Mehrwert durch künstliche Intelligenz – KI kann man nicht kaufen

Künstliche Intelligenz ist eines der meistgenutzten Buzzwords unserer Zeit und viele schwärmen von den Möglichkeiten und Potenzialen, die sich daraus ergeben. Im Alltag vieler Unternehmen weiß man damit aber noch nicht so recht etwas anzufangen. Roland Abele, Geschäftsführer der Max-Con Data Science GmbH, einem Unternehmen der Cosmo Consult Gruppe, klärt auf.

Herr Abele, zum Thema künstliche Intelligenz (KI) schwirren viele Begriffe umher: maschinelles Lernen, neuronale Netze, Deep Learning. Was steckt für Sie hinter der KI?

Jahrelange Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Algorithmen zur Optimierung von Businessentscheidungen führt zu Demut im Umgang mit dem Begriff künstliche Intelligenz. Im Laufe der Zeit spricht man zwar oft von intelligenten Systemen und Algorithmen, aber ob sich dahinter dann wirkliche Algorithmen aus dem Bereich künstlicher Intelligenz verbergen oder nur sinnvoll ausgewählte mathematische Algorithmen, bleibt an dieser Stelle zweitranging. Im Vordergrund der Nutzung von mathematischen Modellen steht immer der Mehrwert, der sich durch sie ergibt.

Bedingt durch die immer schneller wachsenden Mengen an Informationen und Daten sucht man nach Lösungen, die schnell und zuverlässig aus diesen Daten selbstständig Entscheidungen treffen können. Also: KI definiert sich aus der Aufgabenstellung und besteht aus Programmen, die dafür optimale, systemgestützte Entscheidungen vornehmen. Daher ist es wichtig, dass man die Aufgabenstellung vollumfänglich erfasst und analysiert, damit ein intelligentes Verfahren sie schneller, wirtschaftlicher und nachhaltiger in der realen Welt löst und aus den generierten Ergebnissen lernt und sich selbst optimiert. KI kann man also nicht einfach kaufen, man muss sie aufbauen. Dabei ist die Digitalisierung der Weg, Optimierung durch gezielten Einsatz von KI-Services das Ziel.

Wann ist der Einsatz von KI für Unternehmen interessant?

Wie gesagt, im Vordergrund steht immer der Mehrwert, der sich ergibt, im Allgemeinen Ertragssteigerungen und Kostenreduzierungen. Darum gilt es, in jedem Einzelfall die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zu prüfen, Wissen und Intelligenz neu zu kombinieren und daraus eigenständig zu lernen und optimierte Entscheidungen in den vorhandenen Prozessen und operativen Systemen zu nutzen. Einsatzgebiete sind überall dort zu finden, wo Menschen mit hohem Arbeitsansatz in komplexen Entscheidungsfindungen tätig sind.

Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen schaffen, um KI effektiv einzusetzen?

Die Basis für künstliche Intelligenz bildet heute die Verarbeitung sehr großer Datenmengen – genannt Big Data. Insbesondere die zugrundeliegenden Daten spielen dabei eine entscheidende Rolle. In den meisten Anwendungen ist das jedoch die große Herausforderung – es ist keine ausreichende Historie vorhanden, die Datenqualität ist schlecht und viele Daten werden überhaupt nicht systematisch erfasst. Hier muss immer noch die menschliche Intelligenz zum Einsatz kommen. Auch die Adaption des Modells an die speziellen Anforderungen der Unternehmen müssen noch durch den Menschen und dessen spezielle, kognitive Fähigkeiten geschehen. Darum haben wir bei Cosmo Consult für den Bereich KI einen standardisierten Einstieg in eine Aufgabenstellung entwickelt. Dieser ist Teil unserer Methodologie, die insbesondere dazu beiträgt, für den Kunden wirtschaftlich tragfähige Lösungen zu realisieren. 

Können Sie uns das näher erläutern?

