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Always-on statt Abschalten: Digitaler Dauerstress

foto magnific

Vier von zehn Befragte sind gedanklich ständig online – mit Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensqualität.

  • 81,0 Prozent der Befragten checken ihre digitalen Geräte mindestens einmal pro Stunde – auch ohne Benachrichtigung.
  • Ein Drittel der Befragten fühlt sich am Ende des Tages häufig oder täglich emotional oder mental erschöpft; ebenso fühlt sich ein Drittel der Arbeitnehmenden verpflichtet, auch außerhalb der Arbeitszeit erreichbar zu sein.
  • Mehr als die Hälfte der Befragten wünscht sich, häufiger offline zu sein – schafft es aber nicht.
  • 22,3 Prozent berichten, dass es in ihrem Umfeld nicht akzeptiert wird, nicht sofort auf digitale Nachrichten zu reagieren.

 

 

Always-on statt Abschalten: Die Menschen in Deutschland befinden sich in einem Zustand permanenter digitaler Bereitschaft. Das zeigt eine neue repräsentative Studie der IU Internationalen Hochschule [1]. Die IU-Studie »Always-on: Digitaler Stress in Deutschland« belegt, dass 44,2 Prozent der Befragten das Gefühl haben, gedanklich ständig »auf Empfang« zu sein; 46,9 Prozent fühlen sich im Kopf angespannt, obwohl sie eigentlich abschalten möchten. Je jünger die Befragten sind, desto häufiger geben sie an, solche Always-on-Muster zu erleben (siehe Grafik 1 und Grafik 2).

Laut der IU-Studie prägt die digitale Dauerbereitschaft den gesamten Alltag der Menschen in Deutschland: 81,0 Prozent schauen mindestens ein- bis zweimal pro Stunde auf ihr Smartphone, Tablet oder Laptop – auch ohne konkrete Benachrichtigung. Besonders ausgeprägt ist dieses Verhalten bei jungen Menschen: 90,6 Prozent der 16- bis 30-Jährigen checken ihre digitalen Geräte mindestens ein- bis zweimal pro Stunde, 68,1 Prozent tun dies sogar mindestens dreimal.

Von der mentalen Daueraktivierung zur digitalen Erschöpfung

Diese permanente Erreichbarkeit kann Folgen haben: 32,0 Prozent der Befragten fühlen sich am Ende des Tages häufig oder sogar täglich emotional oder mental erschöpft. 31,9 Prozent berichten von häufigen oder täglichen Ein- oder Durchschlafproblemen. Besonders betroffen von Erschöpfung und Schlafproblemen sind Frauen (38,5 bzw. 38,6 Prozent).

»Die Ergebnisse belegen einen lebensweltlichen Always-on-Zustand: mentale Daueraktivierung vom Aufwachen bis zum Einschlafen über Arbeit, Familie und Alltag hinweg. Viele Menschen wollen häufiger offline sein, schaffen es aber strukturell kaum. Das ist nicht nur ein individuelles Selbstmanagementproblem, sondern ein gesellschaftliches Belastungsmuster mit gesundheitlichen und ökonomischen Folgen«, ordnet Prof. Dr. Stefanie André, Professorin für Gesundheitsmanagement an der IU Internationalen Hochschule, die Ergebnisse ein.

 

Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Mehr als die Hälfte der Befragten (56,0 Prozent) gibt an, gerne häufiger offline sein zu wollen.

Was hindert Menschen daran, abzuschalten? Die IU-Studie zeigt, dass:

  • 42,2 Prozent der Arbeitnehmenden das Gefühl haben, sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag permanent erreichbar sein zu müssen;
  • 32,9 Prozent der Arbeitnehmenden fühlen sich dazu verpflichtet, auch außerhalb der Arbeitszeit erreichbar zu sein;
  • und 56,2 Prozent der Menschen in Deutschland haben das Gefühl, dass ihr Umfeld von ihnen erwartet, dass sie zeitnah auf digitale Nachrichten antworten;
  • bei 22,3 Prozent sei es im Umfeld nicht akzeptiert, wenn man nicht sofort auf digitale Nachrichten reagiere.

»Mehr als die Hälfte der Befragten wünscht sich mehr Offline-Zeit, schafft es aber nicht, diesen Wunsch umzusetzen. Das spricht nicht für fehlendes Wissen, sondern für einen starken äußeren Erwartungsdruck: soziale Normen, berufliche Erreichbarkeit und die Angst, etwas zu verpassen«, so Prof. Dr. Timo Kortsch, Professor für Wirtschaftspsychologie an der IU Internationalen Hochschule.

