
Mithilfe von Verhaltensbiometrie lässt sich Cyberbetrug in Echtzeit erkennen.

Kaum eine andere Technologie hat die Art und Weise verändert, wie wir mit Transaktionen und der Verwaltung von Informationen und digitalen Assets umgehen wie die Blockchain-Technologie. Mit der Blockchain werden Transaktionen in Sekundenbruchteilen, nachverfolgbar und nahezu fälschungssicher ausgeführt, so dass Besitz und Eigentumsverhältnisse klar belegbar sind.

Technologischer Fortschritt ist gut, keine Frage. Doch die Medaille hat eine Kehrseite: Je innovativer die Technologie, desto ausgefeilter die Angriffe von Hackern. Methoden, die bisher nur von APTs bekannt waren, sind nun auch bei gewöhnlichen Cyberkriminellen zu beobachten. Die Lage verschärft sich seit Jahren spürbar, die Zahl der Cyberattacken steigt. Um dem vorzubeugen, haben die meisten Unternehmen individuelle Security-Konzepte erarbeitet und IT-Krisenprozesse definiert. Aber: Sich dem Thema IT-Sicherheit nur einmalig zu widmen, ist bei Weitem nicht genug. Cyber Security ist vielmehr Ergebnis eines fortlaufenden Prozesses.

Seit Jahren wächst die Zahl der Cyberangriffe auf die IT-Systeme von Unternehmen. Um die stetig expandierende Bedrohungslandschaft in den Griff zu bekommen, setzen IT-Sicherheitsteams zunehmend auf automatisierte, über eine KI operierende Tools und Plattformen – lange Zeit mit Erfolg. Dank der immer vielfältigeren Angriffsvektoren haben Lösungen auf Basis traditioneller KI-Verfahren aber mittlerweile die Grenzen ihrer Belastbarkeit erreicht. Zu beschränkt ist die Flexibilität symbolischer KI-Systeme. Einen Ausweg bieten automatische Sicherheitslösungen, die auf verhaltensbasierten KI-Systemen basieren.

Multinationale Konzerne brauchen ständig die volle Kontrolle über ihre Daten, um die Datenschutz- und Sicherheitsgesetze der Länder einzuhalten, in denen sie tätig sind. Zudem stehen alle Unternehmen permanent vor der Herausforderung, schnell, in großem Umfang und mit hoher Relevanz Erkenntnisse aus den Daten zu gewinnen. Wie Elastic dabei unterstützt legt CEO Ash Kulkarni im Gespräch dar.

Viele Branchen haben in den letzten Jahren massive Störungen und Veränderungen ihrer technischen Infrastruktur erlebt, die Pandemie hat diese nur noch verschärft. Heute gehören die vier Schlüsselbereiche Hochschulbildung, Gesundheitswesen, Einzelhandel und öffentlicher Sektor zu den Branchen, die die Digitalisierung am schnellsten vorantreiben [1]. Vor diesem Hintergrund haben sich die Erwartungen an die IT-Infrastruktur geändert, die den Betrieb aufrechterhält.

Die rasanten Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, können gerade für produzierende Unternehmen weitreichend sein. So kann sich ein vermeintlich einfaches Projekt in der Industrie 4.0 schnell als Mammutaufgabe entpuppen, die sich mit einem durchdachten und zeitgemäßen Projektmanagement jedoch gut bewältigen lässt.

Professionelle berufliche Anwendungen gelten als langweilig und schwer zu bedienen, private Spiele- und Social-Media-Apps sind intuitiv und machen Spaß. Das ist kein Vorurteil, sondern Realität. Wie wäre es eigentlich, wenn auch Business Software ähnlich einfach und leicht zugänglich wäre wie ein Handy-Game? Die Entwicklungsmethoden und -mechanismen dafür sind vorhanden. Man muss sie nur richtig nutzen.