Über KI-Systeme im eigenen Unternehmen nachzudenken, ist der erste Schritt, sich mit der Optimierung der eigenen Geschäftsprozesse und Zielsetzungen intensiv auseinander zu setzen. In einer Data-Discovery-Phase definieren wir zunächst die Problemstellung mit dem Kunden gemeinsam und diskutieren sie im Detail. Das zweite Thema ist die Datenbasis – hier werden die für die Lösung des Problems benötigten Daten mit den vorhandenen Daten verglichen und auch die Datenqualität wie Quantität und Konsistenz bewertet. Auf Basis der gesammelten Erkenntnisse wird dann entschieden, welche Algorithmen für die Lösung der Aufgabenstellung in Frage kommen – insbesondere ob eine standardisierte Branchenlösung in Frage kommt oder ob es sich um eine komplexe, individuelle Problemstellung handelt. 

 

 

 

Anschließend wird gemeinsam die passende Lösung entwickelt und in die Geschäftsprozesse integriert. Eine besondere Rolle spielt dabei die Erfahrung im Umgang mit KI-Lösungen und den Ergebnissen aus mathematischen Modellen. Die Ergebnisse müssen immer kritisch geprüft und hinterfragt und mit den Erfahrungen der Experten des Kunden validiert werden. Nur so kann eine gute Lösung für die Aufgabenstellung entstehen. Möglich sind dabei auch schrittweise Lösungen, bei denen man nach und nach die Komplexität steigern kann, sodass die Ergebnisse nachvollziehbar bleiben und die Akzeptanz der Mitarbeiter für ein neues Entscheidungs- oder Unterstützungssystem nachhaltig gesichert wird.

Haben Sie ein Beispiel aus der Praxis?

Mit unserem KI-Service cc|predictive control optimieren sich die Prozesse einer Anlage oder Maschine eigenständig. Produktionsparameter und Controllereinstellungen werden systemgestützt automatisch auf die angestrebte Produktionsqualität optimiert. Umfelddaten wie Raumtemperatur und Feuchtigkeit sowie die Produkteigenschaften des zu verarbeitenden Rohmaterials bilden den Input für den Optimierungsalgorithmus. Aus diesen Daten wird ein Prognosemodell aufgebaut, dass frühzeitig Produktionsausschuss-Tendenzen erkennt und systemgestützt Vorschläge zur Vermeidung macht oder konkrete Befehle zur Anpassung der Controller an die Anlage übergibt. Die Besonderheit von cc|predictive control liegt dabei in der Echtzeitverarbeitung. Qualitätsmessverfahren wie Bilderkennung stellen dem Optimierungsalgorithmus Veränderungen der Qualität zur Verfügung, aus denen automatisch unterschiedliche Fehlertypen abgeleitet und den möglichen Ursachen für ihre Entstehung zugeordnet werden. Mit Machine-Learning-Verfahren werden die Erkenntnisse aus der Ursachen-Wirkungsanalyse genutzt, um Entscheidungsfindungen abzuleiten. Mit diesem mathematischen Modell werden die Einstellwerte in Echtzeit an die Prozesssteuerung übertragen. So entsteht ein sogenannter Closed-Loop-Ansatz, der die Grundlage für ein robustes Modell bildet. Mit dem Einsatz von cc|predictive control wird prognostizierter Ausschuss künftig früh erkannt, minimiert und die Effizienz in der Produktion nachhaltig gesteigert. 

Gibt es denn branchenspezifische Unterschiede?

Sicher gibt es branchenspezifische Unterschiede. Die Anforderungen und Aufgaben von Handels- und Industrieunternehmen sind zum Teil grundverschieden – dies gilt aber auch schon für Prozess- und Projektfertiger im Industrieumfeld. Es wird KI-Lösungen geben, die branchenunabhängig eingesetzt werden können, weil das Ziel ein globales Teilziel eines jedes Unternehmens darstellt. Die Bestimmung eines optimalen Bestands ist ein Ziel, das branchenunabhängig wichtig und interessant ist. Modelle zur optimalen Einstellung von Produktionsparametern spielen für Handelsunternehmen jedoch keine Rolle. Auch sind die Aufgaben und Rahmenbedingungen innerhalb einer Branche unterschiedlich und bedürfen einer individuellen Bewertung. Für Handelsunternehmen gibt es KI-Services für Dynamic Pricing, Replenishment und Sortimentsoptimierung, aus der Praxis für die Praxis entwickelt und schon bei renommierten Handelsunternehmen eingesetzt. 

Was kann Cosmo Consult den Anwendern bieten?

