IT-Security

Schäden durch Ransomware minimieren

Sogenannte Ransomware ist eine der am weitesten verbreiteten und tückischen Angriffe auf Netzwerke und Computer. Cyberkriminelle attackieren Unternehmen und Privatleute, aber auch Behörden und Krankenhäuser kommen immer mehr in den Fokus der Attacken. Ziel ist es mit Schadsoftware, die Unternehmensdaten zu verschlüsseln, die IT Systeme still zu legen und dann ein Lösegeld zu fordern. Gegen…

Proaktive Sicherheit durch Cyber Threat Intelligence

Beim Schutz von Unternehmen vor Infiltration, Datendiebstahl und der Störung der Geschäftsabläufe durch Cyberkriminelle bedeutet »Wissen« ist Macht. Mit dem Aufbau von Threat-Intelligence-Teams und der Umsetzung von CTI-Programmen (Cyber Threat Intelligence) wollen Unternehmen von einer reaktiven in eine proaktive Verteidigungsposition wechseln.   Es deutet sich eine gewisse Form von wachsender Zustimmung in den Unternehmen an,…

Cryptojacking

Noch ist das Thema »Cryptojacking« eine relativ neue Entwicklung im Bereich der Cyberbedrohungen. Dennoch setzt eine zunehmend große Zahl an Cyberkriminellen auf diese Blockchain-Anwendung um Schäden anzurichten.   Momentan ist es noch schwer die Schäden zu beurteilen, aber dass Cryptojacking einen starken Anstieg verzeichnet ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Wenn sich dann…

Theoretisch kann Deutschland digital – in der praktischen Umsetzung hapert es

Deutschland macht eine gute Figur in Sachen Cybersecurity: Die Deutschen wissen, wie sich Malware verbreitet, welche Informationen durch Provider aufgezeichnet würden und wie sie sich in Situationen verhalten können, die mit digitalen Risiken verbunden sind. Das geht aus einer internationalen Studie des Sicherheitsanbieters NordVPN hervor, auf die die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP ( www.psw-group.de )…

Penetrationstest – die Hacker mit ihren eigenen Waffen schlagen

  Ein umfassender Sicherheitstest einzelner Rechner oder Netzwerke schützt Unternehmen vor Hacker-Angriffen.   Fast jeder fünfte IT-Verantwortliche kann mit dem Begriff »Penetrationstest« nichts anfangen – das brachte eine Untersuchung des TÜV Rheinlands ans Licht, dessen Security-Experten dieses Ergebnis als »erschreckend« bezeichneten. Bei einem solchen »Pentest« versuchen »Hacker« im Auftrag eines Unternehmens, möglichst tief und auf…

Cyberangriffe – Hacker werden immer schneller und präziser

Die Gefahr Opfer einer Cyberattacke zu werden nimmt stetig zu – das untermauert der neueste OverWatch-Report von CrowdStrike. Allein im vergangenen Jahr beobachteten die Threat Hunter 60 Prozent mehr Angriffsversuche als im Vorjahreszeitraum. Aber nicht nur die Zahl der Angriffsversuche ist gestiegen – der Report zeigt außerdem auf, dass sich E-Crime-Angreifer dreimal schneller als noch…

Redlings Pentest: Netzwerkumgebung mit Hacker-Wissen schützen

  So segensreich das Internet mit all seinen verbindenden Elementen und Technologien ist, so risikoreich gestaltet sich seine Nutzung für Unternehmen. Denn überall dort, wo unternehmenseigene IT-Netzwerke Zugang gewähren oder eine Verbindung nach außen bereitstellen, besteht die Gefahr unerlaubter Zugriffe. Um die eigenen Daten zu schützen, benötigen Unternehmen deshalb eine möglichst umfassende IT-Sicherheitsstrategie zur Abwehr…

Komplexität in deutschen Unternehmen untergräbt Cybersicherheit

Vier von fünf IT-Führungskräften in Deutschland sehen die Komplexität in ihren Unternehmen auf einem zu hohen Level. Das führt zu besorgniserregenden Risiken für die Bereiche Cybersicherheit und Datenschutz. Mehr als die Hälfte der Befragten erwartet eine Zunahme der Cyberkriminalität – doch nur 21 Prozent setzen relevante Technologien wie Real-Time-Threat-Intelligence als integralen Bestandteil ihres Betriebsmodells ein.…

Zero-Day-Schwachstelle: Cyberkriminelle nutzen Cloud-Anbieter, um Malware zu hosten

  HP Inc. analysiert in seinem neuesten HP Wolf Security Threat Insights Report reale Cybersecurity-Angriffe, die durch die Isolierungs-Tools von HP Wolf Security entdeckt wurden [1].   Das HP Forschungsteam stellte unter anderem fest, dass Cyberkriminelle Zero-Day-Schwachstellen ausnutzen. So wurde die Zero-Day-Schwachstelle CVE-2021-40444, die die MSHTML-Browser-Engine mit Microsoft Office-Dokumenten bei der Ausführung von Remote-Code gefährdet…

Kaum Ressourcen für externe Sicherheitsexperten

.              Studie: Mangel an Geld und Fachwissen hindert Unternehmen an der Zusammenarbeit mit Dritten. .              Report zeigt, wie KMUs und Großunternehmen ihren Mangel an Ressourcen für eine besser IT-Sicherheit überwinden.   Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Unternehmensentscheider in Deutschland würde gerne externe Sicherheitsexperten einbinden, verfügt aber nicht über…

Wie man im Zeitalter der Telearbeit die Fernzugriffssicherheit gewährleistet – Die interne Perspektive

In Pandemiezeiten und der damit verbundenen Zunahme der Telearbeit werden Fragen der Cybersecurity immer komplexer. Fernzugänge, die über VPN bereitgestellt und a priori durch Firewalls geschützt werden, sind immer häufiger das Ziel  gefährlicher Angriffe. Was kann man dagegen tun und wie kann man maximalen Schutz garantieren?

