozesse, beginnen mit risikoarmen Workflows und messen Erfolg anhand von Kundenzufriedenheit und langfristigem Wert. Automatisierung dient als Fundament für Vorhersagbarkeit, partnerschaftliches Arbeiten und nachweisbaren Mehrwert über den Kundenlebenszyklus.

VPN-Nachfolger Privileged Access Security im Kommen – Steigende IT-Sicherheitsrisiken erfordern Umdenken beim Fernzugriff Externer

Die breite Nutzung von VPN vergrößert das Risiko von Cyberangriffen, da klassische VPN-Modelle weitreichenden Netzwerkzugang gewähren und schwer zu kontrollieren sind. Organisatorische Schwächen sowie das exponentielle Wachstum vernetzter Geräte (IoT) erhöhen das Risiko für Kompromittierungen zusätzlich. Privileged Access Security (PAS) bietet als granulare, zeitlich begrenzte, protokollierte und Zero-Trust-kompatible Alternative stärkere Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle. Nicht zuletzt wegen des regulatorischen Drucks und Cyberbedrohungen wird Privileged Access Management zunehmend als Ersatz für traditionelle VPN-Lösungen betrachtet. Als Vendor und Customer Privileged Access Management wird PAM eingesetzt, um Zugriffe Externer abzusichern.

TechTalk: Souveränität als Notwendigkeit – Sonst stehen wir plötzlich da und alles ist schwarz!

Anlässlich der Präsentation von Europas erster souveräner SASE-Lösung, haben wir uns mit Pantelis Astenburg, Vice President Sales DACH & Eastern Europe bei Versa, über das Thema Datensouveränitat und deren Notwendigkeit unterhalten. Auf der Veranstaltung „Versa mit noris network für Digitale Souveränität in der EU – Einladung zum Blick hinter die Kulissen“, stand er uns für zwei Fragen zur Verfügung.

Was die Straße von Hormus über moderne Identity Security lehrt – Das digitale Nadelöhr

Unternehmen unterschätzen das Risiko der digitalen Identitäten. KI-Identitäten greifen bereits auf Kernsysteme zu, jedoch hat nur ein Bruchteil der Organisationen klare Richtlinien, Kontrolle und Lifecycle Management dafür implementiert. Während Regulierungen wie NIS2, DORA und der EU AI Act strengere Nachvollziehbarkeit und Verantwortlichkeit fordern, bleibt die dringende Aufgabe, Identitäten transparent zu machen, Zugriffe in Echtzeit zu steuern und ungenutzte oder unsanktionierte Identitäten automatisiert stillzulegen.

Interview mit Georgeta Toth – Wer den Prozess weglässt, hat das Tool umsonst gekauft

Viele Unternehmen haben ihre Sicherheitsarchitektur mit Tools zugeschüttet – und trotzdem keine Kontrolle. Georgeta Toth, Senior Regional Director Central Europe bei der Rapid7 Germany GmbH, erklärt, warum Security-Operations-Center-Projekte scheitern, wie KI die Angreiferseite verändert und weshalb NIS2 für IT-Verantwortliche ein Befreiungsschlag war.

Klassische Cyberabwehr gegen autonome KI-Systeme stößt an ihre Grenzen – Wenn Maschinen Maschinen kompromittieren

Die nächste große Sicherheitskrise wird nicht mit einem Klick beginnen. Nicht mit einer Phishing-Mail. Nicht mit einem kompromittierten Passwort. Nicht mit einem Mitarbeiter, der einen Fehler macht. Die nächste große Sicherheitskrise beginnt mit Maschinen, die selbstständig handeln. Genau das erleben Unternehmen derzeit. KI-Assistenten schreiben Code. Sie installieren Software. Sie analysieren Daten. Sie treffen Entscheidungen. Immer schneller. Immer autonomer. Und häufig mit weitreichenden Zugriffsrechten. Was als Produktivitätsgewinn begann, entwickelt sich zur neuen Angriffsoberfläche moderner Unternehmen.

Agentenbasierte KI im IT Asset Management – Vom Reporting zur autonomen Steuerung

Das IT Asset Management wandelt sich durch Cloud, SaaS und dynamische Lizenzmodelle von einer reinen Bestandsaufnahme zu einem aktiven Steuerungsinstrument, das nicht mehr nur fragt, was vorhanden ist, sondern was damit sinnvoll getan werden sollte. Agentenbasierte KI ermöglicht es dabei, Analysen, Entscheidungen und Maßnahmen zu verbinden und Aufgaben wie Lizenzsteuerung, Serviceprozesse und Compliance zunehmend autonom, aber regelbasiert umzusetzen. Voraussetzung für diesen Wandel sind hochwertige, konsolidierte Daten sowie klare Governance-Strukturen, wobei der Mensch weiterhin die Ziele definiert, Verantwortung trägt und die KI steuert.

Cybersicherheit und Compliance – Warum Excel und Word zum Haftungsrisiko werden

Viele Unternehmen setzen bei der Umsetzung von NIS2 und DORA zunächst auf Excel und Word – aus Gewohnheit, Kostengründen oder Pragmatismus. Für eine dauerhafte, revisionssichere Steuerung von Cyberrisiken reichen statische Office-Dokumente jedoch nicht aus. Warum das schnell zum Haftungsrisiko werden kann, zeigen fünf zentrale Schwachstellen im Umgang mit regulatorischen Anforderungen.

Geschützte Werkstätten Salzburg vereinfachen Prozessabläufe mit dem APplus Flow Mode – Komfort statt Komplexität

Vollwertige, gerecht entlohnte Ausbildung und Arbeit für alle. Diesem Anspruch hat sich die Geschützte Werkstätten – sIntegrative Betriebe Salzburg GmbH (GWS) verschrieben. Als Wirtschaftsunternehmen mit sozialem Auftrag zielt sie darauf ab, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen ein Arbeits- und Ausbildungsumfeld zu bieten, das individuell zu ihren Anforderungen passt. Auf individuelle Passgenauigkeit setzt das Unternehmen auch im Kontext seiner Geschäftsprozesse: Der innovative Flow Mode von APplus ermöglicht der GWS die Vereinfachung von Kernprozessen wie etwa der Bestellungs- und Rechnungsfreigabe – und damit eine deutliche Erhöhung der Effizienz.

Interview mit Tuncay Sandikci, Director MX B2B bei Samsung – »Mobile Geräte sind eine strategische Entscheidung«

Smartphones und Tablets sind in vielen Unternehmen zentrale Arbeitswerkzeuge und Schnittstelle für Anwendungen, Daten und digitale Identitäten. Gleichzeitig wächst der Bedarf an sicheren Mobility-Lösungen. Samsung setzt dabei neben leistungsfähiger Hardware auf Security-Plattformen, Mobility Services und AI-gestütztes Device Management. Tuncay Sandikci, Director MX B2B bei Samsung, erklärt, welche Rolle Smartphones zukünftig im Enterprise-Umfeld spielen.