Weniger Stress für IT-Teams: Bereitschaft für neue Nutzungsmodelle auch beim Storage steigt

Illustration: Absmeier Geralt

Die vergangenen Monate waren in vielerlei Hinsicht ein harter Stresstest. Es hat Unternehmen, Arbeitnehmer, Volkswirtschaften und ganze Branchen an ihre Grenzen gebracht. Die kaskadenartigen Auswirkungen der Transformation in eine digitale Welt haben die IT-Infrastrukturen auf eine harte Probe gestellt – und die überlasteten IT-Teams, die sie betreiben, auf eine harte Probe gestellt – und sie haben geliefert.

 

Was Agilität, Verfügbarkeit und Remote-Support angeht, stießen viele IT-Teams an die Grenzen einer übermäßig komplexen Legacy-IT, um Unternehmen online zu halten, zu verbinden und den Betrieb aufrechtzuerhalten. Dieses Maß an Chaos und Komplexität ist nicht nachhaltig, wie Pure Storage meint. Es endet in Burnout und Engpässen, und beides können sich Unternehmen nicht leisten. Was können Unternehmen tun, um diesen Teams die Unterstützung zu geben, die sie verdienen, wenn das digitale Geschäft jetzt in aller Munde ist? Pure Storage meint: Einfachheit.

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Wenn das Chaos die Komplexität vervielfacht

 

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Schon vor der Pandemie standen Unternehmen vor großen Herausforderungen mit ihren bestehenden IT-Lösungen. Das Chaos der Pandemie hat diese Komplexität nur vervielfacht.

 

  • Komplexität der Infrastruktur – mit inkompatiblen Ressourcen, siloartigen Daten und mangelnder Transparenz, die zu Verschwendung und überhöhten Ausgaben führt.
  • Unzugänglichkeit von Daten – eine der Hauptprobleme, wenn es darum geht, das Potenzial von Daten im gesamten Unternehmen auszuschöpfen.
  • Veraltetes Management – ganze Rollen wurden mit administrativen und technischen Aufgaben betraut, die vereinfacht, automatisiert oder gänzlich abgeschafft werden sollten.
  • Performance-Probleme – führen zu Situationen, in denen Verzögerungen und Ausfälle schwerwiegende Folgen haben, wie z. B. eine schlechte Kundenerfahrung und verpasste SLAs.

 

Insbesondere bei der Datenspeicherung wird deutlich, wie Komplexität und eingeschränkter Zugriff auf Daten echte Innovationsbarrieren schaffen. Die digitale Transformation steht ganz oben auf der Liste für die kommenden Jahre. Die traditionelle Datenspeicherung ist ein Engpass, den sich Unternehmen nicht leisten können, wenn sie vorne bleiben wollen.

 

Wo Unternehmen Raum für Verbesserungen sehen

 

Pure Storage hat über 300 IT-Entscheider in Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt, von kleinen bis hin zu großen Unternehmen. In ihren Antworten sprachen sie über die Tiefpunkte des Jahres 2020, die Strategien, die sie ergriffen haben, um diese Herausforderungen zu meistern, und darüber, wie sich ihre Prioritäten im Jahr 2021 entwickeln. Viele reflektierten über die Rolle, die Einfachheit bei ihren Erfolgen und Misserfolgen spielt.

 

Unternehmen wissen, dass IT-Agilität nicht mehr nur ein »nice to have« ist. Sie ist ein unverzichtbares Element für digitales Business und Wettbewerbsvorteile. Trotzdem leben viele IT-Abteilungen noch immer mit der IT-Komplexität. Die Studie ergab, dass etwa zwei von drei Befragten ihre Daten- und Speicher-IT-Operationen als »durchschnittlich« bezeichnen. Diejenigen, die ihren Betrieb als »komplex« beschreiben, nahmen mit der Unternehmensgröße zu.

 

Alles in allem waren die Befragten der Meinung, dass »einfacher« Storage Folgendes beinhalten sollte:

 

  • Kleinere Unternehmen sehen »einfache« Datenspeicherung und IT-Abläufe am ehesten als »schnell zu installieren«, was für schlanke Teams, die Systeme schnell einsatzbereit haben müssen, sinnvoll ist.
  • Mittelgroße Unternehmen beschreiben »einfach« als »leicht zu planen und aufzurüsten«.
  • Großunternehmen beschreiben einfachen Storage als »einfach zu überwachen und vorausschauenden Support zu erhalten«. Je mehr Daten man verwaltet, desto schwieriger wird das.

