Neue Island Enterprise Platform schützt und ermöglicht Arbeit über Enterprise  und Consumer Browser, Desktop Apps sowie Netzwerke hinweg

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Enterprise-Work-Experte Island vereint Netzwerk- und KI-, Datenschutz-, Identity- und Endpoint- sowie Produktivitäts-Services entlang eines einzigen User Interfaces.

 

Island gilt als führender Anbieter im Bereich Enterprise-Work und stellt aktuell seine neue Island Enterprise Platform vor. Durch die einheitliche Unternehmensumgebung wird die Sicherheit, Produktivität und Benutzererfahrung des Island Enterprise Browsers erweitert. Zudem bringt die neue Plattform nun Consumer Browser, Desktop Anwendungen und Netzwerke zusammen.

Anstatt eine weitere Infrastrukturschicht hinzuzufügen, versteht sich die Island Enterprise Platform als vollständiger Workspace für modernes Arbeiten. Sie stellt einheitliche Richtlinien und Berechtigungen für Netzwerkzugriff, KI-Nutzung, Applikationen, Datenschutz, Identität und Produktivitätsservices bereit. Kontextinformationen wie Nutzerrolle, Gerätezustand, Standort oder Netzwerkbedingungen steuern Zugriff und Schutz dynamisch und in Echtzeit.

Um die User Experience nicht mit unnötigem Backhaul, gestreamten Pixeln und fragilen Engpässen zu belasten, authentifizieren sich Mitarbeitende unkompliziert von jedem Gerät aus. Sie können sofort mit voller Produktivität arbeiten. Dabei bewegen sie sich innerhalb der vom Unternehmen definierten Sicherheits  und Compliance Richtlinien.

Im Rahmen der Plattform, die speziell für den modernen Arbeitsalltag entwickelt wurde, können sie SaaS Anwendungen, native Desktop Apps, interne Systeme und KI Tools nutzen. Alles in der konsistent gesteuerten Umgebung von Island.

 

Arbeit war nie dafür gedacht, so komplex zu sein

Endnutzer sind für ihre Jobs auf ihre Geräte, Identitäten, Web  und native Anwendungen, interne Netzwerkressourcen sowie KI Tools angewiesen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, gleichermaßen Sicherheit, Compliance und Schutz über all diese Bereiche hinweg zu gewährleisten.

Die Bereitstellung dieses Zugriffs sowie die Durchsetzung entsprechender Schutzmaßnahmen erforderten bislang komplexe Architekturen: Datenverkehr wird über zentrale Inspektionsinstanzen umgeleitet, SSL-Verbindungen aufgebrochen und analysiert, virtuelle Desktops per Pixel-Streaming bereitgestellt, Zugangsdaten separat verwaltet und zahlreiche, voneinander getrennte Technologien übereinandergeschichtet.

Diese isolierten Ansätze haben CIOs und CISOs in ihrer strategischen Handlungsfähigkeit eingeschränkt und gleichzeitig die tägliche Arbeit unnötig verkompliziert.

„Unternehmen haben über Jahre hinweg einen umfangreichen Bestand an Einzellösungen aufgebaut. Jede für sich war eine sinnvolle Antwort auf ein konkretes Problem, doch in Summe sind diese Lösungen selbst zum Problem geworden“, sagt Mike Fey, CEO und Mitgründer von Island. „Jetzt bietet sich die Chance, sowohl die Nutzererfahrung deutlich zu verbessern als auch ein Sicherheitsniveau zu erreichen, das mit klassischen Architekturen kaum möglich ist. Arbeit sollte den Nutzer unterstützen, nicht behindern – und gleichzeitig IT- und Sicherheitsanforderungen deutlich effizienter erfüllen.“

 

Ein Workspace, der mit dem Nutzer zusammenarbeitet

Die Island Enterprise Platform stellt eine vollständig integrierte Suite von Enterprise Computing Services bereit, die von Island entwickelt, bereitgestellt und durch ein einheitliches Richtlinien Framework über folgende Ebenen hinweg realisiert werden:

  • Island Enterprise Browser integriert IT‑,Sicherheits‑ und Produktivitätsanforderungen direkt in den Browser.
  • Island Extension erweitert Consumer‑Browser um Enterprise‑Funktionen.
  • Island Desktop überträgt Island‑Richtlinien auch auf lokal installierte und native Desktop‑Anwendungen.