Bedrohungen durch Ransomware haben Unternehmen weiter fest im Griff

Im Schnitt brauchen Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten zwei Millionen Euro und 24 neue IT-Mitarbeiter, um Sicherheitslücken zu schließen und sich ausreichend vor Cyberattacken zu schützen.   Die Risiken für Ransomware-Angriffe und Datenverlust sind durch die Pandemie-getriebene IT-Transformation explosionsartig gestiegen. In der Corona-Krise haben viele Unternehmen auf Home Office umgestellt. Die dafür neu implementierte…

Fast jeder zweite in Deutschland online unsicher unterwegs

Bitdefender-Studie zeigt Unzulänglichkeiten von Verbrauchern beim digitalen Verhalten auf. 52 % der Deutschen legen online ein riskantes Verhalten rund um Datensicherung, digitale Identität und Management ihrer Geräte an den Tag – im internationalen Vergleich 58 %. 46 % der Deutschen haben Erfahrungen mit Cyberkriminalität gesammelt – international 61 %. 31 % der Anwender, die vor…

Höhere Sicherheit in der Business-Kommunikation: Wie Sie Ihre E-Mails einfach, aber sicher verschlüsseln

Die Bedeutung der digitalen Kommunikation steigt stetig. Im Zuge der Corona-Pandemie werden etwa immer mehr Meetings online per Videokonferenz durchgeführt, viele Mitarbeiter arbeiten statt im Büro im Home Office. Dadurch nimmt der digitale Versand von Daten weiterhin stark zu. Doch die E-Mail, als meistgenutztes Kommunikationsmittel, zählt für Cyberkriminelle zu den beliebtesten Angriffszielen. Wie können sich Unternehmen also gegen solche Attacken absichern?

Cyberbedrohungen und wie sie aufzuspüren sind: Entdecken, nachverfolgen, bekämpfen

Microsoft Exchange, Colonial Pipeline und jüngst Kaseya: Die Liste von Unternehmen, die allein in diesem Jahr Cyberangriffen zum Opfer fielen, wird jeden Tag länger. Die Entwicklung zeigt: Präventive Security reicht längst nicht mehr aus – für optimalen Schutz sind neue Ansätze nötig. Ein smartes, KI-gestütztes Netzwerkmonitoring als ergänzender Baustein des IT-Sicherheitskonzepts spürt solche Bedrohungen auf, bevor Unternehmen oder Behörden geschädigt werden.

Nach dem Aus des Privacy Shields – Endpunkte rechtskonform managen und absichern

Im Juli des vergangenen Jahres hat der Europäische Gerichtshof mit seinem Schrems-II-Urteil das Privacy-Shield-Abkommen, das den Datenfluss zwischen der EU und den USA regelt, für nichtig erklärt. Europäische Unternehmen, die für die Aufrechterhaltung ihrer IT-Infrastruktur auf Lösungen angewiesen sind, deren Nutzung einen Datentransfer in die USA erforderlich macht, müssen sich seitdem – wollen sie weiterhin datenschutzkonform agieren – an den europäischen Standartvertragsklauseln für den Datentransfer zwischen EU- und Nicht-EU-Staaten orientieren. Kein leichtes Unterfangen. Gerade wenn es um Endpunktmanagement- und Endpunktsicherheitslösungen geht. Denn nur die wenigsten von ihnen lassen sich im Einklang mit den neuen Regelungen betreiben.

Smart Mobility: Sicherheit vernetzter und autonomer Fahrzeuge – Cybersecurity ist der neue Airbag

Neben der weiteren Elektrifizierung wird die Mobilität im Jahr 2030 autonom, digital, intelligent, nachhaltig und sicher sein. Der Begriff Mobilität bezieht sich dabei nicht nur auf Fahrzeuge an sich, sondern auf das gesamte Ökosystem von Geräten und Diensten, die mit einem Fahrzeug verbunden sind. Die zunehmende Konnektivität und die integrierten Kommunikations- und Servicefunktionen von Fahrzeugen stellen jedoch hohe Anforderungen an die Security.

Attack Surface Management für präventive Security-Konzepte – Cyberkriminellen die Basis nehmen

Ein geeignetes ASM verschafft Unternehmen einen vollständigen Überblick der erreichbaren Webseiten, Technologien, IT-Systeme, Internetdienste und Portale mit allen erforderlichen technischen Details. Es läuft vollautomatisch und fortlaufend ab, so dass sehr schnell Maßnahmen ergriffen werden können. Dadurch verlieren Cyberkriminelle die Lust, ihre Spurensuche fortzusetzen, da sie keine Angriffsflächen finden.