 

Eine große, aber weniger offensichtliche Hürde für die digitale Transformation

 

Was hält Unternehmen nach eigener Aussage von IT-Upgrades ab, die zu Innovation und Transformation führen könnten? Auf die Frage, welche Hindernisse sie von der effektiven Durchführung der digitalen Transformation abhalten, nannten 48 Prozent der Befragten die Fähigkeit, Mitarbeiter für neue Technologien zu schulen, gefolgt von begrenzten Budgets und Ressourcen. Es ist ein weiterer Schrei nach Einfachheit aus den Reihen derer, die es am meisten brauchen. Die Beseitigung dieser Barriere wird aber nicht nur gestressten IT-Teams, sondern kann dem gesamten Unternehmen zugutekommen.

Es sollte daher nicht überraschen, dass die Mehrheit der Befragten bereits einen Trend nutzt oder ins Auge fasst, der alle oben genannten Punkte nahtlos erfüllen kann: Infrastructure as a Service (IaaS) und Software as a Service (SaaS).

 

Die Unterkategorie Storage as a Service (STaaS) ist ein IaaS-Modell, das mehr Einfachheit bietet. Unternehmen, die STaaS eingeführt haben, sehen eine sofortige Entlastung für gestresste Teams. Eine Umfrage der Harvard Business Review zeigt, dass 79 Prozent der STaaS-Benutzer sagen, dass Abonnementmodelle den Mitarbeitern die Arbeit erleichtern – im Vergleich zu 55 Prozent der traditionellen Storage-Benutzer. 75 Prozent nennen Vorteile wie die Freiheit, sich auf höherwertige Arbeit zu konzentrieren, was nicht nur den Stress reduziert, sondern auch die Zufriedenheit und Moral steigern kann.

 

Ist As-a-Service die Antwort?

 

Eine überwältigende Mehrheit der Befragten – insgesamt 74 Prozent – gab an, dass neue Investitionen in die IT-Infrastruktur und Software zur Unterstützung von Programmen und Initiativen getätigt werden sollen. Die Art und Weise, wie sie diese Investitionen tätigen wollen, ist vielleicht am aufschlussreichsten.

41 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auf den Kauf von IT-Ausrüstung über Verbrauchsmodelle umsteigen wollen. Gleichzeitig gaben 40 Prozent an, dass sie ihre Abhängigkeit von lokaler Infrastruktur reduzieren wollen, indem sie auf Service-Provider- oder Cloud-Lösungen umsteigen. Dies ist ein großer Strategiewechsel, von dem gestresste IT-Teams, die für die Produktauswahl und die Wartung von On-Premises-Geräten verantwortlich sind, direkt profitieren werden. IT-Teams, die ohnehin schon genug zu tun haben, können ihre Fähigkeiten erweitern, ohne dass zusätzliche Arbeit auf sie zukommt.

 

Es kann auch helfen, die alten Herausforderungen mit Wartungsbindung, Leistungsproblemen, Bedarfsprognosen und Legacy-Management zu lösen. As-a-Service-Lösungen können helfen, Schwierigkeiten mit Schulungen, Bereitstellung und Einführungszeiten zu vermeiden. Viele dieser Lösungen bieten auch die wichtigsten Funktionen, nach denen Unternehmen suchen, darunter Sicherheit (36 Prozent), Mobilität (22 Prozent) und Flexibilität (18 Prozent).

 

Im gleichen Sinne gaben 57 Prozent der Befragten an, dass ihre größte Änderung der IT-Strategie im laufenden Jahr die Nutzung von Software als Service (SaaS) gegenüber dem Kauf von lizenzierter Software ist. Das mag Musik in den Ohren des IT-Teams sein, aber auch das Unternehmen und der Gewinn werden davon profitieren. As-a-Service-Modelle ermöglichen es Unternehmen, die modernsten verfügbaren Angebote ohne teure, unbequeme Hardware-Upgrades zu erhalten. In Verbindung mit geschäftsorientierten

 

SLAs und einer erstklassigen Kundenerfahrung spricht alles dafür, dass die IT-Abteilung diese modernen Infrastrukturen lieben und nicht nur mit ihnen »leben« wird.

 

Das Jahr 2020 hat ein Licht auf Engpässe geworfen, die IT-Teams jahrzehntelang überlastet und Unternehmen in Gefahr gebracht haben. Jetzt ist es an der Zeit, diese Engpässe durch bahnbrechende Neuerungen zu ersetzen – und zufriedenere, produktivere IT-Teams zu haben. Der Erfolg wird von den IT-Lösungen abhängen, die jede alte Herausforderung und Komplexität mit eingebauter Einfachheit angehen können. Nach dem letzten Jahr sollte sich die IT nicht mit weniger zufriedengeben.

 

 

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