Die Enterprise Computing Services von Island bringen Security‑by‑Design überall dorthin, wo Endnutzer arbeiten, und machen sie gleichzeitig effizienter:

  • AI Services ermöglichen die sichere Nutzung von KI‑Tools und schützen Daten genau dann, wenn sie verwendet werden. Sie beseitigen Barrieren, die bislang eine breite Unternehmensadoption von KI ausbremsen und Nutzer zu Schatten‑IT verleiteten.
  • Network Services definieren Secure Access Service Edge (SASE) neu und bieten resilienten, anwendungsbasierten Zugriff, ohne sämtlichen Traffic durch zentrale Inspection‑Layers zu zwingen.
  • Data Services schützen sensible Daten über Workflows hinweg.
  • Identity Services integrieren Identity Governance direkt in denWorkspace.
  • Endpoint Services erweitern Governance‑Mechanismen in native Desktop‑Umgebungen.
  • Productivity Services liefern Echtzeit-Einblicke in die Anwendungsleistung und ermöglichen es Unternehmen, Nutzer direkt in ihrem Arbeitsraum zu unterstützen.

Alle Services laufen über eine gemeinsame Management Konsole. Administratoren erhalten damit eine zentrale Plattform und eine einheitliche Kontrollinstanz für konsistente Richtlinien – überall dort, wo gearbeitet wird.

 

„Wir sammeln und verarbeiten viele sensible Daten. Wir wollen und müssen diese jedoch so gut wie möglich schützen. Unser Ziel war es, eine Lösung zu finden, die simpel, sicher und nachhaltig ist“, sagt Daniel Estermann, Head of IT bei Swiss Life. „Normalerweise sind Sicherheit und Datenschutz nicht besonders benutzerfreundlich. Genau dort haben fast alle anderen Lösungen Lücken. Island hat ein besonderes Konzept. Alles ist enthalten. Für mich ist das der Arbeitsplatz der nächsten Generation.“

 

Für das KI Zeitalter entwickelt

Traditionelle netzwerkzentrierte Modelle können verschlüsselte Verbindungen sehen, aber nicht die KI-Prompts, Absichten oder Ausgaben, die innerhalb von Anwendungen generiert werden. Auch bei agentenbasierten Workflows und Automatisierung stoßen sie an ihre Grenzen.

Die Island Enterprise Platform setzt stattdessen auf die Steuerung auf der Darstellungsebene – über Browser und Desktop hinweg. So lassen sich generative und agentische KI sicher nutzen, bei voller Transparenz und Kontrolle.

„Die Problematiken innerhalb von modernen Arbeitsumgebungen waren bereits chronisch. Endnutzer hatten den ganzen Tag mit technischen Issues zu kämpfen. Die Einführung von KI hat diese Probleme sogar weiter verschärft“, weiß Fey. „Die Probleme moderner Arbeitsumgebungen waren schon lange spürbar – mit KI haben sie sich weiter verschärft“, so Fey. „Wissensarbeiter können heute enorme Produktivität durch KI gewinnen, aber nur, wenn ihre Arbeitsumgebung sie nicht ausbremst oder blockiert. Je schneller Unternehmen ihre Mitarbeitenden sicher befähigen, desto schneller können sie das volle Potenzial von KI und die Zukunft der Arbeit erschließen.“

Über Island

Island hat mit seinem Enterprise Browser ein neues Sicherheitskonzept entwickelt. Er macht den digitalen Arbeitsplatz einfacher, sicherer und produktiver. CIOs, CISOs und Anwender schätzen ihn, weil er tut, was er soll, ohne Umwege und ohne Ballast. Unternehmen aus Verteidigung, Finanzdienstleistungen, Verwaltung, Hochschulen, Hotellerie, Industrie und Handel setzen Island ein, um ihre Sicherheit zu modernisieren und die Arbeit zu beschleunigen. Sie nutzen eine Umgebung, die sie kennen und mögen: den Browser. Nur besser. Zu den Investoren gehören Canapi Ventures, Capital One Ventures, Cisco Investments, Citi Ventures, Coatue Management, Cyberstarts, EDBI, Georgian, Insight Partners, J.P. Morgan Growth Equity Partners, Prysm Capital und Sequoia Capital. Weitere Informationen finden sich unter www.island.io.

 

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