Im IT-Bereich sind Fachkräfte derzeit Mangelware – und Unternehmen haben bei der Suche nach geeignetem Personal zunehmend Schwierigkeiten. Anders als viele andere Berufsgruppen hatten IT-Experten nämlich auch während der Corona-Pandemie kaum Probleme, eine Arbeitsstelle zu finden. Im Gegenteil: am heiß umkämpften Markt haben die Fachkräfte oftmals gar die Qual der Wahl und können sich zwischen verschiedenen Arbeitgebern entscheiden. Unternehmen selbst müssen heute oftmals mehr als »nur« ein hohes Gehalt bieten, um Mitarbeitende aus dem IT-Sektor zu akquirieren. Bei der Suche sind auch kreative Lösungen gefragt.

Zell- und Gentherapien sind ein neuartiger, teilweise stark personalisierter Ansatz in der modernen Medizin. Dabei gibt es besondere Anforderungen durch die hier verwendeten Medikamente an die Lieferketten. Diese Ansprüche an ein zugrundeliegendes IT-System können unter Verwendung moderner Technologien wie Edge- und Confidential Computing sowie Blockchains adressiert werden.

Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen, Behörden und Unternehmen werden von entscheidender Bedeutung sein, um den globalen Beschäftigungs- und Fachkräftemangel angesichts der fortschreitenden Digitalisierung zu beheben.
Wir haben mit Lukas Lewandowski, Country Manager DACH bei Coursera gesprochen um zu erfahren, wie sich die Lernwelt verändert und welche digitalen Angebote es für die Qualifizierung von Studierenden und Mitarbeitenden gibt

Wenn Planung und Realität nicht viel gemeinsam haben, gerät die Produktion ins Stottern. Problematisch ist zudem, wenn periphere Unternehmensprozesse nicht digital und in die übergeordneten Abläufe integriert sind. Beim Maschinen- und Anlagenbauer FrymaKoruma verschwinden Effizienzfresser wie diese Schritt für Schritt – vor allem dank integrierter ERP-MES-Lösung samt passgenauen Apps.

Senacor Technologies AG gilt als einer der wachstumsstärksten IT-Dienstleister in der DACH-Region und hat bereits wegweisende Business-IT-Transformationen und Digitalisierungsprojekte im Financial-Services-Bereich in Deutschland begleitet. Darunter auch das Onlinebezahlverfahren paydirekt. Als Generalunternehmer für Banken-IT-Projekte vertrauen die Berater hier und in anderen Projekten auf
den Systembetrieb in den Rechenzentren der noris network AG.

Big Data und das Internet der Dinge (IoT) gehen Hand in Hand. Mit der fortschreitenden Verbreitung von IoT-Geräten sind Unternehmen mit extremen Datenmengen konfrontiert. Prognosen zufolge werden bis 2025 64 Milliarden IoT-Geräte online sein. Die Verwaltung dieser Mengen und die Gewinnung verwertbarer Erkenntnisse aus ihnen ist der Schlüssel zur Umgestaltung des Geschäfts in einer Zeit, in der Daten so wichtig fürs Überleben sind wie die Sonne.

CSF Dortmund, 08. – 09. Juni 2022. Innovationen, Investitionen, Prävention mit neuen Technologien und Strategien – alles gegen die immer kreativer werdende und stetig wachsende Industrie der Cyberkriminellen. Hut ab, vor dem der seine IT-Sicherheit fest im Griff hat und bisher kein Opfer eines Cyberangriffs wurde. Sicher gehört dazu eine gehörige Portion IT-Verständnis und zuverlässige Partner, deren Expertise die CXOs vertrauen können. Aber auch Veranstaltungen, bei denen Unternehmen Rede und Antwort stehen. Kollegen aus dem C-Level, die aus Ihrem Erfahrungsschatz Keynotes halten und wie die Security-Unternehmen, entsprechende Handlungsempfehlungen geben – nur wo trifft Frau/Mann auf eine geballte Expertise von Gegenüber und entspricht die stetige Weiterbildung der Firmen-Policy auf Messen oder Events zu gehen bzw. zu dürfen?

Wenn es darum geht, künftige Arbeitsplätze zu gestalten, stehen Unternehmen vor vielen Herausforderungen. Ging es zu Beginn der Corona-Pandemie vor allem darum, die aktuell geltenden Sicherheitsmaßnahmen im Büro einzuhalten, ist das grundsätzliche Einrichten von hybriden Arbeitsmodellen mittlerweile zu einer Frage der Unternehmenskultur geworden.