Cosmo Consult wird am Markt bisher vor allem als zuverlässiger ERP-Partner wahrgenommen, der weltweit in enger Zusammenarbeit mit Microsoft branchenspezifische Lösungen für mittelständische Unternehmen und internationale Großkunden realisiert. Als End-to-End-Lösungsanbieter sind wir aktuell dabei, den eigenen Kunden aufzuzeigen, wo heute schon Potenziale für den Einsatz von KI-Lösungen zu finden sind. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit dieser Kunden zu stärken und ihren Erfolg zu steigern. Die von uns entwickelten KI-Lösungen werden als Cloud Services auf der Plattform von Microsoft Azure angeboten. Aktuell bieten wir für Dynamics 365 Business Central KI-Lösungen für die Aufgabenstellung Bedarfsprognose, Bestandsoptimierung und Bestelloptimierung an. Dieses Angebot an standardisierten Modulen wird weiter ausgebaut und bietet vielfältige Möglichkeiten zur Optimierung von Geschäftsprozessen.

Sie bieten also standardisierte Services an?

Ja. Zum einen lassen sich standardisierte Logiken schnell und wirtschaftlich, unabhängig vom eingesetzten Software-Release, in vorhandene Kundensysteme integrieren. Zum anderen ist die Entwicklung und Wartung komplexer Algorithmen in der Form eines standardisierten Service wesentlich wirtschaftlicher. Der Service wird auf einer Plattform – Azure – angeboten. Der Kunde zahlt nur die Nutzung des KI-Service und muss nicht in eine leistungsstarke Hardware und die Programmierung der Integration investieren. Er kann die Nutzung jederzeit beenden. Zudem partizipiert er an der globalen Weiterentwicklung, Wartung und den Updates des Basis-Algorithmus. Über ein von uns entwickeltes intelligentes API-Managementsystem erfolgt ein kundenindividuelles Mapping der Inputdaten, etwa der ERP-, CRM- und MES-Daten, und eine automatisierte Übertragung der Ergebnisse an die Standard-Dateneinlesungen der operativen Systeme. So ergeben sich Kosteneinsparung direkt mit dem ersten Tag der Nutzung und eine Generierung von Mehrwerten durch den gezielten, individuellen Einsatz eines standardisierten Optimierungsmodells.

Welche Mehrwerte lassen sich erzielen?

Die durch den Einsatz von KI-Lösungen datengetriebenen Entscheidungen sind unmittelbar kosten- und gewinnwirksam. Außerdem erlauben sie, Planungen ad hoc und jederzeit mit wenig Zeitaufwand neu zu berechnen. Schließlich machen KI-Lösungen Unternehmen flexibler, weil die Auswirkungen von Störungen und die Änderung zugrunde gelegter Daten wie Kundentermine, Bedarfsmengen und Verfügbarkeiten von Maschinen ad hoc berücksichtigt werden. Zeitaufwändige manuelle Berechnungen entfallen. Ein Einkäufer oder Disponent gewinnt Zeit, aufwändige Planungs-Meetings entfallen oder werden verkürzt.

Was ist von Cosmo Consult in nächster Zeit zu erwarten?

Mit der digitalen – Business – Transformation wurde ein fortlaufender Veränderungsprozess, in einem bisher noch nicht gekannten Umfang ausgelöst. Unser Angebot wird sich rasch erweitern, denn die angebotenen Services lassen sich schnell und wirtschaftlich integrieren. Dazu gehören unter anderem die KI-Services, die wir als intelligente ERP-Funktionserweiterung anbieten. Mit unserem Konzept, das auf unabhängigen proaktiven Assistenten basiert, die sich flexibel in bereits vorhandene ERP-Systeme integrieren lassen, werden Unternehmen bei operativen Entscheidungen optimal unterstützt. Wir wollen mit unseren KI-Cloud-Services schließlich nicht nur Kunden im Umfeld von Microsoft Dynamics 365 Business Central ansprechen, sondern über ein cloud-basiertes API-Managementsystem auch anderen ERP-Lösungen Zugang zum Cosmo-Consult-Angebot ermöglichen.

Herr Abele, vielen Dank für das Gespräch.


Das Gespräch führte Volker Vorburg.

 

Bilder: © Anita Ponne /shutterstock.com, Cosmo Consult

 

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