 

Fragmentierte Aufmerksamkeit: Digitale Störungen als Stressfaktor

Der Druck hinter der digitalen Dauererreichbarkeit und die digitale Ablenkung bringen Konzentrationsprobleme mit sich:

  • 51,7 Prozent geben an, dass ihre Aufmerksamkeit ständig zwischen verschiedenen Dingen hin- und herspringt.
  • 37,2 Prozent verlieren schnell den Faden, wenn sie durch digitale Nachrichten unterbrochen werden.
  • 44,3 Prozent der Befragten fühlen sich von der Menge an digitalen Informationen überfordert.

 

Jüngere und Frauen besonders betroffen

Die IU-Studie zeigt Unterschiede nach Geschlecht und Alter: Frauen erleben häufiger negative Auswirkungen durch digitale Erreichbarkeit als Männer – sie geben häufiger an, leicht ablenkbar zu sein (40,3 vs. 29,9 Prozent) und von digitalen Medien abhängig zu sein (31,6 vs. 20,3 Prozent) (siehe Grafik 3).

Auch wenn es um die Quelle des stärksten Erwartungsdrucks in Sachen Erreichbarkeit geht, nennen Frauen (43,3 Prozent) die Familie häufiger als Männer (37,5 Prozent), während Männer häufiger Druck von Seiten der Arbeit in Sachen Erreichbarkeit verspüren (33,7 Prozent: Männer vs. 27,2 Prozent: Frauen) (siehe Grafik 4).

»Wir alle kennen die Lesebestätigungen bei Nachrichten – und die Erwartung dahinter: Wann kommt die Antwort? Viele Menschen verspüren deshalb nicht nur den Druck, erreichbar sein zu müssen, sondern auch rasch zu reagieren. Im familiären Kontext ist dieser Erwartungsdruck besonders hoch, vor allem bei Frauen, die in vielen Haushalten nach wie vor einen großen Teil des Mental Load rund um Care-Arbeit und Alltagsorganisation tragen«, erklärt Prof. Dr. André.

Bei jungen Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren ist die digitale Dauerbereitschaft besonders ausgeprägt: Fast die Hälfte (48,6 Prozent) der Befragten hat Angst, etwas Wichtiges zu verpassen (FOMO), wenn sie offline sind.

 

Was hilft gegen digitalen Stress?

Die am häufigsten genannten hilfreichen Maßnahmen gegen digitalen Stress sind laut der Menschen in Deutschland: Push-Benachrichtigungen ausschalten (38,4 Prozent), den »Nicht-stören«-Modus aktivieren (29,5 Prozent) und Bewegung bzw. Sport – ganz ohne digitale Geräte (28,7 Prozent) (für weitere Maßnahmen: siehe Grafik 5).

 

 

Definition: Digitaler Stress

Digitaler Stress bezeichnet eine psychische und körperliche Belastungsreaktion, die im Umgang mit digitalen Anforderungen entsteht, wenn diese als nicht bewältigbar oder unkontrollierbar bewertet werden und / oder dauerhaft präsent sind, ohne ausreichende Möglichkeiten zur Erholung und Regulation.

Digitaler Stress betrifft sowohl das Arbeits- als auch das Privatleben und manifestiert sich in anhaltender Anspannung, Konzentrationsproblemen, Erschöpfung, Schlafstörungen sowie in einer eingeschränkten Fähigkeit, abzuschalten und sich zu erholen.

Häufig entsteht digitaler Stress nicht primär durch digitale Technik selbst, sondern durch strukturelle Rahmenbedingungen in Kombination mit unzureichenden Möglichkeiten zur Selbstregulation und ist damit Ausdruck eines gestörten Gleichgewichts zwischen Aktivierung und Regulation.

 

[1] Die Studie »Always-on: Digitaler Stress in Deutschland« der IU Internationalen Hochschule untersucht, wie digitale Dauererreichbarkeit den Alltag prägt und welche Auswirkungen sie auf Gesundheit, Konzentration und Lebensqualität hat. Für die Studie wurden 2.000 Personen in Deutschland im Alter von 16 bis 65 Jahren befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung nach Alter und Geschlecht. Die Befragung wurde im Zeitraum vom 13.01. bis 19.01.2026 durchgeführt. Die vollständige Studie ist abrufbar unter: https://www.iu.de/forschung/studien/digitaler-stress/

 

 

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