Unternehmens-KI gewinnt an Bedeutung – Agentic AI rückt in den Fokus von CIOs

Illustration Absmeier foto freepik ki

  • CIOs in Europa und dem Nahen Osten rechnen bei KI-Investitionen mit einer Rendite von bis zu 178 Prozent. Mit der zunehmenden Nutzung von Agentic AI werden weitere Effizienzgewinne erwartet.
  • Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Europa und dem Nahen Osten (57 Prozent) befindet sich in einer fortgeschrittenen oder späten Phase der KI-Einführung. Allerdings verfügen nur 27 Prozent über ein umfassendes Governance-Konzept. In Deutschland pilotieren oder nutzen 47 Prozent KI bereits systematisch, während 40 Prozent noch in der Planungs- oder Entscheidungsphase sind.
  • Derzeit nutzen 16 Prozent der CIOs Agentic AI aktiv. Rund die Hälfte (54 Prozent) prüft entsprechende Anwendungsfälle oder führt Pilotprojekte durch.
  • Hybrid AI setzt sich als bevorzugtes Bereitstellungsmodell durch und wird von knapp drei von fünf Unternehmen in Europa und dem Nahen Osten (58 Prozent) eingesetzt. In Deutschland nutzen 50 Prozent hybride Ansätze als primäres Betriebsmodell.

 

Unternehmen gehen zunehmend von KI-Pilotprojekten zur breiten Umsetzung über. Treiber sind messbare Vorteile und die Erwartung klarer finanzieller Erträge. Das zeigt das Lenovo Europe & Middle East CIO Playbook 2026 auf Basis von Forschungsergebnissen von IDC [1]. Bereits 46 Prozent der KI-Proof-of-Concepts befinden sich im Produktivbetrieb. Europäische Unternehmen rechnen dabei mit einem durchschnittlichen Ertrag von 2,78 US-Dollar für jeden investierten Dollar.

Das Lenovo CIO Playbook 2026 »The Race for Enterprise AI« basiert auf den Einschätzungen von 800 IT- und Business-Entscheidungsträgern in Europa und dem Nahen Osten und markiert einen regionalen Wendepunkt. Sie macht deutlich, dass der Nutzen von Unternehmens-KI real und unmittelbar ist. Entsprechend planen 93 Prozent der Befragten, ihre KI-Investitionen in den kommenden zwölf Monaten zu erhöhen, im Durchschnitt um zehn Prozent. 94 Prozent erwarten daraus positive Erträge.

 

Einsatz von Unternehmens-KI in Europa und dem Nahen Osten

KI gilt laut Studie als zentraler Treiber für die Neuausrichtung von Unternehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Einführung verläuft jedoch je nach Markt unterschiedlich schnell. Gründe sind unterschiedliche digitale Reifegrade, regulatorische Rahmenbedingungen und Investitionsmöglichkeiten. Gleichzeitig zeigt sich bei vielen CIOs eine gewisse Selbstüberschätzung. Zwar befinden sich 57 Prozent der Unternehmen in Europa und dem Nahen Osten in einer fortgeschrittenen Phase der KI-Nutzung, doch nur 27 Prozent verfügen über ein umfassendes KI-Governance-Framework. Einschränkungen bei Datenqualität, internen Kompetenzen, Integration und organisatorischer Abstimmung führen dazu, dass Anspruch und tatsächliche Umsetzungsfähigkeit auseinanderfallen.

Da Agentic AI im Jahr 2026 generative KI als wichtigste Priorität für CIOs ablösen soll, drohen diese Defizite den Zugang zu weiterem Potenzial zu blockieren. 65 % der Unternehmen konzentrieren sich darauf, Agentic AI innerhalb der nächsten 12 Monate in ihren Geschäftsprozessen zu skalieren. Derzeit berichten jedoch nur 16 % von einer signifikanten Nutzung, während die Mehrheit noch Pilotprojekte durchführt oder aktiv Anwendungsfälle evaluiert.

Weiter entwickelte Märkte wie Skandinavien, Italien und das Vereinigte Königreich haben die Pilotphase weitgehend hinter sich gelassen. Dort setzen die meisten Unternehmen KI bereits systematisch ein und richten ihren Fokus auf hybride und Edge-Bereitstellungen, um den Einsatz zu skalieren. In Teilen Süd- und Osteuropas befinden sich viele Unternehmen noch in einer frühen Phase, häufig in der Planung oder in ersten Entwicklungsstufen. Der Nahe Osten entwickelt sich zugleich zu einem dynamischen Wachstumsmarkt mit einer starken Zunahme an KI-Einführung und wachsendem Interesse an fortgeschrittener und Agentic AI.

In der gesamten Region dominieren hybride Bereitstellungsmodelle, da Unternehmen Innovation mit Datensouveränität und operativer Kontrolle verbinden wollen. Gleichzeitig nimmt das Interesse an Agentic AI spürbar zu. Das weist auf einen Übergang von reinen Pilotprojekten hin zu stärker autonomen und produktionsreifen KI-Anwendungen hin, auch wenn der Reifegrad je nach Markt weiterhin unterschiedlich ist.

