
Wie können Unternehmen die wichtigste Ressource des digitalen Zeitalters effektiv nutzen sowie Blind- und Fehlleistungen deutlich reduzieren?

Bemühten sich früher Astrologen, Auguren und Haruspices darum, den Entscheidern und Wissbegierigen ihrer Zeit günstige oder ungünstige Zeichen als Hilfestellungen für ihre Handlungsentscheidungen anzubieten, sind es heute Produkte der Informationstechnologie, die Managern und Investoren eine Vielzahl der für ihre Aktivitäten benötigten Daten liefern. Hier haben sich in den letzten Jahren vor allem Business-Intelligence-Systeme bewährt. Eine ganz neue Entwicklungsstufe präsentiert der globale Entwickler von Business Software IFS: Enterprise Operational Intelligence (EOI).

Big Data, Schatten-IT, Sicherheitslücken. Das sind nur drei der aktuellen Gründe, warum sich immer mehr RZ-Entscheider dazu entschließen, ihr Rechenzentrum aus einer Hand planen, realisieren und betreiben zu lassen. Vom Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens bis zum CIO eines internationalen Konzerns erkennen sie die Vorteile einer Gewerke-übergreifenden Kooperation mit einem Spezialisten und Ansprechpartner. Schließlich muss für ein effizientes Rechenzentrum viel mehr bedacht werden als beispielsweise Kühlung oder Zutrittskontrolle.

Die digitale Transformation stellt Unternehmen aller Branchen vor Herausforderungen. Das gilt allen voran für die IT-Beratungs-und Integrationshäuser als Dienstleister. Sie müssen den Unternehmen den Weg in die digitale Transformation und zu digitalen Arbeitsweisen ebnen. Das Erreichen dieser Ziele stellt wiederum hohe Anforderungen an das Personal der IT-Beratungshäuser. Sie müssen in puncto Personalplanung den Unternehmen immer einen Schritt voraus sein, um ihre Kunden optimal unterstützen zu können.

Für eine umfassende Kundenbetreuung muss man seine Kunden genau kennen – die vorhandenen Informationen bilden die Basis für kundenorientiertes Handeln. Doch was ist wichtig und wie sieht eine fundierte Datenbasis aus? Wie pflege ich sie und welche Vorteile bietet sie mir konkret in der täglichen Arbeit mit Kundendaten?

HeidelbergCement zählt zu den weltweit größten Baustoffunternehmen. Das Business Warehouse (BW) des Konzerns ist mit über 2.700 Nutzern und einer Größe von 12 Terabyte ein komplexes System mit einer Vielzahl von Datenflüssen und Reporting-Anwendungen. Um das BW-Team zu entlasten sowie das Systemwachstum zu verlangsamen, führte HeidelbergCement die Lösung Datavard OutBoard for Housekeeping ein.

Seit 1980 setzt das Familienunternehmen Auerswald auf die Telekommunikationsbranche. Ausgezeichnet haben sich die Kommunikationslösungen von Auerswald immer durch Zuverlässigkeit, Flexibilität und Upgrade-Fähigkeit für zukünftige Erweiterungen. »Dies gilt auch für das ERP-System von abas, das wir bei Auerswald seit 24 Jahren einsetzen«, sagt Christian Auerswald.

11,5 Millionen Deutsche nutzen laut Statista Digital Market Outlook (DMO) Online-Dienste zur Partnervermittlung. Weltweit greifen über 400 Millionen Menschen bei der Suche nach der nächsten Affäre oder der großen Liebe auf die Hilfe von Dating-Portalen und -Apps zurück. Die DMO-Analysten haben nun Daten zur Entwicklung des Dating-Marktes im kostenlosen Dating-Services-Marktreport zusammengefasst. Darin enthalten ist auch…

Mit rund 1.252 Millionen Euro liegt der Gesamtumsatz im E-Commerce am Aktionswochenende vom 25. bis 28. November ganze 11 Prozent höher als noch in 2015. Das ist ein Ergebnis der in Zusammenarbeit von Payone und Statista entstandenen Online-Payment-Studie. Mehr als 34 Prozent Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet allein der vielumworbene Black Friday. Gezahlt wird…

Die Wirtschaft steht wieder vor einem größeren Umbruch. Auf die Globalisierung und Urbanisierung folgen derzeit die digitale Transformation und Disrup-tion. Dadurch entstehen völlig neue Geschäftsmodelle – zugleich werden etliche etablierte Unternehmen vom Markt verschwinden. Auch die Rolle der IT in der Organisation wird sich durch die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und den Umgang mit neuen Technologien stark verändern.

Der Markt mit vegetarischen Produkten boomt. Das haben längst auch die Wursthersteller gemerkt und bringen immer mehr vegetarische Ersatzprodukte auf den Markt. Christian Rauffus, Geschäftsführer und Inhaber der Firma Rügenwalder Mühle sagte nun, dass die Produktion in seinem Unternehmen in den kommenden Jahren immer mehr Fleisch durch vegetarische Zutaten ersetzen möchte. Schlussendlich sei sogar eine…

Spätestens seit der Zeitumstellung werden die Tage spürbar kürzer. Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit beginnt für viele Menschen auch die Zeit der trüberen Stimmung. Verantwortlich dafür ist unter anderem das mangelnde Licht. Wo die Menschen hierzulande am stärksten davon betroffen sind, zeigt die Grafik von Statista mit Daten des Deutschen Wetterdienstes. Demnach scheint die…

Was Glück ist und wo man es findet, darüber haben sich schon einige Philosophen den Kopf zerbrochen. Dabei kann es ganz einfach sein, wenn man nicht nur die großen Glücklichmacher, wie Familie, Gesundheit, Freundschaft und Frieden betrachtet, sondern auch die kleinen, eher alltäglichen Erlebnisse wertschätzt: Lachen, Komplimente bekommen, recht haben. 87 Prozent der Deutschen glauben…

Der österreichische Spezialmaschinenbauer Wintersteiger hat mithilfe von YAMBS.eBanking Dialog die Qualität der Rechnungslegung verbessert und seine internen Prozesse beschleunigt. Ein elektronischer Workflow automatisiert dabei die Klärungs- und Informationsprozesse, entlastet die Buchhaltung und sorgt für abteilungsübergreifende Transparenz. Rund 90 Prozent des Arbeitsaufwands wurden eingespart.

Die massive Einführung alltäglicher Dinge, die permanent und ohne Zutun des Nutzers mit dem Internet verbunden sind, wird die Art und Weise wie wir leben, Produkte produzieren und Dienstleistungen konsumieren erheblich verändern. 2022 soll die Zahl der internetfähigen Geräte bei 29 Milliarden liegen, davon entfallen 18 Milliarden auf das Internet der Dinge (IoT). Erstaunlicherweise setzt…

Täglich stehen Unternehmen vor der Herausforderung die Betriebskosten zu senken und gleichzeitig den größtmöglichen Erfolg zu generieren. Um diese Herausforderung zu bestehen, braucht es ein ineinandergreifendes Konstrukt, das interne Abläufe und wiederkehrende Belange vereinheitlicht und für alle zugänglich macht.