»Wir sehen inzwischen klare Erträge aus den KI-Pilotprojekten und Proof-of-Concepts, in die Unternehmen investiert haben. KI erzielt dabei in der gesamten Region messbare Wirkung«, sagt Matt Dobrodziej, President Europe bei Lenovo. »Viele Unternehmen verfügen jedoch noch nicht über die notwendigen Kompetenzen, Governance-Strukturen und die organisatorische Reife, um KI in vollem Umfang zu skalieren. Da sich der Fokus zunehmend auf Agentic AI verlagert und die Einhaltung von Regulierungen wie dem EU AI Act zwingend wird, müssen Vertrauen und Skalierbarkeit von Anfang an mitgedacht werden. Andernfalls riskieren Unternehmen, konkrete Ertragspotenziale ungenutzt zu lassen.«

 

KI-Einsatz in Deutschland

Die Einführung von KI in Deutschland schreitet stetig voran. Viele Unternehmen haben die erste Erkundungsphase hinter sich gelassen und richten den Fokus auf messbare geschäftliche Effekte. Im regionalen Vergleich liegen die Nutzungswerte jedoch weiterhin niedriger. Aktuell befinden sich noch 40 Prozent der Unternehmen in der Planungs- oder Entscheidungsphase, 13 Prozent in einer frühen Entwicklungsphase und 47 Prozent pilotieren KI oder setzen sie bereits systematisch ein. Die hohen Erwartungen an den Return on Investment – deutsche Unternehmen rechnen hier mit einem Ertrag von 2,75 US-Dollar pro investiertem Dollar – zeigen, dass KI eng mit Wachstum, Kundenerlebnis und Produktivitätsgewinnen verknüpft wird. Entsprechend planen 89 Prozent der Unternehmen, ihre KI-Budgets im kommenden Jahr zu erhöhen, im Durchschnitt um rund zehn Prozent. Auch das Interesse an Agentic AI ist deutlich gestiegen, mit einem Zuwachs von 56 Prozent im Jahresvergleich.

Gleichzeitig arbeiten viele Unternehmen daran, die operative Rolle von KI zu stärken und Lücken bei Vertrauen und Governance zu schließen. Der Fokus auf hybride Bereitstellungsmodelle spiegelt den Versuch wider, regulatorische Anforderungen mit Leistungsfähigkeit und Kontrolle zu verbinden. Als primäres Betriebsmodell setzen 50 Prozent auf hybride Ansätze, 25 Prozent auf Public Cloud, 18 Prozent auf On-Premises und 7 Prozent auf Edge-Umgebungen.

 

Hybride KI-Architekturen setzen sich im Unternehmensumfeld durch

Die Studie zeigt, dass konkrete geschäftliche und finanzielle Anforderungen den Übergang zu hybrider KI beschleunigen. Datenschutz, hohe Sicherheitsanforderungen sowie der Bedarf an anpassbarer und optimierbarer Infrastruktur fördern die Verbreitung dieses Modells, das Public Cloud, Private Cloud und On-Premises-Rechenleistung kombiniert. Inzwischen bevorzugen 58 Prozent der Unternehmen hybride Ansätze als primäres Bereitstellungsmodell für KI.

Leistungsfähige und skalierbare KI-Infrastrukturen gelten als zentrale Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Unternehmens-KI. Befragte in der Region betonen insbesondere die Bedeutung von Rechenleistung, die sowohl kosten- als auch energieeffizient ist. Dieser Faktor rangiert auf Platz zwei der wichtigsten Kriterien, um KI von Pilotprojekten in einen stabilen Produktivbetrieb zu überführen.

Da AI PCs und Edge-Endpunkte eine Schlüsselrolle in Hybrid-Strategien spielen und KI-Workloads sicher lokal ausführen, hat sich die Einführung KI-fähiger Endgeräte als wichtigste IT-Investitionspriorität für 2026 etabliert.

»CIOs in der gesamten Region treten in eine entscheidende Phase der KI-Nutzung ein, in der agentische KI und Inferenz auf Unternehmensebene den Schritt von der Erprobung zu zentralen geschäftlichen Prioritäten vollziehen«, sagt Matt Dobrodziej. »Um echten Mehrwert zu erschließen, benötigen Unternehmen belastbare Grundlagen. Dazu zählen sichere und energieeffiziente Infrastrukturen, flexible hybride Architekturen sowie KI-fähige Endgeräte und Edge-Endpunkte, die Inferenz näher an den Ort bringen, an dem Daten entstehen und gearbeitet wird. In Kombination mit geeigneter Governance und passenden Services ermöglicht dieser End-to-End-Ansatz Unternehmen, verantwortungsvoll, sicher und skalierbar zu innovieren.«

 

[1] Über die CIO-Playbook-Studie: Die Befragung von CIOs in Europa und dem Nahen Osten wurde in diesem Jahr bereits zum dritten Mal durchgeführt. Lenovo beauftragte dafür IDC, das die Studie im Zeitraum vom 16. September bis zum 17. Oktober 2025 umgesetzt hat. Der diesjährige Bericht basiert auf den Einschätzungen von 800 IT- und Business-Entscheidungsträgern aus Europa und dem Nahen Osten. Vertreten sind unter anderem die Branchen Finanzdienstleistungen (BFSI), Handel, Fertigung, Telekommunikation, Gesundheitswesen, öffentlicher Sektor, Bildung sowie weitere Industrien.
https://www.lenovo.com/gb/en/solutions/cioplaybook2026/

 

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